58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist okay aber Kritik ist unerwünscht.
Das Image ist nicht besonders gut. Ich hätte auf Warnungen hören sollen.
Scheint ein Fremdwort zu sein. Eine 24/7 Bereitschaft ist erwünscht. Wochenenden sind zu opfern. Ob man familiäre Verpflichtungen hat, ist unerheblich.
Extrem autoritärer Führungsstil. Das scheint an den französischen Wurzeln zu liegen. In modernen Unternehmen habe ich das in dieser Form noch nie erlebt.
Weil keine Innovationen vorhanden sind, muss man als Medizinproduktberater Software verkaufen.
aktiv in den Arbeitsalltag integriert mit eignen Aufgaben, sehr herzliche und offene Aufnahme ins Team, jederzeit offen für Fragen, guten Einblick in Jobperspektiven in der Pharmabranche, immer etwas zu tun gehabt, außergewöhnlich gutes Arbeitsklima
Ellbogenmentalität größerer Firmen defintiv bisher nicht gesehen
Viele Verbesserungen in den letzten Jahren, ehemals schlechtes Image kann ich heute nicht nachvollziehen
Bemüht aber aufgrund der Größe sicher nicht alles möglich. Langjährige Mitarbeiterbindung aber nicht selten
Wie viel Umweltbewusstsein kann man von einer Vertriebsfirma schon erwarten :) Aber Vorschläge werden zumindest angehört
Natürlich bereichsabhängig und kann abweichen
Bereichsabhängig auch sehr gut, teils etwas in die Jahre gekommene Ansichten zur internen Kommunikation
Auf Arbeitseben auf jeden Fall, strukturelle Altlasten in oberen Ebenen
mittlere Unternehmensgröße ermöglicht vielfältige Aufgaben
Abhängig von der Führungsebene.
Regionalleitung in Onkologie top!
Wertschätzung für die Belegschaft. Man kennt sich. Geschäftsleitung immer ansprechbar.
Alterssicheruungssystem weiter ausbauen
Essenszulage weil keine Kantine
Teamorientiert, viele Aktionen der Feelgood-Managerin
Firma wenig bekannt, aber Image ist gut; begehrter Arbeitgeber...
sehr flexible Arbeitszeiten und inzwischen auch Home-Office-Policy
Weiterbildung wird stark gefördert. Für Karrieristen weniger geeignet, weil jeder seine/ihre Position hat, für die er/sie ausgewählt wurde. Deswegen das kollegiale Klima...
zumindest bei mir ist es weit überdurchschnittlich
Es gibt sogar anonymisiertes psychologisches Betreuungsprogramm für Lebenskrisen
Jeder kennt seine/ihre Rolle und Aufgabe. Keine Ellbogentypen!
Keine Frührente wegen Alter. Nachteil: man sollte arbeiten bis zur Rente...
Manchmal sogar zu nett!
Noch viele Einzelbüros. Gute Ausstattung und kompetente IT-Unterstützung
Es wird immer offen kommuniziert.
In der Geschäftsführungsebene stimmt die Frauenquote noch nicht...
Selbstbestimmtes Arbeiten möglich, die Erfolge werden gegönnt, nicht beneidet
„Our capital is human not financel“ wird umgesetzt
Den kollegialen Zusammenhalt
Bezahlung könnte besser sein
Modernere Arbeitsabläufe
Umstellung auf Teilzeit nicht möglich, Familienplanung bleibt auf Glatteis
Das Gehalt kommt pünktlich.
Zu konservativ, zu hierarchisch, zu weit zurück, zu kompliziert in vielen Dingen.
Trotz vieler Modernisierung-Programmen (durch die Zentrale gesteuert) bewegt sich nicht viel im Unternehmen. Das was sich bewegt hat, war eher halbherzig und hinterließ immer das Gefühl es wurde getan, weil es die Zentral so wollte. Wie wäre es mal mit was "Neuem" ... z. Bsp. alle Mitarbeiter Duzen sich? Das Management sollte sich erneuern, es sind zu viele Kollegen/innen schon zu lange hier und nur hier gewesen.
Keine offenen Atmosphäre, es wird von oben entschieden was zu tun ist. Punkt
Hebt sich nicht von der restlichen Pharmabranche ab.
"Bahnbrechenden" Neuerungen wie Home-Office wurde erst eingeführt als es die Zentrale mehr oder weniger anordnete. Und gefühlt es nur ungern ermöglicht wurde und auch nicht für alle. Urlaub / Zusatz-Urlaub ist geregelt. Es finden sich ggf. auch immer Lösungen, aber auch ein Sabbatical braucht man nicht hoffen, es sei denn, die Zentrale führt es irgendwann mal ein.
Viele Möglichkeiten der internen und externen Weiterbildung. Man ist sehr frei in der Auswahl und bekommt die (selbst ausgesuchte) Weiterbildung. Es zeigt leider aber auch, dass es keine wirklichen Entwicklungspläne für die einzelnen Stellen gibt. Und junge Kollegen wandern immer wieder ab, da es keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt, denn da sitzen teilweise seit vielen Jahren die Gleichen.
Soweit vergleichbar in Ordnung und im Branchenrahmen. Bonus und Prämien runden es je nach Position ab. Ist wohl der Hebel der den Mitarbeiter motivieren und bei der Stange halten soll.
Viele Reisen per Flugzeug (Jahrestagungen im In- und Ausland), viel Marketingmaterial wird für die Tonne produziert. Kein Punkt über den sich viel Gedanken gemacht werden.
Insgesamt befriedigend. Starkes Engagement Einzelner um dies, z. Bsp. durch Social Events zu fördern... bei denen das Management sich eher selten zeigt.
Viele lang, sehr lang, gediente Vorgesetzte, die immer noch gefühlt in den "alten" Zeiten verwurzelt sind. Sehr konservativer Führungsstil.
IT-Ausstattung verbesserungsfähig; z. Bsp. Kein (Gäste-)WLAN, nur möglich nach Anforderung bei der IT-Abteilung. Büros eher funktional als schön.
Regelmäßige Meetings der Abteilungen, die Geschäftsleitung präsentiert sich persönlich nur selten, wenn dann eher schriftlich bzw. Information durch die Abteilungsleiter. Das Gefühl bleibt, dass man nicht wirklich auf dem Laufenden ist.
Die Belegschaft ist durchaus gemischt und gleichberechtigt. Das Management ist Männer-Domäne.
Auch hier stellt sich der gelebte Führungsstil der Vorgesetzten manchmal in den Weg, wenn es darum geht Neues zu schaffen. Ansonsten getrieben vom Alltagsgeschäft, was legitim und so in Ordnung ist.
Faire Gehälter, die Möglichkeit sich weiterbilden zu können, betriebliche Altersvorsoge. Ein gutes Arbeitsklima im Innendienst.
Zum Teil lange Entscheidungswege da einiges durch die Firmenzentrale in Frankreich gesteuert wird.
Kollegiales miteinander gefördert durch sociale Events für Mitarbeiter (Lunch & Learn, Sport, After-work Treffen,...)
Die Pharma Branche leidet generell unter einem schlechten Image. In der Pharma Welt hat Servier Deutschland einen guten Ruf als Arbeitgeber.
Home Office, gute Kernarbeitszeit, ein kurzer Tag pro. Woche möglich.,....
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Je nach Position werden unterschiedliche Prämien ausgeschüttet.
Noch ausbaufähig aber auf dem richtigen Weg (neue Zentrale Drucker, Wassrspender,...)
Die sociale Events fördern den Austausch was sich wiederum auf dem Zusammenhalt auswirkt!
Viele Kollegen sind schon viele Jahre in der Firma, eine gute Mischung von Jung und Alt.
Während der Jahtesgespräche kann ein Feedback in beiden Richtungen gegeben werden, realistische Ziele nach Absprache.
Etwas hinterher bei innovativen Kommunikation Möglichkeiten, aktuell wird "aufgerüstet"
Sehr gut mit direkte Kollegen, Up to Down Kommunikation ist ausbaufähig
Autonomes arbeiten möglich
So verdient kununu Geld.