33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Onboarding und Arbeitsklima
Haben Interesse Mitarbeiter langfristig zu binden
Kein Weihnachts/Urlaubsgeld
Der Arbeitgeber, da wir ein großes Unternehmen mit vielen Gesellschaften in ganz Deutschland sind, ist die Möglichkeit auch als Beispiel von Sylt nach Wien sich zu versetzen zu lassen. Und der Arbeitgeber, hier in erster Linie der GF, lebt das Unternehmen und diese große Familie.
Schlecht, liegt immer im Auge des Betrachters. Ich habe 20 Jahre Berufserfahrung und viele Branchen kennengelernt. Jeder lebt sein Leben und sieht vieles positiv, was der Nachbar negativ sieht. Schlecht finde ich nur das hier vieles immer lange Diskussionen mit sich führt oder viele Dinge dann Abteilungsintern auf die lange Bank geschoben werden. Aber das gibt es überall.
Ich persönlich habe in dem Jahr auch nicht so positive Dinge erlebt, an meiner eigenen Person. Hier würde ich von den Vorgesetzen die das betrifft, dass sie mehr auf den Mitarbeiter direkt zugehen. Jedes Gespräch muss nicht immer nur Blumen für den gegenüber haben. Also direkte Gespräche wären mein Vorschlag.
Die Arbeit ist sehr spannend und geht über das normale das normale buchen von Zahlen hinaus. Ich betreue 2 Firmen alleine und kann mich hier mit meiner jahrelangen Fachkompetenz, entfalten. Hier wird das Team von jung bis alt gehört, und nicht von oben herab.
Also das Image ist aus meiner Sicht sehr gut, nach außen hin ein super Unternehmen und der Vorteil ist, dass wir National vertreten sind.
Ich mag diesen Begriff nicht. Ich bin 47 und diese neumodischen Begriffe, davon halte ich nichts. Aber hier gibt es viele Freiheiten für das Homeoffice. Am Ende des Tages zählt die Arbeit und die Freiheit der einzelnen Themen wie ich diese absolviere. Das ist meine Work-Life Balance.
Bei uns in der Finanzbuchhaltung ist es ein Muss, was ich nur begrüßen kann. Aber wenn man sich extern weiterbilden möchte, stehen die Möglichkeiten da und der Mitarbeiter wird hierbei auch unterstützt.
Darüber will ich nicht viel sagen, aber es gibt Unternehmen und Regionen, wo das Gehaltsgefüge besser ist. Mehr ist immer gut. Die Standards wie Benefiz werden gegeben, aber das sehe ich als normal an. Ich persönlich hätte mir an der einen und anderen Stelle mehr erhofft.
Im Zeitalter der Digitalisierung sehe ich immer noch zu viel Papier überall. Sozial sind hier viele im Unternehmen. Das Thema heißt harmonischer Umgang. Bin da aber nicht so für, weil ich in meinen jahrzehnte Berufserfahrung, die Arbeit sehe. Aber wer das harmonische Familienleben mag, der findet das hier.
Wenn alles super und hervorragend wäre, würde das niemand glauben. Ich konnte hier aber in der kurzen Zeit eine sehr große Zahl von Zusammenhalt gefunden. Wie hat mir mal jemand gesagt, lieber 80% jetzt, als 100% in 5 Jahren. Hier sind da ich ein Zahlenmensch bin, 90% der Belegschaft.
Es gibt kein jung und kein alt. Da ich fast 50 bin, stellt sich die Frage mit dem Umgang nicht. Jeder wird auf seine Art und Weise im Alter behandelt. Aber der Umgang geht von spaßig bis ernst, aber immer freundlich.
Alle Vorgesetzen haben noch die konservative Schule besucht. Niemand kommt auf dem hohen Ross als Chef auf einen zu, sondern als Mitarbeiter des Unternehmens. Das sieht man sehr selten. Hier wird der Mitarbeiter noch als Mensch gesehen und behandelt.
Es wird das Homeoffice angeboten, bin ich aber nicht der Typ für. Ich habe einen guten Arbeitsplatz und man darf sich hier auch mal ein anderen Raum im Haus suchen, wenn man wie im Jahresabschluss, seine Ruhe benötigt.
Kommunikation ist nicht nur in der Abteilung wichtig, sondern das Haus ist wie eine Familie und das lebt als großes Vorbild der GF, der sich Zeit für jeden Angestellten nimmt und über Neues gerne informiert. Ich mag diese kleinen Exkurse, was die in der nahen Zukunft geplant und auch durchgesetzt wird.
Da ich in der Finanzbuchhaltung nicht mal 1% als Mann besetze, drehe ich die Gleichberechtigung mal um. Ich bin in der Minderheit, aber die ganzen Frauen lassen meine Meinung und Denkweise auch zu.
Ich als Finanzbuchhalter kann nur sagen, dass das Aufgabengebiet sehr interessant ist.
Jeder Arbeitnehmer wird gesehen und ist nur „eine Nummer“.
Klimaanlage ist natuerlich super, wenn man bestmoegliche Leistung erbringen moechte.
Die Fuehrungskraefte koennten z. T. Informationen besser in die Abteilungen tragen.
Lässt mich frei arbeiten wie ich will
Es gibt nichts schlechtes an meinem Arbeitgeber.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge für meinen Arbeitgeber
ALLES
Hier wird unglaublich viel getan, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Regelmäßige Teamevents, teilweise kostenloses Essen, kostenlose Getränke, Obst, Gesundheitsmanagement.
Dadurch, dass die Tendenz wachsend ist, werden die Entscheidungswege verlangsamt. Dem Trend sollte entgegengewirkt werden. (Wichtig: Natürlich noch lange nicht so langsam und Träge wie bei einem Konzern)
Jungen Mitarbeitern und Azubis/Studenten mehr Verantwortung geben bzw. sich deren Ideen anhören, vor allem im Bereich der Digitalisierung gibt es da sicherlich noch den einen oder anderen Mehrwert. Ein Jobticket für die Bahn wäre ein Hit!
Eine super Arbeitsatmosphäre! Fast alle Kollegen kann man duzen, so macht es auch viel mehr Spaß zusammenzuarbeiten.
Wer hier zeigt, was er kann, wird auch gesehen. Natürlich muss man aber auch wollen und selbst auf die Verantwortlichen zugehen.
Vertrauensarbeitszeit. Teilweise führt das dazu, dass man ungern als Erster im Büro geht. Dafür ist es entspannt, wenn es morgens nicht auf 10 Minuten ankommt.
Man verdient im Studium ausreichend Geld. Es werden auch Studiengebühren getragen und Betriebliche Fahrten gezahlt. Mit einer eigenen Wohnung wird es jedoch knapp.
Die Ausbilder kann man jederzeit ansprechen und sie haben immer ein offenes Ohr und versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.
Das duale Studium kann ich nur empfehlen. So viel verschiedene Bereiche lernt man wo anders nicht kennen. Extrem abwechslungsreich!
Die Aufgaben sind vielseitig und anspruchsvoll. Teilweise kann man den dualen Studenten auch mehr Verantwortung geben (gerade im Bereich der Digitalisierung)
Man hat ein sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Vor allem sieht man auch viel von anderen Gesellschaften der Service-Bund Gruppe.
Der Respekt untereinander ist tadellos!
Kümmert sich um die Mitarbeiter
Es gibt nichts negatives zu berichten
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge
Das Personal wird gut geführt
Die Kommunikation zu Kunden könnte manchmal verbessert werden.
Die Kommunikationswege zu Kunden kurz halten.
Ich kann mich frei entfalten.
Es gibt keine bekannten Nachteile
Ich habe keine Verbesserungen
So verdient kununu Geld.