32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schlechte Zahlung; geringe Wertschätzung
Gute motivierte Leute erkennen können und fördern. Mehr Lohn .. Mehr Leistung !
Angespannt
guten Leute werden nicht erkannt und gefördert.
Mindestlohn !
Abfall ohne Ende
Nette Kollegen
Überfordert Arrogant
schlechte Arbeitsbedingungen und den gesundheitlichen Anforderungen nicht gerecht. Man arbeitet hier doch an der Quelle
Teilweise wird man für dumm gehalten
Die Überstunden mal bezahlen
Wir schuften ohne Motivation ohneBelohnung kassiert nur selbst und einige anderen
Sollte den Virus ernst nehmen
Die Stimmung wirkt sehr angespannt, die meisten Kollegen machten einen lustlosen Eindruck. Wie bereits erwähnt sind viele sehr überladen mit Arbeit, und daran wird nichts unternommen. Mit etwas Struktur und einer optimalen Analyse der Arbeitsprozesse hätte man hier sicher einiges verändern können.
Karrierechancen werden einem zwar heilig versprochen, sehen tut man diese aber nicht. Es wirkt so, als würde es die Chefetage mit den darunter folgenden Leitungen geben, und dann die "Arbeiter" darunter. Eine wirklich erkennbare und verfolgte Hierarchie gibt es nicht. Das birgt selbstverständlich seine Vorteile, die man in dieser Firma aber nicht genutzt hat.
An den Arbeitszeiten ließ sich nichts ändern. Während man als Angestellter Gleitzeit nutzen konnte, musste man als Azubi von 8.00-17.00 Uhr im Büro sein. Dazu war man verpflichtet, eine Stunde Pause zu nehmen, und das unabhängig des Alters. Die Begründung war: Die meisten Mitarbeiter würden um 16.30 (8.00-16.30, halbe Stunde Pause) gehen, dann sei das Büro eine halbe Stunde bis Schließung der Firma nicht besetzt. Überstunden waren verboten. Absolut unflexibel also.
Die Ausbildungsvergütung war vermutlich im unteren mittleren Bereich, im Klassenvergleich der Berufsschule hatte ich allerdings mitunter am wenigsten bekommen. Für das parallel laufende Studium hat man keinen Cent zugezahlt, und das bei einem Unternehmen mit einem Jahresüberschuss von ca. 6 Millionen Euro (siehe Bundesanzeiger.de). Nicht einmal die Schulbücher wurden einem erstattet.
Der Ausbilder war zwar oberflächlich freundlich, machte aber zahlreiche leere Versprechungen, hatte den Großteil des Gesprächsanteils beim Bewerbungsgespräch, war selten zu erreichen und stand nicht für die Azubis ein.
Abwechslungslose und langweilige Arbeit, die man teilweise (in Abhängigkeit der Abteilung natürlich) in spätestens drei Stunden täglich hätte absolvieren können. Natürlich musste man immer bis um Punkt 17.00 bleiben. Einen Stern vergebe ich hier allerdings für das liebende Team der Abteilung für den Einzelhandel, die einem oft den Tag retteten.
Die Aufgaben waren sehr "basic" und erstreckten sich von Post sortieren bis Kundentelefonat. Theoretisch hätte das jeder machen können, der halbwegs Deutsch und Englisch spricht, dafür braucht man keine Azubis - leider galt das auch für die anderen Mitarbeiter, die sich teilweise sehr unter Druck gesetzt fühlten und Ihrer Arbeit - nicht vom Anspruch her, sondern von der Fülle her - kaum nachkommen konnten. Leider durfte man denen als Azubi aber auch nichts abnehmen, mit der Begründung: sie hätten keine Zeit, es einem zu erklären. Manchmal musste man als Azubi auch noch mal im Lager aushelfen.
Wie bereits erwähnt war die Abwechslung quasi nicht vorhanden.
Respektvoller Umgang ist im Unternehmen bedingt vorhanden. Man wird einfach mit Du angesprochen, während man umgekehrt ein Sie erwartet, dazu ist eine Frage "kannst du mal eben..." nicht ernsthaft als Frage, sondern als Aufforderung gemeint. Dazu wird man von einzelnen Mitarbeitern im Gespräch mit Kollegen belauscht und anschließend in der "oberen Etage" angeschwärzt. Wenn man aufstrebend und mitdenkend handelt, sich bei Arbeitslücken selbst beschäftigt usw., wird man dafür nicht gelobt, sondern regelrecht getadelt. Ich fühlte mich nur von wenigen Kollegen respektiert, diese waren wirklich sehr liebevolle Wesen, doch leider überwiegt das Gegenteil.
Weihnachtsfeier
es geht nicht um den Mensch, der Betrieb war vor Jahren mit anderer Personalabteilung menschlich und man hat geholfen, es geht nur noch um Macht und unfähige Vorgesetzt
Frauen haben keine Chance Vorgesetzte zu werden, Mitspracherecht zur Verbesserung
Personalgespräche mit einem fähigem Mitarbeiter, Gehaltsanpassungen da der Betrieb gut läuft
es war mal gut aber leider seit Jahren nicht mehr
gibt es nicht
durch ständigen Wechsel ist es schwierig
o Punkte, man wird nicht wie ein Mensch behandelt und unfähige Vorgesetzte, besonders
keine Rücksicht aber auch nicht schlechter behandelt
gibt es nicht
Frauen haben keine Chance
wenn man Mitspracherecht hätte könnte man vieles ändern und die Arbeit interessanter gestalten
Hier noch zu erwähnen sind die Firmenevents wie z.B. das Sommerfest. Dieses wird jährlich von Mitarbeitern selbst organisiert und dann von Servoprax finanziert. Ist leider in vielen Unternehmen nicht mehr Standard, dass man auch mal zusammen Spaß hat und die Firma das auch noch unterstützt!
Das Betriebsklima ist allgemein gut. Man kann sehr gut seiner Arbeit nachgehen ohne Druck von oben zu bekommen. Im Gegenteil, die Vorgesetzten sind in der Regel bemüht die Mitarbeiter dahingehend zu unterstützen, dass die Aufgaben so gut wie möglich erledigt werden können.
Soweit ich das beurteilen kann, genießt Servoprax in der Region und bei den Kunden einen sehr guten Ruf.
Hier ein großes Lob! Es gibt Gleitzeit und man hat die Möglichkeit seine Arbeitszeit sehr flexibel zu gestalten. Natürlich gibt es Kernarbeitszeiten aber darüber hinaus ist es absolut kein Problem mal zum Arzt zu gehen oder andere wichtige Erledigungen zu tätigen.
Wenn man sich als Mitarbeiter auf die Fahne schreibt, dass man die Firma weiter bringen möchte und entsprechenden Einsatz zeigt, hat man gute Möglichkeiten über die Sachbearbeiter-Ebene hinaus zu kommen. Natürlich muss man dazu auch eine Menge Geduld mit bringen, diese kann sich am Ende aber auszahlen.
Bei entsprechenden Leistungen werden Weiterbildungen zu 100% unterstützt. Servoprax legt hier viel Wert auf gut ausgebildetes Personal.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld (13. Gehalt), das ist nicht mehr unbedingt selbstverständlich, von da her ein Pluspunkt.
Rechnet man dies dem Gehalt hinzu liegt Servoprax aber trotzdem noch ein gutes Stück unter dem Durchschnitt vergleichbarer Firmen und ähnlichen Arbeitgebern der Region.
Zahlreiche Sozialleistungen werden unterstützt.
Im Großen und Ganzen kann man hier mit dem Gehalt zufrieden sein wenn man die angenehmen Rahmenbedingungen bedenkt. Servoprax sollte aber trotzdem aufpassen, dass Mitbewerber und andere Firmen aus der Region beim Gehalt nicht weit davon ziehen.
Schwierig. Auf der einen Seite gibt es gewisse Punkte wie z.B. dass gebrauchtes Papier, das nur einseitig bedruckt ist, noch zu Notizblöcken umgewandelt wird. Das ist natürlich löblich und wird auch schon seit vielen Jahren so praktiziert. Es gibt aber hier noch viele Punkte die man angehen könnte z.B. eine umweltschonende Firmenwagenflotte. Es gibt aber auch noch wichtigere Dinge mit denen sich das Unternehmen aktuell auseinandersetzen muss.
Abteilungsübergreifend herrscht eine gute Stimmung und man kann wirklich gut und effektiv miteinander Arbeiten. Es gibt ein paar wenige "schwarze Schafe" die leider nur Ihren eigenen Vorteil im Kopf haben und daher nicht ehrlich sind oder Fehler nicht eingestehen wollen, die findet man aber in jedem größeren Unternehmen.
Meiner Erfahrung nach verhalten sich die Vorgesetzten korrekt, in Konfliktfällen kann es selbstverständlich schonmal hitziger werden aber bis jetzt zeigt meine Erfahrung, dass am Ende immer eine Lösung steht mit der beide Seiten zufrieden sind.
Soweit alles ok um seine Arbeit vernünftig auszuführen aber es muss noch nachgebessert werden, was die Ausstattung angeht. Neue PCs müssen an einigen Stellen her. Höhenverstellbare oder zumindest neuwertige Schreibtische sind auch nicht überall Standard. Bürostühle sollten auch an einigen Stellen mal ersetzt werden.
Wie hier schon bereits erwähnt wurde fehlen regelmäßige Mitarbeitergespräche. Das ist ein Punkt der noch verbessert werden könnte. Auch die Kommunikation von aktuellem könnte noch verbessert werden. Allgemein gilt dass der Flurfunk meistens sowieso schon schneller ist als offizielle Informationen der Firma.
Mir sind keine Fälle bekannt in denen jemand nicht gleichberechtigt wurde.
Es ist natürlich stark Abteilungs- bzw. Bereichsabhängig ob man die Möglichkeit hat interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten auszuführen. Es ergibt sich von selbst dass in manchen Bereichen der Arbeitsablauf immer ähnlich aussieht. Der Großteil der Firma geht aber wichtigen und verantwortungsvollen Aufgaben nach die auch eine entsprechende Abwechslung mit sich bringen.
Wenn man entsprechendes Engagement zeigt hat man die Möglichkeit seinen Tätigkeitsbereich mit Unterstützung der Vorgesetzten auszubauen.
Es ist immer viel zu tun, abwechslungsreich und manchmal auch stressig. Aber man hilft sich auch untereinander.
Einer der großen Arbeitgeber in der Stadt.
8-17 Uhr, selten Samstags. Kurze Freitage. Gleitzeit die man nach Absprache abfeiern kann.
Wenn man will, kann man ne Menge machen.
Für den Standort ist die Bezahlung ok. Aber Drumherum gibt es ne Menge.
Ziemlich gut. Natürlich gibt es auch mal ein paar die man nicht so gut findet, aber die gibt es wohl überall.
Da werden keine Unterschiede gemacht.
Ein bisschen mehr Struktur wäre gut. Einmal im Jahr ein Personalgespräch damit man weiß woran man ist.
Die muss noch besser werden. Manche Dinge erfährt man nur durch den Flurfunk. Ein Intranet wäre eine einfache Lösung.
Wenn man Interesse und Einsatz zeigt, gibt es immer was zu tun und es wird nicht langweilig.
Es gibt regelmäßig Obst.
Firmenfeier 2 Mal im Jahr (Jahresabschlussfeier und Sommerfest).
Generell wird hier bei Events etc. nicht gespart.
Ich komme gerne zur Arbeit, denn das Arbeiten macht hier mit den Leuten einfach nur Spaß.
Gleitzeit. Wenn man mal eher gehen muss oder sich spontan einen Tag frei nehmen muss, kein Problem.
Einfach super toller Zusammenhalt
Feste zum Sommer und Weihnachten,
Geschenke zum Nikolaus
Die Studentenanstellungen
Die Personalleitung ist völlig überfordert. Übernimmt zu viele Aufgaben gleichzeitig. Lässt viel an den Mitarbeitern aus.
Ständige Personalwechsel
Die Arbeiten einmal selber durchführen und sich ins Personal hineinversetzen.
Lohnanpassungen.
Mehr Personal einstellen.
Häufige Personalwechsel vermeiden. Ein eingespieltes Team funktioniert besser als wöchentlich neue Angestellten die eingearbeitet werden müssen.
Undankbare Bezahlung.
Man wird wie Dreck behandelt.
Es zählt nur Produktion, Produktion, Produktion. Am liebsten beim Stillschweigen.
Studenten werden komplett ausgenutzt und müssen Vorarbeiter arbeiten erledigen.
Sehr eintönig.
Relativ flexible Arbeitszeiten
Leere Versprechungen
Vetternwirtschaft
Normale Mitarbeiter werden von oben herab behandelt.
Personalführung unfähig
Mitarbeiter mehr Wertschätzung zeigen.
Schlechte Einarbeitung
Mindestlohn bei Akkordarbeit
Sehr hohe Müllproduktion
Am liebsten gar keinen Stern
Vetternwirtschaft
Familienangehörige von Vorgesetzten dürfen sich alles erlauben. Normale Mitarbeiter werden wie Dreck behandelt
Lange Kommunikationswege
Mehr auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen.
Jeder sich selbst am nächsten.
Mittelalter trifft es gut.
Veraltet und langsam.
So verdient kununu Geld.