63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt ist per se da und funktioniert. Im Team fühlt man sich geborgen und gut aufgehoben. Auch wenn es Unstimmigkeiten gibt, gab es auch Gemeinsamkeiten, die alle zusammengebunden hat.
Die Aufgaben an sich sind technisch spannend und komplex.
Das Unternehmen ist in 4 Geschäftsbereiche aufgeteilt, welche alle von jeweils einer Geschäftsführung betreut werden. Je nachdem, in welchen Bereich man landet, kann die Erfahrung auch grundsätzlich anders ausfallen.
Deswegen, wer das liest, nehmt das nicht zu ernst. Es gibt eine 75% Chance, dass eure Erfahrung anders ausfallen wird.
In meinem Fall war die Erfahrung eine chronische Unterbesetzung der Abteilung, mit viel zu vielen Aufgaben und Rollen. Es gab Handlungsbedarf an jeder Ecke. Und doch, auch wenn unter Tränen, hat das Unternehmen es nicht geschafft die Belastung zu mindern.
Es passierte wenig. Viel geredet, wenig bis gar nichts wurde durchgesetzt. Wenig Belohnung. Ich weiß am Ende nicht, mit wie vielen Überstunden ich das Unternehmen verlassen habe.
Jetzt geht es mir wesentlich besser.
Und jetzt kann ich auch mit diesem Unternehmen abschließen.
Personalabdeckung realistisch plane. Es kann nicht sein, dass die Leute so unter konstanter Belastung stehen.
Home Office Regelung auflösen. Ihr verbrennt durch eurer Image auf dem Arbeitsmarkt qualifiziertes Fachpersonal im einem Umkreis von mehreren Kilometer. Nicht jeder kann oder will ins Büro kommen. Und wenn das Unternehmen qualifizierte Fachkräfte haben will (wollt ihr überhaupt?) dann müsst ihr eure Suche ausweiten und eurer Angebot attraktiver gestalten.
Das Team ist super. Jeder im Team ist cool. Doch sobald die Tür auffliegt, zuckt man zusammen. Diskussionen enden oftmals laut. Wer hier arbeitet braucht Aspirin.
Service-Reisen macht viel für ihr Image. Doch leider kommt das nicht an. Es ist eine Fassade.
War bei mir nicht vorhanden. War aber auch meine eigene Schuld. Als Low Performer kann man sich super mitreißen lassen.
Dienst nach Vorschrift? Passt super.
Als High Performer verbrennt man. Es dankt dir am Ende niemand. Seid vorsichtig.
Wenn man fragt, passiert auch etwas.
Das Team ist stark, doch entwickeln sich Intrigen innerhalb des Teams. Das ist Schade.
Prozesse werden nicht eingehalten oder überflogen. Als Vorgesetzter steht man scheinbar über allen. Diskussionen enden oftmals laut. Es wird wenig Verständnis gezeigt.
Etwas was ich noch nie gesehen habe. Höhenverstellbare Tische für alle. Das ist mal ein Pluspunkt.
War mal besser. Wird mittlerweile aber auch nur als Fassade gesehen. Man verfällt wieder in alte Muster.
Unterdurchschnittlich zu meinem ausgeübten Handwerk.
Wenn man diskutiert, wird mit dem Branchen Argument gekonntert.
Aufgaben sind interessant. Mir wurde viel Spielraum geboten. Jedoch stehen Nutzen/Kosten immer im Kampf zueinander. Es werden Workarounds und schnelle Lösungen bevorzugt. Qualität ist zweitrangig. Wer hier arbeiten will muss standhaft sein.
Es herrscht ein offener und respektvoller Umgang auf Augenhöhe. Probleme werden konstruktiv gelöst und Erfolge gemeinsam gefeiert. Man fühlt sich vom ersten Tag an wertgeschätzt und unterstützt.
Die Flexibilität im Alltag ist großartig. Dank der Möglichkeit für Home-Office und der fairen Arbeitszeiten kann ich meine Aufgaben und mein Privatleben optimal unter einen Hut bringen. Überstunden können abgefeiert werden. Es gibt die Möglichkeit seinen Arbeitsplatz mit Workation für eine begrenzte Zeit ins Ausland zu verlegen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist toll. Man unterstützt sich gegenseitig, egal wie groß der Arbeitsaufwand gerade ist. Es herrscht ein tolles Miteinander, bei dem man offen seine Meinung sagen kann und immer ein offenes Ohr findet. Selbst in stressigen Zeiten wird viel gelacht und man zieht gemeinsam an einem Strang. Genau diese Atmosphäre macht den Arbeitsalltag besonders wertvoll.
Mein Vorgesetzter ist immer fair und hilfsbereit. Er hat immer ein offenes Ohr für mich. Ich kann bei Problemen jederzeit zu ihm kommen. Er vertraut mir und lässt mich frei arbeiten. Mein Chef gibt mir regelmäßig direktes Feedback. Er nimmt meine Ideen und Sorgen sehr ernst. Kritik wird immer sachlich und konstruktiv geäußert. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.
Die Kommunikation ist gut. Es gibt regelmäßige Mitarbeiterinformationen. Anliegen werden offen und auf Augenhöhe besprochen. Feedback ist jederzeit willkommen und wird konstruktiv angenommen. Das sorgt für ein sehr transparentes und vertrauensvolles Miteinander im gesamten Team.
Ich arbeite seit mehr als 20 Jahren im Unternehmen und ich habe immer wieder interessante und neue Aufgaben bekommen.
Super Onboarding. Ich hatte den Eindruck es war sehr daran gelegen, dass ich mich gut aufgehoben fühle und gut starten kann :)
Mein bisher bester Arbeitgeber, was das angeht :)
Schleppend, leider.
Branchentypisch eher im unteren Bereich. In anderen Branchen verdient man in der gleichen Position doch etwas mehr. ;) Dafür punktet Service-Reisen durch viele Mitarbeiter Benefits :)
Die Kommunikation ist auf jeden Fall ausbaufähig. Gerade über Abteilungen hinaus, Infos kommen teilweise gar nicht, teilweise verspätet oder nicht genau an.
Hallo zusammen,
im März 2025 hatte ich bereits angeregt, die Konferenzräume nach Städten oder Regionen umzubenennen. Ich fände das nach wie vor eine schöne Abwechslung, zum Beispiel Raum Rom, Raum Helsinki oder auch Raum Italien bzw. Raum Skandinavien.
Damals hatte ich dazu die Rückmeldung erhalten:
„Ihre Anregung zur Umbenennung der Konferenzräume finden wir sehr interessant – eine kreative Abwechslung kann immer für frischen Wind sorgen. Wir nehmen Ihren Vorschlag gerne mit auf.“
Da bisher noch keine Änderung erfolgt ist, wollte ich freundlich nachfragen, ob das Thema weiterhin auf der Agenda steht. Es würde mich freuen, wenn sich hier etwas umsetzen ließe
Liebe Grüße
Zur Zeit gibt es viele Worshops für Führungskräfte. Und einen gab es für alle mitarbeitende. Neue Verhaltensregeln werden erarbeitet. Das miteinander wird gestärkt.
Druck wird aufgebaut. Meistens umsonst.
Bei Teilzeit.
Für IT gering.
Für IT gering
In IT gut
Manchmal ist es unverständlich wieso wichtige Infos zu spät kommen oder erst nach einer Anfrage rausgerückt werden.
Vielleicht können die Konferenzräume umbenannt werden. Wäre mal eine schöne Abwechslung. Z.B. in Raum Rom, Raum Helsinki oder Raum Italien, Raum Skandinavien usw. Was haltet Ihr davon?
Die Bereitschaft, erforderliche Anpassungen vornehmen zu wollen.
Man steckt noch zuviel in alten Strukturen fest.
Man steckt mitten in der erforderlichen Transformation um für die Zukunft aufgestellt zu sein.
Geregelte Arbeitszeiten, Urlaub, etc entspricht alles den aktuellen Standards
Unterschiedliche Teams, viele Charaktere - da ist noch Luft nach oben.
Jung & alt begegnen sich auf Augenhöhe.
Immer korrekt und auf Augenhöhe - das in der Touristik übliche "gerne per Du" findet nicht überall Anwendung
Helle und technisch gut ausgestattete Arbeitsplätze
Von unten nach oben und umgekehrt besteht Verbesserungsbedarf. Auch weil Führungskräfte sehr oft in Meetings und somit nicht greifbar/nicht erreichbar sind.
Kalte Rollenverteilung innerhalb der Teams mit breitem Aufgabenbereich.
Die Beteiligung am Unternehmenserfolg durch Boni.
Prämien beim Recruiting.
Flexibles Arbeitszeiten-Modell.
Das Auszubildenden die Möglichkeit gegeben wird eigenverantwortlich zu arbeiten so dass man bereits früh lernt wie die spätere Berufswelt aussehen wird.
Eventuell in jeder Abteilung eine neue Stelle einsetzen die sich ausschließlich um die Einarbeitung der Young Professionals verantwortlich ist. Damit auch in der Hochsession auch jemand da ist der voll und ganz für die YPs verantwortlich ist und nicht mehr gesagt werden kann. Bitte komme später wieder.
Die Arbeitsatmosphäre variiert je nach Abteilungen. So war das Arbeitsklima in einigen Abteilungen besser als in anderen.
Durch das flexible Gleitzeit Arbeitsmodell sind die Arbeitszeiten flexibler als bei anderen Modellen.
Ob mal früher gehen wegen einem Arzttermin und am nächsten Tag früher kommen um es auszugleichen.
Der Flexibilität waren kaum Grenzen gesetzt.
Die Ausbildungsvergütung ist eigentlich ganz in Ordnung. Natürlich nicht mit Handwerklichen Berufen zu vergleichen. Aber durch unsere Arbeit werden wir auch durch Boni, Weihnachts-, Urlaubsgeld am Unternehmenserfolg mit einbezogen.
Immer hilfsbereit und zu stelle. Immer offen für jegliche Fragen.
Die Ausbildung mach durch die abwechslungsreichen Aufgaben viel Spaß. Vor allem ab dem Moment wenn man die perfekte Abteilung für sich gefunden hat.
Sind anfangs sehr repetitive Aufgaben da man erstmal in die Vorgänge reinkommen muss. Aber im laufe der Zeit wurden meine Aufgaben auch vielseitiger. Schwierig wurde es bloß wenn man zu einer Zeit in eine Abteilung kommt in der es gerade Hochsession ist und keiner wirklich für einen zeit hat.
Die Ausbildung ist sehr vielfältig, so schauen alle Azubis sowohl mal in die operativen Abteilungen (Tourmanagement, Operativer Vertrieb) als auch in die Service-basierten Abteilungen (Marketing, FiCo, Strategischer Vertrieb, Zentrale) mal rein. So ist keine Abteilung wie die andere.
Kommunikation . Aber das wird nix mehr
Ist für die ma Fluktuation bekannt
Je nach Monat
Nur intern einmal im Jahr
Eher schlecht im Vergleich zur mw
Wird immer noch zuviele gedruckt
Es wird immer mehr weggenommen
Tourismusbranche macht Spaß.
Schlechte Kommunikation, man wird ohne Abmahnung vor die Tür gesetzt trotz unbefristetem Arbeitsvertrag. Warum Fehler passieren wird nicht nachgefragt. Sehr schlechte Einarbeitung (wurde mehrfach so hart angegangen dass ich in Tränen ausgebrochen bin) - für Quereinsteiger nicht zu empfehlen. Gespräche mit Vorgesetztem und Hinweis auf toxische Arbeitsatmosphäre werden ignoriert. Ich bin froh, dass ich gekündigt wurde.
An Menschlichkeit und wertschätzender Kommunikation muss noch gearbeitet werden.
So verdient kununu Geld.