54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die grossen gemeinschaftstieranlagen
Zu wenig gute Mitarbeiter
Wochenendzuschläge
Gleichbehandlung ( keine veternwirtschaft)
Mehr in das tierwohl investieren
Viele Köche verderben den brei
In der zoowelt sehr schlecht
Nen märchen
Es werden aktiv keine Fortbildungen angeboten
Keine wochenend- oder feiertagszuschläge
Stinkende Fahrzeuge etc
Wenn es hart auf hart kommt ja
Teilzeit wird abgelehnt
Nicht immer so wie es sein sollte
Die 80er lassen oft grüssen
Wird mehr gepredigt als durchgeführt
Manche dind halt gleicher
Auf jeden fall
Das Gehalt kommt tatsächlich pünktlich.
Ein exzentrischer Millionär, fern der Realität, ohne richtige Berufserfahrung, der alles nur geerbt hat ist dein Chef und quengelt so lange rum bis er bekommt was er will. Zufrieden ist er allerdings nie.
Direkten Einfluss des Inhabers reduzieren, seine Erwartungen anpassen. Mobbing ernst nehmen, statt mitzumachen und die Arbeiter, die den Park tatsächlich am laufen halten (finanziell) wertschätzen.
Dir wird immer ein Vorgesetzter im Nacken sitzen, der im Namen des Inhabers Druck macht, unrealistisch schnell zu sein. Immer ,,mehr mehr mehr!" aber nie auch nur ein Danke oder Wertschätzung.
Nach außen gut verkauft im inneren deckt sich das alles überhaupt nicht.
Gibt Abteilungen die es schlimmer haben als ich. Aber Überstunden sind in jedem Fall die Regel.
Man lässt Leute lieber gehen als ihnen Weiterbildungen zu ermöglichen. Karriere Aufstieg gibt es nicht. IdR bleibst du in der Position in der du angefangen hast und auch da wird dein Gehalt kaum angepasst und verbessert.
Gehalt durchschnittlich, Benefits gibt es nicht.
Müll und Abfälle werden nicht getrennt, Sondermüll einfach mit zwischen geworfen. Zwischen Werkstätten sieht es Katastrophal aus. Überall Mikroplastik und Kippenstummel. Fahrzeuge und Geschäfte ölen rum wie nichts gutes.
Ungerechtigkeiten werden lieber hingenommen, als zusammen den Mund aufzumachen. Betriebsrat hat sich deswegen auch noch keiner getraut zu gründen. Viele kämpfen für sich selbst und gönnen dem anderen ein höheres Gehalt nicht, statt dann aber selber zu verhandeln, wird lieber gelästert.
Werden genauso gescheucht und verheizt, wie die Jungrn auch.
Meine/r ist ne fragwürdige Gestalt die sich daran erfreut, anderen überlegen zu fühlen. Inhaber hat immer das letzte Wort, auch wenn es totaler Schwachsinn, unmöglich oder Geldverschwendung ist.
Arbeitssicherheit, PSA, Fürsorgepflicht und Arbeitsrecht existieren in ,,Little Italy" nicht.
,,Mach dies, mach das, am besten alles gleichzeitig und noch besser auch schon gestern, das ist jetzt wichtig."
Wenn man was geklärt haben will, kann man sich nicht/kaum auf Abteilungsleiter verlassen, ihrer Aufgabe nachzugehen und Sachen untereinander abzustimmen. Man kommt vor Ort an um seine Arbeit zu machen und keiner weiß von etwas, was gerade im Umgang mit Tieren auch gefährlich ist.
Wenn man sie nutzen könnte, dann die Benefits.
So ziemlich alles. Wie bereits ausführlich erläutert.
- Die Mitarbeiter auch nach dem Austritt bezahlen und eine ordnungsgemäße Abrechnung erstellen.
- Ein besseres Auge bei der Wahl der Führungskräfte haben und diese nicht nur nach Vetternwirtschaft auswählen.
- auf die Work-Life Balance der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter achten und sich an Aussagen halten, die bei der Einstellung gemacht wurden.
- eine ordnungsgemäße Zeiterfassung einführen, sodass auch Mehrarbeit vergütet wird.
Ein sehr stressiges Arbeitsumfeld, in dem keine Zeit ist, mit Kolleginnen und Kollegen wirklich ins Gespräch zu kommen. Das einzige was zählt, ist die Erledigung der Aufgaben.
Das Image des Parks ist deutschlandweit bekannt. In vielen Teilen kann ich das auch nachvollziehen. Nachdem ich nun aber so sehr von diesem Unternehmen enttäuscht wurde, werden wir ihn nicht mehr besuchen und uns andere Parks suchen.
Hier müsste man eigentlich minus Sterne für geben. Bei der Einstellung hieß es noch, dass man Wünsche für freie Tage äußern und auch bei den Schichten mitbestimmen kann, das alles ist nicht der Fall, im Gegenteil. Der Dienstplan wird versendet und damit hat man klar zu kommen. Vier Wochenenden Dienst in den ersten vier Wochen, da weiß man dann, wie wichtig die „Work-Life-Balance“ hier ist. Wenn man dann einen freien Tag am Wochenende haben möchte, heißt es „du weißt schon, dass das ein Samstag ist? Da kannst du doch keinen freien Tag haben!“
Weiterbildung oder Aufstiegsmöglichkeiten nicht vorhanden.
Gehalt nah am Mindestlohn, trotz Tätigkeit in der Verwaltung und vorhandener Berufserfahrung im Bereich. Die Benefits an sich sind eine schöne Sache, bringen einem aber absolut nichts, wenn man am Wochenende nie frei hat, um diese auszunutzen. Wenn man jedes Wochenende durcharbeiten muss, bringt einem der freie Eintritt im Park mit der Familie leider überhaupt nichts.
Viel schlimmer ist jedoch die Tatsache, dass nach Austritt aus dem Unternehmen einfach nicht bezahlt wird. Der restliche Urlaubsanspruch wurde schlichtweg nicht bezahlt und selbst der Bruttolohn für die gearbeiteten Tage wurde nicht vollständig bezahlt. Eine Gehaltsabrechnung ist selbst am 10. des Monats noch immer nicht bei mir angekommen und auf Nachfrage, wo denn mein restliches Geld bleibt, wird man von der Abteilungsleitung noch angelogen und dann einfach ignoriert und geghostet.
Riesige Busse, Trucks und Boote, die durch den Park fahren und die Gäste belustigen. Die Klimabilanz möchte ich nicht sehen.
Nicht vorhanden. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und schert sich nicht um die anderen.
Ein bunt gemischtes Team von jung bis alt war vorhanden.
Ebenfalls eine Kategorie, für die man minus Sterne geben müsste. Die direkte Vorgesetzte war nicht nur zum Team, sondern auch zu den Gästen unglaublich unfreundlich, patzig und unsympathisch. Es ist mir absolut unbegreiflich, wie so jemand eine Führungsposition bei einer Tätigkeit mit Gästekontakt bekommen konnte. Allgemein wird der Eindruck erweckt, dass die Vorgesetzten unantastbar sind, egal wie kompetent (oder eben nicht kompetent) sie sind.
Ganz schlimm. Keine Pausenzeiten, gegessen wurde am Schreibtisch nebenbei, weil „das alle so machen“ und Überstunden werden nicht erfasst, da es keine Zeiterfassung gibt. Pünktlich da sein musste natürlich jeder, aber wenn man dann aufgrund des hohen Gäste Aufkommens eine Stunde länger machen musste, hatte man halt einfach Pech. Zitat der Kollegin „so ist das eben hier“.
Wenig bis gar nicht vorhanden. Man wird ins „Wasser geworfen“ und dann viel Glück.
Neutral meinerseits, da hier nichts gegenteiliges zu vernehmen war.
Eins der wenigen Dinge, die in Ordnung waren. Es gab diverse Aufgaben, die interessant waren. Leider schade, dass sie einem keiner erklärt hat.
Freundlich klasse
Gibt es nicht
Das mann als Angestellte im Park essen darf und Rabatt bekommt.
Sollte mann besuchen,kann mann auch übernachten.
Klasse
??
??
Geht soweit
Ok
Nur gut
Geht
Kann mann mit sprechen helfen wenn es geht
Klasse
Hält sich in Grenzen
Gut
Wasser Boote Fahren
…
Mangelnde Wertschätzung
Sich mehr um die Mitarbeiter kümmern
Nicht gut
Mittelmäßig
….
Bestimmt möglich
Könnte mehr sein
Geht
Nicht gut
Geht
Bevorzugung bei anderen Freunden
Schlecht
So gut wie keine
Eher nicht
Geht
Die süßen Tiere
-wenig frei
-schlechter Lohn
-schlechte Kommunikation
-keine besonderen Benefits, außer Eintritte für Mitarbeiter, die man eh nicht nutzt, da man eh schon jeden Tag, den ganzen Tag da ist.
Zahlt den Leuten bessere Löhne und denkt mal dran, dass die Mitarbeiter nicht nur für den Park leben.
Manchmal ganz nett.
So wenig Work-Life-Balance wie hier hatte ich noch nie.
Arbeite in deinem Bereich und da bleibst du.
Mindestlohn
Busse von 1980
Jeder ist für sich.
Werden gekündigt, wenn sie zu alt und langsam sind.
Ich Chef, du nichts.
Wenn man Glück hat darf man gerne mal 9 oder 10 Tage durcharbeiten.
Super mangelhaft. Am besten erkundigt man sich sogar in seinem "Frei" über alle täglichen Geschehen, sonst fällt man schnell hinten weg.
Du kannst einfach alles machen. Am besten als Universalkraft für Mindestlohn.
Super liebe Kollegen und Vorgesetze, es macht Spaß jeden Tag aufs Neue hier zu arbeiten.
Kann natürlich immer besser sein - aber bin zufrieden
Super!
Habe nichts gegenteiliges erlebt
Ich habe alles was ich brauche und wenn etwas fehlt, wird sich bemüht dies schnellstmöglich zu bekommen
Sehr transparent und offen
Das fast jedem eine Chance gegeben wird.
Nahezu alles.
Um kurzfristig mal Erfahrungen sammeln wie es ist in einem Freizeit-Park/Tierpark zu arbeiten okay. Langfristig aber kein Unternehmen wo man wirklich bleiben möchte.
Mal bei der Auswahl der vorgesetzten näher hinsehen.
Bessere Löhne zahlen.
Menschen nicht wie Arbeitsvieh behandeln.
Und vor allem MEHR Leute einstellen, wenn ein Angestellter schon die Arbeit von zwei machen muss, dann zahlt auch doppeltes Gehalt.
Nicht immer so viele kündigen... irgendwann will keiner mehr für euch arbeiten.
Denkt mehr an die Zukunft, werdet innovativ.
Druck so viel wie möglich zu schaffen, sonst bist du gekündigt. Wird einem auch offen, nur mit anderen Worten so mitgeteilt. Das hat man immer im Hinterkopf... angenehm ist etwas anderes.
Kommt drauf an wen man fragt. In der Umgebung ist der Park komplett in Verruf, zu viele Leute hatten negative Erfahrungen mit diesem Unternehmen. Fast Jeder hier kennt irgendwie jemanden der negatives berichten kann. Von weit außerhalb keine Ahnung.
Das Unternehmen und der Boss ist alles, opfere dich.
Bereichs Leiter und Abteilungsleiter wissen sicher was work life Balance ist, der kleine Mann wird verheizt wo es nur geht. 3 verschiedene Schichten in einer Woche, nah an der Grenze zum illegalen wegen Ruhepausen sind keine Seltenheit. Während vorgesetzte teils gleichzeitig in Urlaub gehen ohne Vertretung, Angestellte alleine lassen, immer pünktlich Feierabend machen. Darfst du als Angestellter nicht mal 5 Minuten eher gehen, auch wenn alles erledigt ist. Man wird beobachtet, alles was ihnen nicht passt, wird dir vorgehalten und Kompensation verlangt.
Null, also wirklich Null. Mach dein Job, und sei so still wie möglich.
Mindestlohn, oder knapp drüber in meinem Fall, aber auch nur so knapp das es kaum einen Unterschied machte, alles nur das sie sagen konnten "aber es ist doch mehr als Mindestlohn"
Als vorgesetzter oder Leiter ist der verdienst bestimmt gut. Als normaler Angestellter also jemand der den Park am laufen hält und ausmacht eher schlecht.
Maschinen aus den 80ern... nicht perse schlecht, aber jegliche Schadstofffilter wurden wohl entfernt. Morgens roch der ganze Park nach verbrannten Diesel. Die Tiere müssen das in der Saison jeden Tag einatmen, wenn da hunderte Fahrzeuge durch fahren.
Gibt wenige echt super Kollegen. Der Rest ist fest gefahren und nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht, möglichst leise sein und gehorchen um nicht der nächste zu sein der gekündigt wird.
Es sind viele ältere dabei. Sie werden eher geschätzt, weil sie den jüngeren und neuen gern viel erzählen und beibringen. Mehr als die vorgesetzten es tun.
Arrogant, auf keinen Fall auf Augenhöhe.
Jede Gelegenheit wird genutzt um dir zu zeigen wo dein Platz ist. Vorgesetzte wissen zum Teil nicht mal was die "unteren" Arbeiter leisten, und schätzen es deshalb auch nicht. "Jeder ist ersetzbar" diese Worte habe ich oft von oben gehört.
Pause? Kannst du zuhause machen.
Es gibt Toiletten... und es gab Wasser, wenn es leer war hat es nur eine woche gedauert bis jemand es aufgefüllt hat...
Was für Kommunikation? Wenn man was nicht weißt fragt man nach... von alleine kommt kaum was. Wissen ist Macht, und das wird gerne für sich behalten. Egal ob sich ein Kollege oder Angestellter blamiert wenn er falsche Informationen raus gibt, oder sachen falsch bearbeitet.
Vorgesetzte und ihre Lieblinge werden bevorzugt. Der Rest darf froh sein arbeiten zu dürfen.
Kommt auf den Bereich an. Meistens war man so mit Arbeit überschüttet worden, das man sich nicht dafür interessiert hat ob es interessant ist...sondern eher wie man es schaffen soll.
Arbeitsatmosphäre wird bewusst von Kollegen und der GF kaputt gemacht, damit die eigene Machtposition gestärkt wird
Klassischer 9 - 5 Job, mehr geht immer, weniger nicht
Man muss sich nur mal die Hinterhöfe ansehen, da wird nicht auf die Umwelt geachtet
Die meisten Kollegen halten gut zusammen aber trauen sich auch nicht gegenüber Führungskraft oder GF den Mund aufzumachen
Führungskräfte haben zum großen Teil den Namen nicht verdient. Sie versuchen fast alle die eigenen Schafe im trockenen zu haben und unterstützen ihre Mitarbeiter kaum
Katastrophal. Veraltete Technik usw
Es wird gar nicht gesprochen.
Zahlt ein wenig mehr Geld , dann findet ihr auch Leute
So verdient kununu Geld.