84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider außer den Kollegen nichts mehr.
Führungskultur, Unehrlichkeit, mangelnde Integrität und Verlässlichkeit, Sexismus, mangelnde Transparenz und schlechte Kommunikation.
Leadership Coaching für den GF - neue Strategie für Führung und Ausrichtung der Serview, Trennung der Bereiche, um ein internes Korrektiv zu etablieren, neue Vertriebsleitung mit nachgewiesener Vertriebs- und Führungsexpertise - und -erfolgen, Mitarbeiter mehr in Entwicklung und Strategie einbeziehen. Da arbeiten gute Leute die viel könnten.
Man darf nur sagen was gewünscht ist, sonst ist man schnell unten durch und bekommt keinen Raum mehr.
Noch relativ gut aus der Historie, ändert sich aber deutlich durch schlechtes Partnermangement, hohe Fluktuation, Kunden werden durch die komplette Abwanderung des Keyaccounts nicht mehr gut betreut, Vertrieb versteht sich eher als Auftragsbestätiger, denn als aktiver Gestalter von Kundenbeziehungen und dem Verständnis was die Kunden brauchen.
Wenn du dich aus allem rausziehst ok, ansonsten sind alle Mitarbeiterveranstaltungen nach 18 Uhr und am Wochenende. Trainer müssen oft sonntags anreisen (keine Arbeitszeit) und fahren freitags nach 8 Stunden entweder noch heim auf eigenes Risiko wenn die 10 Stunden Arbeitszeit überschritten sind oder dann halt samstags in ihrer privaten Zeit.
Nur das, was sie selber Schulen und direkt fakturieren können. Karriere - wenn man artig ist und Leistung bringt (auch über die Arbeitszeit hinaus) kann man sich einen Titel ergattern. Teamleadpositionen wird es nicht mehr geben, nach dem viele gegangen sind (bis jetzt 3 in den letzten 4 Monaten) ist auch nicht zu empfehlen da diese eh nur Durchlauferhitzer waren und keine Entscheidungen treffen durften.
Sehr ungleich- manche verdienen ok andere werden schlichtweg kleingehalten. Einige haben seit Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen. Inflationsausgleich habe es auch keinen dafür aber einen Event nach Feierabend mit Champagner und Pralinen.
Jede Menge Papier dass weggeworfen wird und Alukapseln von Nespresso
War ok - kein Gegeneinander unter den Kollegen, ändert sich jedoch durch das Mindset der „Lieblingsführungskräftin“ getreu dem Motto „Teile und herrsche“
Wenn sie klatschen ok ansonsten werden sie aufs Abstellgleis gesetzt und dürfen Dienst nach Vorschrift machen. Bzw. Die Mutter des GF arbeitet auch noch im Unternehmen und wird natürlich sehr gewertschätzt und darf auch überall mitreden.
Kommentare unter der Gürtellinie, sexistisch (GF präsentierte den Instagram Account einer Kollegin die in ihrer Freizeit Poledance macht beim Firmenevent und schlug einer anderen Kollegin vor sich neue Klamotten zu kaufen. )
Old school in der persönlichen Ausstattung der Consultants vor Ort im Boardinghaus mega gut.
Infos lieber spät als nie über die Webseite und gerne mit Kreide im Sinne der Gf gefärbt.
Verschiede Altersklassen und weibliche und männliche Geschlechter sind vertreten, aber einen farbigen oder asiatischen Kollegen habe ich noch nicht gesehen.
Eher selten, wir machen was wir immer machen und bleiben bei bewährten Konzepten auch wenn diese nicht gut funktionieren und auch wenn die Prozesse in der heutigen Zeit mehr als mau digitalisiert und sinnvoll, geschweige denn transparent sind.
schneller Bewerbungsprozess
Intransparenz, Lügen, interne Kommunikation
Lest euch doch mal durch, was ihr in den Schulungen vermittelt und handelt danach :D
Man hat noch immer ein freundliches miteinander untereinander es grenzt aber an Galgenhumor.
Nach außen wird alles getan, um ein gutes Bild dazustellen, so brüstet sich die GF mit LinkedIn Beiträgen und "ich habe mal wieder einen guten kununu Eintrag verfasst"...
Im Bewerbungsgespräch wurde eine Arbeitsaufteilung von 50/50 beim Kunden und Homeoffice kommuniziert, davon habe ich Nichts gespürt, da ich so gut wie 100% nur unterwegs war.
Sobald man fakturiert werden kann muss man Weiterbildung kämpfen.
Das Gehalt, was nicht offiziell kommuniziert werden soll, ist nicht mehr angemessen, schon gar nicht für die Auslastung.
Viele Dieselfahrzeuge, viel Papier, viele Plastikkaffeepads etc.
Ich bezeichne eigentlich auch die Führungsriege als Kollegen, dort scheint man aber eher bedacht darauf zu sein seinen eigenen Kopf zu retten.
Das was ich wahrgenommen habe war okay, wobei auch dort in internen Meetings erfahren Kolleginnen von der GF angegangen werden.
Weder wird sich an Absprachen gehalten, noch wird proaktiv irgendwas unternommen, man muss ewig hinter Klärungen hinterherlaufen oder es wird ausgesessen und dann ist man überrascht, wenn man kündigt: "Warum hast du denn nichts gesagt?" :D
Könnte gut sein, es wird dafür aber nichts getan
Es wird eine offene Kommunikation nach außen getragen, intern wird aber von der GF-Riege diktiert. Direkte Kommunikation zwischen Training, Consulting, Vertrieb und Co wird versucht zu unterbinden.
auf den jeweiligen Ebenen ja, aber von oben nach unten werden klare Unterschiede deutlich :)
Grundsätzlich ja, da auch immer wieder neue Themen und Kunden auftreten.
Ein sehr motiviertes Team, welches sich ständig neue Ziele setzt und sich auch nicht vor Veränderung scheut. Ganz im Gegenteil!
Bisher kann ich nur gutes wiedergeben. Egal ob von Kunden, Kollegen oder sonst wem.
Home Office ist möglich und wird auch flexibel gelebt. Die Arbeitszeiten sind "normal" für die Branche. Finde ich vollkommen okay und kann damit gut leben.
Weiterbildungen sind jederzeit möglich und werden auch gerne unterstützt. Die Karriereleiter kann man auch erklimmen. :)
sehr viele liebe und hilfsbereite Kollegen, die sich auch mal außerhalb der Arbeitszeiten treffen und was unternehmen.
Alle Altersgruppen sind vertreten und alle verstehen sich gut.
Offenes Verhältnis, man bekommt direkt das "Du" angeboten. Man hat immer die Möglichkeiten Ideen, Probleme oder aber auch Privates vorzubringen. Immer auf Augenhöhe. Finde ich sehr angenehm!
Sehr gut. Aktuelle und moderne Technik. Freie Getränke und Naschereien. Helle Räume. Für meinen Geschmack top!
Es findet ständig rege Kommunikation statt, die Tür zur GF steht einem auch immer auf. Man kann Probleme ansprechen und diese werden auch ernsthaft wahrgenommen. Die bisherigen Firmenevents waren klasse gewesen!
Kann ich mich persönlich nicht beklagen, Luft nach oben ist natürlich immer :)
Habe ich keine Unterschiede bemerkt. Jeder wird gleich behandelt, egal ob Auszubildender, Angestellter oder Führungskraft.
Abwechslungsreich und selbst das tägliche Geschäft wird nie langweilig.
Nichts.
Alles.
Ganze GF muss ausgetauscht werden
Schlechter gehts nicht..
Sehr innovativ! Es gibt immer wieder neue Themen. Das Unternehmen entwickelt sich immer weiter. Es wird nicht nur geredet, sondern auch umgesetzt.
Nichts!
Gemeinsam gesteckte Ziele werden mit Freude und Effizienz erreicht, was zu einer nachhaltig und vor allem positiven Arbeitsumgebung beiträgt. In diesem Team zu arbeiten macht immer wieder Spaß!
Tolles Team und absolut offenherzig!
Von 18 bis 67 Jahren. Es sind alle Altersklassen vertreten :-) Absolut fairer Umgang mit allen.
Fast immer erreichbar und sehr hilfsbereit.
Moderne IT, nagelneue Mobiltelefone, tolle Firmenwagen. Auf die ordentliche Ausstattung wird sehr geachtet.
Offene und ehrliche Kommunikation! Die Türen stehen immer offen. Auch bei der Geschäftsführung. Es wird viel Raum für einen Austausch geboten. Wenn Unterstützung benötigt wird, erfolgt dies auf einem kurzen Dienstweg. Die Firmenevents sind toll um alle Kollegen zu treffen.
Abwechslungsreich! Es wird nie eintönig. Es gibt immer wieder neue Aufgaben.
Kein Stillstand, tolle Kollegen:innen, neue Ideen und sehr viel Sicherheit
Hmmm, fällt mir nichts ein
Alle angeschobenen Veränderungen sacken lassen und dann erst die nächsten Schritte tun. Weitere Benefits anbieten (Jobrad, Essensgutscheine, etc.)
Tolle Kollegen:innen und toller Spirit am Hauptstandort
In der IT Service Management und Projekt Management Welt ein sehr hohes Ansehen. Das Unternehmen ist sehr bekannt - auch durch aktives SozialMedia
Wechselnde Standorte, aber für mich passt es
Alle erforderlichen Schulungen werden ohne Bedingungen zur Verfügung gestellt
Ich bin zufrieden
Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine, erste E-Autos unter den Dienstwagen. Alles gut!! Kaffeemaschinen von Nespresso, ok Luft nach Oben
Schwierig zu bewerten, da der einzelne sehr viel unterwegs ist
Es ist jederzeit möglich, in den Austausch zu gehen. Dies ist über alle Ebenen möglich.. Immer offene Türen
Passen aus meiner Sicht zur ausgeübten Position. Dienstreisen waren von Anfang klar als Bedingung genannt
Aus meiner Sicht erfolgt sehr viel Kommunikation (zu viel?). Neuerdings informieren die Geschäftsführer im Rahmen eines Stammtisches über Entscheidungen, Pläne und Ideen
Das Geschlecht ist egal. Keine Probleme!
Interessante Trainingsthemen, die mich als Mensch auch weiter bringen
-Ausbildung
-Homeoffice Arbeitsvertrag
-Events
-Arbeitskollegen
- Offizielle Kommunikation ist extrem Schlecht,
Mangelndes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter; alles muss durch ein Mitglied der Geschäftsführung Verantwortet werden. Entsprechend gibt es nur sehr bedingte Möglichkeiten sich zu entwickeln.
- Transparenz existiert nur wenn man selbst hinter die Kulissen schaut, grade bei Kollegen die Kündigen wird nichts kommuniziert, Mitarbeiter werden auf andere Positionen befördert oder degradiert, in der Regel ohne Information und Hintergründe
- den Personenkult um die Mitglieder der Geschäftsführung, sei es in Linkedin, auf Bannern, bei Events oder jetzt auch als Werbung auf Bussen.
In der SERVIEW gibt es zu jedem Thema absolute Experten, sei es im Projektmanagement, Prozesse, Organisationsentwicklung, Kommunikation, Strategie - Dieses Wissen sollte auch intern genutzt werden.
Momentan wird alles kurzfristig durch die Geschäftsführung entschieden und alle Themen auch innerhalb der Geschäftsführung durchgeführt, sei es der Lichtschalter in der Tiefgarage, oder die Organisation eines Kongresses. Warum nutzt die Serview nicht interne Ressourcen als Scrum Master, Projektleiter, Berater oder Kommunikationsexperten.
Vor allem wird in jedem Training, in jeder Beratung dem Kunden erklärt wie man bestimmte Dinge machen sollte und was Kritischen Erfolgsfaktoren sind. Intern wird sich daran jedoch kaum orientiert, sei es eine Feedback-Kultur, wie man richtig Kommuniziert, Fehlerkultur oder auch ein Agiles-Mindset. Walk the Talk, dieses Wissen muss intern dringend angewandt werden.
Auch regelmäßige Umfragen zum Stimmungsbild und der Motivation der Mitarbeiter könnten Indikatoren sein, an welchen Stellen nachjustiert werden muss
nicht schlecht, aber auch nicht großartig. Unter den Kollegen ist die Atmosphäre gut und jeder hilft jedem, so weit es in seiner Macht steht. unter Beratern und Trainern ist es das gleiche, allerdings vergehen durchaus Wochen und Monate ohne das man seine Kollegen sieht.
Das Management neigt zum Micromanagement und vertraut den Mitarbeitern nur wenig, daher 1 Stern abzug.
Das Image auf dem Markt ist sehr gut, Herausragende Events sorgen weiterhin für einen Guten Ruf
Ist OK... in der Branche ist klar das es kein 9-5 ist. Wenn man Unterwegs ist, muss man sich seine Freizeit selbst gestalten. Viel Homeoffice auf der anderen Seite gestaltet es angenehm.
initial ist die Ausbildung sehr gut und sehr umfangreich, je mehr Verantwortung man übernimmt, desto weniger Zeit bleibt für Weiterbildung. Allerdings kann man immer wieder für sich schauen das man sich Termine einplanen kann
12 Gehälter, Fixes Gehalt, Betriebliche Zusatzrente, sonst kein sonstigen Benefits, Boni oder Ähnliches
es wird bereits schon viel gemacht, es kann immer mehr sein, es ist aber immer mal wieder im Fokus
Die Kollegen halten gut zusammen, nie hat irgendwer Hilfe versagt, jeder ist immer bereit auch über die Arbeitszeiten hinaus zu unterstützen und zu helfen. Das Gilt häufig auch für die Teamleiter
Hier konnte ich nie Probleme oder Unterschiede sehen oder beobachten
Teamleiter sind bemüht und meistens Motiviert, allerdings Zahnlose Tiger, der Begriff "Durchlauferhitzer" wird häufig genutzt.
Leider existiert eine Signifikante Schere zwischen der Wahrnehmung der Geschäftsführung und der der Mitarbeiter. Es wird auch kaum versucht herauszufinden was Punkte sind, die den Mitarbeitern am Herzen liegen. Die Geschäftsführung zeigt gerne, das sie alles weiß und keinen Rat braucht/ oder annimmt
Die Arbeitsausstattung ist ok, Standard IT Equipment, vor Ort in den Büros auch mit 2 Monitoren und Dockingstations. Zuzahlungen zu den Firmenhandys sind allerdings sehr schwach.
Firmenwagen kann man sich selbst zusammenstellen was sehr cool ist, aber die Raten sind etwas arg eng für das, was man haben möchte. Könnte mehr sein, wird aber durch die verschiedenen Möglichkeiten, Mobility Allowance, Firmenwagen, Bahncard ausgeglichen.
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist wirklich schlecht.
Viele Themen erfährt man nur über den Flurfunk, oder wenn es so schlimm gekommen ist, das sich die Geschäftsführung zu einer Rundmail genötigt sieht. Man wird in der Regel über Entscheidungen in Kenntnis gesetzt, häufig sehr kurzfristig, Hintergründe gibt es in der Regel nicht, Negative Informationen werden ausgesessen, bis es nicht mehr anders geht. Eine Feedback Kultur ist nicht spürbar, auch wenn immer wieder betont wird, wie wichtig gutes Feedback ist.
Leider bekommt sehr häufig auf Mails gar keine Antworten und muss sich dann über die Kollegen Support einholen (was dann in der Regel auch klappt, aber eben nicht über die offiziellen Kanäle)
Es werden zwar viele Versuche unternommen das zu ändern, sei es durch Regeltermine mit der GF zur Diskussion und Feedback, bis her aber nicht sonderlich erfolgreich.
Hier konnte ich nie Probleme oder Unterschiede sehen oder beobachten
Viele unterschiedliche Trainings, die gehalten werden, viele Kunden in der Beratung, das gestaltet den Arbeitsalltag abwechslungsreich. Als Trainer sind es zwar häufig die gleichen Themen, aber in anderen Umgebungen.
Den trotzdem sehr freundlichen Umgang.
Das zu veraltete Denken, die Grüppchen, keine beziehungsweise Desinformationen
Sich an Absprachen halten und sich um Mitarbeitende kümmern.
netter Austausch, wenn man Zeit hat und sich trifft, ansonsten eher weniger
Am Markt wahrscheinlich gut, aber der Schuster und seine Leisten.
Aussagen im Bewerbungsgespräch mit "viel Reisebereitschaft,a ber durch Corona, ca. 50/50" ist aber nicht die Realität, man muss sich dennoch auf 100% einstellen.
Zeit für die Weiterbildung ist am Anfang vorhanden, sobald man fakturiert werden kann muss man darum kämpfen oder es in seiner "Freizeit" machen.
Das Gehalt ist bei dem Aufwand und der Auslastung klar unterdurchschnittlich, auch Anpassungen sind laut den Mitarbeitenden eher schwierig zu erhalten, obwohl anderes versprochen wurde.
Dieselfahrzeuge, viel Papier, Kaffeemaschinen mit Plastiktabs
Kein gegeneinander, aber auch kein miteinander.
das Alter ist bunt gemischt.
Teilweise Absprachen, die nicht eigenhalten werden und Micromanagement
Hohe Reisetätigkeit, IT-Ausstattung ist okay mit Luft nach oben
Häufig wird man "informiert", bekommt aber auch nur abgespeckte Informationen oder wenig ehrliche Informationen.
ich konnte keine großen Unterschiede feststellen
spannend, man könnte aber noch deutlich tiefer eintauchen.
Engagierte Kollegen
Kaffee & Getränke frei Vor Ort
Zertifizierungen als Weiterbildung
Dienstwagen und Handy
Keine eigene Change DNA
Feedback Resistenz - man gibt sich modern offen; am Ende findet keine wahrnehmbaren Schritte daraus statt - die bestehenden MA und Führung scheinen alles besser zu wissen.
Austausch nur auf Eigeninitiative nach der Arbeit
Feedback annehmen! Aussage: "Wir machen ja schon so viel..." - Aber auch das richtige?
Versprechungen im Bewerbungsgespräch einhalten: Eigene Erwartungen wurden wurden artikuliert & abmoderiert
On-Boarding beschränkt sich auf einen knappen Tag, danach navigiert man allein durch die Company. Mentoren muss man sich suchen bzw. und hoffen sie haben Zeit für einen.
Wissenstransfer insbesondere der bestehenden auf neue Kollegen leider mangelhaft. Hier fehlen eindeutig Zeit seitens der Kollegen und entsprechende Formate.
Schema F für alle Trainings - insbesondere bei großen Gruppen keine Flexibilität in Wahl der Medien
Für ein Coachingunternehmen noch reichlich Potenzial, die eigenen Mitarbeiter besser mitzunehmen.
- Anstelle von Coaching/Unterstützung und Sharing von Best Practice Sharing nahm ich Druck wahr die Zertifizierungen zu meistern statt diese auch gleich in Anwendungsfälle gepackt vermitteln zu können.
- Weder eine klare Erwartungskommunikation, noch Hilfestellungen
- Kein Austrittsinterview - scheinbar weiß man hier auch schon alles.
- wenn man in der Probezeit erlebt, das Kollegen die erst kurz da sind auch gehen, wundert einen das
Kann bei vielen Vor-Ort Terminen und Projektaufgaben schon etwas leiden.
Wo Formate fehlen, fragt man sich ob ein Sommerfest da ausreicht.
siehe Verbesserungsvorschläge
Konnten nicht mitgestaltet werden. Reine Vorgaben
Bei Serview wird offen und wertschätzend kommuniziert. Die Geschäftsführung ist bemüht alle Mitarbeitenden auf Ballhöhe zu halten, sodass Entscheidungen gut nachvollziehbar sind. Mir wird viel Vertrauen entgegengebracht, was ich ebenfalls enorm schätze.
Super Image im Markt.
Ja, es gibt einen hohen Reiseanteil im Trainingsbereich - dies ist jedoch absolut vorauszusehen, wenn man sich für diese Aufgabe entscheiden und sollte daher nicht überraschen. Regelmäßig wird im Gegenzug aber auch mal ein Tag "unverplant" gelassen, um dem Reiseaufwand gerecht zu werden.
Äußere hier deine Wünsche und Serview wird das Beste tun, um diese zu ermöglichen.
In Ordnung
Das Sozialbewusstsein zeigt sich beispielsweise durch die Untervermietung von Zimmern des Schulungszentrums an Geflüchtete (und hier geht es nicht um einen Mangel an Anfragen der Zimmer, sondern einfach um den Bedarf an vernünftigen Wohnraum für diese Menschen). Es wird sich bemüht umweltbewusst zu handeln.
Die gemeinsamen Werte sind spürbar, sodass trotz individueller Aufgaben (gerade im Trainingsbereich) nie das Gefühl vom/von "EinzelkämpferIn" aufkommt.
Ich erlebe keine Altersdiskriminierung, sondern - ganz im Gegenteil - altersunabhängige Wertschätzung.
Ich erlebe tolle Führungskräfte, die stets auf Augenhöhe kommunizieren und ihre Teams individuell und passend mitnehmen. Ich fühle mich wohl und geschätzt und dies ist für mich sehr wertvoll.
In Ordnung
Ich fühle mich gut und ausreichend informiert.
Ich kann nicht beurteilen, inwiefern flexible Arbeitszeiten angeboten werden. Da mich diese Infos noch nicht erreicht haben, wäre es daher vermutlich sinnvoll hier einen offensiveren Umgang zu pflegen. Durch die verbreitete Homeoffice-Regelung würde ich allerdings bewerten, dass auch Menschen mit Care-Aufgaben hier eine Regelung finden können.
Auf der Suche nach einem abwechslungsreichen Alltag wird man hier fündig. Neue Themengebiete oder Aufgaben werden ermöglicht, wenn man dies anspricht: Ganz klar ein absoluter Vorteil!
So verdient kununu Geld.