9 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abteilungsabhängig
Ok
Sehr unterschiedlich
Intransparent, Gerüchteküche
Gehalt kommt pünktlich.
Lasst die Schuldzuweisungen und fangt endlich an ein Fehlermanagement zu etablieren…
Solange man mit der Arbeitsebene zu tun hat, geht es, aber je höher die Position, desto schwieriger wird es…
Viele tolle Vorschläge und es werden viele Säue durchs Dorf getrieben, ändern tut sich wenig und das langsam…
Hängt stark vom Job ab und von der Erfüllung der KPIs, die oftmals nicht der Realität entsprechen oder diese wiederspiegeln
Für die Weiterbildung kann man nur gutes sagen, Karriere macht einer von hunderten Mitarbeitern…
Mittelfeld, manchmal gutes Mittelfeld.
Hauptsache BMW…
Die Kolleginnen und Kollegen sind der Grund zu bleiben…
Naja, wenn es einen direkt angeht, bekommt man auch was zu hören…
Geschlechter klappt schon ganz brauchbar…
Wer nicht viel denkt und das macht was „Oben“ gefällt, kommt ganz gut durch…
Die Unternehmensstruktur ist stark hierarchisch geprägt. Führungspositionen sind überwiegend mit langjährigen, erfahrenen Führungskräften besetzt, die eher konservative Ansichten vertreten. Veränderungsprozesse verlaufen daher nur langsam. Die allgemeine Arbeitskultur ist pragmatisch, wobei Arbeit primär als Mittel zum Zweck gesehen wird.
Das Kollegium setzt sich überwiegend aus Mitarbeitenden der Generationen Babyboomer und Gen-X zusammen. Der Umgang unter Kollegen ist freundlich, jedoch gibt es wenig Bereitschaft, sich aktiv in Konfliktsituationen einzubringen – insbesondere, wenn es um problematisches Verhalten von Führungskräften geht.
Nach außen wird ein positives Unternehmensbild vermittelt, wobei Herausforderungen meist als „eingeplante Entwicklungen“ dargestellt werden. Dies führt dazu, dass intern wenig Anpassungen oder Verbesserungen vorgenommen werden, da offiziell kein Veränderungsbedarf besteht.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der jeweiligen Hierarchiestufe ab. Die Homeoffice-Regelung wurde von zwei auf drei Präsenztage umgestellt, mit einer internen Anwesenheitsdokumentation, die jedoch nicht konsequent geführt wird. Es gibt grundlegende Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitendengesundheit, wie kostenlose Getränke und Obst. Die Leistungsbewertung und Gehaltsentwicklung sind stark vom individuellen Vorgesetzten abhängig. Mikromanagement nimmt wieder zu, und langfristige Entwicklungsinitiativen verlieren an Relevanz.
Es gibt vereinzelt Initiativen im Bereich Umwelt- und Sozialverantwortung, insbesondere durch Aktionstage und soziale Projekte. Im Arbeitsalltag spielt Nachhaltigkeit jedoch eine untergeordnete Rolle, was sich beispielsweise an fehlender konsequenter Mülltrennung trotz vorhandener Infrastruktur zeigt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Im Bereich Digitalisierung und KI-gestützte Arbeitsprozesse gibt es jedoch noch erhebliche Entwicklungspotenziale. Inhalte aus Schulungen lassen sich nicht immer in den Arbeitsalltag integrieren.
Die Zusammenarbeit unter Kollegen ist freundlich, jedoch fehlt es an einer offenen Diskussionskultur. Kritische Stimmen äußern sich eher zurückhaltend, insbesondere in Bezug auf problematische Verhaltensweisen von Führungskräften.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden variiert je nach Abteilung. Es gibt Modelle zur Arbeitszeitreduzierung, wie die Vier-Tage-Woche. Gleichzeitig gibt es Fälle, in denen langjährige Mitarbeitende durch reduzierte Kommunikation und kritische Leistungsbewertungen demotiviert werden.
Das Führungsverhalten unterscheidet sich stark je nach Abteilung und Person. Es gibt Schwächen in der Konfliktbewältigung und Entscheidungsfindung. Eine klare, konsistente Führungskultur ist nicht durchgängig erkennbar.
Die Arbeitsumgebung entspricht nicht in allen Bereichen modernen Standards. Es gibt eine generelle Zurückhaltung gegenüber Veränderungsprozessen. Bei der Besetzung von Führungspositionen sollten Empathie und Kommunikationsstärke stärker berücksichtigt werden.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Informationen werden oft zur Selbstdarstellung genutzt, statt einen echten Mehrwert für die Mitarbeitenden zu bieten. Eine transparente und offene Kommunikation ist nur eingeschränkt gegeben.
Das Gehalt wird zuverlässig ausgezahlt, und es werden marktübliche Sozialleistungen angeboten, darunter vermögenswirksame Leistungen, eine Krankenzusatzversicherung und das Deutschland-Ticket.
Im Arbeitsalltag besteht Gleichberechtigung auf den operativen Ebenen. In den oberen Führungsebenen gibt es jedoch strukturelle Herausforderungen, die Diversität und Chancengleichheit einschränken.
Wertschätzung für die Belegschaft. Man kennt sich. Geschäftsleitung immer ansprechbar.
Alterssicheruungssystem weiter ausbauen
Essenszulage weil keine Kantine
Teamorientiert, viele Aktionen der Feelgood-Managerin
Firma wenig bekannt, aber Image ist gut; begehrter Arbeitgeber...
sehr flexible Arbeitszeiten und inzwischen auch Home-Office-Policy
Weiterbildung wird stark gefördert. Für Karrieristen weniger geeignet, weil jeder seine/ihre Position hat, für die er/sie ausgewählt wurde. Deswegen das kollegiale Klima...
zumindest bei mir ist es weit überdurchschnittlich
Es gibt sogar anonymisiertes psychologisches Betreuungsprogramm für Lebenskrisen
Jeder kennt seine/ihre Rolle und Aufgabe. Keine Ellbogentypen!
Keine Frührente wegen Alter. Nachteil: man sollte arbeiten bis zur Rente...
Manchmal sogar zu nett!
Noch viele Einzelbüros. Gute Ausstattung und kompetente IT-Unterstützung
Es wird immer offen kommuniziert.
In der Geschäftsführungsebene stimmt die Frauenquote noch nicht...
Selbstbestimmtes Arbeiten möglich, die Erfolge werden gegönnt, nicht beneidet
Das Gehalt kommt pünktlich.
Zu konservativ, zu hierarchisch, zu weit zurück, zu kompliziert in vielen Dingen.
Trotz vieler Modernisierung-Programmen (durch die Zentrale gesteuert) bewegt sich nicht viel im Unternehmen. Das was sich bewegt hat, war eher halbherzig und hinterließ immer das Gefühl es wurde getan, weil es die Zentral so wollte. Wie wäre es mal mit was "Neuem" ... z. Bsp. alle Mitarbeiter Duzen sich? Das Management sollte sich erneuern, es sind zu viele Kollegen/innen schon zu lange hier und nur hier gewesen.
Keine offenen Atmosphäre, es wird von oben entschieden was zu tun ist. Punkt
Hebt sich nicht von der restlichen Pharmabranche ab.
"Bahnbrechenden" Neuerungen wie Home-Office wurde erst eingeführt als es die Zentrale mehr oder weniger anordnete. Und gefühlt es nur ungern ermöglicht wurde und auch nicht für alle. Urlaub / Zusatz-Urlaub ist geregelt. Es finden sich ggf. auch immer Lösungen, aber auch ein Sabbatical braucht man nicht hoffen, es sei denn, die Zentrale führt es irgendwann mal ein.
Viele Möglichkeiten der internen und externen Weiterbildung. Man ist sehr frei in der Auswahl und bekommt die (selbst ausgesuchte) Weiterbildung. Es zeigt leider aber auch, dass es keine wirklichen Entwicklungspläne für die einzelnen Stellen gibt. Und junge Kollegen wandern immer wieder ab, da es keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt, denn da sitzen teilweise seit vielen Jahren die Gleichen.
Soweit vergleichbar in Ordnung und im Branchenrahmen. Bonus und Prämien runden es je nach Position ab. Ist wohl der Hebel der den Mitarbeiter motivieren und bei der Stange halten soll.
Viele Reisen per Flugzeug (Jahrestagungen im In- und Ausland), viel Marketingmaterial wird für die Tonne produziert. Kein Punkt über den sich viel Gedanken gemacht werden.
Insgesamt befriedigend. Starkes Engagement Einzelner um dies, z. Bsp. durch Social Events zu fördern... bei denen das Management sich eher selten zeigt.
Viele lang, sehr lang, gediente Vorgesetzte, die immer noch gefühlt in den "alten" Zeiten verwurzelt sind. Sehr konservativer Führungsstil.
IT-Ausstattung verbesserungsfähig; z. Bsp. Kein (Gäste-)WLAN, nur möglich nach Anforderung bei der IT-Abteilung. Büros eher funktional als schön.
Regelmäßige Meetings der Abteilungen, die Geschäftsleitung präsentiert sich persönlich nur selten, wenn dann eher schriftlich bzw. Information durch die Abteilungsleiter. Das Gefühl bleibt, dass man nicht wirklich auf dem Laufenden ist.
Die Belegschaft ist durchaus gemischt und gleichberechtigt. Das Management ist Männer-Domäne.
Auch hier stellt sich der gelebte Führungsstil der Vorgesetzten manchmal in den Weg, wenn es darum geht Neues zu schaffen. Ansonsten getrieben vom Alltagsgeschäft, was legitim und so in Ordnung ist.
Faire Gehälter, die Möglichkeit sich weiterbilden zu können, betriebliche Altersvorsoge. Ein gutes Arbeitsklima im Innendienst.
Zum Teil lange Entscheidungswege da einiges durch die Firmenzentrale in Frankreich gesteuert wird.
Kollegiales miteinander gefördert durch sociale Events für Mitarbeiter (Lunch & Learn, Sport, After-work Treffen,...)
Die Pharma Branche leidet generell unter einem schlechten Image. In der Pharma Welt hat Servier Deutschland einen guten Ruf als Arbeitgeber.
Home Office, gute Kernarbeitszeit, ein kurzer Tag pro. Woche möglich.,....
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Je nach Position werden unterschiedliche Prämien ausgeschüttet.
Noch ausbaufähig aber auf dem richtigen Weg (neue Zentrale Drucker, Wassrspender,...)
Die sociale Events fördern den Austausch was sich wiederum auf dem Zusammenhalt auswirkt!
Viele Kollegen sind schon viele Jahre in der Firma, eine gute Mischung von Jung und Alt.
Während der Jahtesgespräche kann ein Feedback in beiden Richtungen gegeben werden, realistische Ziele nach Absprache.
Etwas hinterher bei innovativen Kommunikation Möglichkeiten, aktuell wird "aufgerüstet"
Sehr gut mit direkte Kollegen, Up to Down Kommunikation ist ausbaufähig
Autonomes arbeiten möglich
ehrlich gesagt wenig — froh das man nach so langer Zeit den Absprung geschafft hat—Firma ist nicht empfehlenswert—sehr hoher Krankenstand—fast alle Mitarbeiter unzufrieden—französische Struktur für Deutschland unpassend
Hierarchie, altmodisch, unfair, Angst und Neid wird mit Vorliebe geschürt, Null vertrauen in Mitarbeiter—eigentlich fast alles veraltet und schlecht
Von Grund auf neue Strukturen—vor allem in den oberen Etagen-Umsatz macht der AD—vielleicht mal mit einbeziehen, Fair werden
Angst—Neid—wer ja sagt kommt weiter—unmodern
Ärzte sind völlig genervt— Mitbewerber reagieren mit Mitleid
viele Versuche — nur bla bla — kaum Umsetzung
für Ja Sager und Einschleimer gute Chancen
Veraltet, Prämienprinzip undurchsichtig, Gehalt im unteren Branchenniveau, gerne billige Leihkräfte oder Berufsneueinsteiger, teure alte Mktarbeiter werden konsequent rausgemobbt
Leere Worte ....., nach außen gerne als pos. Kommuniziert
Gruppenbildung, Ebenen bleiben unter sich
Kein Rentenkonzept, völlig altmodisch, keine Teilzeit
unfair, nur Kontrolle, unterirdisch, altmodisch, Angst wird mit Vorliebe geschürt, kein Betriebsrat—Kündigung schon wenn man das Wort nur in den Mund nimmt
Arbeiten am besten rundum die Uhr - fehlender Arbeitsschutz— Ruhezeiten werden nicht eingehalten da Angstprinzip herrscht —bis in die Nacht Fortbildung—nächsten Tag früh raus
nicht gewünscht—Mund halten und Arbeiten
Geht so
Produkte zu sehr in der Niesche—Kunden haben wenig Interesse—Aufgaben unmodern unendlich langweilig, sinnloses bis in die Nacht hinein Listen ausfüllen
Die Produkte und deren Studiendaten
Die interne Arbeitsatmosphäre und Arbeitsweise, die durch den Führungsstil der meisten leitenden Angestellten erzeugt wird.
Entwickeln Sie Ihren Führungs- und Arbeitsstil - lernen Sie von erfolgreichen Unternehmen (in Softskills, doch auch in fachlicher Hinsicht) und sein sie als Unternehmen wirklich offen dafür.
Vergleich die weiteren Kommentare
Ich verfüge über ausreichend Erfahrung, um sagen zu können, dass das Unternehmen in der Branche keinen guten Ruf hat. Leider stimmt das in vielen Punkten überein.
Es gibt keine echte Gleitzeit, daher wird auf Anwesenheit von bis genau geachtet.
Außerdem auch für leistungsorientierte Mitarbeiter tw. Arbeitsbelastung über das tolerable
Unternehmen ist zu klein, um echte Aufsteigsmöglichkeiten zu bieten.
Belegschaft unterteilt sich in SERVIER-Leute, die extrem lange im Unternehmen sind und den Stil des Unternehmens gewohnt und darauf stolz sind, zur "Familie" zu gehören. Der Rest ist anders und tut sich schwer, wenn man sich nicht den Familien-Gepflogenheiten "unterwirft".
Aus Sicht der "SERVIER-Familie" - ja, denn die sind ja schon lange da und werden geschätzt.
Aus Erfahrung mit dem eignen leitenden Vorgesetzten und Beobachtungen im Unternehmen: die leitenden Vorgesetzten (z.B. Abteilungsleiter) kontrollieren bis auf wenige Ausnahmen alles - hierarischer, kontrollierender Führungsstil. Leitende Vorgesetzte gehen teilweise auch über tolerable Grenzen - z.B. bloßstellen von Mitarbeitern in Meetings.
Internetzugang wird zum Problem
Wie in vielen Unternehmen - ein Problem, v.a. durch die restriktive Haltung der leitenden Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern.
Die Bezahlung ist fair und auch die Sozialleistungen zur Zukunfstabsicherung gut.
Frauen in der männlichen leitenden Führungsriege tun sich - wie in vielen Unternehmen - schwerer.
Insgesamt keine wirkliche Eigeninitiative/Gestaltung des Unternehmens durch Vertrauen in Mitarbeiter gewünscht.
Die Arbeitsbelastung ist teilweise nicht gerecht aufgeteilt: die einen schuften, die anderen trinken Kaffee und lachen, doch wer zur "Familie" gehört, darf das.
Dennoch bietet das Unternehmen interessant Aufgaben auf Basis seiner Produkte, die sehr gut sind. Wenn man mit dem Rest klar kommt, der ist sicher: man tut den Patienten etwas gutes.
... fällt mir im Moment schwer.
Wirklich gute und brauchbare Produkte im Vertrieb. Der Zusammenhalt in der Belegschaft per se.
Die praktizierte Führungs- u. Kommunikationskultur. Zu viel Politik in den Entscheidungen.
Wenn gefeedbackt wird, sollte auch das ernsthafte Bemühen dahinter erkennbar sein. Leistungsträger sollten als solche in allen Belangen vehandelt werden.
Offen u. konstruktiv miteinander reden.
Wie so oft, es gibt solche u. solche. Fairness und Vertrauen werden nicht übermäßig gepflegt.
In Kundenkreisen ist das Image aufgrund der engagierten Arbeitsweise der Leistungsträger gut-sehr gut. Das Image als Arbeitgeber unter Aebeitnehmern ist extrem angekratzt und bestenfalls als mittelmäßig einzustufen.
Zwar kommunizierte aber nicht gelebte, hole Phrase. Wer engagiert arbeitet bei Servier keine worklifebalance hin. Arbeitszeiten, Urlaubszeiten u. Freizeitfaktor sind stark reglementiert.
Karrieremöglichkeiten sind prinzipiell gegeben. Weiterbildung wird vorrangig intern angeboten. Zu häufig spielt hier der Faktor Politik mit rein (keine sachlich-fachlichen) Entscheidungen.
Gehaltstechnisch bewegt man sich im Branchenmittelfeld, jährl. Anpassungen gem. Tarifentwicklung + x erfolgen. Die sonst. Sozialleistungen sind top (VWL, BAV m. AG-Beteiligung, 13. Gehalt, Urlaubs- u Weihnachtsgeld). Zahlung erfolgt pünktlich.
Umwelt wir großgeschrieben / Soziales sehr different. Teils sehr fürsorgliche Sozialleistungen u. -angebote abet leider auch regelmäßig das Signal, das Individuum Mensch zählt nichts.
Ärger schweißt zusammen. Der Kollegenzusammenhalt ist überdurchschnittlich, mit Ausnahmen (wie überall).
Ältere Kollegen werden eingestellt und deren Erfahrungen geschätzt. Es gibt leider keine Vorruhestands- o. Rentenübergangsregelungen. Vollzeit oder gar nichts.
Entscheidungen nur schwer nachvollziehbar, kaum Einbeziehung der unteren Hierarchien, Verhalten im Konfliktfall sehr zweifelhaft bis wenig professionell.
Die Arbeitsbedingungen entsorechen einem Aussendienstjob. Die technische Ausstattung entspricht nicht dem neuesten Stand (z.B. Laptop), die Dienstwagenregelung hat einige obskure Details - sonst aber alles i.O. und zeitgemäß.
Die unmittelbar erforderlichen Informationen fließen, mehr aber auch nicht.
Geschlechter-, Rassen- o. Sexuelle Neigungen betreffend tadellos. Wenn die Politik ins Spiel kommt nur noch katastrophal.
Interessantes Arbeitsumfeld mit Möglichkeiten zu kreativen Selbstentfaltung innerhslb gesteckter Grenzen. Gerechte Aufgabenverteilung wird es wohl nie geben ....