9 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Das Unternehmen sollte zumindest alles von Grund auf überprüfen, die größten Fehler identifizieren und alles optimieren; dies ist das größte Problem.
Die Arbeitsatmosphäre ist besonders, jeder Mitarbeiter ist überlastet und unzufrieden mit seiner Arbeit, was sich negativ auf das Gesamtklima auswirkt.
Die Lage ist denkbar schlecht. Nach meiner Kündigung war ich ungemein erleichtert, diesen Job endlich hinter mir zu lassen. Meiner Meinung nach ist es der schlimmste Arbeitsplatz überhaupt, null Perspektiven.
Es herrscht kein Gleichgewicht. In den letzten Monaten sind 9- oder 10-Stunden-Schichten zur Norm geworden, nach denen man sich völlig erschöpft fühlt, und dann soll man auch noch samstags arbeiten. Mir scheint, dass es bei Sera so etwas wie ein Privatleben nicht gibt.
Man kann 10, 20 oder sogar 30 Jahre lang in derselben Position arbeiten und nichts erreichen, es gibt keine Karriereperspektiven, man schuftet wie ein altes Pferd, dem man mehr abverlangt, als es leisten kann.
Die Gehälter bei Sera sind dürftig. Die Mitarbeiter arbeiten 9-10 Stunden am Tag und auch samstags hart und verdienen nur ein paar Cent. Die Bezahlung ist ungerecht. Wenn es um Gehaltserhöhungen geht, lehnt die Geschäftsleitung diese sofort ab.
Wie ich oben schon schrieb, sind alle einfach nur erschöpft von den häufigen Nacharbeiten und der Arbeit an Samstagen, was das Gesamtbild am Arbeitsplatz trübt.
Diejenigen Mitarbeiter, die schon lange hier arbeiten, erhielten zu ihren Jubiläen Geschenke. Als ich jedoch eine Stelle annahm, wurde mir gesagt, je mehr man arbeitet, desto mehr Gehalt bekommt man. Das erwies sich als Lüge, und keiner der alten Mitarbeiter erhielt die Beförderungen, von denen man mir erzählt hatte.
Im Allgemeinen hat das Management die für uns typischen Probleme nicht gelöst, sondern einfach alles ignoriert, was die Situation am Arbeitsplatz von Tag zu Tag verschlimmerte.
Die meisten Geräte sind alt und gehen oft kaputt, Reparaturen dauern lange, und das SAP-System selbst friert ständig ein und funktioniert mehrmals täglich für 10-20 Minuten nicht.
Da es keine solchen Treffen gab, konnten kurze Besprechungen nur im Falle mangelhafter Arbeitsleistung stattfinden.
In dieser Hinsicht haben weder Frauen noch Männer die Möglichkeit, weiterzukommen; leider sind Frauen gezwungen, schwierige Arbeiten zu verrichten, die für sie körperlich anstrengender sind als für Männer.
Die Arbeit ist im Allgemeinen die gleiche, sie variiert je nach Abteilung, aber sie wird schnell langweilig.
Das Thema, um das es eigentlich gehen sollte: Aquaristik und Terraristik.
Oben stehen ein paar Hinweise.
Am Anfang stünde: Geschäftsführung komplett austauschen.
Im Spannungsfeld zwischen Jasagern , Unwissenden, aber gleichzeitig arroganten „Führungpersonal“ wie auch anpassungsfähigen Hierarchie Anhängern hat man es nicht leicht.
Schein kommt vom Glauben, die Realität muss man erleben!
Da muss man sich selbst helfen. Urlaub gibt es natürlich. Daher 2 Sterne!
Karriere darf man nicht mit Geld messen, denn davon gibt es nicht genug, die „C-Levels“ benötigen ihre Boni. Mit der Weiterbildung sieht es auch nicht gut aus. Ein externer Coach, der den Anwesenden Führungskräften erklärt, wie man sich was von der Geschäftsführung wünschen soll sagt alles.
Kommt drauf an. Mancher wird aus bereits erwähnten Gründen belohnt, für andere gibt es einen feuchten Händedruck. Wer mehr will muss woanders suchen.
Zusammengefasst: Außen hui, innen p-fui! Und das alles sehr konsequent.
Kollegen, auf die man auch in schwierigen Situationen zählen kann, sind rar gesät. „ Jeder ist sich selbst der nächste“ wird gelegentlich offen ausgesprochen. Man schiebt gern anderen den „schwarzen Peter“ zu. Garniert wird der Club der Mitarbeiter durch diverse Petzen. Ab und zu reflektiert man kurz und denkt an die Aussenwirkung. Es gab Aufforderungen guten Kommentare bei Kununu zu verfassen. Dem kam mancher offenbar nach, um den Schnitt zu verbessern.
Ist der Ruf erst ruiniert gibt man sich gänzlich ungeniert. Die Türen werden gern mal einem vor der Nase zugeschmissen. Egal wie alt man ist. Die sogenannten C-Levels() suchen sich die folgsamen aus, Respekt wegen Erfahrung braucht man nicht zu erwarten.
Früher war es problematisch, heutzutage katastrophal. Das passiert, wenn man sich Leute ins Boot holt, die meinen in jeder Firma arbeiten zu können. Sie haben alle Coachkurse besucht und lesen kurz mal was im Internet.
Alte Stühle, Kinderschreibtische, flackerndes Deckenlicht. Nicht jeder hat etwas halbwegs aktuelles. Es gibt auch Büros im Dunkeln, Fenster führen nicht zwangsläufig zum Tageslicht. Nicht jeder bekommt Sicherheitsschuhe.
War immer schon ein Thema, das sich entgegen aller Hoffnungen mit der neuen Geschäftsführung tatsächlich auf ein noch niedrigeres Niveau entwickelt hat.
Frauen stehen hinten an.
Auch hier war alles früher besser. Heutzutage spielt nur Aussenwirkung eine Rolle, gefuscht wird was das Zeug hält. Man erklärt völlig Unwissende zu Verantwortlichen. Bei bestimmten Themen wird es eng werden….
Hierarchisch betont, ohne Wertschätzung
Zeitliche Belastung ok, aber bei uns kein Homeoffice möglich, keine Lösungen für die Belange von Eltern
Eine Sackgasse auf dem Land, Weiterbildung sollte man privat vornehmen
Nach Eintritt Gehaltsgespräch nicht mehr möglich
Von Abteilung zu Abteilung sicher unterschiedlich - uns hat die Not zusammengeschweißt
Von Übergriffigkeit bis zur Beleidigung alles erlebt - manche Kolleg/innen wurden bis zum Nervenzusammenbruch gebracht
Leider großes Hemmnis für Effezienz - eine Katastrophe
Da Vorgesetzte fachfremd ihre Vorstellungen realisiert sehen wollen, in unserem Bereich Aufgaben, über die man zu Hause nicht reden will....
Viele Möglichkeiten, viel Platz für Veränderungen
ständige Weiterentwicklung
Mehr geht immer
Fairer Umgang
Abteilungsübergreifende Kommunikation ist auf einem guten Weg, aber noch ausbaufähig
Viel Spielraum für Weiterentwicklung
Das konstante schlechte Image. Wenigstens dabei bleiben sie sich treu.
Siehe die anderen beschriebenen Stichpunkte.
- Bessere und offenere Kommunikation mit Mitarbeitern
- Benefits einführen
- Betriebsrat einführen (bisher nicht vorhanden)
Übergreifend sympathische Kollegen. In einigen Abteilungen ist es wegen Mehrarbeit aufgrund von Personalmangel (durch reichliche Kündigungen) sehr stressig.
Leider ein weitverbreitetes schlechtes Image, auf welches man auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses noch angesprochen wird.
38-Stunden-Woche ohne Möglichkeit zum Home Office. Zwar wird dieses angeboten aber nur in seltensten Fällen genehmigt. (Dies aber auch nur, falls in der Zeit in Laptop zum Ausleihen zur Verfügung steht). Ein Zeitausgleich, wegen Überstunden, wurde auch schon abgelehnt.
Wenig Chance auf Weiterbildung.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich
Siehe Stichpunkt "Kommunikation".
Außerdem wurde mir nach meiner, fristgerechten und vom Arbeitsgeber akzeptierten Kündigung, das letzte Monatsgehalt nicht ausgezahlt. Auf Nachfrage kamen unberechtige und falsche Behauptungen von der Geschäftsführung. Die Geschäftsführerin weiß leider außerdem nicht, welche Positionen ihre Angestellten haben und nach Gehaltsverhandlungen folgen unangebrachte Kommentare seitens der Geschäftsführung. Urlaube wurden häufiger unebgründet abgelehnt. Schade, dass sich nach dem Geschäftsführerwechsel nichts geändert hat. Das Unternehmen vergrault seine Mitarbeiter und selbst die Geschäftsführer wechseln dort jährlich.
Einen zweiten Monitor und ein Telefon erhält man erst nach Jahren der wiederholten Nachfrage. Die Stühle fallen auseinander und es werden leider nur neue für die Geschäftsführung und Meeting-Räume bestellt. Klimaanlagen sind öfter kaputt. Rollos funktionieren in manchen Büros nicht, sodass die Sonne extrem blendet.
Pro-aktive Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Wenn man ein Gespräch mit der Personalabteilung oder Geschäftsführung wünscht, wird man auch nach mehreren Nachfragen ignoriert oder erhält sehr unangemessene Antworten, welche teilweise sogar an stark Beleidigungen grenzen.
Es wird versucht, seine eigenen Mitarbeiter "klein zu halten". Berechtigte Gehaltsverhandlungen werden belächelt und stets abgelehnt. Keine vermögenswirksamen Leistungen, nur betriebliche Altersvorsorge. Ich finde, seine Angestellten (welche über Ausbildung und Studium verfügen) nur knapp über dem aktuellen Mindestlohn zu bezahlen, sagt bereits vieles über diesen Arbeitgeber aus.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Jedoch meistens abwechslungsreich und interessant.
Nichts
so ziemlich alles, was ich erlebt habe...
katastrophal... ständig wird man beobachtet und angemahnt. Einarbeitungszeit ist kaum gegeben und man muss sich andauern rechtfertigen.
Jedem Mitarbeiter ist bewusst, dass das Arbeiten keinen Spaß dort macht, es wird jedoch nichts geändert...
Urlaubsanträge sind absolut nicht gerne gesehen...
Etliche Blätter werden umsonst ausgedruckt, da man keine eigene Email-Adresse besitzt.
keine Weiterbildungen gegeben...
Jeder schaut nach seinen eigenen Bedürfnissen...
Respekt kennt man nicht.
Völlig herabwertend... Mitarbeiter werden nicht geschätzt und nicht vertraut...
keine eigene Email-Adresse und ständige Rechtfertigungen machen den Alltag zur Qual
nicht vorhanden
keine Gehaltserhöhungen zu erwarten...
zwar einseitige, aber dennoch recht interessante Aufgabenbereiche vorhanden.
Ich hatte nie den Eindruck von Fairnes und Vertrauen: Im Gegenteil: Die Mitarbeiter wurden alle paar Tage "aus aktuellem Anlass" zusammengerufen und der Einzelne massiv vor allen anderen kritisiert. Ständig wurde mit Abmahnung oder gar Entlassung gedroht. Wer einem anderen Kollegen behilflich war, wurde zurechtgewiesen! Selbst beim Gang zur Toilette fühlte ich mich beobachtet!
In der Saison sind "freiwillige" 10-Std. Schichten normal.
keine Info
Gehalt ganz o.k. Arbeitskleidung oder Sicherheitsschuhe werden nicht gestellt.
Kaum festzustellen, wurde auch nicht gerne gesehen (siehe Arbeitsatmosphäre)
Völlig ungeeignet, eine Gruppe von Mitarbeitern zu führen bzw. weiterzuentwickeln. Ab und an ein Feedback wäre schön gewesen. Ständig wird man beobachtet, ob man nicht mit einem anderen ein Wort wechselt. Die sog. Schichtführer waren nicht einmal in der Lage, eine Aufgabe einigermaßen verständlich zu erklären.
Starke Geruchsbelastung durch die verarbeiteten Rohstoffe. Ständig extreme Staubbelastung.
An mehreren Stellen gab es Aushänge, auf denen mit Kündigung für dies und das gedroht wurde. Das tägliche Fertigungsprogramm wurde auf einen Schmierzettel gekritzelt. Kurzfristige Änderungen wurden im Vorbeigehen per Radiergummi vorgenommen, ohne dem MA dies mitzuteilen. Dem neuen MA werden Aufgaben übertragen, die er aufgrund fehlender Einarbeitung nicht korrekt erledigen KANN.
Ist ein Fehler passiert, wird wieder kritisiert. Wie es richtig gemacht wird, erfährt man jedoch nicht (jedenfalls nicht von dem, der den Arbeitsauftrag erteilt hat).
Immer das Gleiche, aber immer Vollgas/Laufschritt
Die Arbeit
Den umgang mit dem Personal
Für die führungsebene und die sogenanten vorgesetzten Schulungen in Menschenführung,und an der Kommunikation arbeiten reden ist immer besser als eine Zettelwirtschaft
Zuckebrot und Peitsche der Chef hat immer recht
Ausen hui innen .................
Urlaub nur wenn du jemanden findest der deinen Urlaubsantag auch annimt.
Du bis unten und bleibst auch da.
Gehalt ist pünktlich aber sonst zu viele Unterschiede in der Bezahlung der Mitarbeiter,ein fall für was Verdienst du?
Umwelt verhalten ja ist da,Soziales ja für andere und für Mitarbeiter mal überlege?
90% Angshasen und zu Träger
Kollegen gibt es die dort? jeder ist sich selbst am nächsten.Chef ich weis was.
90% Ja sager
Das Passt
Gibt es keine nur Zettelwirtschaft
Was ist das?
Die Arbeit ist gut
Gutes Markenimage, gute und pünktliche Bezahlung, junges Team, Arbeitsfreiheit
Kommunikation
Brauche keine Fremdmotivation um Morgens zur Arbeit zu gehen
Bessere Komunikation wäre hilfreich
Kann meine Arbeit frei und nach meinem Ermessen ausüben. habe somit fast eine Selbstständigkeit in einer festen Anstellung