35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsumgebung ist problematisch und oft belastend. Ein Hauptproblem ist das Verhalten der Führungs-ebene, die regelmäßig Mitarbeiter mobbt und schlecht über sie spricht, was zu einer toxischen Arbeitsatmosphäre führt. Dies beeinträchtigt nicht nur das Arbeitsklima, sondern auch die Motivation und das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Nicht vorhanden.
Es wird oft erwartet, dass Mitarbeiter regelmäßig Überstunden machen, was zu einer hohen Arbeitsbelastung führt. Diese Praxis wird oft als normal angesehen und selten kompensiert.
Die Arbeitszeiten sind starr, und es gibt nur begrenzte Möglichkeiten für flexible Arbeitsmodelle.
Dies erschwert es den Mitarbeitern, ihre beruflichen und privaten Verpflichtungen in Einklang zu bringen.
Es gibt wenig Unterstützung seitens des Managements, um eine gesunde Work-Life-Balance zu fördern.
Eine Verbesserung dieser Bereiche könnte nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter steigern, sondern auch die Produktivität und Zufriedenheit langfristig erhöhen.
Die meisten Kollegen haben die gleiche Einstellung und die selben Ziele, was aber leider nichts bringt.
Leider habe ich sehr negative Erfahrungen mit den weiblichen Vorgesetzten in diesem Unternehmen gemacht, was sich erheblich auf die Arbeitsatmosphäre und den Umgang unter den Kollegen auswirkt.
Es fällt auf, dass die Vorgesetzten hinter dem Rücken der Mitarbeiter lästern und sich über sie austauschen. Dies trägt zu einem unprofessionellen und unruhigen Arbeitsumfeld bei.
Ungerechte Behandlung und Bevorzugung: Es ist deutlich spürbar, dass bestimmte Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden. Diese Bevorzugung scheint auf persönlichen Beziehungen zu basieren, beispielsweise dadurch, dass Mitarbeiter, die gute Schichten erhalten, die Vorgesetzte zur Arbeit fahren. Dies führt zu Unmut und Ungerechtigkeit im Team.
Ausnutzung von Mitarbeitern: Es gibt Berichte darüber, dass die Vorgesetzten Mitarbeiter ausnutzen, insbesondere diejenigen, die sich in der Probezeit befinden. Diese Mitarbeiter werden anscheinend unter Druck gesetzt, um die Interessen der Vorgesetzten zu schützen, was ethisch bedenklich ist.
Respektloses Verhalten: Die
Vorgesetzten zeigen oft ein respektloses Verhalten, indem sie Mitarbeiter auf der Fläche anschreien.
Kommunikation gleich NULL!
Unklare Anweisungen, Fehlende Rückmeldungen, Unzureichende Informationsweitergabe, Einseitige Kommunikation, Intransparenz!!
Gewisse Mitarbeiter werden bevorzugt.
Monoton.
Leider sind die Arbeitsaufgaben in diesem Unternehmen überwiegend monoton und bieten kaum Abwechslung oder Herausforderung.
Der Zuschlag für Sonntags und Feiertags.
Die Doppelmoral des gesamten Managementteams
Alle Vorgesetzten müssen von qualifizierten Personen ausgetauscht werden.
Dieses Unternehmen ist auf dem Flughafen für sein katastrophales Management bekannt. Was die Vorgesetzten betrifft, so ist nur einer von ihnen fähig und sachkundig genug, um die Schicht zu leiten, der Rest hat keine Ahnung, wie man ein Team führt, und freut sich nur darüber, eine unerträgliche Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Außerdem kommen und gehen sie, wann immer sie wollen, und haben keinerlei Vorbildfunktion. Besondere Erwähnung verdient eine der Vorgesetzten für ihre mangelnde Ausbildung und ihr respektloses Verhalten sowohl gegenüber den Kunden als auch gegenüber den Arbeitnehmern; es hat sich bereits gezeigt, dass sie immer ihre kleine Gruppe von Freunden bevorzugt, die sie mit dem Auto abholen und nach Hause fahren. Ihre kleine Gruppe von Freunden wurde von dieser Vorgesetzten immer bevorzugt, sowohl bei den Schichtplänen mit freien Tagen a la carte als auch bei den Plänen, bei denen die Gehaltszuschläge am höchsten sind. Bis zum heutigen Tag zeigt sie ihre Doppelmoral, indem sie die Beschäftigten wegen unbedeutender Angelegenheiten vor den Kunden anschreit, während sie wegsieht, wenn jemand aus ihrer kleinen Gruppe von Freunden schwere und ständige Verstöße begeht.
Schichtarbeit mit katastrophaler Planung, mit 23 Arbeitstagen pro Monat. Dieses Unternehmen macht seine Arbeitnehmer kaputt, sowohl wegen des Zeitplans als auch wegen des Stresses, dem sie ausgesetzt sind.
Ich habe noch nie etwas Schlimmeres gesehen.
Chaotisch.
Es gibt Getränke, verkürzte Wochenstunden und mehr Geld für alle.
In den Shops sond wir suf uns alleine gestellt:
- wenig personal
- unfähige Führungskräfte, die nicht das machen was sie sollten.
- Mitarbeiter die den ganzen tsag quatschen oder sitzen
…. Und es passiert nichts!
Neue , erfahrene und professionelle Führungskräfte auf der Fläche. Damit ist vielem schon geholfen.
Bessere Einstellungskriterien.
Es werden unerfahrene, faule eingestellt die kein deutsch können. Der jenige der die Einstellungen macht ist vielleicht auch nicht etfahren.
Kommt immer darauf an , wer im Dienst ist und ob eine Führungskraft anwesend.
Ist bei Schichtdienst schwierig. Wrnn man dich aber gũr diesen Job entschieden hat, weiss man worauf man dich einlässt.
Kommt darauf an wer im Dienst ist. Es haben sich leider Grüppchrn gebildet
Wenn die älteren Kollegen mal da sind, werden die gut behandelt. Wie gesagt : wenn
Habe ich noch nie so erlebt. Leider. Due Führungskräfte auf der Fläche begrüßen einen weder auf der Fläche nich verabschieden sie sich. Es werden keine Ymitarbeitetgespräche geführt wenn es uu konflikten kommt. Die gehrn dem einfachrn Weg und ignorieren es oder grinsen es weg.
Es gibt so viel potential, wenn es eine ordentliche Führung auf der Fläche geben würde.
Vielleicht wird das Untetnehmen wach und stellt erfahrene Führungskräfte ein und nicht ex - Verkäufer, die vorher Lippenstifte von rechts nach links gedreht haben.
Die Führungskräfte sind unfähig eine einfache Information weiter zu geben. Sie sitzen lieber im Büro während der Shop bei einer Minibesetzumg voll ist.
Leider gibt es das nicht, weil die Führungskräfte käuflich sind und das sogar zugeben.
Es gibt potential,jeder geht abet den bequemen weg und stellt/ setzt dich irgendwohin
Das viele Mitarbeiter, von der vorherigen Firma, eingestellt worden sind.
Die Retail Managerin ist zu unerfahren. Es wird Personal eingestellt, die keine
Warenverkaufskunde haben.
Retail Managerin ist nicht kompetent.
Kollegen sind nicht ehrlich.
6 Tage arbeiten ist sehr anstrengend
Mitarbeiter von der vorherigen Firma arbeiten zusammen= Team
Respektlos. Da es einen Kollegen gab, der mit Frauen, die Erfahrener waren, sehr große Probleme hatte.
Die Retail Managerin kann kein Personal leiten. Nur ihre EIGENE Meinung zählt.
Kein Informationsfluss
Für mich gab es KEINE.
Einige Kollegen lassen es immer andere Kollegen erledigen.
Die Zuschläge. Doch angesichts der harten Arbeitsbedingungen stellt sich die Frage, ob diese die Belastung aufwiegen.
Vor allem die Vorgesetzten. Sie verhalten sich, als ob die Firma ihr Eigentum wäre und sie die höchste Autorität hätten. Einige von ihnen treten sogar als Chefs auf.
• Austausch aller Führungskräfte und der Geschäftsführerin sowie des Büropersonals.
• Anpassung der Preise.
• Einstellung neuer, professioneller Mitarbeiter.
• Einführung von Testern für alle Produkte.
• Umgestaltung aller Bereiche außer der Dekoration.
Negativ beeinflusst durch die Vorgesetzten.
Fähige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen oder werden gekündigt. Es bleiben nur diejenigen, die keine andere Wahl haben oder keine alternative Anstellung finden. Rund 70 % der Angestellten haben keine Erfahrung im Einzelhandel oder in der Branche.
Privatleben bleibt auf der Strecke, da die Dienstpläne ungerecht nach Sympathien und Freundschaften der Führungskräfte erstellt werden. Familie und Kinder werden nicht respektiert und sind nicht erwünscht.
Die Mitarbeiter benötigen Schulungen. Es werden häufig unerfahrene Mitarbeiter eingestellt, die ohne ausreichende Einarbeitung ins kalte Wasser geworfen werden. Dank einiger professioneller Kollegen erfolgt die Einarbeitung neuer Mitarbeiter dennoch halbwegs erfolgreich, obwohl alles sehr unorganisiert ist.
Die Schichtzuschläge sind positiv zu erwähnen. Allerdings ändert dies nichts an der Tatsache, dass die Arbeitsbedingungen nicht akzeptabel sind für die Zuschläge.
Das Sozialbewusstsein des Unternehmens ist äußerst mangelhaft. Mitarbeiter werden ohne Rücksicht auf ihre Bedürfnisse und familiären Verpflichtungen behandelt. Es gibt keinerlei Bemühungen, eine inklusive und unterstützende Arbeitsumgebung zu schaffen. Stattdessen herrscht eine Kultur der Angst und des Schweigens, die jegliche Form von Gerechtigkeit und Fairness vermissen lässt.
Zusammenhalt unter den Kollegen wird nicht gefördert, da das Risiko einer Kündigung besteht.
Kein Respekt gegenüber ältere Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist das Schlimmste, was man erleben kann. Mitarbeiter werden schlechter als Gegenstände behandelt. Vorgesetzte weisen kompetente Mitarbeiter ab, aus Angst, ihre eigene Position zu verlieren. Sie setzen völlig unerfahrene Personen in Führungspositionen, die keinerlei Kenntnisse über Führung oder Gesetzgebung haben. Eine derart inkompetente und unmenschliche Führungsriege ist beispiellos.
Erst nach fünf Monaten wurde ein Pausenraum zur Verfügung gestellt, weil einige Kollegen diesen Umstand der Arbeitsschutzbehörde melden wollte. Es fehlen Sitzmöglichkeiten. Das Unternehmen wurde in den letzten Monaten mehrfach verklagt, und gegen die Führungskräfte laufen Strafverfahren.
Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Mitarbeiter dürfen ihre Meinung nicht äußern oder auf Ungerechtigkeiten hinweisen, da sie sonst mit Kündigung rechnen müssen. Dies beschreibt die Situation bei Setur Köln.
Leider nicht einmal mit null Punkten bewertbar.
Mitarbeiter werden häufig mit Aufgaben betraut, die sie eigentlich nicht übernehmen sollten.
Absolut nicht schlechteste Arbeitgeber, was ich jemals in meinem ganzen Leben hatte. Ganz ganz schlimm.
es wird Nix umgesetzt, was die Mitarbeiter stört. Mitarbeiter sind nur Zahlen es interessiert sich niemand an Wohlergehen. Es wird immer nur verlangt, verlangt, verlangt und Erwartungen. Es interessiert niemanden, wie’s dir geht.
komplettes neues Vorgesetzten Team, die weiß, was sie tut und fair und menschlich und loyal vorbildlich deren Arbeit erledigen. Vielleicht sollte man die Vorgesetzten einfach auch Schulen, damit sie wissen, was deren Aufgaben sind an die Chefin mehr deine Arbeiter zuhören auch mal fragen und das umsetzen, was du so verspricht nicht nur leere Worte und vielleicht mal vernünftige Mitarbeiter einstellen, damit der Laden nicht ganz so peinlich wahrgenommen wird
je nachdem, wer da ist, so ist dann auch die Stimmung
Die Firma ist nicht mal ein Jahr alt und hat schon so ein schlechtes Image. Es wird nur schlecht drüber geredet. Mitarbeiter sind unzufrieden unglücklich aber halten halt den Mund, weil sie Angst haben deren Arbeit zu verlieren. Auch wenn sie was sagen, wird es eh nicht ernst genommen billige Arbeiter, die einfach gar keine Ahnung haben von dem, was sie tun.
Absolut Horror keine Freizeit arbeiten, arbeiten arbeiten und mögliche Stundenzahl ein unmögliches Arbeitsplan. Man lebt nur für die Arbeit.
Bezweifle ich sehr
Ist halt ganz okay, weil es ne Schichtarbeit ist. Aber fehlt erst, was man dort leisten muss ist das Gehalt eigentlich niedrig
Nicht wirklich
, nicht zu vertrauenswürdig meist wird viel getratscht und alles schön an die Vorgesetzten weitergegeben
Die Vorgesetzten wissen anscheinend nicht, was es heißt, vorgesetzt zu sein. Absolut unbrauchbar
Die Pläne sind unmenschlich, so dass sich jeder zweite nur noch krank meldet
Man redet gegen eine Wand. Es wird einem vermittelt, als würde man zuhören, Und hinterm Rücken wird darüber gelästert
Absolut nicht. , nur wenn du ja und Amen sagst.
Nicht wirklich jeden Tag dasselbe
Zuschläge
Ganz schlecht
Alles
Problematisch, Unprofessionalität
gute Bezahlung für Einzelhandel, Schichtarbeit ist aber nicht leicht. Benefits wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld sind dabei sowie Parkplatz gratis.
Ist nicht lange am Flughafen und mehrere Punkten sind verbesserungsbedürftig.
An die Mitarbeiter zu zuhören wäre mal ganz nett, faire und feste Dienstpläne wäre auch ein Traum!
Start-Up, verbesserungsbedürftig in manchen Punkten, mit der Zeit wird bestimmt besser sein.
Möglichkeit an Trainings & Schilungen teilzunehmen, aber eine Führungskraft zu werden ist problematisch.
Durch Zuschläge ist meinesachtens sehr gut
Neuen Kollegen wird geholfen.
Die existieren noch ))
Überfordert von Aufgaben, bemühen sich aber ständig zu helfen.
Wenig freie Zeit bei Vollzeitbeschäftigung, als Teilzeit ok
Eher gut als schlecht, muss Geduld haben.
Wenig, gleich wie an jedem Einzelhandelbetrieb.
Die Zuschläge
Siehe Bewertungen
Fängt bei den dienstplänen an und hört bei der schlechten Laune der MA auf.
Mehr motivierende Gespräche mehr Wertschätzung.
Getränke für MA
Mitarbeiter sind am Ende ihrer Kräfte,alle am Meckern, niemand ist zufrieden.
Leider keine zufriedenen MA. Sogar auf der Fläche im Verkauf wird schlecht über die Firma geredet weil alle verzweifelt sind und keiner zuhört und man immer nur beschwichtigt und weiter geschickt wird.
40 Std. Die Woche steht im Vertrag. Kein Feiertagsausgleich. Bei 23 Arbeitstagen 184 Std im Monat und das in 3-Schichtarbeit. Keine genügenden Ruhezeiten.
Wenn man mehr machen möchte wird einem das Gegenteil gesagt. „verkaufen,beraten,vorziehen, putzen und einräumen- das sind ihre Aufgaben; nicht mehr - nicht weniger!“
Gehalt wird nur durch Zuschläge aufgewertet
Im Großen und Ganzen ok.
Vorgesetzten sind ok. Sind leider nicht diskret genug aber sonst sehr bemüht und sitzen im selben Boot wie wir Angestellten.
Was die Geschäftsführung angeht :
Unprofessionell, unsympathisch unseriös. Kommen In den Laden ohne die MA zu begrüßen man wird wie Luft behandelt. Irren rum wie Geister und verstecken sich vor dem Personal um zu beobachten.
Technik funktioniert nicht immer. Pausenraum vorhanden.
Man wird immer beschwichtigt,redet gegen Wände. Man soll nicht mehr tun als die Job Beschreibung es vorgibt.
Frauen arbeiten mehr als Männer.
Sehr monoton. Man wird in dem Bereich nicht „gefördert“ weil vorgegeben wird immer das selbe zu tun und keine eigenen Ideen einzubringen.
Lebensfremde Dienstpläne
So verdient kununu Geld.