Ein Job mit Perspektive für jung und alt!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Arbeitgeber, da wir ein großes Unternehmen mit vielen Gesellschaften in ganz Deutschland sind, ist die Möglichkeit auch als Beispiel von Sylt nach Wien sich zu versetzen zu lassen. Und der Arbeitgeber, hier in erster Linie der GF, lebt das Unternehmen und diese große Familie.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht, liegt immer im Auge des Betrachters. Ich habe 20 Jahre Berufserfahrung und viele Branchen kennengelernt. Jeder lebt sein Leben und sieht vieles positiv, was der Nachbar negativ sieht. Schlecht finde ich nur das hier vieles immer lange Diskussionen mit sich führt oder viele Dinge dann Abteilungsintern auf die lange Bank geschoben werden. Aber das gibt es überall.
Verbesserungsvorschläge
Ich persönlich habe in dem Jahr auch nicht so positive Dinge erlebt, an meiner eigenen Person. Hier würde ich von den Vorgesetzen die das betrifft, dass sie mehr auf den Mitarbeiter direkt zugehen. Jedes Gespräch muss nicht immer nur Blumen für den gegenüber haben. Also direkte Gespräche wären mein Vorschlag.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeit ist sehr spannend und geht über das normale das normale buchen von Zahlen hinaus. Ich betreue 2 Firmen alleine und kann mich hier mit meiner jahrelangen Fachkompetenz, entfalten. Hier wird das Team von jung bis alt gehört, und nicht von oben herab.
Image
Also das Image ist aus meiner Sicht sehr gut, nach außen hin ein super Unternehmen und der Vorteil ist, dass wir National vertreten sind.
Work-Life-Balance
Ich mag diesen Begriff nicht. Ich bin 47 und diese neumodischen Begriffe, davon halte ich nichts. Aber hier gibt es viele Freiheiten für das Homeoffice. Am Ende des Tages zählt die Arbeit und die Freiheit der einzelnen Themen wie ich diese absolviere. Das ist meine Work-Life Balance.
Karriere/Weiterbildung
Bei uns in der Finanzbuchhaltung ist es ein Muss, was ich nur begrüßen kann. Aber wenn man sich extern weiterbilden möchte, stehen die Möglichkeiten da und der Mitarbeiter wird hierbei auch unterstützt.
Gehalt/Benefits
Darüber will ich nicht viel sagen, aber es gibt Unternehmen und Regionen, wo das Gehaltsgefüge besser ist. Mehr ist immer gut. Die Standards wie Benefiz werden gegeben, aber das sehe ich als normal an. Ich persönlich hätte mir an der einen und anderen Stelle mehr erhofft.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Zeitalter der Digitalisierung sehe ich immer noch zu viel Papier überall. Sozial sind hier viele im Unternehmen. Das Thema heißt harmonischer Umgang. Bin da aber nicht so für, weil ich in meinen jahrzehnte Berufserfahrung, die Arbeit sehe. Aber wer das harmonische Familienleben mag, der findet das hier.
Kollegenzusammenhalt
Wenn alles super und hervorragend wäre, würde das niemand glauben. Ich konnte hier aber in der kurzen Zeit eine sehr große Zahl von Zusammenhalt gefunden. Wie hat mir mal jemand gesagt, lieber 80% jetzt, als 100% in 5 Jahren. Hier sind da ich ein Zahlenmensch bin, 90% der Belegschaft.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt kein jung und kein alt. Da ich fast 50 bin, stellt sich die Frage mit dem Umgang nicht. Jeder wird auf seine Art und Weise im Alter behandelt. Aber der Umgang geht von spaßig bis ernst, aber immer freundlich.
Vorgesetztenverhalten
Alle Vorgesetzen haben noch die konservative Schule besucht. Niemand kommt auf dem hohen Ross als Chef auf einen zu, sondern als Mitarbeiter des Unternehmens. Das sieht man sehr selten. Hier wird der Mitarbeiter noch als Mensch gesehen und behandelt.
Arbeitsbedingungen
Es wird das Homeoffice angeboten, bin ich aber nicht der Typ für. Ich habe einen guten Arbeitsplatz und man darf sich hier auch mal ein anderen Raum im Haus suchen, wenn man wie im Jahresabschluss, seine Ruhe benötigt.
Kommunikation
Kommunikation ist nicht nur in der Abteilung wichtig, sondern das Haus ist wie eine Familie und das lebt als großes Vorbild der GF, der sich Zeit für jeden Angestellten nimmt und über Neues gerne informiert. Ich mag diese kleinen Exkurse, was die in der nahen Zukunft geplant und auch durchgesetzt wird.
Gleichberechtigung
Da ich in der Finanzbuchhaltung nicht mal 1% als Mann besetze, drehe ich die Gleichberechtigung mal um. Ich bin in der Minderheit, aber die ganzen Frauen lassen meine Meinung und Denkweise auch zu.
Interessante Aufgaben
Ich als Finanzbuchhalter kann nur sagen, dass das Aufgabengebiet sehr interessant ist.