24 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da ich im Außendienst arbeite, darf ich meine Arbeitszeit sowie mein tägliches Umfeld selbst einteilen. Der Firmenwagen ist ein Vorteil.
Momentane Starrheit und eine eigenartige Denkweise, welches jedoch im prozess der Auflösung ist
Umdenken. Individuelle Betrachtungsweisen. Wahrnehmungsstörungen auflösen
Sozialleistungen und Gehälter
Ganze Abteilungsprozesse ins Ausland verlegen
Mitarbeiter an Entscheidungsprozessen involvieren
Sehr eingefahrene Hierachien
Nichts
Kommunikationslosigkeit. Schlechtes Management.
Forschung und Entwickung in den Headquarter verlegen.
Wenn man mit denen nichts zu tun hat.
Vieles...
Sich auf das wesentliche konzentrieren und nicht mit langweilig antrainierten Gesprächen den Ärzten ihre wertvolle Zeit stehlen. Diese schlagen bei den gekünstelten Gesprächen die Hände über den Kopf. Sehr spiesiges Unternehmen, zugeknöpft bis oben hin !!! Man(n) & Frau verkauft mit ihrer Persönlichkeit & nicht mit Hochglänzenden Broschüren. Mich würde es nicht wundern, wenn all diese Mitarbeiter im AD bald mit Einheitskleidung ausgestattet werden. Einfach ihrer Zeit hinterher !!!
Die Produkte und deren Studiendaten
Die interne Arbeitsatmosphäre und Arbeitsweise, die durch den Führungsstil der meisten leitenden Angestellten erzeugt wird.
Entwickeln Sie Ihren Führungs- und Arbeitsstil - lernen Sie von erfolgreichen Unternehmen (in Softskills, doch auch in fachlicher Hinsicht) und sein sie als Unternehmen wirklich offen dafür.
Vergleich die weiteren Kommentare
Ich verfüge über ausreichend Erfahrung, um sagen zu können, dass das Unternehmen in der Branche keinen guten Ruf hat. Leider stimmt das in vielen Punkten überein.
Es gibt keine echte Gleitzeit, daher wird auf Anwesenheit von bis genau geachtet.
Außerdem auch für leistungsorientierte Mitarbeiter tw. Arbeitsbelastung über das tolerable
Unternehmen ist zu klein, um echte Aufsteigsmöglichkeiten zu bieten.
Belegschaft unterteilt sich in SERVIER-Leute, die extrem lange im Unternehmen sind und den Stil des Unternehmens gewohnt und darauf stolz sind, zur "Familie" zu gehören. Der Rest ist anders und tut sich schwer, wenn man sich nicht den Familien-Gepflogenheiten "unterwirft".
Aus Sicht der "SERVIER-Familie" - ja, denn die sind ja schon lange da und werden geschätzt.
Aus Erfahrung mit dem eignen leitenden Vorgesetzten und Beobachtungen im Unternehmen: die leitenden Vorgesetzten (z.B. Abteilungsleiter) kontrollieren bis auf wenige Ausnahmen alles - hierarischer, kontrollierender Führungsstil. Leitende Vorgesetzte gehen teilweise auch über tolerable Grenzen - z.B. bloßstellen von Mitarbeitern in Meetings.
Internetzugang wird zum Problem
Wie in vielen Unternehmen - ein Problem, v.a. durch die restriktive Haltung der leitenden Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern.
Die Bezahlung ist fair und auch die Sozialleistungen zur Zukunfstabsicherung gut.
Frauen in der männlichen leitenden Führungsriege tun sich - wie in vielen Unternehmen - schwerer.
Insgesamt keine wirkliche Eigeninitiative/Gestaltung des Unternehmens durch Vertrauen in Mitarbeiter gewünscht.
Die Arbeitsbelastung ist teilweise nicht gerecht aufgeteilt: die einen schuften, die anderen trinken Kaffee und lachen, doch wer zur "Familie" gehört, darf das.
Dennoch bietet das Unternehmen interessant Aufgaben auf Basis seiner Produkte, die sehr gut sind. Wenn man mit dem Rest klar kommt, der ist sicher: man tut den Patienten etwas gutes.
Firmenwagen, Firmenhandy, Loyalität, Altersabsicherung, Unfallabsicherung, sein eigener "Chef"" sein können und trotzdem im Team arbeiten"
mir fällt kein Nachteil bei meinem Arbeitgeber ein
Gehalt, Firmenwagen
kaum Frauen in der obersten Führungsriege
mehr Individualität zulassen, weniger Vorgaben, mehr Spaß an der Arbeit
... fällt mir im Moment schwer.
Wirklich gute und brauchbare Produkte im Vertrieb. Der Zusammenhalt in der Belegschaft per se.
Die praktizierte Führungs- u. Kommunikationskultur. Zu viel Politik in den Entscheidungen.
Wenn gefeedbackt wird, sollte auch das ernsthafte Bemühen dahinter erkennbar sein. Leistungsträger sollten als solche in allen Belangen vehandelt werden.
Offen u. konstruktiv miteinander reden.
Wie so oft, es gibt solche u. solche. Fairness und Vertrauen werden nicht übermäßig gepflegt.
In Kundenkreisen ist das Image aufgrund der engagierten Arbeitsweise der Leistungsträger gut-sehr gut. Das Image als Arbeitgeber unter Aebeitnehmern ist extrem angekratzt und bestenfalls als mittelmäßig einzustufen.
Zwar kommunizierte aber nicht gelebte, hole Phrase. Wer engagiert arbeitet bei Servier keine worklifebalance hin. Arbeitszeiten, Urlaubszeiten u. Freizeitfaktor sind stark reglementiert.
Karrieremöglichkeiten sind prinzipiell gegeben. Weiterbildung wird vorrangig intern angeboten. Zu häufig spielt hier der Faktor Politik mit rein (keine sachlich-fachlichen) Entscheidungen.
Gehaltstechnisch bewegt man sich im Branchenmittelfeld, jährl. Anpassungen gem. Tarifentwicklung + x erfolgen. Die sonst. Sozialleistungen sind top (VWL, BAV m. AG-Beteiligung, 13. Gehalt, Urlaubs- u Weihnachtsgeld). Zahlung erfolgt pünktlich.
Umwelt wir großgeschrieben / Soziales sehr different. Teils sehr fürsorgliche Sozialleistungen u. -angebote abet leider auch regelmäßig das Signal, das Individuum Mensch zählt nichts.
Ärger schweißt zusammen. Der Kollegenzusammenhalt ist überdurchschnittlich, mit Ausnahmen (wie überall).
Ältere Kollegen werden eingestellt und deren Erfahrungen geschätzt. Es gibt leider keine Vorruhestands- o. Rentenübergangsregelungen. Vollzeit oder gar nichts.
Entscheidungen nur schwer nachvollziehbar, kaum Einbeziehung der unteren Hierarchien, Verhalten im Konfliktfall sehr zweifelhaft bis wenig professionell.
Die Arbeitsbedingungen entsorechen einem Aussendienstjob. Die technische Ausstattung entspricht nicht dem neuesten Stand (z.B. Laptop), die Dienstwagenregelung hat einige obskure Details - sonst aber alles i.O. und zeitgemäß.
Die unmittelbar erforderlichen Informationen fließen, mehr aber auch nicht.
Geschlechter-, Rassen- o. Sexuelle Neigungen betreffend tadellos. Wenn die Politik ins Spiel kommt nur noch katastrophal.
Interessantes Arbeitsumfeld mit Möglichkeiten zu kreativen Selbstentfaltung innerhslb gesteckter Grenzen. Gerechte Aufgabenverteilung wird es wohl nie geben ....
Kurze Dienstwege, fantastisches Team, super nette Kollegen.
Leider bislang kein Homeoffice, Firmenhandy nur für "Ausgewählte", wenig Aufstiegschancen, sehr zentralistisch, Strukturlosigkeit.
Homeoffice, Internet, Cloud, mobile Geräte und ein wenig Struktur.
Sehr gute Atmosphäre unter super netten Kollegen. Work-life-balance teils sehr gut realisierbar. Schade um die veraltete IT Struktur.
Durch die chronische Unterbesetzung des Innendienst und bewusst fehlender Abgrenzung der Zuständigkeiten wird man hier faktisch versklavt. Es fehlt an allem, effizientes Arbeiten ist hier kaum möglich.
Weiterbildung soweit i.O., jedoch nur geringe Aufstiegschancen, sehr flache Hierarchien und starke Verkrustung.
Kein Benchmarking, keine Transparenz, generell sehr hohe Variabilität. Generell schlechte Bezahlung.
Nicht gerade die kompetentesten Führungskräfte, oft planlos und unstrukturiert. Keine strategische Planung erkennbar. Alles "learning by doing" mit mangelnder Transparenz und nicht existenter Kommunikation.
Unterste Schublade... man wird regelrecht durch unsinnige, teils paranoide Vorgaben an effizientem Arbeiten gehindert. Sprichwort Internet an Arbeitsplatz, Transparenz, Kommunikation, Zugang zu Informationen
Frauen in der Führungsetage? Fehlanzeige!
Tolles Betriebsklima
Versprechen werden nicht eingehalten, Entscheidungen wieder revidiert ohne Ausdruck des Bedauerns, einfach inakzeptabel
So verdient kununu Geld.