38 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich liebe diese Firma! Endlich sehe ich einen Sinn in meiner Arbeit und welchen Beitrag ich leisten kann. Meine Führungskraft ist super: fachlich sowie menschlich. Die Prozesse sind flexibel, ich mag das, ich kann viel selbst entscheiden und bewegen. Man wird hier als Mensch gesehen und nicht als eine Nummer im Konzern. Die Gründern sitzen mit im Großraumbüro und trinken gerne mal ein Bier mit dir. Man kann flexibel arbeiten, es gibt keine fixen Arbeitszeiten. Homeoffice? Aber auf jeden Fall und dazu gibt's noch die mega Ausstattung für zu Hause, inkl. höhenverstellbarem Schreibtisch. Eine ganz klare 6 von 5 in allem!
absolut gar nichts!
Ja, die war vielleicht schon mal besser, vor allem als die sehr ambitionierten Wachstumsziele erreichbar schienen. Dann kam der Krieg, die Rezession und es mussten sich von Mitarbeiter getrennt werden, deren Aufgabengebiete wegfielen. Trotzdem ist die Firma für mich nach wie vor ein Glückstreffer: freundliches und offenes Miteinander, hoch motovierte Kollegen und es wird viel gelacht. Hier kann man was bewegen und erkennt den Sinn seiner Arbeit.
ich LIEBE diese Firma. Viele meiner Kollegen, die schon bei anderen Arbeitgebern waren stimmen mir zu.
Wenn die größte Diskussion m Büro ist, warum schon wieder die kostenlose (!) Cola Zero aus ist, und wann es endlich neue gibt, ist die Welt für mich persönlich in Ordnung. Die Cola Zero Trinker sehen das bestimmt anders ;-)
"Arbeite wann du willst, wo du willst". Und so ist es auch! Mal zum Arzt gehen, Kinder bringen/ abholen, Sport in der Mittagspause. Alles möglich.
Karriere: Es wird von Anfang an klar kommuniziert wie die Position aussieht und welche Möglichkeiten man hat. Hier ist kein Platz für Ellenbogentypen und Karriere-Egos. Politische Mittagessen und an Stühle sägen: vergesst das!
Weiterbildung: Es gibt eine eigen Abteilung, die sich mit Personalentwicklung beschäftigt. Ja, es ist noch nicht perfekt, aber es wird daran gearbeitet und das Thema ist wichtig.
Sind wir ehrlich, es könnte doch immer mehr sein... Dafür ist das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto und man sieht den Sinn in seiner Arbeit. Es gibt hier keine Manager, die eh keine Ahnung mehr vom Tagesgeschäft haben oder sich das dritte Boot kaufen. Die Gründer sitzen mit im Großraumbüro und sind alles andere als abgehoben.
Jeder hat die Möglichkeit sich 3 Tage pro Jahr ehrenamtlich einzusetzen. Es gab Kuchenverkauf für die Ukraine. Es wird Geld gespendet für Hilfsorganisationen in Nepal.
noch nie in so einem motivierten Umfeld gearbeitet. Wir lachen viel zusammen, tauschen uns über privates aus und feiern kann man hier mit jedem einzelnen
Ältere Kollegen? Ja gut, wir haben auch welche um die 40 :-D
Wie viel eine gute Führungskraft ausmacht, habe ich erst hier gelernt. Ich persönlich kann sehr viel von meiner Führungskraft lernen: fachlich sowie menschlich. Ich kann immer ansprechen, wenn ich mit etwas nicht zufrieden bin, ich weiß wird finden eine Lösung.
höhenverstellbare Schreibtisch im Büro sowie zu Hause. Generell tolle Homeofficeausstattung (wird gestellt). Homeoffice: kein Problem
Alle zwei Wochen gibt es eine Firmen-Review. Es werden die neusten Erfolge präsentiert, Informationen geteilt und man kann den Gründern Fragen stellen. Möchte man das in einem kleineren Rahmen machen, gibt es alle 2 Wochen die Möglichkeit einen Slot mit dem C-Level zu buchen und seine Sorgen, Wünsche, Verbesserungsvorschläge, usw. zu platzieren. Ich hab das bei keiner Firma davor erlebt, bravo!
in der Führungsriege sind Hauptsächlich Männer, aber es ist nun mal auch eine Software Firma mit hohem Männeranteil.
Ohja! Die Firma ist immer noch stark im Wachstum, 1.000 neue Ideen jeden Monat, hier wird es einem nie langweilig. Umsetzung: kannst du selbst entscheiden. Hier gibt es kein "von-oben-herab"
Die Mitarbeiter im Team.
Verlust der einzigartigen Firmenkultur, Top-Down Entscheidungen ohne Einbeziehung der Teams, es werden teuere Leitungsfunktionen besetzt anstatt bestehende Mitarbeiter zu fördern
Fokus auf die Mitarbeiter legen, die den Laden am Laufen halten und nicht auf neue C-Level Mitarbeiter, die die Firmenkultur innerhalb kürzester Zeit zerstört haben. Man kann froh sein, dass Engineers eine treue Berufsgruppe sind.
Früher (noch bis vor einem halben Jahr) sehr gutes und motiviertes Miteinander, heute auf dem Weg in die Depression.
Eher sinkend.
Man kann sich seine Arbeit selbst einteilen und hat immer auch die Möglichkeit Pausen einzulegen.
Budget wurde abgeschafft. Es wird kein Wert auf Weiterbildungen gelegt, es sei denn es kostet nix.
Auf sehr niedrigem Niveau. Es wird eher auf teuere Externe und Leitungsfunktionen gesetzt, für bestehende Mitarbeiter besteht quasi ein Stopp für Gehaltserhöhungen.
Das einzige was einem noch an Bord hält
Mehrheitlich junge Mitarbeiter. Erfahrene Kollegen werden jedoch wertgeschätzt.
Auf Team-Ebene sehr gut, das C -Level prügelt seine Agenda mittlerweile ziemlich rücksichtslos durch.
Home Office ist jederzeit möglich, deshalb sehr gut.
Früher auf Augenhöhe, heute Top-Down.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
Work Life Balance.
HR welche tolle Ideen einbringt, aber leider derzeit sehr ausgebremst wird.
Die sevDNA geht verloren.
neue Kollegen im Management passen nicht zu sevDesk.
Klare Kommunikation was sevDesk sein möchte, ein Unternehmen wie viele andere auch oder eben diese spezielle Energie und der Spirit.
Entweder die sevValues werden von allen Kollegen gelebt auch vom Management oder nicht.
An das Management gerichtet, vertraut euren Mitarbeitern und setzt nicht immer auf externe. Was sevDesk ausgemacht hat, der Spirit und die Energie, welche sevDesk soweit gebracht hat, stirbt langsam aber sicher.
Marco/Fabi lasst euch von externen Berater nicht zu stark beeinflussen. Glaubt an euch und eure tollen Mitarbeiter!!!
Früher war es eine tolle Atmosphäre. Seit dem man hauptsächlich auf externe Berater und Führungskräfte setzt, welche die sevDNA nicht verstehen, geht es stetig leider abwärts.
Seit den Entlassungen ist die Stimmung am Boden. Aussagen der neuen Kollegen im Management wie "Zeit heilt Wunden", entspricht nicht der sevDNA.
seit den Entlassungen stark gelitten.
Top. Die Arbeitszeit kann flexibel eingeteilt werden. Urlaub mit Absprache, kann immer genommen werden.
Früher Top. Man hatte ein eigenes Budget.
Aktuell auf Eis.
StartUps können zahlen nicht soviel wie ein Konzern, sollte jedem bewusst sein.
Sozialleistungen wurden stark gekürzt, genauso die Weiterbildung.
zwei Sterne wegen den starken Kürzungen und den Wandeln von sevFamilie zu einem normalen Unternehmen, wie es hunderte gibt.
Neue Kollegen verstehen sich untereinander sehr gut. Der alte "Kern" ist unantastbar und hat einen besondere Stellung bei den Gründern, was verständlich ist. Trotzdem gibt es einen Kritikpunkt, wenn ein Kollege auf der "Schwarzen Liste" landet, wird man ignoriert. Als Beispiel: Man erhält wochenlang keine Antwort auf Anfragen, Anrufe werden ignoriert. Ideen/Vorschläge werden wegdiskutiert.
Gibt es ältere Kollegen?
interne Führungskräfte (Kollegen welche länger als 3 Jahre bei sevDesk sind):
- Top
- kümmern sich um ihre Mitarbeiter
- verstehen die sevDNA
- die drei Sterne gehen an euch
neue Führungskräfte:
- kein Verständnis für die sevDNA
- prügeln ihr Kenntnisse in die Organisation ohne sich vorher mit den Kollegen auszutauschen
- Meetings dienen dazu da, sich zu präsentieren und immer das letzte Wort zu haben. Oft am Thema vorbei....
Ausstattung TOP. Freie Auswahl der Hardware. Große Monitore.
Großraumbüros, Lautstärke ist dementsprechend. Es wird Tischtennis im Büro gespielt.
Ich bin fest davon überzeugt, dass es sich mit dem neuen Headoffice ändern wird.
Alle zwei Wochen ein Review des ganzen Unternehmen + Update des Management. Das Update des Management sind zu 80% nur positive News. Wichtige Themen werden nur angekratzt oder auf das nächste Meeting verschoben.
VIELES! Ich habe das Gefühl wirklich etwas bewegen zu können und gesehen zu werden!
Was zu meckern gibt es immer - aber wirklich schlecht fällt mir nichts auf. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern macht sevDesk für mich wirklich viel richtig. Wenn auch nicht immer im ersten Versuch.
Eine wirklich offene und wertschätzende Feedbackkultur klappt noch nicht immer so gut.
Insgesamt ist die Stimmung immer sehr motiviert und jeder ist mit ganzem Herzen bei der Sache. Das motiviert mich persönlich auch sehr!
Hat unter den jüngsten Ereignissen schon gelitten, aber die Geschäftsleitung und besonders die beiden Gründer sind mit Herzblut dabei und die Mitarbeiter liegen ihnen wirklich am Herzen - in guten wie in schlechten Zeiten.
Flexible Arbeitszeiten werden gelebt und existieren nicht nur auf dem Papier.
Viel Raum für Entwicklung und kaum ausgetretene Pfade. Hier kann man schnell viel bewegen.
wirklich wirklich gut. Viele Kollegen und Kolleginnen sind auch Freunde - was man natürlich mögen muss.
Viele Führungskräfte sind noch nicht all zu erfahren, jedoch sind alle gewillt über sich hinaus zu wachsen.
Die Technik im Büro spielt nicht immer mit, aber im Home Office ist man bestens ausgestattet.
An der Kommunikation kann man immer etwas verbessern. Es gibt viele Formate zum Austausch und am Ball bleiben. Nicht alles läuft bereits 100% Rund, aber es wird daran gearbeitet.
Natürlich kein Konzern-Gehalt, aber absolut vertretbar.
sevDesk ist noch immer ein junges Unternehmen, viele Prozesse befinden sich noch im Aufbau. So sind viele Aufgaben neu und spannend - man kann Einfluss auf die Gestaltung von sevDesk als Unternehmen nehmen und wirklich etwas bewegen mit seiner Arbeit.
Wenn man jung ist und dies einer der ersten Jobs im Berufsalltag ist, dann bekommt man auf jeden Fall eine Menge Spaß.
Das Vertrauen der MitarbeiterInnen wurde ausgenutzt und man hat sich versucht halbwegs "fein" aus der Affäre zu ziehen. Neben dem erwähnten bitteren Beigeschmack bleibt eine Ungewissheit für bestehende MitarbeiterInnen. Bei den bereits niedrigen Gehältern geht hier ein weiterer Sicherheitspunkt verloren. Wenn jemand auf der Suche nach Sicherheit ist, dann ist sevDesk (obwohl sie bereits ein Scale-Up sind) die falsche Adresse.
Die groß beworbene offene Kommunikation sollte einfach auch der Wirklichkeit entsprechen. Man hat den einzelnen Personen den Schmerz der Entscheidung angesehen, jedoch vergisst man, dass die gekündigten Personen in ein viel größeres Loch fallen als die Gründer. Hier ist es ratsam sich vor dem Wachstum mal zu überlegen welche Positionen werden benötigt und welche nicht anstatt eine Person nach der anderen einzustellen. Es bleibt am Ende einfach ein bitterer Beigeschmack.
Die Arbeitsatmosphäre im Allgemeinen war in Ordnung. Man konnte seine Aufgaben erledigen und bei Bedarf mit KollegInnen in Kontakt treten.
Das Image von sevDesk hat sicher einen Schaden bekommen durch die unerwartete Kündigungsaktion. Ich bin mir nicht sicher, wie viele MitarbeiterInnen bereits nach etwas anderem suchen, weil das Vertrauen abhanden gekommen ist.
Durch die selbstständige Einteilung der Arbeitszeit hat man eine gute Balance zwischen Arbeitsalltag und Freizeit.
Aufgrund der wirtschaftlichen Lage wurde das Weiterbildungsbudget von € 1.500 vollkommen gekürzt. Ob es bei sevDesk noch Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt weiß ich leider nicht.
Das Gehalt ist im unteren Bereich angesiedelt. Die Sozialleistungen können den gehaltlichen Verlust nur bedingt aushebeln vor allem in Zeiten der Inflation.
Der Kollegenzusammenhalt spaltet sich in Personen, die dem Kern entsprechen und ähnliche Verhaltensmuster aufweisen zu z.B.: ruhigeren Personen, die ein anderes Verständnis von #seiduselbst haben. Im Zusammenhang mit sevDesk wird oft der Begriff Family in den Raum geworfen. Dies finde ich persönlich generell schwierig, da somit die Grenzen verschwimmen und man manchmal das Gefühl hat, dass alles möglich ist (sowohl positives als auch negatives Verhalten).
Dieser Punkt ist schwer zu beurteilen, da das Durchschnittsalter bei sevDesk sehr gering ist. Es gibt einzelne ältere KollegInnen aber durch die 24 Stunden Partyeinstellung merkt man definitiv einen Unterschied zwischen den Generationen.
Da meine Führungskraft ebenfalls von den Entscheidungen des Managements überrumpelt wurde kann ich hier nur das Management beurteilen. Grundsätzlich machte das Management einen sehr nahbaren Eindruck auf mich. Jedoch wurden uns immer wieder Aufgaben aufgetragen, welche dann wieder (nach Ausarbeitung und Präsentation von Ergebnissen) eingestampft wurden. Dieses Verhalten finde ich sehr demotivierend und ist auch eine Verschwendung von Ressourcen. Vielleicht hätte man mehr MitarbeiterInnen behalten können, wenn diese "unnötigen" Aufgaben weggefallen wären.
IT Ausstattung frei wählbar für Office und Home Office, hier kann man sevDesk ein Lob aussprechen und ich hoffe, dass dies auch für zukünftige MitarbeiterInnen bestehen bleibt. Ein Büro ohne Fenster (außer einem Meetingraum mit Fenster) ist für mich aber ein gravierender Grund hier nur einen Stern zu vergeben. Dies trifft nicht auf alle Büros von sevDesk zu und das neue Bürogebäude wird sicher sehr schön werden. Trotz vermehrter Versuche die Bürosituation zu verbessern hat sich binnen eines halben Jahres nichts verändert, man fragt sich wann hier endlich etwas für die MitarbeiterInnen getan wird?!
Die Kommunikation mit Vorgesetzten und KollegInnen war durchaus auf Augenhöhe. Enttäuschend ist hier der Umgang in Bezug auf die neusten Ereignissen. Durch regelmäßig stattfindende Firmenmeetings hat man das Gefühl bei allen Entscheidungen am Ball zu bleiben, hier hat sich jedoch vor nicht allzu langer Zeit gezeigt, dass das mehr Schein als sein ist. Ich frage mich ernsthaft wie es möglich ist, dass bei einer Finanzabteilung die Alarmglocken erst so spät schrillen sodass MitarbeiterInnen von einen auf den anderen Tag ihren Job verlieren. Hier wurden definitiv Fehler in der Kommunikation gemacht.
In Führungspositionen waren sowohl Männer als auch Frauen somit kann man von Gleichberechtigung sprechen.
Daily Business gepaart mit Projekten. Für mich persönlich war es ein guter Mix. Auch hier ist es immer wieder zu demotivierenden Entscheidungen gekommen, die wochenlange Arbeit zunichte gemacht haben.
- Homeoffice
- Hardware
- Die Getränkeauswahl
Um Gottes Willen die Art und Weise wie man einen Kollegen darum bittet eine Aufgabe zu übernehmen. Beispiel? Beispiel: Wie bei sevDesk gearbeitet wird: Ich möchte das ein Mitarbeiter eine Rechnung schreibt. In einem normalen Unternehmen würde man zu seinem Mitarbeiter sagen: Bitte schreib mir eine Rechnung an die Firma XY über den Betrag von 1500€, wir haben einen Fernseher verkauft. Das muss bis Freitag erledigt sein, wenn du Fragen hast komm auf mich zu. Dankeschön.
Bei sevDesk würde man jetzt sagen „Du müsstest mir eine Rechnung schreiben“.
Der Mitarbeiter, der die Rechnung schreiben soll, soll sich jetzt aber die Frage stellen. Ob er der Aufgaben gewachsen ist, ob er die Aufgabe übernehmen will und ob es nicht jemand gibt, der das besser kann. Entscheidet er sich jetzt dafür, dann muss der Mitarbeiter selbst sich um alle Informationen seiner Aufgabe kümmern. Der der die Aufgabe stellt äußert lediglich seine Bitte und gibt keine weitere Informationen. Das fällt btw ebenfalls unter Selbstorganisation?
Neue Führungskräfte und Personalangestellten, den harten Inkompetenzen Kern entlassen - die Sorgen für mehr Unruhe als Zusammenhalt im Tesm, #seiduselbst nochmal überdenken ob man wirklich sich selbst treu bleiben kann/darf, Mitarbeiter gerecht bezahlen, Transparenter werden, Vielleicht irgendwann auch mal Gewinn erwirtschaften, technische Probleme der Software nicht bis zum nächsten Jahrhundert verschieben sondern mal die Beine in die Hand nehmen und etwas tun, Kundenfreundlicher werden, Prioritäten setzen (z.B. brauch ich wirklich ne neue Rutsche im Office oder bleibt lieber nicht noch ein Mitarbeiter mehr), sich nicht hinter dem „Start-Up“ verstecken sondern Probleme wie: fehlende Strukturen, effektiv angehen, Unternehmenswerte überdenken, Definition von Selbstorganisation googeln.
Im Homeoffice super. Im Büro wird man auch gut und gerne mal von schreienden Arbeitskollegen gestört, weil Sie in FIFA verlieren. Alternativ könnte man von einer NERF Gun abgeschossen werden. Wer in Ruhe arbeiten möchte ist hier absolut fehl am Platz.
sevDesk wurde schon immer etwas belächelt. Das Wachstum der Mitarbeiter war im Verhältnis zum Umsatz/Gewinn des Unternehmens schon immer suspekt. Auch mehrere dringend benötigte Investoren um das Unternehmen am Leben zu halten hatte keine wahnsinnig gute Außenwirkung. Wir müssen nicht über die von heute auf morgen gekündigten Kollegen sprechen. Auch wenn es nicht fair ist, das Privatleben eines Founders miteinzubeziehen, sieht es immer ein wenig seltsam aus, wenn das eigene Unternehmen näher am Abgrund steht als der FC Barcelona, aber er selbst im R8 unterwegs ist.
Noch nie so wenig für mein Geld gearbeitet - war zwar nicht viel Geld aber dazu kommen wir noch :)
Zu meiner Zeit gab es noch 1500€ Weiterbildungsbudget zur freien Verfügung. Man hätte hiervon allerdings auch eine Hausparty für seine Kollegen schmeißen können oder eine Lounge im Club buchen - damit war alles möglich solange es dem Unternehmen zu Gute kam. Wir lassen das jetzt einfach mal so stehen inwiefern ne Hausparty dem Unternehmen zu Gute kommt aber okay.
Unterstützung zum finden von passenden Weiterbildungen gab es nicht ganz nach dem Motto von Nike und jedem zweiten Single „Do it yourself“. Oder um das Lieblingswort für „Ich hab selbst keine Ahnung“ von den Verantwortlichen zu zitieren: Das fällt unter „Selbstorganisation“.
Durch die drohende Rezession wurden Weiterbildungen jetzt gestrichen. Überlast eurer Fantasie wie Ihr euch weiterbildet. Aber ihr müsst nur lange dort sein, dann werdet ihr sowieso zum Vorgesetzten ernannt. Wer braucht schon Weiterbildungen, wenn ich einen Tornado zünden kann.
Man wird weit unter dem Markt bezahlt - auch wenn Sie einem etwas ganz anderes erzählen. Wenn als Sozialleistung eine Jacke, Rucksack, Badelatschen, die Cupcakes zum Geburtstag oder das Bier im Kühlschrank gemeint ist, dann sind die Weltklasse.
Aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Sonderurlaub am Geburtstag, Weihnachten oder Silvester, Vermögenswirksame Leistungen oder eine Bezuschussung zur BAV sucht man u.a. vergeblich.
20 Mitarbeiter von jetzt auf gleich entlassen aber weiterhin an der Rutsche im Neuen Office festhalten? Wo ist hier Sozialbewusstsein?
Einen Punkt gibt es für die durchweg Digitale Arbeitsweise.
Hier muss man unterscheiden ob man zum harten Kern gehört oder eben nicht. Innerhalb des harten Kerns würde man sich wahrscheinlich sogar den Partner / die Partnerin teilen. Außerhalb des harten Kerns würde man einen für eine Flasche Bier das sinnbildliche Messer in den Rücken rammen. Integration wird einem neuen Kollegen aber maximal schwierig gemacht. Auch hier trifft der Grundsatz #seiduselbst nicht zu. #seiwiewir müsste das heißen.
Kommt darauf an, passt der ältere Kollege zur „Family“?
Wenn eine Vorgesetzte Person zu einem sagt „Mit den heutigen Einstellkriterien wäre ich gar nicht hier“ sagt das im Grundsatz einiges über die Kompetenz des Vorgesetzten aus. Da die Hierarchien sehr flach gehalten sind, wird man zum Vorgesetzten, wenn man es länger als zwei Jahre ausgehalten hat. Hier muss dazugesagt werden, dass einige dieser „Vorgesetzten“ weder eine höhere Grundqualifikation noch Weiterbildungen im Bereich des Führungsmanagements vorzuweisen haben. Sie wurden ernannt um „kleine“ Probleme nicht direkt an den Teamlead zu geben. Man bekommt den Eindruck, dass der Teamlead grundsätzlich zu gut für die Probleme innerhalb des Teams ist. Außerdem werden gerne die Ideen der Mitarbeiter als Ihre eigene verkauft.
Komplett neue Hardware für jeden Mitarbeiter, Höhenverstellbare Tische und Stühle
Die Kommunikation ist schwierig. Von oben nach unten wird teilweise sehr kryptisch gesprochen. Am Ende ist jedoch immer „Alles Gut“.
Die Kommunikation von Personalabteilung zu Mitarbeiter könnte falscher kaum sein. #Seiduselbst aber bitte nicht zu sehr - also einfach immer ja sagen und euch passiert nichts :)
Jeder wird gleich gut oder gleich schlecht behandelt. Wichtig ist lediglich das keinerlei Kritik am Unternehmen geäußert wird
Da täglicher Kundenkontakt besteht ist die Arbeit automatisch abwechslungsreich.
- In der Theorie die tollen Values
- die Möglichkeit wirklich flexibel arbeiten zu können.
- die kostenlosen Getränke
Aus sevDesk ist leider eine Firma geworden, nicht mehr und nicht weniger.
Für Einsteiger sicher ok, Berufserfahrene jedoch sollten sich weiter umsehen. Die tolle Fassade beeindruckt am Anfang, bekommt jedoch sehr schnell seine Risse. Mittlerweile hab ich auch verstanden warum die "Neuen", direkt am ersten Tag bei sevDesk eine Kununu Bewertung über sevDesk verfassen sollen. In der Anfangszeit hat man auch den Eindruck man hat den Jackpot am Arbeitsmarkt erwischt (das echt schmale Gehalt mal außen vor gelassen) jedoch relativiert sich das ganze sehr schnell und wie zuletzt mit den gekündigten Kollegen und Kolleginnen umgegangen wurde passt auch auf keine Kuhhaut!
Ich bin einfach Enttäuscht und auch Desillusioniert.
Es existieren in der Theorie einfach sensationelle Values, die von manchen in der Firma auch echt gelebt werden und von vielen nicht.
Gerade die Culture Ambassadors wirken hier wie ein unantastbarer und fehlerfreier "Kult"- dabei stellt man gerade hier am häufigsten fest, dass die Values nur dann gelebt werden, wenn diese dem eigenen Vorteil dienen!
grundsätzlich positiv, man wird offen und freundlich empfangen und mit viel Geduld und Positivität an die Aufgaben herangeführt. Jedoch lässt der harte Kern des Teams eine Integration schwer zu. Es heißt zwar #seiduselbst sollte aber #seiwiewir heißen.
Die Kündigungswelle schlug gerade in der Region schon Wellen, sodass hier das Image sicher gelitten hat. Ansonsten merken immer mehr Leute das die Software viel verspricht aber wenig hält.
an und für sich top, da aber Vertrauensarbeitszeiten gelten, kann es einem engagierten Kollegen auch mal passieren das man am Wochenende arbeitet - ist jetzt aber nicht der Fehler des Unternehmens
es gab mal ein Weiterbildungsbudget das ist aber gestrichen worden, jetzt fehlt mir die Fantasie um beurteilen zu können welche Aufstiegschancen oder Weiterbildungsbildungsmöglichkeiten existieren sollen.
Wenn man arbeitet um viel Geld zu verdienen ist man hier falsch. Die Gehälter sind unterdurchschnittlich und bleiben es auch.
Mehr als 20 Kollegen und Kolleginnen von heute auf Morgen vor die Tür zu setzen ist in meinen Augen weit weg von Fair und Sozial.
gehört man zum harten Kern beispielhaft, ansonsten 08/15
schlecht, zumindest in meinem direkten Fall. Es gibt einfach nichts schlimmeres als "vorne rum" auf lieb und nett zu machen aber nicht das Rückgrat zu besitzen ehrliches und konstruktives Feedback zu geben. Wenn man Führungskraft sein will gehört es auch dazu den Schneid zu besitzen kritisches Feedback geben zu können, anstelle "Hintenrum" wie in der Schule zu lästern. Gleichwohl ist Wertschätzung ein absolutes Fremdwort.
Klimatisiertes Büro, höhenverstellbare Schreibtische, kostenlose Softdrinks, Kaffee und... Bier, viel Bier, das beste auch gerne schon Nachmittags hier gibt es echt nix zu meckern.
schlecht.
Grundsätzlich sind jede technischen Vorrausetzungen gegeben und theoretisch wird auch eine offene Feedback-Kultur propagiert. Jedoch wird diese selbst von den Führungskräften nicht gelebt! Kritisches welches man konstruktiv vortragen könnte, wird hinterrücks untereinander besprochen anstelle mit den betroffenen Personen direkt zu besprechen.
Man versucht hier beispielhaft voran zu gehen, scheitert aber an der Umsetzung.
Flexibilität und Selbstorganisation , Home Office Regelungen, Offenheit gegenüber neuen Ideen
Management-Organisation, keiner traut sich ehrliches negative Feedback zu geben, da es gegen die "Family" sprechen würde.
Management-Organisation und Maßnahmen verbessern, mehr Strukturen und Ernsthaftigkeit sowie Spaß an den angebrachten Stellen und Feedbackkultur wirklich einführen. Keine Scheinpositivität gegenüber den Mitarbeitern aufbauen, da ist die Enttäuschung dann leider groß und wird das Unternehmen leider trotz großem Potenzial scheitern lassen....
Arbeitsatmosphäre war an sich immer gut. Das Unternehmen ist jedoch sehr schnell gewachsen, wodurch eine Spaltung von "Alt" (lang dabei) und "Neu" entstand. Newbies wurden somit oft ausgeschlossen , weil Mitarbeiter nicht für Wachstum bereit waren und der alte Kern hatte das sagen, leider auch bei der Geschäftsführung.
Image nach neusten Ereignissen leider echt sehr gesunken...Schade, das Unternehmen hatte großes Potenzial Dinge anders anzugehen.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office jederzeit möglich von überall
Weiterbildungsmaßnahmen wurden nach jüngsten Ereignissen gekürzt.
eher weniger Gehalt und mehr Wert auf Sozialleistungen. Diese wurden jetzt aber deutlich reduziert aufgrund der Wirtschaftslage...
Nicht hoch leider- Nachhaltigkeit wird eher wenig gelebt, stattdessen werden Stühle oder auch mal Laptops aus dem Fenster geschmissen. Kann witzig sein, aber wenn es dann heißt man muss sparen und darf keinen Cent ausgeben..... wird es schwierig..
Sehr gut, hier ist nur eben die Spaltung von "Neuen" und "Alten Mitarbeitern" zu sehen.
Besteht zu 90% aus jungen Leuten- also schwer zu beurteilen. Ältere sind willkommen , haben es in der feierwütigen Kultur jedoch eher schwerer.
Leider werden hier falsche Werte vorgelegt. Kommunikation und Transparenz bleibt bei wichtigen Themen aus. Stattdessen steht Spaß und Show im Vordergrund. Immer toll sowas, aber wenn es dem Unternehmen nicht gut geht, sollte die notwendige Ernsthaftigkeit mitgebracht werden, um Mitarbeiter rechtzeitig zu sensibilisieren.
Man bekommt alles Wesentliche gestellt, leider wurde das Home Office Equipment teilweise gecancelt, um Geld zu sparen.
Bis vor ein paar Monaten hätte ich gesagt, war gut, weil stets Transparenz und Feedback befürwortet wurde. Leider gab es hier eine riesen Wende in den letzten Monaten, so wurden gerade die wichtigsten Themen nicht angesprochen, beispielsweise Mitarbeitertrennungen oder Zielverfehlungen. Letztendlich kann man hier also nicht von guter Kommunikation sprechen, wenn Scheinpositivität gelebt wird, obwohl kritisches Feedback mehr als wichtig gewesen wäre, um Unternehmenserfolg zu sichern.
Leider aufgrund von Ansehen länger dabei und nicht lang dabei (Newbie) nicht so hoch. Diese nicht gleiche Behandlung von Kollegen kommt aber eher unterschwellig raus, nach vorne wird es anders kommuniziert. Management versucht gleich zu behandeln, scheitert jedoch letztendlich daran, dass eben auch hier die meisten Teamlead werden, die schon lange dabei sind und eben zu den "Alten" gehören.
Jede/r kann sich frei entfalten und seine Aufgaben selbst gestalten, hineinwachsen.
Vorbildliches Verhalten der unmittelbaren Vorgesetzten
Kollegenzusammenhalt gibt es, jedoch eher wie in jedem anderen Unternehmen auch. Es gibt auch viele Missgünstige und Intriganten. Leider.
Vorgesetzte sollten sich überlegen hinsichtlich des Umgangs der Kollegen nicht doch mal einzugreifen. Hat schon manchmal was von Schulzeiten.
Vorbildlich
Nicht vorbildlich
Kann ich aber eig nich beurteilen
Sehr gut
Befähigung auf technischer Ebene und im Sinne des eigenverantwortlichen Handelns ist vorbildlich gegeben
Manchmal ist leider ein grober Schnitzer schon keine 5/5 mehr.
Täglich
Es war eine schön Zeit, leider zu schön um war zu sein. Leider ist auch sevDesk am Ende eben nur ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen das nur an sich selbst denken muss, schlecht gewirtschaftet hat und das die Krise nun erwischt.
Werte hin oder her. Rückblickend verdirbt einem das natürlich die Authentizität und Glaubhaftigkeit der Kultur, die bisher zentraler Teil von allem war.
Im Team (war) großer Zusammenhalt, Kommunikation auf Augenhöhe mit allen auch über Abteilungen und "Hirarchien" hinweg. An hybriden Teams muss noch gearbeitet werden, es gibt eben einen harten Kern im Office der es Remoties den Arbeitsalltag nicht immer einfach macht. Für alle vor Ort wurde aber super viel angeboten von gemeinsamen Kinogängen, Clubbesuchen oder sportlichen Aktivitäten war alles gegeben. Technische Ausstattung gut. Viel gute Laune, die nach den jüngsten Ereignissen aber sicherlich einigen vergangen sein dürfte.
Bei Kunden und im Arbeitsmarkt vormals wegen der Kultur sehr angesehen. Ob sich das so hält wird man sehen, ich wünsche es den ehemaligen Kollegen. Denn die halten den Laden wirklich zusammen.
Sehr gut, flexible Arbeitszeiten und "arbeiten von wo du willst" (außer im Ausland) machen's möglich. Typisch der Branche und StartUp getreu gibt es stellenweise super viel zu tun. Dafür kann man, wenn man gut auf sich aufpasst, immer Stunden abbauen (Selbstorganisation is King). Wenn man nicht aufpasst, verliert man sich aber schnell im Arbeitsalltag.
Die Gehälter sind nicht die Besten, teilweise liegen Welten zwischen einzelnen Kollegen, frei nach dem Motto dreist kommt weiter.
Man arbeitet daran. Alle arbeiten papierlos und an Projekten vor Ort wurde gearbeitet. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage wird hier sicherlich aber erst einmal kein Geld mehr ausgegeben.
Nachdem einige Kollegen von heute auf morgen weg waren, zeigte sich der wahre Wert des Zusammenhalts. Natürlich muss dann jeder schauen wo er bleibt und hat Sorge, selbst ins Visier zu geraten. Am liebsten schnell nach vorne schauen und vergessen scheint hier das Motto, vom Multiplayer ist nicht mehr viel zu spüren gewesen.
Gibt es recht wenig, allerdings liegt das nicht an sevDesk. Hier werden alle gleich behandelt. Ob die sich in der manchmal chaotischen und lauten Truppe wohlfühlen würden ist dann natürlich die andere Sache.
Führungskräfte sind häufig noch jung in ihrer Rolle und das merkt man auch.
Versprechen vor der Einstellung wurden häufig nicht eingehalten, intransparente Gehälter und unterschiedliche Behandlungen waren oft gesehen. Wer am lautesten schreit, bekommt eben mehr. Grundsätzlich hört einem aber immer jemand zu, sollte etwas sein. Was danach kommt ... variiert.
Home Office Ausstattung möglich, freie Wahl der Technik, Klima im Office, Vertrauensarbeitszeit, hier gibt's nichts zu meckern.
Zuletzt wurde viel vom Management wochenlang hinter verschlossenen Türen diskutiert, die selbst verkündeten Deadlines wurden mehrmals einfach nicht eingehalten, der "Operative" hat man (trotz direkter Nachfragen zu eventuell bevorstehenden Kürzungen, die man entrüstet verneint hat) erst am selben Tag den Stellenabbau verkündet. Dazwischen lagen Wochen an zittern und bangen, denn natürlich hatte man den Braten bereits gerochen. Seitdem ist das Vertrauen ein anderes. Absolut konträr der bisherigen Kommunikation, von sevFamily war nicht mehr viel zu spüren.
So verdient kununu Geld.