33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir möchten diese Bewertung nicht unkommentiert stehen lassen, da sie aus unserer Sicht ein sehr einseitiges und verzerrtes Bild unseres Arbeitsumfelds vermittelt.
Viele der genannten Punkte entsprechen nicht der Realität oder stark übertrieben dargestellt. Themen wie Arbeitsorganisation, Kommunikation oder auch Zusatzleistungen werden im Unternehmen regelmäßig besprochen und weiterentwickelt. Zudem gibt es jederzeit die Möglichkeit, Anliegen intern
Wir stehen weiterhin für Offenheit, Weiterentwicklung und einen respektvollen Umgang miteinander.
die wenig mit einer sachlichen Auseinandersetzung zu tun haben.
Als diese Form der Darstellung.
Offen anzusprechen.
Unser Arbeitsalltag ist – wie in vielen Unternehmen – geprägt von Teamarbeit, Engagement und gegenseitiger Unterstützung. Wer sich ein eigenes Bild machen möchte, sollte sich nicht ausschließlich auf einzelne, sehr negativ gefärbte Bewertungen verlassen.
Natürlich ist kein Unternehmen perfekt, und konstruktive Kritik ist immer willkommen. Allerdings enthält diese Bewertung zahlreiche persönliche Angriffe, Verallgemeinerungen und zum Teil widersprüchliche Aussagen,
Wir finden es schade, dass hier offensichtlich Frust und persönliche Eindrücke auf diese Weise öffentlich gemacht werden, anstatt den direkten Dialog zu suchen. Ein Ein konstruktives Gespräch hätte sicherlich mehr zur Verbesserung beigetragen
Besonders kritisch sehen wir die persönliche und respektlose Art der Darstellung einzelner Personen und Situationen. Ein fairer und respektvoller Umgang sollte – auch in anonymen Bewertungen – selbstverständlich sein.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als eher angespannt und wenig teamorientiert erlebt. Dienstplaneinteilungen werden nicht immer ernst genommen, sodass Mitarbeitende teilweise in anderen Bereichen arbeiten als vorgesehen. Verspatungen oder Abweichungen werden unterschiedlich gehandhabt.
Es entsteht der Eindruck, dass Regeln nicht fur alle gleichermaßen gelten. Manche Mitarbeitende werden bei Fehlern direkt angesprochen, während bei anderen eher weggeschaut wird.
Die Work-Life-Balance hängt stark vom gewählten Arbeitszeitmodell ab. In Vollzeit ist die Freizeit naturgemäß begrenzt, was in diesem Bereich aber auch erwartbar ist. Positiv ist, dass Teilzeitmodelle im Verhältnis attraktiv vergütet werden, sodass hier eine bessere Balance zwischen Arbeit und Freizeit möglich ist.
Das Gehalt sowie die Zuschläge sind insgesamt sehr attraktiv.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig.
Rückmeldungen erfolgen häufig indirekt oder über anonyme Kanale wie hier.
Dadurch entsteht eher eine Beschwerdekultur als ein konstruktiver Austausch.
Dass die Gehalt noch pünktlich kommt
Alles anderes.
Büro, Vorgesetzte und Betriebsrat austauschen
Schlecht
Schlimm
Keine. Die Dienstpläne sind schlecht und wird jeden Monat schlimmer.
Fehlanzeige
Gut wenn man mit HR, Büro und Betriebstat gut ist. Betriebsrat gibt gute Schichten nur für seine Mitglieder.
Abgelaufene Ware liegen im Regal. Kaum Ware.
Alte Kollegen halten sich zusammen, andere fühlen sich gemobbt
Wurden alle gekündigt
Katastrophe - sind nur bei sich im Büro und kommen kaum in Shop
Schlimm. Unterbesetzung und Arbeit für 2-3 Kollegen. Diensttausch unmöglich. Wunsch-Tag unmöglich.
Kaum. Keine klare Richtlinie.
Keine. Der Betriebsrat macht sich bequem und ist nur für seine Mitglieder da. Schwangere Mitglieder in Betriebsrat haben geschwiegen dass die schwanger sind um die Zuschläge zu bekommen. Leider habe ich es erst vor kurzem im Shop selbst erfahren.
Null. Kassieren, Ware aufräumen, putzen.
Seit Kurzem gibt es einen Betriebsrat, der sich jedoch noch einspielen muss. Der Raum für seine Arbeit wird vom Arbeitgeber aktuell begrenzt, sodass er bislang nur eingeschränkt wirken kann.
Kurzfristige Kündigungen, geringe Berücksichtigung persönlicher Umstände, fehlende Sozialleistungen, ständige Einspringpflichten und unfaire Schichtenverteilung - und das ist nur ein kleiner Teil der hier nicht richtig abläuft.
Arbeitsrechtliche Vorschriften, insbesondere der Kündigungsschutz, sollten konsequent umgesetzt werden.
Es wäre wünschenswert, dass die Arbeitsbedingungen regelmäßig von der zuständigen Arbeitsschutzbehörde überprüft werden, da es dem Unternehmen selber egal ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angespannt. Mitarbeitende erledigen ihre Aufgaben hauptsächlich aus Pflichtbewusstsein, Motivation und Freude am Job sind eher vergangen.
Image ist sehr schwach; das Unternehmen hat Schwierigkeiten, sich in Deutschland langfristig zu etablieren.
Die Work-Life-Balance ist stark eingeschränkt. Durch ein Drei-Schicht-System und ständige Unterbesetzung müssen Mitarbeitende regelmäßig einspringen und sind unter Dauerstress.
Es gibt kaum Möglichkeiten für Karriereentwicklung oder Weiterbildung; offene Stellen werden überwiegend intern zu niedrigeren Konditionen besetzt.
Gehalt grundsätzlich okay, aber unterschiedlich und ungleich beim Urlaubs und Weihnachtsgeld. Das Drei-Schicht-System kompensiert nicht die hohe Arbeitsbelastung.
Das Unternehmen zeigt derzeit wenig Engagement für Umweltbelange. Es gibt kaum Initiativen zu Nachhaltigkeit oder Ressourcenschonung.
Die Sozialleistungen und der Umgang mit Mitarbeitenden könnten deutlich verbessert werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist kaum vorhanden. Es gibt wenig Teamgeist oder gegenseitige Unterstützung.
Mitarbeitende mit langer Standortzugehörigkeit wurden trotz Kündigungsschutz gekündigt, was auf mangelnde Förderung und Wertschätzung hinweist.
Nach außen freundlich, intern mangelt es an ehrlichem Feedback und transparenter Kommunikation.
Positiv ist, dass die Geschäftsführung sowie HR ausgewechselt wurde allerdings haben sich durch die Veränderungen noch keine spürbaren Verbesserungen ergeben.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Es gibt wenig Unterstützung für Mitarbeitende, hohe Arbeitsbelastung und kaum Rücksicht auf Work-Life-Balance.
Die Kommunikation im Unternehmen ist uneinheitlich. Mitarbeitende erhalten oft widersprüchliche Informationen, und klare Absprachen sind selten.
Gleichberechtigung wird nur eingeschränkt umgesetzt: Mitarbeitende erhalten Vorteile oder Zugang zu Positionen, wenn sie die türkische Sprache sprechen.
Die Aufgaben sind größtenteils eintönig und bieten wenig Entwicklungsmöglichkeiten.
Das beim Berufsstart jedem die Möglichkeit gelassen wird, ob man einen Parkplatz im 15 Minuten entfernten Parkhaus möchte oder das Deutschlandticket. Sonst fällt mir hier nichts ein.
- Meinungen zählen nicht
- Vorschläge werden nicht wahrgenommen
- die Schuld liegt immer am Standort
- Lösungsansätze sind nicht dem deutschen Recht konform
- übereinschätzende Ziele
- 2 Augen werden zugedrückt und aus einer Fliege wird ein Elefant gemacht
- der Betriebsrat wird nicht ernst genommen
- und vieles mehr...
Da gibt es einige, aber es kommt keines wirklich an und wird ernstgenommen, aber:
- das der Headquarter die Bestimmungen anpasst je nach Standort
- das eingliedern von bekannten, bestehenden oder ehemaligen Mitarbeiten in Deutschland, führt keineswegs zu dem Ziel, das Business zu verbessern
- und noch mehr und mehr...
Chaotisch und jeden Tag neuer Stress
Mehr sein als Schein...
schwieriges Thema, Urlaub konnte geplant werden
Gibt es nicht
so gut wie keine Möglichkeit, außer man wird vom Headquarter ausgesucht
gibt es bei max. 10 %
Micromanagement und teilweise leere Versprechungen
Moderne Laptops gibt es, aber der Rest leider unterm Durchschnitt
Ist hier eine Einbahnstraße
Ist stark am Beliebtheitsgrad abhängig
Wenn man ein Liebling ist ist man gleicher ( gerade vom Headquarter)
sehr nah an Stupiden Aufgaben
Wirklich tolle Kollegen, die ich vermisse
Siehe oben.
Passt Euch den europäischen / deutschen Standards an.
Absolute Top-Down Atmosphäre. Istanbul gibt alles vor und zweifelt die Meinung der deutschen Mitarbeiter an, sobald diese nicht konform ist mit der türkische Meinung.
Ich glaube, es hat sich rumgesprochen…
Wenn man sich gut abgrenzen kann und bereit ist, E-Mail am Wochenende zu ignorieren oder knapp gesetzte Deadlines zu korrigieren geht es. Dies ist ein ständiger Kraftakt.
Vgl. Arbeitsbedingungen. Gleicher nerviger Ablauf. Anstrengend.
Das Gehalt ist ok, jedoch keine sonstigen Leistungen.
Sozialbewusstsein? Mitarbeiter werden gekündigt ohne dass persönlich mit ihnen gesprochen wird…
In Deutschland sehr hoch: Das Kopfschütteln über den Mutterkonzern schweißt ungemein zusammen.
Ist ok
In Deutschland: ok.
Enge Räume, wenig Aufenthaltsraum für alle, um vernünftige Ausstattung (z.B. zwei Bildschirme für Kollegen, die mit großem Programmen, vielen Zahlen, etc arbeiten) muss die Zustimmung aus Istanbul eingeholt werden, dann folgen gefühlt 100 Rückfragen, ob das alles noch ist. Dann passiert wochenlang nichts. Aus Nachfrage geht es dann meist irgendwann doch. Man merkt deutlich, dass dies das erste Unternehmen von Setur außerhalb der Türkei ist. Der Standard an Rechten für und am Umgang mit Mitarbeitern ist dort deutlich niedriger.
Kommunikationsterror: Antwortet man nicht binnen 10 Minuten über Teams, geht auch schon das Handy. Erreichbarkeit nach Feierabend und im Urlaub wird vorausgesetzt.
Generell gilt: Türkische Kollegen haben generell recht.
Könnte alles to tolle sein….
Es werden einfach Gesetze missachtet
Feedback gespräche
Überstunden ohne ende
Keine Feedback gespräche
Nicht sauber
Überstunden ohne ende
Keine Chance
Unterm Markt
Jeder sieht sein Kollege als konkurenz
Diktatur
Mann muss um alles bitten
Es gibt keine transparenz
Alles monoton
Urlaubsgeld Weihnachtsgeld.
Gossip, lästernde STL die bis letstens dachten sie sind die mit sichersten Sattel.
Wegschieben der Verantwortung von Groß nach klein nach ganz klein . Kollegen sind Schuld am schlechten Umsatz wenn alle anderen nicht richtig ihre Arbeit tun und nur fünf da sind aber elf sein müssen. Kollegen werden in Personalabteilung angeschwerzt für Fehler von STL. Ganz schlecht : anonyme Briefe gegen Kollegen .
Verantwortung übernehmen.
Leute an lhre Selbstverpflichtung errinern.
Was macht man mit Vorgesetzen die Kollegen demotivieren ? Kann jeder für sich drauf antworten. Glaube man sagt dazu was er und sie macht sabotieren?
Lästern zusammen mit Chefs.
Mehr Schein als.... .
Schichtdienst eben.
Alle die was können und sich bewerben werden klein gehalten . Das passt allen. Türkische Firma: brave Arbeiter. Geschäftführung und STL : bloß nicht zugeben das man es besser machen kann wenn man selbst gut arbeitet.
Die Zuschläge machen es. Sonst nix.
Plastik überall . Soziales: hier ist jeder zum Abschuss frei. Ausser die Lieblinge. Auch wenn nur sehr wenig an Arbeit interessiert. HR muss sich um anonymen Briefen gegen unbeliebte Kollegen kümmern.
So ist sozial.
Fake. Null. Weil ausgespielt gegeneinander auch von Chefs.
Tolle Führung.
Wie gesagt einer gegen den anderen. Auch wenn viel gekuschelt wird.
Gefackte Motivation vornerum. Zettel mit Aufgaben und Hintenrum " warum machst du das überhaupt für die Firma? "
Gespräche gibt es nur zum lästern nicht für die Entwicklung. Interesse auch an Zielen gleich null. Haupsache, die Chefs lästern immer schön über die türkische Firma. Die sind das.Ist ja auch alles unlogisch .
Kein Warenwirtschaftssystem funktioniert nicht.
Kein I Pad für Ware.
Kein Internet .
Jede Menge Plastik
Drucker kaputt.
Man kann sich nicht anmelden lange
Keine Etiketten. Chefs schaffen nicht welche aus Lager zu holen.
Muss dann der nächste mache.
Nicht meine Schicht. Sicher.
Null. Keiner weis was.
Hier gibt es noch Altherrenwitze. Du weisst nicht, was das ist? Das sind so Lästerreien die der chef für lustig hält .deshalb mit einem künstlichen Lachen ausführt natürlich auf Kosten von Kolleginen über Aussehen und so.
Ja die Aufgaben von Kategorie und Lager werden auf die Fläche verlegt. Kein Warenwirtschaftssystem. Arbeit und Verantwortung immer auf die nächsten. Hauptsache, ich nicht. "Nicht meine Schicht, nicht mein Problem ".
Überdurchschnittliche Bezahlung und Entgegenkommen auf meiste Wünsche.
Es wird viel geredet dass der Arbeitgeber schlecht ist - aber es liegt manchmal an Hand der türkischen Führung und nicht an den Menschen von Ort.
Obstkorb wäre ganz gut, für Frühling besonders;
Am Ende der Woche gibt es oft kein Wasser für Mitarbeiter;
Ich würde mir eine Setur-Uniform wünschen anstatt „nur schwarze Bekleidung zu tragen“;
Es fehlt manchmal Verkaufsware aufgrund fehlender Logistik - sollte vielleicht darauf geachtet werden anstatt auf Mitarbeiter den Schuld zu schieben, dass der Umsatz des Tages nicht erreicht wurde.
An sich - gar nicht so schlechte Arbeitsatmosphäre, wie von vielen Bewertungen hier zu entnehmen ist. Ich war von Anfang an sehr skeptisch (habe einiges hier von meiner Einstellung gelesen) aber trotzdem bin ich positiv überrascht, wie alle Kollegen mir vor allem in ersten Wochen geholfen und unterstützt haben.
Vorherige negative Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen und nicht bestätigen.
Eher nicht zutreffend weil die Dienstpläne oft geändert werden. Bei Vollzeit sowie Teilzeit ist es leider der Fall. Die Pläne sind also nicht fest.
Es werden ab und zu die Stellen ausgeschrieben, wo man sich bewerben kann.
Die Kollegen sind hilfsbereit, keiner lässt neue Kollegen im Stich. Es wird jedem geholfen. Ich finde es total schade, dass viele negative Bewertungen hier die potentielle BewerberInnen einfach abschrecken bei Setur doch zu bewerben, weil vieles Geschriebenes in Wirklichkeit einfach nicht stimmt.
Haben nicht viele.
Unsere direkte Vorgesetzte (Teamleiter) haben viele Aufgaben, und sind nicht nur für „Team“ sondern auch für Ware/Anlieferungen zuständig. Für uns (für Verkäufer) sind die von Ort immer hilfsbereit. Ich kann nicht sagen dass die „unerfahren“ sind - sie versuchen alles zu managen, ich habe noch nie Probleme, mit keinem STL gehabt. Über höhere Etage/Führungsniveau kann ich nicht viel sagen da ich fast nie in Berührung dazu komme.
3-Schichten-System, so viel dazu. Man arbeitet halt im Schichtwechsel. Ich persönlich kenne auch andere Schichten und komme mit diesem Rhytmus (noch) klar.
Ich würde mir wünschen dass mehr Information & Rückmeldung kommen könnte. Manchmal fehlt Kommunikation zwischen Personalabteilung und Shop.
Übersurchnittliche Bezahlung. Zuschläge machen natürlich vieles aus. Es gibt auch Weihnachtsgeld, was zurzeit nicht selbstverständlich ist.
Verkaufen an Passagiere ist eine Herausforderung vor allem wenn man draußen günstiger kaufen kann.
So verdient kununu Geld.