17 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personalmanagement ignoriert Schreiben nach Austritt, nach 5 Monaten noch kein Zeugnis erhalten
Was einer ist, was einer war - beim Scheiden wird es offenbar
Im Objekt ein guter Zusammenhalt mit den Kollegen - ist Objekt und Kollegenabhängig
kennt halt keiner
mäßig, da feste Arbeitszeiten mit Anwesenheitspflicht im Objekt
die Führungskraft würde ich wieder nehmen
Büro, das gleichzeitig Lager ist
die direkte Führungskraft kommunizierte offen und direkt
am unteren Rand
viel Wiederholung und Verwaltung
Die Fahrt nach hause wenn man gekündigt hat
Alles. Ausnahmslos alles
Macht zu!
Alle hinterhältig
Mittlerweile überall schlechtes Image
Arbeite bis du umfällst sonst bist du nichts wert.
Gering
Bis auf Ausnahmen nur hinterhältige Leute in den Führungsebnen
Arrogant und hinterhältig
Arbeite bis du umkippst!
Nicht vorhanden
Klassisches FM
Ich werde nicht überwacht und kann eigenverantwortlich arbeiten.
Fassade glänzt... schaue aber nicht dahinter...
Nimm Dich der Probleme deiner Führungskräfte an, nicht den Ball zurück spielen.
Kümmert euch besser um eure Mitarbeiter. Immer. Nicht erst wenn es brennt.
Mehr Transparenz dem Kunden gegenüber!
Wir sind und fühlen uns als ein Team
Müssen wir alle dran arbeiten
Könnte verbessert werden.
Für die Branche unter Durchschnitt, keine Altersvorsorge oder Benefits wie Dienstrad etc.
Manchmal etwas schwankend und inkonsequent
Ich möchte nicht meckern, aber hier ist Luft nach oben!
Die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden wird im Unternehmen grundsätzlich geschätzt und ermöglicht vielen ein gutes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben. Bei Führungskräften ist das allerdings deutlich weniger spürbar – hier führen Verantwortung, Position und zusätzliche Mehrarbeit oft dazu, dass die Balance schwieriger einzuhalten ist.
Früher war das Unternehmen von einem familiären Umfeld und einem starken Zusammenhalt geprägt. Seit dem Aufkauf und dem Wechsel in der Geschäftsführung hat sich die Stimmung jedoch deutlich ins Negative verändert. Neue Strukturen und Vorgehensweisen wirken aus meiner Sicht eher belastend und haben viel von der früheren Unternehmenskultur zerstört. Auch die Kommunikation hat sich seitdem stark verschlechtert und wirkt teilweise regelrecht rückständig. Viele angesprochene Probleme bleiben zudem ungelöst oder werden nicht konsequent umgesetzt, und häufig fühlt sich niemand wirklich verantwortlich. Gleichzeitig hat die Arbeitsbelastung spürbar zugenommen, ohne dass sich dies im Gehalt widerspiegelt. Man merkt, dass viele Mitarbeitende und auch Führungskräfte zunehmend demotiviert sind. Zusätzlich gab es in letzter Zeit einen auffällig hohen Personalwechsel – sowohl bei Führungskräften als auch im Außendienst und unter den Kolleginnen und Kollegen insgesamt.
DAS MAN SEINE NEUEN aRBEITSKOLLEGE NICHT RICHTIG ALLES ZEIGT-
eS WERDEN LÜGEN ERZÄHLT ÜBER kOLLEGEN UM IHN SCHLECHT ZU MACHEN:vORGESETZT WOLLEN JEMANDEN für diszozial halten UND WOLLEN IHN DANN WEG HABEN WENN MAN UNANGENEHM IST
eS SIND MENSCHEN IN DER fÜRUNG DIE VON TUTEN UND BLASEN KEINE aHNUNG HABEN UND WENN EINER EIN vORSCHLAG MACHT VERSUCHT MAN IHN LOSZUWERDEN
Der war ein colleriker
Es ist grade etwas schwierig zu beantworten. Durch die Übernahme von Samsic ist vieles in der Schwebe.
Keine Gehaltserhöhung geplant.
Urlaubs und Weihnachtsgeld wären schön.
1.
Ich bin jeden Tag mit Freude auf/an die Firma, die Sache, die Tätigkeiten und Kollegen gefahren, und würde ausnahmslos gerne wieder anfangen wollen, als wäre "Nichts" gewesen.
3.
Zwar sind mir die eigentlichen Beweggründe für meine Entlassung im weiteren Verlauf bzw. im Nachgang von einzelnen Kollegen (mit welchen ich mich gut verstehe und privat weiterhin Kontakt habe) mitgeteilt worden, sodass mir daraufhin klar geworden ist, weshalb die Anstellung derartig kurz war, zu meinem Bedauern.
4.
Ich wünsche meinem, schon lange vor mir geplanten, Nachfolger ("Nachwuchs" einer Mitarbeiterin, die Fäden im Hintergrund gezogen hat) alles Gute, eine glückliche Hand und viel Erfolg.
2.
Aufgrund der Urlaube einzelner Kollegen, des Vorgesetzen, und auch der regelmäßig lang krankgeschriebenen Mitarbeiter war eine ordentliche Einarbeitung (Prozesse, Systeme, Unternehmensabläufe, usw.) trotz meiner Vorkenntnisse schlichtweg nicht realisierbar und unvollständig.
Nichts
Alles
Alles
Gehalt kam pünktlich.
- Altbackene Unternehmens Kultur ( das haben wir schon immer so gemacht Mentalität)
- Morgens erstmal eine halbe Stunde mit den Kollegenquatschen als Teilzeitkraft (kein Wunder das Arbeit liegen bleibt)
- Sich alles schön reden
- Fachkräfte als Führungskräfte nach nominieren ( auch führen muss man lernen, nur weil man z.B. 15 Jahre im Unternehmen ist, kann man nicht automatisch ein Team o.ä. leiten)
- Schlechte bis gar keine Kommunikation
- Einige Führungskräfte ersetzen durch welche die nicht vor 20 Jahren stehen geblieben sind.
- Mehr vollzeit Kräfte einstellen.
- Einen Einarbeitungsplan erstellen
- Fachkompetenz = Führungskompetenz überdenken
-Team Meetings einführen
War wohl lt. Aussage einiger Mitarbeiter bis Januar 2025 gut. Kann ich nicht bestätigen. Es wir hinter geschlossenen Türen gemeckert was das Zeug hält und dann doch alles Hingenommen was einem so Vorgesetzt wird. Passt man nicht, wir einem das deutlich gemacht. Mit Aussagen wie Zitat: " Man soll doch mal überlegen ob das der richtige Job für einen ist" Zitatende. Und das in der dritten Woche nach Antritt.
Eigen- Außendarstellung ist besser als in der Realität. Die Werte die man sich auf die Fahne geschrieben hat existieren nur auf dem Papier. Man kann die Unzufriedenheit förmlich spühren.
Kommt drauf an welche Aufgaben man hat. Ist man eingearbeitet wird schwer mit nine to five. Ist man nicht eingearbeitet kann man theoretisch schon um 13 Uhr den Hammer fallen lassen.
Es gibt einen Schulungskatalog aber dieser ist eher für den technischen/operativen Bereich.
Kommt pünktlich
So gut wie alles Digital.
Jeder versuchte irgendwie zu Helfen. Ist allerdings durch Überlastung auch eher eingeschränkt. Alle wollen, aber dank mangelnder Führung weiß keiner wie.
Vorhanden, würde den Altersdurchschnitt bei 40+ sehen
Head of Accountig & Head of Finance haben zusammen gekündigt. Es gab keinen Teamlead etc. Wurde von meinen Führungskräften begrüßt und das wars, naja hatten ja auch schon gekündigt. Jetzt ist Head of HR auch Head of Accounting.
Hier zählt Fachkompetenz = Führungskompetenz.
Das sagt im Jahr 2025 glaube ich alles.
Kaum Einarbeitung, aber schon Kollegenvertreten bei Krankheit etc.. Ausstattung reicht aus um die Arbeit zu erledigen. Auf Anwendungsebene definitiv nicht mehr Zeitgemäß.
Buschfunk läuft. Über Offizielle Kanäle eher nicht. Teammeetings: Nein,
Joa kann man so sagen.
Wenn man 24/7 Rechnungen schreiben interessant findet und einem das reicht, dann Ja.
Kaum widerstandsfähig
Klare Grenzen zu Auftraggebern ziehen
So verdient kununu Geld.