7 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Werkstudent:innen bei SERVICE Allstars haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei SERVICE Allstars haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm, entspannt und teilweise fast familiär. Gerade unter den Kollegen herrscht häufig eine lockere Stimmung, man lernt schnell neue Leute kennen und kann während der Einsätze wirklich viel Spaß miteinander haben. Durch die wechselnden Veranstaltungen und Teams ist eigentlich immer etwas Neues dabei.
Ein paar Abstriche gibt es allerdings je nach Teamleitung. Teilweise herrscht ein recht strenger Ton und es wird sehr viel Wert auf perfektes Verhalten, Auftreten und die Einhaltung bestimmter Abläufe gelegt. Gerade bei anspruchsvolleren Veranstaltungen kann dadurch auch mal Druck entstehen. Insgesamt habe ich die Atmosphäre untereinander aber überwiegend als positiv und unkompliziert erlebt.
Das Image ist gut.
Die Work-Life-Balance ist meiner Meinung nach sehr gut. Über die App kann man sich die Einsätze weitgehend selbst aussuchen und sieht vorher, wann und zu welchen Zeiten diese stattfinden. Dadurch lässt sich die Arbeit sehr flexibel an das eigene Privatleben, Studium oder andere Verpflichtungen anpassen.
Natürlich sollte man bei den angegebenen Zeiten immer etwas zusätzliche Vorbereitungszeit einplanen und entsprechend früher vor Ort sein, was in der Gastronomie bzw. Veranstaltungsbranche aber normal ist.
Wenn man in einem Zeitraum noch zu wenige Einsätze übernommen hat und dadurch nicht auf seine vereinbarten Stunden kommt, wird man darauf hingewiesen. Sollte man es gelegentlich trotzdem nicht schaffen, ist das grundsätzlich auch kein großes Problem, solange es nicht zur Regel wird.
Insgesamt kann man sich seine Arbeitszeiten wirklich sehr flexibel zusammenstellen und hat zusätzlich natürlich seine regulären Urlaubstage. Gerade für einen Nebenjob oder eine Werkstudententätigkeit ist diese Flexibilität ein großer Pluspunkt.
Eher begrenzt.
Das Gehalt lag meiner Erfahrung nach immer ein paar Euro über dem gesetzlichen Mindestlohn und ist damit grundsätzlich in Ordnung. Gerade wenn man allerdings die teilweise langen, körperlich anstrengenden und auch stressigen Einsätze berücksichtigt, könnte die Bezahlung meiner Meinung nach durchaus etwas höher ausfallen.
Zusätzlich gibt es Zuschläge, beispielsweise für Nachtarbeit. Das ist natürlich positiv, macht sich am Ende finanziell aber meistens nicht besonders stark bemerkbar.
Insgesamt würde ich die Vergütung daher als solide und okay beschreiben – nicht schlecht, aber den teilweise hohen Anforderungen und der Belastung entsprechend definitiv noch ausbaufähig.
Wir haben oft mit anderen Firmen zusammengearbeitet, die 4-5€ mehr pro Stunde bekommen haben.
Das Sozialbewusstsein ist meiner Erfahrung nach auf jeden Fall vorhanden und im Umgang miteinander wird grundsätzlich viel Rücksicht genommen.
Beim Umweltbewusstsein sehe ich dagegen noch Verbesserungspotenzial. Gerade bei Veranstaltungen und in der Gastronomie allgemein entsteht teilweise sehr viel Müll. Es wird viel mit Plastikbehältern und Einwegmaterialien gearbeitet und auch Lebensmittel bzw. übrig gebliebene Sachen werden teilweise in größeren Mengen entsorgt. Natürlich ist einiges davon vermutlich den Abläufen und hygienischen Vorgaben in der Veranstaltungsbranche geschuldet, trotzdem wäre hier sicherlich an einigen Stellen noch Luft nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Durch die vielen unterschiedlichen Einsätze lernt man schnell neue Leute kennen und es entstehen durchaus auch Freundschaften. Natürlich muss es menschlich irgendwo passen und wie überall bilden sich kleinere Gruppen, trotzdem habe ich nie erlebt, dass jemand bewusst ausgegrenzt oder schlecht behandelt wurde.
Eigentlich findet man immer jemanden, mit dem man sich gut versteht und wird schnell ins Team integriert. Selbst wenn man eher ein Einzelgänger ist oder nicht sofort auf jeden zugeht, kann man hier gut Anschluss finden. Gerade bei längeren oder anstrengenderen Einsätzen trägt der Zusammenhalt untereinander viel dazu bei, dass die Arbeit trotzdem Spaß macht.
Der Umgang mit älteren Kollegen war meiner Erfahrung nach immer sehr gut. Gerade bei Konzerten und anderen Veranstaltungen sind auch viele ältere Kollegen dabei, die sich nebenbei etwas dazuverdienen möchten, und die Zusammenarbeit war meistens sehr entspannt und angenehm.
Natürlich gibt es – unabhängig vom Alter – immer unterschiedliche Charaktere. Manche sind etwas introvertierter oder integrieren sich weniger in die Gruppe, während andere sofort mittendrin sind. Insgesamt hatte ich aber nie das Gefühl, dass das Alter eine wirkliche Rolle spielt oder ältere Kollegen anders behandelt werden.
Im Gegenteil: Wir hatten viele wirklich coole ältere Kollegen, mit denen man sich super verstanden, zusammen gelacht und genauso selbstverständlich zusammengearbeitet hat wie mit den jüngeren.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt gut. Die eigentlichen Vorgesetzten bzw. Standortleitungen habe ich überwiegend als sehr hilfsbereit, freundlich und ansprechbar erlebt. Wenn es Probleme oder Beschwerden gibt, kann man diese offen ansprechen und hat grundsätzlich das Gefühl, dass einem zugehört und das Anliegen ernst genommen wird.
Natürlich bedeutet eine Beschwerde nicht, dass sich unmittelbar etwas ändert – das wäre auch unrealistisch. Positiv finde ich aber, dass Probleme registriert und bei wiederkehrenden Beschwerden auch Gespräche mit den betreffenden Mitarbeitern gesucht werden.
Etwas anders kann es bei den Teamleitungen vor Ort aussehen. Je nach Veranstaltung und Person kann der Umgang deutlich strenger und teilweise auch unangenehm sein. Diese Teamleiter sind allerdings nicht unbedingt direkt dem jeweiligen Allstars-Standort zuzuordnen, weshalb ich das vom Verhalten der eigentlichen Vorgesetzten unterscheiden würde.
Auch bei den Standortleitungen gibt es hier und da Situationen, in denen der Ton etwas schärfer ausfallen kann oder man sich mehr Verständnis wünschen würde. Insgesamt überwiegen für mich aber die positiven Erfahrungen. Vermutlich gibt es hier auch Unt
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, können je nach Einsatz aber durchaus sehr anstrengend sein. Gerade lange Schichten, viel Stehen und Laufen sowie das Tragen von schwerem Geschirr oder anderen Dingen können körperlich ziemlich fordernd werden.
Teilweise kann die Arbeit auch mental anstrengend sein, insbesondere bei stressigen Veranstaltungen, hohem Zeitdruck oder wenn vor Ort ein strengerer Umgangston herrscht. Es gibt aber genauso viele Einsätze, die deutlich entspannter ablaufen und wirklich Spaß machen.
Letztendlich hängt sehr viel von der jeweiligen Veranstaltung, der Dauer des Einsatzes, dem Team und der Teamleitung vor Ort ab. Insgesamt würde ich die Arbeitsbedingungen daher als vollkommen okay, aber teilweise durchaus fordernd beschreiben.
Die Kommunikation ist grundsätzlich gut. Bei Fragen, Problemen oder anderen Anliegen hat man eigentlich immer einen Ansprechpartner und kann sich jederzeit an die Verantwortlichen wenden. In den meisten Fällen wird auch offen und hilfsbereit auf einen zugegangen.
Hier und da entsteht allerdings das Gefühl, dass nicht immer vollständig zugehört wird oder Anliegen etwas vorschnell bewertet werden. Gerade bei Themen rund um die App, die Auswahl und Organisation der Einsätze oder bei Missverständnissen wäre manchmal etwas mehr gegenseitiges Zuhören und Nachfragen hilfreich.
Ab und an werden auch mal erwähnenswerte Sachen vergessen.
Alles in allem funktioniert die Kommunikation aber gut und man hat grundsätzlich das Gefühl, sich mit einem Anliegen an jemanden wenden zu können.
Gleichberechtigung wird hier meiner Erfahrung nach wirklich gelebt. Ob Mann oder Frau, jung oder alt, spielt im Arbeitsalltag überhaupt keine Rolle. Jeder wird grundsätzlich gleich behandelt und es wird auch untereinander Rücksicht aufeinander genommen.
Ich hatte nie das Gefühl, dass jemand aufgrund seines Alters, Geschlechts oder anderer persönlicher Merkmale anders behandelt oder benachteiligt wird. In diesem Punkt gibt es von meiner Seite aus wirklich nichts zu kritisieren.
Gerade am Anfang lernt man einiges dazu und bekommt Einblicke in unterschiedliche Bereiche des Veranstaltungsservices. Mit der Zeit wiederholen sich die eigentlichen Tätigkeiten allerdings und es stellt sich eine gewisse Routine ein.
Natürlich gibt es immer wieder Einsätze, bei denen etwas Neues dazukommt oder man Aufgaben übernimmt, die man so vorher noch nicht gemacht hat. Auch die sehr unterschiedlichen Veranstaltungen sorgen für Abwechslung im Arbeitsalltag. Die Aufgaben an sich würde ich auf Dauer aber nicht unbedingt als besonders interessant bezeichnen. Vieles wiederholt sich und wird irgendwann einfach zur Routine.
- Gutes Gehalt
- Viele Weiterbildungsmöglichkeiten
- Flexibilität
- Alle im büro sind immer sehr freundlich
- das Leute die in der Probezeit sind, schon die Autos fahren dürfen
- Den Fahrstil mancher Kollegen
- Beschädigungen an den Fahrzeugen
- Viele kollegen reden hinter dem rücken über einen oder beschweren sich sogar
Standort Frankfurt definitiv endlich mal im Büro für Ordnung sorgen. Kann doch nicht sein dass ständig Mitarbeiter hin- und hergebucht werden, aus angenommenen Schichten auagetragen werden oder gelogen wird im Sinne von ,,Die Schicht ist voll, kannst du auch die andere statt dessen übernehmen " und wenn verneint wird, ist sie plötzlich doch nicht voll gewesen. Ebenso werden die neuen Kollegen immer anstrengender, meistens sehr jung und sehr arbeitsfaul was dazu führt, dass man doppelte Arbeit erledigen muss.
"Altbekannte" Kollegen super, neue aber immer schlechter und arbeitsfaul was dazu führt, dass man doppelt arbeiten muss.
Bei denen die länger dabei sind definitiv SEHR
Bekommen leider nicht mit wie schlecht das Büro arbeitet. Ansonsten super nett.
Büro drängt einen immer mehr zu Schichten die man nicht will, plant einen einfach aus oder um und wird patzig wenn man nein sagt.
- faires Gehalt
- familiäre Atmosphäre
- flexible Arbeitszeiten
- fehlende Boni bei Mehraufwand durch Teamleitertätigkeit
Die Atmosphäre, die bei Mitarbeiterveranstaltungen und bei der Kommunikation mit dem Büro herrscht, ist stets angenehm und sehr familiär! Die ganze Firma duzt sich untereinander und es gibt regelmäßige Mitarbeiterevents.
Die Arbeitsatmosphäre beim Kunden wird jedoch von diesem bestimmt und trotz sorgfältiger Auswahl der Kunden durch das Büroteam sind einige schwarze Schafe dabei, bei denen die Atmosphäre nicht so stimmt.
Sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeiter/innen genießt die Firma einen guten Ruf. Vor allem die Qualität der Servicekräfte und die Zuverlässigkeit werden gelobt.
Als Werkstudent bzw. 450€-Jobber kann man sich die Arbeitszeiten frei einteilen und sowohl die Aufträge als auch Kunden via App aussuchen.
Ein vielfältiges Schulungssystem von Gastro-Basics bis zu Fine Dining-Schulungen bietet sowohl für Gastro-Anfänger/innen als auch für Fortgeschrittene vielseitige Fortbildungsmöglichkeiten, die durch Boni beim Gehalt belohnt werden.
Faires Gehalt und die bereits erwähnten Boni für Werkstudierende.
Einziger Kritikpunkt: Teamleiter bekommen keinen Bonus für ihren Mehraufwand ausgezahlt.
Werkstudenten erhalten einen zusätzlichen Bonus auf ihr Gehalt, damit sie sich die studentische Krankenversicherung leisten können.
Die Firma unterstützt das Mehrwegbecherpfandsystem "subcup".
Kollegialität wird großgeschrieben. Von Seiten der Chefetage wird viel Wert darauf gelegt, dass die Kolleginnen und Kollegen auch außerhalb der Arbeit befreundet sind. So finden bspw. regelmäßige Kennenlernabende statt, bei denen neue Kolleginnen und Kollegen die Veteranen kennenlernen können.
Langjährige Mitarbeiter/innen werden sehr geschätzt und gefördert. Auf spezielle Bedürfnisse wird ebenfalls eingegangen.
Die Vorgesetzten legen sehr viel Wert darauf, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohl in der Firma fühlen. Probleme werden ernstgenommen und es gibt immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Das Büro versucht zu jeder Zeit bestehende Regulationen einzuhalten und zieht Kunden bei Nichteinhaltung zur Rechenschaft.
Die Kommunikation mit dem Büro erfolgt hauptsächlich über die firmeninterne App, die gleichzeitig für die Zu- und Absage zu Arbeitsaufträgen verwendet wird. Teilweise kann es vorkommen, dass das Büro eine Info in der Einsatznachricht vergisst, jedoch erfolgt die Kommunikation in 99% der Fälle reibungslos.
Es wird viel Wert auf die Gleichberechtigung von männlichen sowie weiblichen Mitarbeiter/innen gelegt. Zudem ist die Firma multikulturell und positioniert sich als Unterstützerin der LGBTQ+ Bewegung.
An gastronomischen Tätigkeiten bietet sich eine breite Palette: Neben den klassischen Wein- und Menüserviceaufgaben kann man nach den jeweiligen Schulungen auch Barkeepertätigkeiten und anspruchsvolle Arbeiten im Bereich des Fine Dining übernehmen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit als Teamleiter/in Verantwortung für andere Mitarbeiter zu übernehmen.
- Arbeitszeiten selbst auswählbar!
- es wird Wissen vermittelt, ausgereiftesSchulungsangebot!
- Teamevents und Teamspirit!
- an einer Handvoll "Super-Tage" war es kaum möglich nicht zu arbeiten; weniger flexibel, aber man wurde manchmal einfach gebraucht
mir fällt nichts ein
2+! Verschiedene Einsatzorte, verschiedene Vibes - Grundstimmung top!
Man entscheidet selbst, welche Jobs man macht. Statt wie sonst in der Branche üblich, werden hier Arbeitszeiten und Pausen eingehalten!
Gastro, Hotellerie, Events.. Umwelt ist leider kein Thema!
super stark, ehrlich und direkt, hilfsbereit und gemeinschaftlich!
direktes Feedback, verständliche Arbeitsanweisungen
Fair! Man bekommt alles, was man braucht.
Straight! Jeder Einsatz ist geplant, jeder wird informiert. Ich wusste immer, wo ich stehe
unterschiedliche Anforderungen je nach Einsatzort, mal spannender, mal weniger aufregend, aber dafür dann lustig. Ist man unterfordert, kann man in den hauseigenen Schulungen dazulernen.