11 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist die M.I. Branche und haben eigentlich eine gute Grundbasis.
Oben bereits genannt, ich hoffe das hier stets eine positive Bahn nachgegangen wird. Das Potenzial ist in alles Ebnen vorhanden, aber gefühlt wird kommt das meiste nur gedrosselt an.
Oben genannt
Ein toller Anreiz sind hier die lockere Kundschaft und eine tolle lustige Arbeitsatmosphäre unter Musikern und natürlich die Produkte die einen mit Leidenschaft begeistern und hinzu die ausgeprägte Auswahl in jeder Fachabteilung. Sachlich bezogen auf Gehalt, Wertschätzung und rotierende faire Arbeitszeit ist hier noch verbesserungswürdig, dementsprechend die mäßige Stimmung. Schade eigentlich!
Sehr informativer und unterhaltsamer YouTube Kanal und in DE an mehreren Standorten vertreten.
Leider sind die Strukturen eher steif und unflexibel, hier sollte man auch jegliche Vorschläge der Mitarbeiter wahrnehmen, viele haben Familien und sind Musiker, daher gerne auch mal eine anderes Zeitsystem
testen und eventuell rotieren. Viele würde sich auch mal freuen alle 2 Wochen oder 1 mal im Monat ein Wochenende frei zu haben.
Hier sollte auch mal neue Aufgaben, Chancen geschaffen werden, viele haben ein großes Potenzial und könnten dem Unternehmen Fachlich und im Prozess zugute kommen. Gerne auch mal Mitarbeiter zum Experten für gewisse Themen ernennen , mehr Wissen und Material in die Hand geben.
Ich finde hier sollte das Unternehmen den Mitarbeitern mehr zurückgeben und das Gehaltsmodell neu überdenken. Gehalt ist intern in der Tat immer wieder ein Thema, was nicht so offen kommuniziert wird, aber die meisten wünschen sich doch eine gerechtere Vergütung. Was wäre mit Leistungsbezogene Sonderzahlungen / Leistungsprämien? Weihnachtsgeld, ein Dank für die sehr stressige Zeit und -Ja Geld? Auch die Zugehörigkeit im Unternehmen belohnen, alle 1-2 oder 5 Jahre mal etwas einfallen lassen?
Ist ausbaufähig in vielen ebenen, vielleicht sollte hier ein kleines "Green-Team" ernannt werden , die hier eine sinnvolle Umsetzungen einpflegt. Ist nochmal eine zusätzliche Interessante Aufgabe und hebt das Image.
Der Zusammenhalt ist eine wichtiges Gut und auch ein starker halt in dem Unternehmen.
Die Erfahrung wird geschätzt, daher auch hier immer neugierig Erfahrungswerte sammeln zwischen Junge und älteren Mitarbeiter.
Alle per Du und es herrscht eine lockere Stimmung. Gerne auch Themen ansprechen, die Vorgesetzten freuen sich auf Input. Einige trauen sich leider nicht den ersten Schritt zu gehen und schöpfen nicht so viel Hoffnung das es gehört und umgesetzt wird. Aber Kommunikation hilft, daher einfach machen!
Austastung zum Arbeiten ist gut, da fast jeder seinen festen Platz mit PC besitzt und Arbeitsfläche. Beide Filialen sind verhältnismäßig Groß, klimatisiert und sauber. Sehr viele Instrumente um sich, besser geht es nicht!
Ist gegeben und Neuigkeiten werden auch in Meetings weitergegeben.
Ist gegeben
Tolle Produkte und sowohl im Kaufmännisch (im Verkauf) aber auf Handwerklich sehr spannend und man lernt hier nie aus. Regelmäßige Workshops von Herstellern und guter Austausch mit erfahrenen Kollegen.
Das familiäre Verhältnis finde ich persönlich gut und auch bereichernd für das Betriebsklima.
Ich finde nicht gut, dass die Arbeitstage fix sind und man nur schlecht mit Kollegen tauschen kann.
Mehr Kommunikation zwischen Arbeitgeber und den Arbeitern pflegen. Speziell was Abläufe und Interessen der Kundschaft angeht.
Die Prozesse wurden immer komplizierter, länger und umständlicher. Dadurch ging die Moral bei vielen Mitarbeitern in den Keller.
das Image passt nicht zu den Tatsachen.
Zu viel Zeit auf Arbeit (mehr als im Arbeitsvertrag festgelegt), kaum Freizeit, da auch samstags Betrieb herrscht.
Weiterbildungen und Förderungen wurden gerne gesehen und unterstützt sofern ausreichend Personal da war.
leider schlecht bezahlt.
gibt es in dieser Branche wenig beizutragen. Das was machbar ist, wird gemacht.
das Kollegium war/ist großartig und für die Meisten Mitarbeiter der Anker innerhalb des Unternehmens.
Es wurden durchaus auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Das Verhältnis ist recht locker, was prinzipiell nicht schlecht sein muss. Jedoch hat dadurch hier und da die Ernsthaftigkeit gefehlt und dazu geführt, dass Projekte oder Mitteilungen untergingen.
Die Luft war sehr trocken und es herrschte ab und an ein höherer Lärmpegel was allerdings der Branche geschuldet ist. Jedoch hätte man bei einer neuen Immobilie wie dieser entsprechend besser Dämmungsmaterial anbringen können. Sonst war Alles up to date.
Es wurde zwischen den Abteilungen viel gesprochen, jedoch ging die Kommunikation nie an die Geschäftsführung durch. Zu viele Instanzen dazwischen.
Ist in der Firma kein Thema, Alle haben Chancen.
Es gab eine gute Auswahl an Aufgaben.
Wenn jedes Jahr zum Nikolaus zwei Weihnachtsmänner gemeinsam durch die Filialen laufen, um in überschwänglicher Dankbarkeit jedem Mitarbeiter einzeln seinen verdienten Jahresbonus zu überreichen: einen Schokomann vom Supermarkt. Das fördert die Erheiterung und Motivation der Belegschaft und verhindert Zynismus, wie er in anderen Unternehmen oftmals grassiert.
Schlechtes an Session gibt es eigentlich garnichts. Es gibt einen einladenden, im Winter manchmal unbeheizten Pausenraum, bestehend aus einem Tisch mit Stühlen und Mikrowelle, direkt an einem Verkehrsknotenpunkt gelegen mit einer Schlagzeugschule oben drüber — hier kann man die Seele baumeln lassen. Die Gehälter reichen zum leben, zumindest sieht man hinterm Tresen noch keine Leichen stehen (zählen Zombies eigentlich dazu?) Die beiden Weihnachtsmänner verfügen über grandiose Fach-, Sozial- und Führungskompetenz. Ihnen fehlen eigentlich bloß Zylinder, Monokel und Zigarren.
Wie eine Schlittenfahrt aus Kindheitstagen. Zunehmende Geschwindigkeit und Kontrollverlust bei der Fahrt ins Tal, und wenn man ganz unten ankommen ist und vor die Wand fährt, lacht das Kind und ruft: "Nochmal! Nochmal!"
Start-Up Charakter in einem über 40 Jahre alten Unternehmen. Das ist einerseits cool, andererseits peinlich.
Manche Produkte im Sortiment haben einen Balance-Regler, das ist richtig.
Dank der betrieblichen Altersvorsorge bei Session genießen alle Mitarbeiter... ach egal.
Durch das nachhaltige Umwelt- & Sozialbewusstsein trägt Session aktiv dazu bei, den Beschäftigten der städtischen Mülltrennungsbetriebe auch in Zukunft ein sicheres Einkommen zu verschaffen. Toll!
Die Kollegen sind wie die Gemeinschaft des Ringes in der "Herr der Ringe"-Trilogie. Alle beginnen am gleichen Ausgangspunkt, verlaufen sich später an verschiedenen Orten, bleiben in der Sache aber stets vereint im Kampf gegen, naja ihr wisst schon... die Weihnachtsmänner!
Durch den wertschätzenden Umgang mit älteren Kollegen wurde das Unternehmen erfolgreich verjüngt, exakt.
Session führt vom Hersteller Fender eine Serie namens Time Machine im Sortiment. Nicht die einzige Nostalgie im Unternehmen, die dich in die Vergangenheit versetzt.
Früher gab es wenig Kommunikation. Das hat sich den letzten Monaten
zum Positiven geändert. Manche Mitarbeiter und vorallem Kunden kommen mit der Veränderung noch nicht ganz zurecht, dass man für das gleiche Ergebnis jetzt mehr Reden und Fragen muss als früher. So ist das Unternehmen bemüht, der Kundschaft täglich zu kommunizieren, dass es seine Ware nicht hat.
Achtung Verwechslungsgefahr: § und $
Aufgrund der klaren Betriebsabläufe und Outsourcing-IT gibt es jede Woche neue und interessante Aufgaben zu bewältigen. Es wird nie langweilig!
Die Kollegen
Gehalt, Arbeitszeit, keine Aufstiegschancen, das Bangen um seinen Arbeitsplatz, strenge Führungsebene.
Die Chefetage sollte sich mehr mit den Mitarbeitern im Verkauf und Büro besprechen. Jeder blickt nur mit etwas Angst auf die operative Ebene von session, weil sich keiner traut einen Fehler zu machen. Gefühlt steht man dann direkt auf der Abschussliste. Es wird mehr Kritik und Ärger verteilt, anstatt zu loben.
Sämtliche Motivationen am Ball zu bleiben, bleiben hier aus.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Jedoch herrscht ein Gefühl von "Jeder arbeitet für sich allein". Von "oben" wird man nicht gelobt. Das kommt wirklich nie vor!
Hier würde man sich wünschen, dass die Chefetage näher mit den Kollegen aus dem Verkauf, oder dem Büro zusammenarbeitet.
Das Image hat sich mit dem Bau des neuen Verkaufsraums in Walldorf erheblich verschlechtert. "Früher war alles besser" hin oder her. Hier stimmt es leider um so mehr.
Arbeitszeiten sind miserabel. Welcher Mensch arbeitet schon gerne von 10-19 Uhr?
Urlaub kann man relativ flexibel nehmen, jedoch werden hier Abteilungsleiter bevorzugt.
Im Dezember kann man einen Urlaubsantrag, wegen Weihnachtsgeschäft komplett vergessen. Jeder arbeitet den Dezember durch!
So gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden.
Bei session wird leider absolut unter der Norm bezahlt. Mit dem Gehalt als Neueinsteiger gibt man sich vielleicht 1-3 Jahre zufrieden. Dann war's das auch.
Der mitunter einzig positive Aspekt der Firma sind die Kollegen. Zusammenhalt wird hier noch groß geschrieben. Wenn man einen Rat benötigt, oder Hilfe ist eigentlich immer jemand da. Auch außerhalb der Firma versteht man sich gut, und unternimmt etwas zusammen.
Ältere Menschen werden nicht mehr eingestellt. Das ganze session befindet sich im Umschwung. Alte Kollegen werden gekündigt, neue junge Leute werden unter schlechten Rahmenbedingungen eingestellt, bis diese auch keine Lust mehr haben.
Jedoch werden die älteren Kollegen hier sehr respektiert.
Kein Kommentar. Die obere Etage hat leider einfach keine humanitären Eigenschaften.
Technische Ausstattung ist in Ordnung. Man hat seinen gewissen räumlichen Freiraum. In den Büros wirkt es dann doch etwas gequetscht.
Die Lüftung ist nicht wirklich spürbar. Immer wieder klagen Kollegen wegen Kopfschmerzen.
Ab und an finden Meetings statt, sodass man den momentanen Stand der Firma (vor allem in Corona) mitbekommt. Ansonsten ist die Kommunikation eher mau.
Kann ich leider nichts darüber sagen. Jedenfalls ist die Frauenquote im Unternehmen bei ca. 10%
Jeden Tag das selbe
Session ist gerade im Umschwung. Es wird viel geplant und viel getan. Und vor allem wird groß ABER realistisch gedacht! Ich denke das man hier noch wenige Jahre den "Mist" aus der Vergangenheit ausbaden Muss aber sich das bestimmt auszahlen wird.
Kommunikation nach unten.
Der Betriebsrat vermittelt hin und wieder das Gefühl einfach nur alles bremsen zu wollen. Er arbeitet weder für die Mitarbeiter noch für das Unternehmen.
Die Gehälter sollten Langfristig wieder steigen. Die Motivation der Mitarbeiter leidet eigentlich nur darunter.
Hier arbeiten Musiker und dadurch Seelenverwandte. Spaß ist garantiert.
Das Image hat seit der Eröffnung des neuen Ladengeschäftes in Waldorf massiv gelitten. Schlecht ausgewählte Mitarbeiter. Viele Fehlentscheidungen in der Geschäftsleitung. Mangelndes Fachliches Know-How. Die aktuelle Geschäftsführung hat hier kurzen Prozess gemacht und erstmal alles gekürzt. Mitarbeiter. Sortiment. Gehälter. ALLES! Dies macht sich jedoch langsam aber spürbar bezahlt. Es sind weniger Mitarbeiter aber dafür die Richtigen. Kundenzufriedenheit wird spürbar besser. Die Sortimentsgestaltung ist jedoch sehr Mau. Hier sollte man mehr auf die Kollegen an der Front hören.
Es werden einem eigentlich genügend Freiheiten gegeben. Spontaner Gig morgen? Kein Problem! Die Kollegen Baden das für einen aus. Die Arbeitszeiten sind dennoch nicht so ganz Famillienfreundlich.
Wer sich mühe gibt wird hier angehört und auch beachtet. Steine werden einem nur finanziell in den Weg gelegt.
Gehalt ist am unteren Ende der Vergleichstabellen welche man so im Internet findet. Hier gibt es aber auch starke Abweichungen. Diese wirken jedoch nicht gerade gerechtfertigt, sondern eher willkürlich. gesonderte Sozialleistungen gibt es nicht.
Job-Ticket wäre wünschenswert. Einige Kollegen würden das Auto dann mit Sicherheit auch mal stehen lassen. Verpackungen im Versand sind zunehmend Umweltbewusst gestaltet.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gigantisch. Egal ob Dick oder Dünn, man geht gemeinsam durch. Das hat sich gerade in der Corona Zeit bewahrheitet.
Neueinstellungen sind tendenziell U30. Session arbeitet aber auch daran, sich neu zu gestalten und dieser "junge" Spirit ist dafür sehr wichtig! Vor allem auf einem markt der nicht mehr so funktioniert wie vor 20 Jahren.
Die Uhrgesteine im Unternehmen werden dennoch geschätzt und angehört. Für viele Junge Kollegen sitzen hier auch Vorbilder...
Verbesserungsbedürftig. Es wird jedoch auch offensichtlich daran gearbeitet.
Session hat einen gigantischen Systemwechsel Ende 2020 hingelegt. Einmal alles neu! Hier wird groß gedacht. Alles soll automatisch geschehen, keinerlei Manuelle eingriffe mehr in bestehende Prozesse. Viele tuen sich schwer mit diesem Wechsel und fühlen sich ihrer Berechtigungen beraubt. Ich denke jedoch das dies für die Zukunft genau die Richtige Entscheidung war und wir in eine Rosige Zukunft schauen. Die Ladenausstattung ist nun jedoch 10 Jahre alt und man sieht ihr dies auch an. Hier sollte mal stellenweise Nachgebessert werden.
Hier wird an Verbesserung gearbeitet. Jeden Morgen gibt es ein Meeting mit allen anwesenden. Die relevanten Themen werden jedoch immer wieder abgewiesen.
Es ist und bleibt ein Einzelhandel! Besondere Projekte sind Rar. Aber das ist auch nicht zu erwarten,
da gibt es aus meiner Sicht leider nichts zu sagen. Die negativ Punkte überwiegen tag täglich.
endlich disziplinarische Maßnahmen durchsetzen. Sofortiger Austausch der Geschäftsleitung
Nach zweimaligem Gesundschrumpfen durch Mitarbeiter Entlassungen spart die Firma weiter wo sie nur kann. Ohne Rücksicht auf ihre Mitarbeiter. Die Gerüchteküche brodelt nach dem Kauf einer neuen Firma.
das Image hat nach der Schließung der Zentrallogistik in FFM und dem Umzug zu einem total verschuldeten, externen Logistiker, erheblich gelitten. Besserung ist momentan nicht in Sicht
keine Möglichkeiten.
Seit Jahren Gehaltssperre. Vermögenswirksame Leistungen werden bezahlt
Die Hauptfiliale mit Verwaltung wurde Umweltverträglich gebaut. Das Sozialverhalten halte ich für Fragwürdig. Keine Ahnung von Menschenführung. Völlig Empathielos
kommt darauf an wo man arbeitet
in meinem Bereich bin ich zufrieden soweit (Y)
kommt darauf an wo man im Unternehmen tätig ist. Verkauf, Verwaltung oder Lager.
Kommunikation von "Oben nach Unten" findet so gut wie nicht statt
wir haben wenig weibliche Mitarbeiter
immer der gleiche Brei
Personalentwicklung, bessere Sozialleistungen und sich entscheiden, ob man flache Hierarchien möchte oder eine starre Unternehmensstruktur. Das gibt dem Personal eine Orientierung und Motivation sich einzubringen.
Man hat das GEfühl in einem Start-Up beschäftigt zu sein.
Cooler Musikladen mit Hang zu Premiumprodukten. Sponsoring von Festival und Musikschulen. Mehrere Kündigungswellen haben jedoch lokal ihre Spuren hinterlassen.
Auf individuelle Lebensumstände wird überhaupt nicht eingegangen, nur im oberen Management.
Keinerlei. Nicht auf Eigeninitiative, kein Angebot seitens des Arbeitgebers. Man kann durch etwas Initiative ein-, zwei Schritte weiter kommen, dann ist Schluss.
Reines Gambling. Teils überzogene Gehälter, andere werden total abgespeist. VwL und Unfallschutz - mehr nicht. Kein Uralubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Gratifikationen, auch nicht bei perönlicher Initiative.
Investitionen werden ohne mittel- oder langfristige Perspektive getätigt, Personal wird sich schnell und hart entledigt. Glück hat, wer vorher geht.
Alles Musiker, daher sitzt jeder im gleichen Boot. Eigtl. kein Kollege mit dem man nicht gut auskommt. Leider vieles sehr oberflächlich.
Respektvoll.
Teils gewachsene Struktur, gerade in Führungsfragen auf Bundeswehr Niveau. Ausnahmen bestätigen die Regel, daher nicht die absolute Tiefstbewertung. Nicht offen für neue oder gar progressive Lösungsansätze.
Wehcselhaft. Teils von Bruchbude zu totalem Neubau mit Gratis Snacks und Kaffe wieder zurück zur renovierten Bruchbude ohne Verpflegung. Je nach Gusto.
Flexible Arbeitszeiten nur für Managment. Anfragen nach Home-Office werden massiv abgeblockt, aus technischen Gründen. Eine Stunde später geht die Hälfte des Management in Home Office...
Schlecht bis hin zu Spontanentscheidungen die nicht kommuniziert werden.
Wechselnde Herausforderungen, häufig neue Projekte. Leider selten von Dauer oder Nachhaltigkeit geprägt.
Zumehnend schlechteres Ansehen in der Branche
Da nahezu jede Abteilung unterbesetzt ist, und selbst "normale" Angestellte mit Aufgaben betraut werden, die sonst Vorgesetzte ausführen sollten wird jedem Einzelnen ein hohes Maß an Mehrarbeit aufgebürdet. Zudem muss oft kurzfristig ausgeholfen werden, Arbeitszeiten verlegt oder getauscht werden damit überhaupt ein normaler Betrieb möglich ist.
Kurz: keine Vorhanden.
Der Arbeiteber bezuschusst in Ausnahmefällen private Altersvorsorge.
Das Gehalt ist in fast jedem Bereich unter der Norm.
Lediglich die Führungsebene wird anständig entlohnt. So gibt es für die Geschäftsleitung einen Firmenwagen, bezahlte Unterkunft und üppiges Gehalt.
Das Unternehmen hat sich zwar auf die Fahnen geschrieben umweltbewusst zu wirtschaften, wenn man sich jedoch nur mal den Logistikbereich genauer anschaut stellt man fest, dass hier für wernige Kleinteile täglich unnötige Kurrierfahrten unternommen werden.
Da die meisten Kollegen im gleichen Boot sitzen ist hier der Zusammenhalt untereinander gut bis sehr gut.
Generell scheint hier jeder Mitarbeiter als Sklave gesehen zu werden. Ältere und verdiente Mitarbeiter werden immer häufiger zum "gehen" genötigt.
Kurzum: Unterirdisch! In regelmäßigen Abständen wird die Führungsriege durch noch inkompetentere Mitarbeiter ausgetauscht. Hier scheint Skrupellosigkeit das Haupteinstellungskriterium zu sein.
Konfrontationen wird konsequent aus dem Weg gegangen.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche finden nicht statt.
Vorgesetzte und speziell die Geschäftsleitung lügt Mitarbeiter eikalt an und agiert Mitarbeitern gegenüber willkürlich, chaotisch und wahllos.
Kommunikation, gerade von der Führungsebene nicht vorhanden. Wenn dann mal kommuniziert wird werden eiskalte Lügen oder Halbwahrheiten erzählt. Auf getätigte Aussagen ist kein Verlass.
Aufgaben werden zur Genüge verteilt, ob man das Arbeitspensum in der gegebenen Arbeitszeit realistisch bewältigen kann spielt keine Rolle!
Auch hier wird man täglich mit Änderungen konfrontiert und hat somit keine Möglichtkeit sich auf ein übertragenes Thema einzustellen.
DER Geschäftsführer sollte sich unbedingt von den 3-5 Ja-sager trennen und endlich mit Verstand und Köpchen arbeiten.
Unfassbare Art & Weise der Geschäftsführung! Die Geschäftsführung ist keine Geschäftsführung, sondern das sensible Sprachrohr der Möchtegerngeschäftsführung.
Der Kunde spürt dass hier einiges im Argen ist
Das ist noch mit Abstand das beste.
ist gleich null
Verhandlungssache
Der ist zwar ansatzweise vorhanden, aber dennoch traut einer dem anderen.
Unterirdisch
Unfassbar....! Ich bin nicht gekränkt oder ähnliches - nur ehrlich.
Kommunikation ist nicht vorhanden! Märchen werden erzählt...
Monotones vor sich hinvegetieren.
die Kollegen
siehe oben
Ehrlichkeit, Motivation, und vielleicht einfach mal konsequent nach vorne schauen und nicht verschlimmbessern...
Bedingt durch die aktuelle Situation ist die allgemeine Motivation am Boden, die Führungsetage schafft es durch konsequentes Nichtstun oder nicht vorhandener Kommunikation noch mehr zu demotivieren. Es besteht nur noch Misstrauen. Kunden können durch die schlechte Logistik nicht mehr bedient werden, Vertrösten ist aktuell die Hauptaufgabe, man wird quasi zum Lügen genötigt, die Mitarbeiter bekommen alles ab. Geschäftsprozesse sind nicht durchdacht und schlichtweg destruktiv. Keine unternehmerische Weitsicht. Vielleicht sollte man mal dran denken, dass eine Firma nur so gut ist wie seine Mitarbeiter - vorhandenes Mitarbeiterpotenzial nutzen und motivieren, statt nicht zu schätzen und alles auf ihren Rücken abzuwälzen.
Das Image leider immer mehr und mehr ... da bringen selbst Fakebewertungen auf Onlineportalen nichts mehr.
flex. Arbeitszeiten sind möglich, kurzfristiger Urlaub auch.
Nicht vorhanden, Versprechungen werden seit Jahren gemacht, die nicht eingehalten werden.
Versprechungen werden seit Jahren gemacht, die nicht eingehalten werden.
ökologisches Gebäude ohne Klimaanlage, aber bei n Glasturm und bei einem Verkaufsraum ohne Lüftungsmöglichkeiten ... ja
Der Kollegenzusammenhalt an der Front und auf den unteren Etagen ist vorbildlich, anders wäre es psysisch nicht mehr auszuhalten.
Vorgesetzte können nicht agieren, da sie durch Personalmangel meist selbst mit anpacken müssen - auch da bestätigen allerdings Ausnahmen die Regel
modernes Gebäude, helle Büros, stilvoller Verkaufsraum. Im Sommer zu stickig, im Winter zu trocken. Keine Klimaanlage vorhanden.
nicht vorhanden
Der Aufgabenbereich wäre sehr interessant, wenn die Voraussetzungen für ein angenehmes und effizientes Arbeiten vorhanden wären.
So verdient kununu Geld.