17 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier geht es nur um die Kohle. Das Unternehmen Setur zahlt sehr gut.
Eine Vollzeitkraft verdient ca.3,700 brutto (Nein, je nach VB noch mehr). Ellenbogengesellschaft, Konkurrenz, Neid, Belästigung, Lüge, ist aber normal, weil die GF keinen gesetliche Schutz und Arbeitsicherheit bietet.
Ein Stern für GF. In unserem online Vorstellungsgespräch hat GF mir Bescheid gegeben, dass es sehr chaotisch wird.
Fürsorgepflicht Verletzung und mein Rufmord. GF musste entwieder uns beiden kündigen oder mir die Chance geben meine Vorwürfe zu beweisen. Aber schuldig ohne Gericht...wie im Jahr 1933. Das war sehr hard.
Muss nicht sein, Karma regelt das schon...
1.Vorgesetzte tauschen. Es bringt nichts wenn STLs nicht fähig sind, ihren Job zu machen. Die im besten Fall noch etwas Menschlichkeit besitzen und nicht nur auf sich fokussiert sind und dafür von Neid, mangelnde Bildung über Leichen gehen.
2. Die Geschäftsführung tauschen. Die seine eigene Personal nicht mag
Achtet mehr drauf, wer in Führungspositionen gesetzt wird. Arbeitet bitte wieder mehr mit Lob, auch wenn die Zahlen nicht mehr so rasant steigen.
Sie fühlen sich einsam?
Es passiert weniger in ihrem Leben?
Dann sind sie richtig hier. Sie erleben jeden Tag wie in einem Film, aber leider in einem Horrofilm!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kritisch.
Bist du jung, hübsch und kennst du dich mit Kosmetikprodukten aus? Kein Problem, wir zeigen dir, wie wenig dieses Wissen Wert und von Nutzen ist.
Die Probezeit??... kein Problem, wir würfeln, ob du bleibst oder gehst.
Bist du ein fröhlicher und glücklicher Mensch? Kein Problem, komm zu uns, wir zeigen dir, dass du es nicht bist. Dieses Unternehmen ist am Flughafen für Chaos bekannt. Das Team ist gespant, unmotiviert Dank den STls, die das Team nicht gleich behandelt. Möchtest du mehr Zuschläge haben? Kein Problem, zur erst bedienen sich STLs, danach enge Freunde von STLs. Besonders ist eine STL bemerkenswert, die sich gerne von ihre Gruppe fahren lässt.
Sie bedient sich an alle Sonntage und Feiertage und ihre Gruppe ebenfalls.
Also das Prinzip ,,geben und nehmen,,
Weiter so... die Firma in KÖLN sorgt dafür ,um Image Setur zu ruinieren.
Work-Life-Balance?
,,Unsere Kollegen in Istambul arbeiten 48h/Woche, aber die GF und HR hier drängen auf die Einhaltung deutscher Verhältnisse,, Echt?
Ich dachte, das deutsche Arbeitsschutzgesetz regelt für alle Tätigkeitsbereiche die grundlegenden Arbeitsschutzpflichten des Arbeitgebers, die Pflichten und die Rechte der Beschäftigten sowie die Überwachung des Arbeitsschutzes nach diesem Gesetz:-).
Hier ist das Motto-Work-Life-War. Nur die Kohle zählt. Wirst du in irgendeiner Form bevorzugt, von irgendjemanden, das regeln wir. Nur Freunde dürfen bevorzugt werden , aber nur die Freunde von STLs, besonders die jeniger, die früher Pläne für die Mitarbeiter gemacht hat. Aber bitte keine anderen STLs erzählen, sonst gibt es Ärger. Die Fleißigen haben es satt und briechen zusammen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt…
Das Gehalt ist sehr gut, die Zuschläge sind fantastisch, aber nur Dank der türkischen Unternehmer aus Istambul.
Sozialbewusstsein..? Sozial ?
Die Kollegen, die keine Leistung, kein Umsatz für die Firma bringen, werden von VG verschont. Ihr fragt wie?
Natürlich, Zuschläge. Interesanterweise, wenn es um Zuschläge geht, gibt es Kollegenzusammenhalt gleich Null. Wegen ungerechtverteilte Zuschläge gibt es kein Team. Die Kollegen petzen gegenseitig, gehen zu STLs und
reden sehr viel über anderen Kollegen und somit beeinflüsen sie auf die Entscheidungen der STls.
Du meint, dass du als neue Mitarbeiter stark bist? Du hast Wissen, Niveau, bist motievert? Das ist deine persönliche Meinung.
Zu erst bekommst du einen außerirdische Monatsplan wo du gar nicht denken kannst....Oder vielleicht hast du eine Familie mit Kinder? O du glückliche,, Dann bekomst du alle Samstage und hast kein freies Wochenende.
Es gag natürlich auch sehr vielen guten, herzlichen, erfahrenen, freundlichen Kollegen. Ich bedanke mich herzlich für eure Unterstützung.
Mobbing, Belästigung und Fehlverhalten wird nicht genau hinterfragt, wer unbeliebter ist, ist er schuldig. Eine seltsame Art von Moral. Alles wird vertuscht (ich habe einen officiellen Brief an meiner Geschäftsführerin über narzisstische Gewalt geschrieben) und über narzisstische Missbrauch, sexuelle Belästigung durch einer Mitarbeiter am Arbeitplatz (Tagebuch, Zeugen, Vertrauenspersonen) mitgeteilt. Sie hat mich gekündigt und über mich Dank der STLs Rufmord verbreitet. ER ARBEITET DORT ALS BC UND WIRD SEHR HOCHGESCHÄTZT. Immer wieder die gleiche STl , die früher Pläne gemacht hat, hat in meinem Fall ein Richter gespielt. Sie hat einige Kollegen ins Büro gerufen, über mich schlecht erklärt. Die Richterin ist auf die Arbeitfläsche gekommen und von den Geschworenen das Urteil gefällt: Ich bin schuldig und der arme nette Junge wurde freigeschprochen. Anschließend war ich 6 Monaten unter ärzliche psychologische Betreuung.
Der Verjährungsfrist ist drei Jahre. Ich habe erst jetzt keine Angst, nicht mehr!!!
Der nette Junge wird bis zum Ende Lügen und mein Ruf ruinieren. Der Täter zeigt nie sein wahres Gesicht, deswegen nur Gericht. Ich habe Beweise, aber diese Firma brauchte es nicht.
Schon wieder eine zusammengebrochen. Respektlosigkeit sowie oben genau so auch unten. Fürsorgerecht gleich NULL
Kommunikation gleich NULL. Nur eine weibliche, sehr erfahrene STL, die ihren Job sehr gut macht. Sie steht leider mit den Aufgaben alleine, während sich die anderen Damen mit Ablästern und Lohnungrechtigkeiten beschäftigen.
Leider habe ich mich zu spät gemeldet, sie könnte mir nicht mehr helfen. Es gibt aber einen männlichen STL, der niemals Kollegen anschreit oder ablässt und bleibt oft neutral und sachlich.
Die beiden Bonner sind GUT.
,,Alles gut hier,,-wird wohl eure Lieblingslüge bleiben. Jeder glaubt es und du muss nicht erklären.,, Alles für Männer,, ((( Genau 1 Jahr ist vergangen. Den Tag 6 Oktober werde ich nicht vergessen. Ich wünsche es keinem, besonders dir, Kollege aus Administration Bereich. Aber trotzdem danke für dein Feedback! Natürlich, Rechtschreibung ist viel wichtiger, als narzisstische Gewalt am Arbeitsplatz. Ich habe es protokolliert. Narzisstischer Missbrauch ist eine der schlimsten Erfahrungen, die ein Mensch durch machen kann. Es ist schwer, in Worte zu fassen. Deswegen entstehen Rechtschreibfehler. Das kligt sehr rassistisch und zeigt allen eure dramatische Bildungsniveau.
Trauma bedeutet nicht nur, dass du emotional verletzt bist - es hat reale, spürbare Auswirkungen auf gesamten Körper
Ich bin nicht der erste und angeblich nicht der letzte.
Die Arbeit machen immer wieder die Gleichen und seltsameweise arbeiten die weiblichen Kolleginnen mehr. Männliche MA haben gar keine Interesse. Nur stehen, nicht tun und so viel Geld verdienen ist auch nicht schlecht oder,, dann müssen die weibliche MA dorthin gehen, wo noch sehr schwere Arbeiten anstehen. Erst jetzt verlangt die GF eine Beratung. Zu spät
Die Arbeitsatmodphäre ist teilweise sehr angespannt und teilweise sehr entspannt.
Oft ist es aber sehr anstrengend, denn wir bekommen
manchmal 2- 3 Wochen keine Ware und müssen dann 7 Gitterwagen auf einmal ausräumen, was unglaublich anstrengend ist, weil man nebenbei verkaufen, beraten und einräumen muss. Kartons
müssen hoch und runter getragen werden und alles muss klein gemacht werden. Danach tut einem alles weh und die Verletzungsgefahr ist vor allem bei den weiblichen Kolleginnen groß.
Kann ich nichts zu sagen
Schichtdienst ist schon sehr anstrengend, wenn man einen 8,5 Stunden Tag hat. Teilweise hat man dann nur 1-2 Tage frei und dann eine andere Schicht. Der Körper kommt kaum zur Ruhe, sogar die jüngeren Mädels sind dann am Ende ihrer Kräfte.
Wenn man mit den richtigen Leuten arbeitet, dann macht es Spaß.
Der Großteil versteht sich gut und hält als Team zusammen und ein paar schwarze Schafe gibt es überall, aber wenn diese frei haben, ist es recht angenehm im Team.
Kann man nichts sagen
Dieser eine Stern ist nur für einen STL, die anderen kann man nicht zählen.
Eine möchte gern streng sein, die Andere denkt, wir sind woanders aber nicht im Verkauf und eine Andere hält sich aus allem raus, aber redet hinterm Rücken mit Jedem über Jeden.
Definitiv noch ganz viel Luft nach oben
Es gibt leider nur einen STL, der regelmäßig ein Meeting führt und die Mitarbeiter aufklärt, die anderen haben kein Interesse daran!
Die Kommunikation zwischen den 4 Sales Team Leaders ist katastrophal, denn jeder sagt was anderes und die Kommunikation zwischen Lager und Fläche ist auch nicht stimmig.
Das Gehalt ist in Ordnung und die Zuschläge sind gut.
Die Firma zahlt Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, was
heutzutage keine Selbstverständlichkeit ist.
Naja
In Deutschland wird auf Augenhöhe geführt!
Ständige, nicht fruchtbare Auseinandersetzung mit dem Headquarter in Istanbul. Das ist wie ein Sprint mit angezogener Handbremse!
Mehr Entscheidungsfreiheit für die deutschen Experten im Travel Retail, damit das Business sich positiv weiterentwickeln kann. Mehr Kollegen in Sales.
Insgesamt in Köln sehr guter Kollegen-Zusammenhalt, viel Hilfsbereitschaft auch über Abteilungen hinweg. Hier könnte wirklich ein tolles Business entstehen! Das Headquarter in Istanbul macht jedoch derzeit keine gute Figur: Sie beanspruchen, das Business zu verstehen. Das mag für den türkischen Markt zutreffen. Jedoch als „Rookie“ im deutschen Markt hätte ich erwartet, dass stärker auf die Experten hier gehört wird. Statt dessen gibt es Grabenkämpfe und den Versuch, die kleinsten Prozesse aus Istanbul heraus zu kontrollieren. Eine schlimme Verschwendung von Ressourcen. Von der fehlenden Wertschätzung ganz abgesehen.
Anders als die vielen hier veröffentlichten „Hate“-Bewertungen, von denen ich nie geglaubt hätte, das Kununu solche Texte, zudem von Rechtschreibefehlern befallen, zulässt, hat das Unternehmen bei den meisten Mitarbeitern einen guten Ruf. Die wissen schon, warum sie bleiben :-)
Es braucht schon einen gesunden Selbstschutz, um nicht in türkische Muster zu verfallen. Unsere Kollegen in Istanbul haben andere Arbeitszeitgesetze, arbeiten mindestens 48h/Woche, sind auch im Urlaub zu erreichen. Die GF und HR hier drängen jedoch sehr auf die Einhaltung deutscher Verhältnisse.
Vieles ist möglich, wenn man es anspricht.
Deutliche Steigerung durch kürzliche Korrektur der Wochenstundenzahl (auf 37,5) und Gehaltserhöhung. Weiterhin keine BAV oder andere Benefits. Aber das ist eben auch ein Prozess…
Na ja….. wir sind halt im Luxus-Segment unterwegs….
Gut im Verwaltungsbereich und sogar sehr gut in einiges Sales-Teams. Persönliche Animositäten bei einigen Sales Kollegen und wenig professioneller Abstand erschweren das „Teamgefühl“.
Wir sollten darauf achten, dass sich kein „Wir“ gegen „Istanbul“ entwickelt. Derzeit wird das noch durch unsere sehr gute Geschäftsführung und der auch sehr guten türkischen VP International Sales aufgefangen, jedoch bröckelt das Vertrauen in das Headquarter, z.B. durch Festlegung von Prozessen (Warenwirtschaft) oder teilweise falsches Sorrimentdie in Deutschland nicht sinnvoll sind und unser Business lahmen lassen.
Sehr gut, soweit ich das beurteilen kann.
In meinem Fall hervorragend.
Die Büroräume am Flughafen sind eher spartanisch. Auch müssten dringend ein Konferenzraum sowie ein Aufenthaltsraum für die Verwaltung hinzu genommen werden. Die Personalabteilung sitzt zu dritt in einem Raum. Da werden telefonische Vorstellungsgespräche auch mal in der Küche geführt.
Offene Kommunikationswege bis in die deutsche Geschäftsführung, konstruktive Kritik ist immer willkommen, manche Kollegen im Sales-Bereich kommunizieren extrem emotional, was aber normal ist im Einzelhandel.
Alles gut hier.
Viel Gestaltungsspielraum in einem in Europa ganz jungen Unternehmen.
Die Zuschläge. Doch angesichts der harten Arbeitsbedingungen stellt sich die Frage, ob diese die Belastung aufwiegen.
Vor allem die Vorgesetzten. Sie verhalten sich, als ob die Firma ihr Eigentum wäre und sie die höchste Autorität hätten. Einige von ihnen treten sogar als Chefs auf.
• Austausch aller Führungskräfte und der Geschäftsführerin sowie des Büropersonals.
• Anpassung der Preise.
• Einstellung neuer, professioneller Mitarbeiter.
• Einführung von Testern für alle Produkte.
• Umgestaltung aller Bereiche außer der Dekoration.
Negativ beeinflusst durch die Vorgesetzten.
Fähige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen oder werden gekündigt. Es bleiben nur diejenigen, die keine andere Wahl haben oder keine alternative Anstellung finden. Rund 70 % der Angestellten haben keine Erfahrung im Einzelhandel oder in der Branche.
Privatleben bleibt auf der Strecke, da die Dienstpläne ungerecht nach Sympathien und Freundschaften der Führungskräfte erstellt werden. Familie und Kinder werden nicht respektiert und sind nicht erwünscht.
Die Mitarbeiter benötigen Schulungen. Es werden häufig unerfahrene Mitarbeiter eingestellt, die ohne ausreichende Einarbeitung ins kalte Wasser geworfen werden. Dank einiger professioneller Kollegen erfolgt die Einarbeitung neuer Mitarbeiter dennoch halbwegs erfolgreich, obwohl alles sehr unorganisiert ist.
Die Schichtzuschläge sind positiv zu erwähnen. Allerdings ändert dies nichts an der Tatsache, dass die Arbeitsbedingungen nicht akzeptabel sind für die Zuschläge.
Das Sozialbewusstsein des Unternehmens ist äußerst mangelhaft. Mitarbeiter werden ohne Rücksicht auf ihre Bedürfnisse und familiären Verpflichtungen behandelt. Es gibt keinerlei Bemühungen, eine inklusive und unterstützende Arbeitsumgebung zu schaffen. Stattdessen herrscht eine Kultur der Angst und des Schweigens, die jegliche Form von Gerechtigkeit und Fairness vermissen lässt.
Zusammenhalt unter den Kollegen wird nicht gefördert, da das Risiko einer Kündigung besteht.
Kein Respekt gegenüber ältere Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist das Schlimmste, was man erleben kann. Mitarbeiter werden schlechter als Gegenstände behandelt. Vorgesetzte weisen kompetente Mitarbeiter ab, aus Angst, ihre eigene Position zu verlieren. Sie setzen völlig unerfahrene Personen in Führungspositionen, die keinerlei Kenntnisse über Führung oder Gesetzgebung haben. Eine derart inkompetente und unmenschliche Führungsriege ist beispiellos.
Erst nach fünf Monaten wurde ein Pausenraum zur Verfügung gestellt, weil einige Kollegen diesen Umstand der Arbeitsschutzbehörde melden wollte. Es fehlen Sitzmöglichkeiten. Das Unternehmen wurde in den letzten Monaten mehrfach verklagt, und gegen die Führungskräfte laufen Strafverfahren.
Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Mitarbeiter dürfen ihre Meinung nicht äußern oder auf Ungerechtigkeiten hinweisen, da sie sonst mit Kündigung rechnen müssen. Dies beschreibt die Situation bei Setur Köln.
Leider nicht einmal mit null Punkten bewertbar.
Mitarbeiter werden häufig mit Aufgaben betraut, die sie eigentlich nicht übernehmen sollten.
Absolut nicht schlechteste Arbeitgeber, was ich jemals in meinem ganzen Leben hatte. Ganz ganz schlimm.
es wird Nix umgesetzt, was die Mitarbeiter stört. Mitarbeiter sind nur Zahlen es interessiert sich niemand an Wohlergehen. Es wird immer nur verlangt, verlangt, verlangt und Erwartungen. Es interessiert niemanden, wie’s dir geht.
komplettes neues Vorgesetzten Team, die weiß, was sie tut und fair und menschlich und loyal vorbildlich deren Arbeit erledigen. Vielleicht sollte man die Vorgesetzten einfach auch Schulen, damit sie wissen, was deren Aufgaben sind an die Chefin mehr deine Arbeiter zuhören auch mal fragen und das umsetzen, was du so verspricht nicht nur leere Worte und vielleicht mal vernünftige Mitarbeiter einstellen, damit der Laden nicht ganz so peinlich wahrgenommen wird
je nachdem, wer da ist, so ist dann auch die Stimmung
Die Firma ist nicht mal ein Jahr alt und hat schon so ein schlechtes Image. Es wird nur schlecht drüber geredet. Mitarbeiter sind unzufrieden unglücklich aber halten halt den Mund, weil sie Angst haben deren Arbeit zu verlieren. Auch wenn sie was sagen, wird es eh nicht ernst genommen billige Arbeiter, die einfach gar keine Ahnung haben von dem, was sie tun.
Absolut Horror keine Freizeit arbeiten, arbeiten arbeiten und mögliche Stundenzahl ein unmögliches Arbeitsplan. Man lebt nur für die Arbeit.
Bezweifle ich sehr
Ist halt ganz okay, weil es ne Schichtarbeit ist. Aber fehlt erst, was man dort leisten muss ist das Gehalt eigentlich niedrig
Nicht wirklich
, nicht zu vertrauenswürdig meist wird viel getratscht und alles schön an die Vorgesetzten weitergegeben
Die Vorgesetzten wissen anscheinend nicht, was es heißt, vorgesetzt zu sein. Absolut unbrauchbar
Die Pläne sind unmenschlich, so dass sich jeder zweite nur noch krank meldet
Man redet gegen eine Wand. Es wird einem vermittelt, als würde man zuhören, Und hinterm Rücken wird darüber gelästert
Absolut nicht. , nur wenn du ja und Amen sagst.
Nicht wirklich jeden Tag dasselbe
gute Bezahlung für Einzelhandel, Schichtarbeit ist aber nicht leicht. Benefits wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld sind dabei sowie Parkplatz gratis.
Ist nicht lange am Flughafen und mehrere Punkten sind verbesserungsbedürftig.
An die Mitarbeiter zu zuhören wäre mal ganz nett, faire und feste Dienstpläne wäre auch ein Traum!
Start-Up, verbesserungsbedürftig in manchen Punkten, mit der Zeit wird bestimmt besser sein.
Möglichkeit an Trainings & Schilungen teilzunehmen, aber eine Führungskraft zu werden ist problematisch.
Durch Zuschläge ist meinesachtens sehr gut
Neuen Kollegen wird geholfen.
Die existieren noch ))
Überfordert von Aufgaben, bemühen sich aber ständig zu helfen.
Wenig freie Zeit bei Vollzeitbeschäftigung, als Teilzeit ok
Eher gut als schlecht, muss Geduld haben.
Wenig, gleich wie an jedem Einzelhandelbetrieb.
Die Zuschläge
Siehe Bewertungen
Fängt bei den dienstplänen an und hört bei der schlechten Laune der MA auf.
Mehr motivierende Gespräche mehr Wertschätzung.
Getränke für MA
Mitarbeiter sind am Ende ihrer Kräfte,alle am Meckern, niemand ist zufrieden.
Leider keine zufriedenen MA. Sogar auf der Fläche im Verkauf wird schlecht über die Firma geredet weil alle verzweifelt sind und keiner zuhört und man immer nur beschwichtigt und weiter geschickt wird.
40 Std. Die Woche steht im Vertrag. Kein Feiertagsausgleich. Bei 23 Arbeitstagen 184 Std im Monat und das in 3-Schichtarbeit. Keine genügenden Ruhezeiten.
Wenn man mehr machen möchte wird einem das Gegenteil gesagt. „verkaufen,beraten,vorziehen, putzen und einräumen- das sind ihre Aufgaben; nicht mehr - nicht weniger!“
Gehalt wird nur durch Zuschläge aufgewertet
Im Großen und Ganzen ok.
Vorgesetzten sind ok. Sind leider nicht diskret genug aber sonst sehr bemüht und sitzen im selben Boot wie wir Angestellten.
Was die Geschäftsführung angeht :
Unprofessionell, unsympathisch unseriös. Kommen In den Laden ohne die MA zu begrüßen man wird wie Luft behandelt. Irren rum wie Geister und verstecken sich vor dem Personal um zu beobachten.
Technik funktioniert nicht immer. Pausenraum vorhanden.
Man wird immer beschwichtigt,redet gegen Wände. Man soll nicht mehr tun als die Job Beschreibung es vorgibt.
Frauen arbeiten mehr als Männer.
Sehr monoton. Man wird in dem Bereich nicht „gefördert“ weil vorgegeben wird immer das selbe zu tun und keine eigenen Ideen einzubringen.