21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nähe, Verständnis, Gesprächsbereitschaft, Möglichkeiten sich einzubringen, sera Missionen spiegeln meine Grundwerte
Die Akquise neuer Kollegen an lokalen Standorten kann mitunter zeitaufwendig sein, viele pendeln in die Stadt. Ich bereue den Wechsel vom überheizten Stadtverkehr auf ruhige Landstraßen keinen Moment (natürlich je nachdem, woher man kommt)
Das wäre nur Gemecker auf hohem Niveau
Bei der Vielzahl diverser Charaktere gibt es auch mal Reibungen, das ist normal. Im Vordergrund steht aber immer die beste Lösung, die man nur durch Austausch erreicht.
Die sera Missionen sind im Umfeld sowie bei Mitarbeitern und Kunden bekannt.
Gemeckert wird überall, typisch deutsch. Wer aber Vergleiche hat, beispielsweise in angespannten oder gefühlskalten Umfeldern gearbeitet hat, der wird schnell den Unterschied der Arbeit in diesem Familienunternehmen wahrnehmen. Ich war in einem Weltkonzern tätig, dann in einem Startup-Setting und nun hier - Ich kann meine Work-Life-Balance hier bei sera am besten befördern.
Angebote und Möglichkeiten gibt es. Wichtig ist, es muss Sinn machen und der Kollege muss motiviert sein - dann ist Vieles möglich!
Auch bei sera kann man sich entwickeln, fachlich wie gehaltlich.
Habe ich noch nirgendwo so intensiv wahrgenommen, wie bei sera. Die sera Missionen sind nicht bloss leere Worte, sondern die Überzeugung der Besitzerfamilie.
Viele Mitarbeiter sind bereits lang dabei. Die lange Zusammenarbeit schweisst zusammen und es entstehen Freundschaften. Auch als "Neuer" wird man herzlich willkommen geheißen. Durch die flachen Hierarchien gibt es wenig Ellenbogen-Kampf.
Hier werden die Jubiläen langjähriger Kollegen wirklich zelebriert
Jede Führungskraft tut ihr bestes, die für einen deutschen Mittelständler manchmal nicht einfachen Rahmenbedingungen einzuhalten und das Unternehmen mitsamt seiner Mitarbeiterschaft nach vorn zu bringen.
Die oberste Etage legt großen Wert auf ein angenehmes, förderliches und sicheres Arbeitsumfeld. Dazu wird viel gebaut, modernisiert und geschult. Helle, saubere Hallen, moderne Arbeitsmittel, gesundes Essen in der Kantine, zahlreiche Angebote und Subventionen für Sportangebote und Kicker runden das Wohlfühl-Klima ab.
Der Austausch unter Kollegen einer Abteilung erfolgt kontinuierlich - Zeit hierfür hat man in Standup Meetings, beim Kaffee zapfen in der Abteilungs-Küche oder dem gemeinsamen Mittagessen in der sera Kantine. Informationen und Zahlen zum Unternehmen, zu Vorhaben, zu Neuigkeiten, etc. erhalten alle seraner regelmäßig in Mitarbeiter-Informations-Meetings.
Keine Frage!
Manchmal ist Arbeit einfach Arbeit. Sie liegt an und muss erledigt werden. Oft hat man aber Freiraum zum Austesten von Ideen und Vorgehensweisen. Das Ergebnis sowie der Weg dahin können intensiv beeinflusst werden, das macht kreativen Köpfen Freude und hilft dem Unternehmen, fit zu bleiben.
- Innovation und Dynamik
- Vielfältige Tätigkeiten
-
Es gibt einige Mitarbeiter, die stark demotiviert sind und ihrem eigenen Unternehmen sehr negativ gegenüberstehen.
Gleichzeitig gibt es hochmotivierte und sehr kompetente Kollegen.
Vertrauensarbeitszeit in allen Bereichen wo es sinnvoll möglich ist. Homeoffice ebenfalls begrenzt möglich. Grundsätzlich ermöglicht die sera ein überdurchschnittlich hohes Maß an Flexibilität und Work-Life-Balance
Wird vom Unternehmen sehr ernst genommen. Natürlich ist nicht jede Fortbildung sofort umsetzbar. Auch aus Kapazitätsgründen. Aber der Arbeitgeber guckt sehr genau auf fachliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeiter im Sinne "Fordern UND Fördern". Dabei sind auch Wechseln von Tätigkeiten oder zwischen Abteilungen möglich. Es wird geschaut was am besten passt, auch aus Sicht des Mitarbeiters.
Herausragend. Das Familienunternehmen engagiert sich in großem Maße regional und überregional. Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein wird hier gelebt.
Von herausragend gut bis destruktiv ist alles dabei
Es gibt / gab viele Kollegen, die seit 35, 40 oder sogar 50 Jahre bei dem Unternehmen angestellt sind. Das spricht für die sera und die Kollegen. Man begegnet diesen Mitarbeitern mit großem Respekt und Dank.
Erfahrungen mit eigenen Vorgesetzten waren alle äußerst gut. Das trifft auch für die meisten anderen Führungskräfte im Unternehmen zu. Nicht für alle, zumindest nicht immer.
Moderne technische Ausstattung. Großraumbüros, wo telefonieren und ruhiges Arbeiten z.T. erschwert wird. Die Führungskräfte sind i.d.R. immer mitten drin. Die Montagehallen wurden in den letzten Jahren stark modernisiert.
Abgerundet werden die Arbeitsbedingungen durch zwei Kantinen, Freizeitangebote und häufige Mitarbeiterevents.
In einigen Punkten hinsichtlich Kommunikation ist das Unternehmen stark. Gerade technische Kommunikations- und Informationskanäle sind modern und werden aktiv genutzt.
Insgesamt ist offene, vertrauensvolle Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und Abteilungen aber noch ausbaufähig.
Die allermeisten Führungskräfte arbeiten aber auf dieses Ziel hin.
Durch den Einsatz der Produkte in vielen verschiedenen Branchen entsteht eine enorme Vielfalt. Dazu kommt ein großer, wertvoller Know-How Schatz eines 80 Jahre alten Familienunternehmens.
Ich habe sehr gerne mit meinen Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet und war mit meinem direkten Vorgesetzten äußerst zufrieden. Das Arbeitsklima war kollegial und unterstützend, ich hatte viele Freiheiten in meiner täglichen Arbeit und konnte meine Aufgaben eigenständig gestalten. Besonders positiv war auch die Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung, was mir eine gute Work-Life-Balance ermöglicht hat.
Leider wurde mein positiver Gesamteindruck durch das Ende meines Arbeitsverhältnisses stark getrübt. Obwohl mir etwa 1-2 Monate vor Ablauf meines befristeten Vertrags eine Weiterbeschäftigung zugesagt wurde, wurde mir erst zwei Tage vor Vertragsende mitgeteilt, dass die Stelle aus finanziellen Gründen doch nicht verlängert wird. Die kurzfristige Information hat mich in eine existenziell schwierige Lage gebracht, da es in zwei Wochen kaum möglich ist, eine neue Stelle zu finden. Besonders enttäuschend war für mich das Verhalten des Geschäftsführers, der sich letztlich über alle vorherigen Zusagen hinweggesetzt hat und keinerlei Interesse an meiner Situation gezeigt hat. Die angebotene Übergangslösung – zwei Wochen Weiterbeschäftigung zu schlechteren Konditionen – wirkte eher wie eine Alibi-Maßnahme, um sich nicht direkt unsozial zu verhalten. Die Personalabteilung war generell schwer erreichbar, Rückmeldungen blieben oft aus und mein Arbeitszeugnis habe ich erst nach mehrfacher Nachfrage und fast zwei Monaten Wartezeit erhalten. Die Kommunikation war häufig einseitig und wenig serviceorientiert. Das nach außen dargestellte Bild eines fürsorglichen, familiären Unternehmens konnte ich so leider nicht bestätigen.
Ich wünsche mir von der Geschäftsführung und der Personalabteilung eine ehrlichere und transparentere Kommunikation, insbesondere bei Vertragsverlängerungen oder -beendigungen. Zusagen sollten verlässlich und frühzeitig kommuniziert werden, damit Mitarbeitende Planungssicherheit haben. Die Personalabteilung sollte ansprechbarer werden und zeitnah auf Anfragen reagieren. Außerdem wäre es wünschenswert, dass die gelebte Unternehmenskultur mit dem übereinstimmt, was nach außen vermittelt wird, und dass Mitarbeitende auch am Ende eines Arbeitsverhältnisses wertschätzend behandelt werden.
Viel Unzufriedenheit Abteilungsweit. Aber nette Kollegen
Mein Chef war super jedoch war der Rest eher ein Stern
Hängt davon ab mit wem
Viel aufgeblasenes Gerede, nichts dahinter. Das was man angeblich alles kann mal wirklich durchdenken bevor es der Kunde merkt.
Vorgesetzte nach Kernkompetenzen abklopfen..... nur weil jemand lange da ist und ortsansässig, muss er nicht passen und gut sein. Ein zukunftsorientiertes Unternehmen handelt anders. Alle mit einbeziehen.
viele AZUBIS - machen sich gut in der Presse, aber kein wirkliches Interesse an denen, außer er ist bekannt und die Familie kennt eine Familie die sich kennt..... Eben typisch Nordhessisch!
entspricht dem Standard
gibt es Minuspunkte?
entspricht dem Standard, Obstkorb hat jeder
Kann man sich selber suchen, passt aber meistens nicht ins Konzept. Außer wenn es erfolgreich ist. Dann waren das immer andere. Vor allem die aus Österreich.....
schlecht , Standard erst mal Leistung und dann mehr Gehlt ...um die Leistung zu bringen gibt die Firma keine Ressourcen aus. Du sollst das Geschäft weiterentwickeln, aber Reise ist nicht erlaubt, das Kostet ja Geld :) gibt hier nicht
Management fährt dickes Auto und machen Werbung als Umweltunternehmen, für die Firma soll klar sein wo die Rohstoffe kommen.
lächerlich, unmenschlich, keine Vertrauen, geschätzt je des 3 Monate neue Struktur . Wegen dem Vorgesetztenverhalten sind viele Leute weg gegangen. Aber jammern das Sie keine Arbeitnehmer finden.
Voller Beobachtung , keine Vertrauen
Sehr stabil und zukunftsorientiert.
Viel zu tun, aber es wird immer Ausgleich geschaffen. Sehr familienfreundlich.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit die auch gelebt werden darf.
Bike Leasing für sich und seinen Partner möglich.
Man geht voran. Ist Vorbild für die Gesellschaft.
Regelmäßige Hilfsaktionen
Es wird viel investiert für die Energiewende. Ladesäulen für E-Autos
Jeder ist ansprechbar. Nette Events die regelmäßig stattfinden
Man wird gefordert aber auch gefördert. Netter Umgang auf Augenhöhe.
Sind gut. Die Büros sind TOP ausgestattet. Gute Cafeteria, kostenloses Obst und Wasser. Bike Leasing möglich. Sport- und Massageangebote.
Sehr viele Kommunikationskanäle aber es wird kommuniziert.
Gute Mischung
Nichts
Hoffentlich ist die bald weg kostet nur Geld
Aussage von einem Vorgesetzten hinterm Regal
Besser einarbeiten!
sera ProDos GmbH wurde so schön umworben. Jetzt weiß ich wieso. Als Azubi erledigt man allerhand. Schon komisch, dass ein so kleines Unternehmen so viele Azubis hat. Billige Arbeitskräfte würde ich mal sagen. Ziehe es durch und dann suche ich das weite.
Im Team herrscht eine gute und produktive Atmosphäre. Teamübergreifend könnte ab und zu mehr Hand in Hand gearbeitet werden.
Durch spannendes Sponsoring wird sera immer mehr ein Begriff in der Region. Ein solider Arbeitgeber mit spannenden Technologien, vor allem im Bereich Wasserstoff.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten (Vertrauensarbeitszeit) ist das fast immer gut möglich. Geleistete Mehrarbeit kann durch Freizeit ausgeglichen werden.
Hier gibt es noch viel Potential. Je nach Abteilung wird mal mehr mal weniger gemacht. Interne Karrieren gibt es, durch die flachen Hierarchien sind die Möglichkeit an manchen Stellen recht eingeschränkt. Im eigenen Fachgebiet kann man aber viel Expertise sammeln.
Durch die Bindung an den Tarifvertrag gibt es viele Vorteile.
Das Umweltbewusstsein findet sich in den Produkten definitiv wieder. Auch darüber hinaus gibt es Engagement durch den Umwelttag und den Social Day. Leider leidet das Engagement manchmal unter dem Tagesgeschäft.
Wer fragt bekommt Antworten und erfährt Unterstützung.
Das hängt vom Vorgesetzten ab. Leider sind manche häufig durch das Tagesgeschäft schwer beschäftigt und nicht immer nah an den Kollegen dran, wodurch Probleme manchmal erst hochkochen bevor sie gelöst werden können.
Die Gebäude sind modern und gut ausgestattet. Die IT Tools sind durchdacht und funktionieren gut. Im Sommer wird es durch die voll verglasten Außenwände ziemlich heiß.
Es gibt viel Transparenz durch regelmäßige Informationen aus dem Management.
Manche Informationen kommen allerdings erst recht spät bei den Kollegen an.
Leider gibt es hin und wieder Ausnahmen von der freundlichen und offenen Kommunikation.
Die gibt es definitiv. An vielen Stellen gibt es auch Möglichkeiten sich über die alltäglichen Aufgaben hinaus einzubringen.
Es macht größtenteils Spaß hier zu arbeiten. Die Kollegen sind offen für neue Kollegen und es herrscht allgemein eine gutes Klima.
Hier wird mit anderen Abteilungen und Niederlassungen über Lappalien diskutiert. Der Konzern- oder Gruppengedanke fehlt da noch an vielen Stellen.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich sehr angenehm. Natürlich variiert die Atmosphäre von Abteilung zu Abteilung, aber durch viele benefits, nette Kollegen und Du-Kultur, sowie Vertrauensarbeitszeit kommt man gerne zur Arbeit.
Image Top! Realität Flop.
Durch die Vertrauensarbeitszeit kann man das nur positiv bewerten.
Bisher weiß ich von keinen Weiterbildungsangeboten. Leider werden neue Kollegen aber mit diesen Möglichkeiten angeworben...
Kein Verhandlungsspielraum, da alles so gemacht wird, wie es schon immer gemacht wurde. Gehalt deutlich unterhalb der Gehälter vergleichbarer Unternehmen in der Umgebung.
Eigentlich müsste man das hier trennen.
Das Umweltbewusstsein hat man sich auf die Fahne geschrieben. Veranstaltung des Umwelttags, Unterstützung von nachhaltigen Projekten etc. Das ist alles schön und auch ein sehr guter Ansatz. Vor allem in der Aussendarstellung kommt das gut an und wird mit der Zeit enorm wichtig aber eigentlich wird es nicht gelebt. Intern gibt es keine Ansätze auch im Arbeitsleben nachhaltig zu denken. Aber wo soll es auch herkommen, wenn auf dem Hof die größten Dienstwagen stehen? Außendarstellung und Realität passt hier überhaupt nicht zusammen. Wenn die Geschäftsleitung Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein nicht vorlebt, wird es auch nicht umgesetzt.
Das Sozialbewusstsein hingegen ist toll. Hier wird sich für gemeinnützige Projekte eingesetzt und auch auch Integration wird umgesetzt.
Leider spielt der Team-Gedanke bei einigen keine Rolle mehr, wenn es mal brenzlig wird und man liefern muss. Das wird leider auch geduldet oder man will es eben nicht sehen. Dadurch denken einige sie seien wichtiger für das Unternehmen als andere.
Durchwachsen. Die Geschäftsführung ist hier immer noch heilig, obwohl man sich nach außen anders darstellen möchte. Darstellung und Verhalten passen aber nicht zusammen. Darunter werden flache Hierarchien größtenteils gelebt.
Einige Führungskräfte poltern lieber gleich rum, anstatt Dinge sachlich zu klären.
Moderne Architektur und Ausstattung in den Büros. Macht den Arbeitsalltag angenehm!
Es wird besser. Durch regelmäßige Meetings werden Infos zu aktuellen Themen weitergegeben.
Die Aufgabenbereiche sind interessant und durch die Erschließung neuer Märkte kann das ganz sicher noch interessanter werden.
So verdient kununu Geld.