19 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn er pleite geht
Alles
da gibt es aus meiner Sicht leider nichts zu sagen. Die negativ Punkte überwiegen tag täglich.
endlich disziplinarische Maßnahmen durchsetzen. Sofortiger Austausch der Geschäftsleitung
Nach zweimaligem Gesundschrumpfen durch Mitarbeiter Entlassungen spart die Firma weiter wo sie nur kann. Ohne Rücksicht auf ihre Mitarbeiter. Die Gerüchteküche brodelt nach dem Kauf einer neuen Firma.
das Image hat nach der Schließung der Zentrallogistik in FFM und dem Umzug zu einem total verschuldeten, externen Logistiker, erheblich gelitten. Besserung ist momentan nicht in Sicht
keine Möglichkeiten.
Seit Jahren Gehaltssperre. Vermögenswirksame Leistungen werden bezahlt
Die Hauptfiliale mit Verwaltung wurde Umweltverträglich gebaut. Das Sozialverhalten halte ich für Fragwürdig. Keine Ahnung von Menschenführung. Völlig Empathielos
kommt darauf an wo man arbeitet
in meinem Bereich bin ich zufrieden soweit (Y)
kommt darauf an wo man im Unternehmen tätig ist. Verkauf, Verwaltung oder Lager.
Kommunikation von "Oben nach Unten" findet so gut wie nicht statt
wir haben wenig weibliche Mitarbeiter
immer der gleiche Brei
Moderner Arbeitsplatz
ich glaube DER Zug ist abgefahren.
Das Unternehmen ist verstrickt in dilletantischem BWL 1x1 und hat so alle Ethik und Unternehmensphilosophie verloren. Dort zu Arbeiten bedeutet täglich improvisatorisch die Lecks auszubessern um das Schiff vor dem Kentern zu retten. Wie man dass tut kann man zumindest weitestgehend selbst entscheiden, da keiner mehr das Chaos mit unternehmerischem und schon garnicht mit persönlichem Verantwortungsbewusstsein überblickt.
Tolle Kollegen!
Zuviel
Gehälter regelmäßig erhöhen und angleichen, Feedbackgespräche führen, unfähige Vorgesetzte kündigen
Tolle Kollegen an einer faszinierenden Materie
Der Informationsfluss im Unternehmen ist mäßig bis nicht vorhanden
die Kollegen
siehe oben
Ehrlichkeit, Motivation, und vielleicht einfach mal konsequent nach vorne schauen und nicht verschlimmbessern...
Bedingt durch die aktuelle Situation ist die allgemeine Motivation am Boden, die Führungsetage schafft es durch konsequentes Nichtstun oder nicht vorhandener Kommunikation noch mehr zu demotivieren. Es besteht nur noch Misstrauen. Kunden können durch die schlechte Logistik nicht mehr bedient werden, Vertrösten ist aktuell die Hauptaufgabe, man wird quasi zum Lügen genötigt, die Mitarbeiter bekommen alles ab. Geschäftsprozesse sind nicht durchdacht und schlichtweg destruktiv. Keine unternehmerische Weitsicht. Vielleicht sollte man mal dran denken, dass eine Firma nur so gut ist wie seine Mitarbeiter - vorhandenes Mitarbeiterpotenzial nutzen und motivieren, statt nicht zu schätzen und alles auf ihren Rücken abzuwälzen.
Das Image leider immer mehr und mehr ... da bringen selbst Fakebewertungen auf Onlineportalen nichts mehr.
flex. Arbeitszeiten sind möglich, kurzfristiger Urlaub auch.
Nicht vorhanden, Versprechungen werden seit Jahren gemacht, die nicht eingehalten werden.
Versprechungen werden seit Jahren gemacht, die nicht eingehalten werden.
ökologisches Gebäude ohne Klimaanlage, aber bei n Glasturm und bei einem Verkaufsraum ohne Lüftungsmöglichkeiten ... ja
Der Kollegenzusammenhalt an der Front und auf den unteren Etagen ist vorbildlich, anders wäre es psysisch nicht mehr auszuhalten.
Vorgesetzte können nicht agieren, da sie durch Personalmangel meist selbst mit anpacken müssen - auch da bestätigen allerdings Ausnahmen die Regel
modernes Gebäude, helle Büros, stilvoller Verkaufsraum. Im Sommer zu stickig, im Winter zu trocken. Keine Klimaanlage vorhanden.
nicht vorhanden
Der Aufgabenbereich wäre sehr interessant, wenn die Voraussetzungen für ein angenehmes und effizientes Arbeiten vorhanden wären.
im Moment nur, dass mein Transponder morgens noch funktioniert
fehlendes Marketing-/Verkaufs-/Einkaufskonzept
mangelnde Unternehmensführung
mangelnde Kommunikation (vor allem fehlende Information über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens)
Aufgrund der aktuellen Situation (mal wieder) ist die allgmeine Stimmung mehr als schlecht. Die Kollegen untereinander halten zusammen, aber die Motivation sich zu engagieren ist gleich 0.
Die Mitarbeiter reden mittlerweile nicht mehr gut über die Firma. Die letzten Loyalisten haben aufgrund der aktuellen Situation auch begriffen, dass sich einiges ändern muss.
Mehr oder weniger flexible Arbeitszeiten sind möglich. Jedoch nur bedingt im Verkauf. Man kann seinen Vierbeiner mitbringen und kurzfristig mal seinen Arbeitsplatz verlassen, wenn es notwendig sein sollte.
wenig Aufstiegs-/Fortbildungsmöglichkeiten
Je nach dem wie geschickt man verhandelt, verdient man für die Handelsbranche nicht schlecht. Die Sozialleistungen wie BAV, Unfallversicherungen, ... sind vorbildlich. Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Reich wird man im Handel jedoch nicht!
Das Umweltbewusstsein ist eigentlich ganz gut. Bei großen Investitionen wird Wert auf Energieeffizienz gelegt. Das Sozialbewusstsein ins mäßig ausgeprägt
Es bilden sich unter den Kollgegen Grüppchen, die auch mal gegeneinander schießen können. I.d.R. jedoch halten die Kollegen zusammen
keine Benachteiligung
Vorgesetzte übergehen schon mal Ihre Mitarbeiter
Abgesehen von den psychischen Bedingungen, sind alle anderen Bedingungen gut bis sehr gut. Helle Büros, schöne Verkaufsräume und eine schöne Allgemeinansicht sind nicht zu verachten. Jedoch fehlen räumlich getrennte Sozialräume!
Kommunikation wird nicht sehr groß geschrieben.
Die Gschäftsführung informiert über die allgemeine Situation kaum bis gar nicht.
keine Benachteiligung
Oft nur stoische Arbeiten im Verwaltungsbereich. Keine/Kaum Abwechslung und wenig Raum für Veränderungen.
Lockerer Umgangston
Personalführung, Kommunikation von oben nach unten unterirdisch
Umgang verbessern, Führungsetage schulen, fortbilden
Wenn man als Musiker etwas nebenbei verdienen möchte und eigentlich auf die große Karrierechance auf der Bühne wartet, hat man hier ein ruhiges Leben.
Undurchsichtige Strukturen
Inkonsequente Führung (keine Belohnung-keine Sanktion)
Keine Zielorientierung
Zu viel Gerede, zu wenig Umsetzung
Schlecht koordinierte Arbeitsabläufe
Kündigt die Unternehmensberatung und nehmt euch einen externen Geschäftsführer, kostet nur einen Bruchteil und bringt vielleicht sinnvollere, langfristigere Ergebnisse. Die Unternehmensberatung schönt nur die aktuellen Zahlen
Die Atmosphäre ist gut, obwohl sich der Verkauf sehr vom Rest abkoppelt,
Das Image hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Leider wird das auch von den Mitarbeitern so nach außen kommuniziert
Oft geht die Freizeitgestaltung aller Mitarbeiter (auch in den Führungsebenen) der Arbeit vor. Urlaubsanträge werden immer durch gewunken, übermäßig viele Krankenscheine akzeptiert, Kinder und Hunde werden von jedem zur Arbeit mitgebracht und private Gespräche während der Arbeitszeit gehören zum normalen Alltag und werden selbst in stressigen Zeiten toleriert.
Vereinzelt wird weitergebildet. Dabei ist aber kein Muster oder Kriterien erkennbar.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Das Gehaltsgefälle ist allerdings sehr sehr sehr extrem. Gehaltserhöhungen gibt es vorerst nicht.
Ältere Kollegen sind mit ihrer Erfahrung gern gesehen und bleiben teilweise 20 und 30 Jahre im Unternehmen, teilweise bis zur Rente. Leider werden sie nicht geschult und arbeiten daher manchmal etwas kopflos.
Die Führungsetage ist oft garnicht entsprechend ausgebildet und lebt keine offene Kommunikation, da dann die Mitarbeiter merken könnten, dass sie nicht unfehlbar sind.
Es fehlt räumlich gesehen an nichts, die Gebäude sind topmodern und arbeitnehmerfreundlich eingerichtet. Lichtdurchflutete, klimatisierte Büros mit offenem Charakter schaffen besonders in der Verwaltung tolle Bedingungen.
Schwer zu sagen... Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen aber viele wollen das auch nicht.
Die Arbeitsbelastung ist in allen Abteilungen ungerecht aufgeteilt. Die einen leisten unheimlich viel, während die anderen sich durch den Arbeitsalltag mogeln, mit vielen Zigaretten- und Kaffeepausen, privatem Surfen und privaten Klatschrunden.
Gute Arbeitsbedingungen mit keinem hohen Anspruch an die Leistung.
Man kann sich durchaus selber verwirklichen.
Kaffeecken als Kommunikationsmittel werden gelebt.
Es herrscht nach-oben-buckel Mentalität die funktioniert.
Kritik darf in der Regel nur von ausgewählten Personen geübt werden, der Rest wird vorbei gewunken (auch hier - in der Theorie wohl anders gewünscht, aber in der Realität so gelebt)
Oft Inkonsequenzen an allen Stellen - dadurch kein vorankommen.
Schlecht qualifizierte Führung.
Es klafft eine große Lücke zwischen Verwaltung und Mitarbeiter am POS.
zuviele Meetings mit zuwenigen Ergebnissen
Wer hinter die Kulissen schauen kann merkt schnell, dass Gleichberechtigung in der Theorie existiert, in der Praxis jedoch nicht gelebt wird. Jeder sollte hinterfragen was für Maßnahmen dagegen umgesetzt werden (Frauen quote, etc)
Gelebte Chauvisprüche sind an der Tagesordnung, ebenso wie das "pflegen von Vorurteilen" (Zitat Führungskreis)