298 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
298 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
298 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Marketing Abt., Backoffice, Schöne Location, Parkplatz
siehe oben
- Management Austausch (sehr notwendig! vor allem alle Head of..
- Wertschätzung, Reduzierung der Fluktuation
Fast alle Mitarbeiter überfordert und unter Druck! Ändern will das auch keiner, wofür denn?
Sehr schlechtes Image, die internen Funktionen versuchen das Image mit positiven Bewertungen zu verbessern, Naja..
Ok.
Ich hatte 1 Weiterbildung für 2 Jahre gehabt, Sonst gab es kein Geld dafür und zudem geht der Kunden mit Stunden Faktura vor. Mitarbeiter müssen sich nicht weiterbilden, Hauptsache Stunden werden fakturiert
Gehalt = geht so.. Es gibt deutliches besseres..
Sozialleistungen = nein
Je nachdem wo...
Diese gibt es nicht. wer will schon hier bleiben!?
Das will ich nicht beurteilen, sehr schlecht. Vorgesetzte sind auch sehr unter
das passt einer Maßen..
nur über 7-P App, sonst eher nicht
Keine Abwechslung, meistens fast alle Projekte beim einem großen Telco Unternehmen aus Düsseldorf und Fahrzeug Manufacturer in Stuttgart
Hängt oft vom Vorgesetzten, Team oder Projekt ab
Kommt immer drauf an wen man fragt. Oft wird beim Firmenwechsel ungerecht ausgekeilt oder unnötig schlecht gemacht.
Hängt oft vom Vorgesetzten, Team oder Projekt ab
Kommt wohl auch auf den Vorgesetzten an. Wenn es für ein aktuelles oder zukünftiges Projekt benötigt wird, gab es noch nie Probleme
Könnte etwas mehr sein
Prima Angebote seitens der Firma, z.B. Jobrad!
Hängt oft vom Vorgesetzten, Team oder Projekt ab
Kann es seit dem Corona bedingten Home Office nicht mehr genau sagen, war aber davor immer ein großes Thema
Mit dem aktuellen Vorgesetzten läuft alles perfekt. Hatte aber auch schon andere Erfahrungen.
Hängt sicher auch vom Vorgesetzten oder dem Projekt ab.
Die neue Geschäftführung ist sehr bemüht alle mit zu nehmen.
Kann es seit dem Corona bedingten Home Office nicht mehr genau sagen, war aber davor immer ein großes Thema
Hängt vom Team oder dem aktuellen Projekt ab
vorbildliches Verhalten der (direkten) Vorgesetzten, nettes Team, flexible Arbeitsgestaltung, abwechslungsreiche Projekte
kaum nennenswerte Benefits, Reisezeit ist keine Arbeitszeit, interne Abteilungen (HR, Marketing) machen ihren Job kaum/langsam/teils schlampig
Reisezeit als Arbeitszeit, Ergonomie am Arbeitsplatz fördern, Sozialleistungen verbessern
Sehr freundliches Team mit Vorgesetzten, die stets um ihre Mitarbeiter bemüht sind am Kölner Standort.
Wie man an den anderen Rezensionen sieht, variieren die Erfahrungen je nach Standort bzw. Geschäftsbereich stark und die negativen Stimmen sind nachher unverhältnismäßig lauter. Die Außenwirkung ist also offensichtlich deutlich schlechter als die Realität im Unternehmen.
Sehr gut, so lange man für das jeweilige Projekt nicht reisen muss (was meiner Erfahrung nach meistens so arrangiert wurde). Reisezeit ist offiziell keine Arbeitszeit, was sich durchaus negativ auswirken kann.
Coachings zum jeweils nächsten fachlichen Level werden je nach persönlichem Fortschritt durchaus zügig angeboten, was auch den gehaltlichen Spielraum erweitert. Wer auf eine Führungsposition aus ist, hat aufgrund der flachen Strukturen und dem nicht nennenswerten Belegschaftswachstum eher schlechte Karten.
Fortbildungen wurden lange Zeit praktisch unternehmensweit gestrichen und werden nun wieder vermehrt nachgeholt. Grundsätzlich kriegt man einiges bezahlt, wenn man sich um sinnvolle Angebote kümmert. Es sollte aber auch hier eine allgemeine Strategie entwickelt/verbessert werden.
Das Gehalt ist zufriedenstellend hoch, weitere Sozialleistungen sind aber praktisch nicht vorhanden. Es gibt den gesetzlich minimalen Zuschuss zur Direktversicherung für die Altersvorsorge.
Viel Reiserei wird vermieden, was dem Mitarbeiter Stress und der Umwelt Emissionen erspart. Wie in Beratungshäusern üblich, wird der Firmenwagen-Exzess mit Spritflatrate auch hier ermöglicht und kann nicht ernsthaft als sinnvoll oder umweltbewusst betitelt werden. Zumindest die Spritflat sollte gestrichen werden.
Durchweg nette Kollegen, die sich unterstützen.
Vor allem am Ratinger Standort gibt es viele Kollegen mit teils jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit. Das scheint für einen guten Umgang zu sprechen. In Köln ist das Team im Schnitt recht jung.
Das hängt stark vom Vorgesetzten ab. Ich hatte nur positive Erfahrungen.
Die Büros sind angenehm gestaltet und geschnitten, allerdings wird beim Mobiliar erst nach und nach auf Ergonomie geachtet. Immerhin, es hat sich bereits gebessert. Sollte aber konsequent weiter verfolgt werden.
Themen bleiben teils zu lange auf höherer Ebene liegen. Das wurde im letzten Jahr aber merklich verbessert.
Soweit ich das beurteilen kann gibt es hier keine Defizite. Allerdings gibt es auch hier, wie fast überall in der Branche, nur sehr wenige Frauen in den technischen Berufen.
Von kleinen Projekten mit sehr vielen Freiheiten bis zu großen Projekten bei international bekannten Kunden und den entsprechenden technischen Herausforderungen ist alles dabei. Man sollte natürlich regelmäßig kommunizieren, wenn man das Projekt mal wechseln möchte. Das war dann in der Regel kein Problem.
Ja, nach etwas Nachdenken fallen mir kostenfreie Parkplätze an der NL ein.
Bitte oben lesen
Ich bin kein Weltverbesserer, aber MAs nicht nur als Melkkuh zu sehen, wäre was.
Das könnte damit anfangen, dass z. B. die Reisezeit = Arbeitszeit gerechnet würde.
Diese könnte man aufsplitten (wo auch immer die Teilung dann liegt) in bezahlbare Überstunden und der Rest auf ein Arbeitszeitkonto. Dieses Konto könnte dann in "projektlosen" Zeiten abgebaut werden.
Aber das wäre Aufwand, das kostet, also wird es das nie geben.
Nein, ich habe keine Ideen für Verbesserungen. Es ist vorbei.
Als Body, der verleast wird, ist die Atmosphäre immer abhängig vom Projektstandort. Bei Inhouse-Tätigkeiten kommt es auf den Standort an. Aber das erkennt man schon hier aus den Bewertungen. Es gibt da ein merkliches Süd-Nord-Gefälle in der Republik.
7P? Ach ja, der Bodyleaser...
Eigen- und Fremdbewertung liegen da meilenweit auseinander.
Kommt drauf an, was man draus macht. Man muss nicht alles mitmachen.
"Home office" wurde vor Corona z. T. gar nicht gerne gesehen, Elternzeit sollte man sich genau überlegen.
Nicht zu vergessen: Reisezeit zum Kunden ist keine Arbeitszeit!
Keine Ahnung, evtl. abhängig vom Nasenfaktor. Schulungen für zukünftig zu betreuende Arbeitsgebiete gab es nie.
Klar, das Gehalt könnte immer besser sein. Aber bei manchem Mitarbeitergesprächspunkt "Gehaltserhöhung" fühlte man sich schon veräppelt.
Es gab einige wirklich nette Betriebsfeiern, aber davon kann sich ein(e) Familenmutter, -vater nix kaufen.
Nur mal so: Teambuilding-Events hat es z. B. bei 7P für mich nur ein Mal gegeben, bei den Kunden zum Teil regelmäßig im Quartal.
Ob immer alle Projekte in jeder Phase nur beim Kunden stattfinden mussten... Nunja...
Aber dazu muss man mobile MAs haben, dass befeuert den Status des "Dienstwagens", mit all seinen Abarten.
Sozialbewusstsein... puh... irgendwann gab´s mal Jutetäschchen.
Von - bis... alles ist möglich. Innerhalb einer Hierachiestufe/eines Teams ging´s eigentlich.
Gab es irgendwann nicht mehr. Alle weg, selbst gekündigt, gekündigt worden, vorzeitig in Rente, was auch immer, schlicht ausgemustert.
Beim direkten Vorgesetzten - bis auf eine Ausnahme - ok.
Ich habe mehrere Geschäftsführungen erlebt (auch dort gibt es Fluktuation, haha), schön erzählen, anders handeln, viel Beweihräucherung, es gab auch mal einen ehrlichen, der hat mit den niederen Klassen kaum bis gar nicht gesprochen. Da wusste man, woran man war.
Das Projekt ist der Maßstab...
Im Außeneinsatz war die "Materialbeschaffung" eigentlich nicht das ganz große Problem, wenn man nicht jedes Jahr das neueste iPhone haben wollte, inhouse wurde gerne gespart.
Wer beim Kunden arbeitet muss wissen: ich bin allein. Du siehst und hörst von 7P über Monate kaum was, es sei denn, du vergisst mal den Stundenzettel oder dein Vorgesetzter muss ein Teammeeting wg. Karrierepunkten abhalten. Man kann das auch als Vorteil sehen...
Selten ist das Wort Geschäftspolitik so verinnertlicht worden. Viel reden, nichts sagen.
Offizielle Infos gibt es per Video-CHat in der Mittagspause in Drop-Down-Manier. Das sagt eigentlich schon vieles über die Wertschätzung der MAs.
Muss ich passen, kann ich mir kein Urteil erlauben.
Es gab sogar schon mal eine Dame in der GF einer NL...
Das Projekt ist der Maßstab...
Neue Themen wurden schon mal angedacht aber endeten aber immer dann, wenn es um Investitionen für Schulungen ect. ging.
Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert, Es wird Menschen aus den verschiedensten Branchen der Quereinstieg ermöglicht. Wenig unnötige Meetings. Zusatzveranstaltungen auf freiwilliger Basis. Man versucht auf die individuellen persönlichen Eigenschaften der Mitarbeiter einzugehen.
manchmal zu wenig Transparenz in der Kommunikation
mehr Transparenz in der Kommunikation
Hier arbeiten sehr viele nette und hilfsbereite Menschen.
Wird gerade neu geformt. Die neue Richtung stimmt.
In den Jahren wo ich bei Seven Principles gearbeitet habe, war die Work Life Balance immer ausgezeichnet. Überstunden und Wochenendarbeiten oder übermäßiger Abschlussdruck war für mich nie zu spüren.
Es finden regelmäßige selbstorganisierte Maßnahmen statt.
Ist ok wenn man es der Worklife Balance gegenüberstellt.
Während meiner Zeit wurden diverse Ausschreibungen auch für soziale Projekte gemacht
Die meisten Kollegen helfen und unterstützen sich wo immer es geht.
Werden geschätzt und genau wie allen anderen behandelt.
In Hamburg hatte ich die Erfahrung gemacht, dass meine indirekten als auch mein direkter Vorgesetzter immer ein offenes Ohr hatten und geholfen haben wo sie konnten.
Super Büro in Hamburg. Nicht alle Tische sind höhenverstellbar, da könnte man nochmal ran.
Ist noch Luft nach oben alles in allem aber ok. Das habe ich in anderen Firmen schon anders erlebt. An noch mehr Transparenz und direkter Kommunikation wird gearbeitet.
Soweit ich es mitbekommen habe, setzt 7p Hamburg sich dafür ein, dass mehr Frauen in der IT Fuß fassen.
Es gibt eine Reihe von interessanten Projekten. Es kommt natürlich individuell auch immer darauf an in welchem Projekt man am Ende landet.
Offene Kommunikation.
Gehaltsteilung in Festanteil und Bonus.
Statt eines Bonus den Mitarbeitern ein Budget für Schulungen oder Hardware zur Verfügung stellen. Der nicht genutzte Teil kann ausgezahlt werden.
Ich bin hier sehr zufrieden und gehe hier gerne arbeiten.
Kommt auf das Projekt an.
Finde ich sehr gut.
Ich habe einen tollen Vorgesetzten. Dieser ist immer für mich erreichen und hilft wo er kann.
Es wird viel und direkt Kommuniziert. Feedback ist erwünscht.
Spannende Projekte mit innovativen Technologien möglich.
Nettes Marketing Team, das gleiche gilt für Backoffice und HR
Home Office Möglichkeit
Gefüllt fast 80 % Mitarbeiter Unzufriedenheit, keine Weiterbildung!, die Mitarbeiter kündigen wie verrückt dabei wird aber nichts unternommen (man findet ja neue =) ha ha), sehr schlechte Führung! Die Manager sollten mal ihre Führung Skills erneuerten! Schlechte Kommunikation! Unternehmen hat weder Mission noch Vision (das sind alles Fremdwörter), wir wollen ja nur Geld verdienen.
Ich kann leider deutlich mehr negatives erzählen als positives. Wenn Ihr Jung seid und in die Unternehmensberatung wollt, vermeidet bitte diese Company..
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie hier 2 letzten sehr gute Bewertungen entstanden sind... Entweder die HR schreibt selbst die Bewertungen oder es wird manipuliert.
Nun die Verbesserungen: Austausch von Führungskräften, Bildung von einer Vision für Unternehmen sowie stärkere Marktpräsenz
fast immer unter druck, keine Motivation
7p macht alles, egal ob es sich für Unternehmen lohnt oder nicht. Hauptsache die Auslassung ist grün... schade
0.0
meistens nur auf höheren Etagen
leider nie gewesen, weil immer die gleichen Kunden und langweilige Projekte Viele Grüße
Es gibt nichts womit man sich abfinden muss, man kann über alles reden und eine Lösung finden.
Abwechslungsreiche Projekte.
Außerdem dass Menschen vor Projekte gehen. In meinem Fall wurde ich gefragt ob ich zu einem Projekt pendeln könnte. Gefragt! Da es nicht möglich war, haben wir das Projekt nicht bekommen, hier gab es weder Vorhaltung oder ähnliches.
Nichts - Ich wollte einfach weitere Erfahrungen Sammeln
Mir hat die Möglichkeit gefehlt mehr aus dem Homeoffice zu arbeiten. Vermutlich ist das nun zu Corona Zeiten gang und gebe.
Die Arbeitsatmosphäre in Frankfurt Location fand ich immer super. In der Abteilung (AMR) Agile Mobile Revolution waren wir wie ein Startup im Konzern in dem vieles anders lief als im Rest der Firma.
Es gab regelmässig Hackathons und gemeinsame Events.
Beim Urlaub galt, das nicht alle zur gleichen Zeit in Urlaub gehen dürfen. Man musste sich absprechen sonst gab es keine Vorgaben oder Einschränkungen.
Ich konnte sogar meine Elternzeit von heute auf Morgen nehmen und das sogar zwei mal. Es gab sogar ein kleines Willkommens Geschenk von der Firma und den Kollegen.
In meinen mehr als 4 Jahren bei 7P gab es kein Jahr in dem ich nicht auf mindestens eine Schulung gegangen bin. In einem Jahr war ich sogar fast 10 Tage auf Schulungen. Wenn die Schulung Sinn macht bekommt man auch die Möglichkeit sie zu besuchen.
Da wir in unserer Abteilung einen hohen in House Anteil hatten ist der Kollegiale Zusammenhält sehr groß. Gemeinsames Mittagessen, Spieleabende und Keynotes nach Feierabend schauen waren ein fester Bestandteil.
Ich habe nichts auszusetzen, mein Vorgesetzter war immer erreichbar und korrekt.
Der technische Stand war immer aktuell. Aktuelles Notebook und Firmen Handy. Die Räume sind modern eingerichtet.
Firmenweite Themen wurden in Lunchbriefings besprochen.
Zweimonatlich wurde ein sogenannter Come Together Tag veranstaltet, bei denen man über alle aktuellen Themen der Firma, Projekte und Sonstiges informiert wurde. Bei dieses Gelegenheit gab es auch oft Vorträge.
Zumindest in meiner Abteilung gab es mehrere Mitarbeitergespräche im Jahr, hier hat mir die Trennung von Mitarbeitergespräch und Gehaltsgespräch gefallen.
Ich denke für die Größe der Firma war es angemessen.
Da wir nach Scrum gearbeitet haben und wirklich Agil waren, hat uns keiner Vorgaben gemacht was wir zu schaffen haben.
Den einen oder anderen spannenden Kunden, deren Projekte mich gehalten haben.
Kostenfreie Getränke im Office.
Das Gehalt kam pünktlich.
Das Management.
Die Informationspolitik.
Das Gehalt.
Es würde helfen, ein fähiges Management einzustellen und dann damit aufzuhören, ständig das Unternehmen umzubauen und die Entscheidungen der Vorgänger zu revidieren. Wenn dieses Management dann auch noch soziale Fähigkeiten besäße und die Prinzipien verinnerlichen würde, nach denen die Firma benannt wurde, wäre das ein echte Pluspunkt.
Die Arbeitsatmosphäre in FFM wird letztendlich leider durch die Vorgaben der Mitglieder des "Topmanagements" beeinflusst, die Fairness und Vertrauen nicht unbedingt als Grundwerte verinnerlicht haben.
Die ständigen Reformversuche aus NRW zermürben und lösen bei den potentiell Betroffenen natürlich Besorgnis bzgl. der eigenen Tätigkeit aus und sorgen für eine unglaubliche Fluktuation.
Lob erfolgt eher nicht, dies liegt aber auch daran, dass die Vorgesetzten oft gar nicht so wirklich wissen, was die Untergebenen täglich machen und in welcher Qualität sie Arbeitsergebnisse beim Kunden abgeben. Gerade Teamleiter können dies ob der eigenen Arbeitslast kaum bewältigen.
Auch das ist sehr stark von der Abteilung abhängig: Je näher man an der tatsächlichen Kundenarbeit dran ist, desto schlechter wird das Bild auf die Company. Im Wasserkopf sieht das anders aus.
Ungenügend. Mails und Anrufe (!) außerhalb der Arbeitszeiten und sogar im Urlaub sind an der Tagesordnung. Erholung ist da nicht möglich. Home Office muss eingefordert und durch den Vorgesetzten bewilligt werden.
Schulungen müssen eingefordert werden und sollten nicht zu teuer sein. Eine echte Entwicklungsplanung findet nicht statt, letztendlich lebt man als Berater von dem, was man bereits konnte als man bei der 7P angefangen hat oder sich beim Kunden, bzw. privat in der Freizeit aneignet.
Es werden häufig junge Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit niedrigen Bezügen eingestellt, die dann natürlich auch bei längerer Betriebszugehörigkeit nicht adäquat gesteigert werden. Insgesamt scheinen die Gehälter deutlich unterdurchschnittlich zu sein.
"Wird auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet? Unterstützt das Unternehmen fairen Handel ("fair trade")?" - Wäre mir nicht bekannt, im Gegenteil werden möglichst große Dienstwägen vertraglich zugesichert und dann auch angeschafft.
Der ist sehr stark vom jeweiligen Team abhängig. In manchen "Teams" kennen sich die Mitarbeiter kaum, da sie in Folge des ungeliebten aber doch betriebenen body leasings kaum miteinander Kontakt haben können, andere sitzen stets zusammen und können dementsprechend einen echten Zusammenhalt aufbauen.
Welche älteren Kollegen?
Unterschiedlich. Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist üblicherweise vollkommen in Ordnung, auch weil sie selbst zusätzlich zur Vorgesetztenrolle eine volle Beraterrolle übernehmen müssen. Das Verhalten des "Topmanagements" ist häufig extrem verbesserungsfähig.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr stark abhängig von Art und Ort des Einsatzes. Beim Kunden ist dies naturgemäß unterschiedlich (aber meist gut), im Office FFM sind Ergonomie und Schallschutz Fremdwörter. Die Ausrüstung der Mitarbeiter ist teilweise vorsintflutlich, riesige und schwere Laptops sind an der Tagesordnung, Monitore sind an den nicht verstellbaren Arbeitsplätzen nicht überall vorhanden.
Innerhalb Frankfurts erfolgt die Kommunikation meist per Buschfunk oder per angesäuert klingender Mails, in denen das Ausräumen des stets in einem Studi-WG-Zustand verharrenden Kühlschranks eingefordert wird.
Kommunikation der Unternehmensleitung ist stets zu spät, unvollständig und lässt die Mitarbeiter letztendlich dann doch uninformiert.
Ich würde sagen, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleich behandelt werden, leider halt nicht gut.
Sehr stark abhängig von Auftrag und Auftraggeber. Wehe, man hat mal keine externe Beauftragung und muss interne Projekte machen...
Standort Köln
Fast Alles: Gehalt, Entwicklung, Head of ..
Management entlassen, die ganze Führungsetage auswechseln
Restrukturierungen in den letzen 5 Jahren ist Alltag
schlechtes Image im Kundenumfeld als auch bei Mitarbeiten
Sehr viele kündigen
Kein Geld dafür
je nachdem wo
naja, muss ja nicht sein? Wofür den?
Nicht ganz hoch im Vergleich zur Konkurrenz
nicht wirklich, alles gleich
Projekte sind schlecht bezahlt und langweilig
So verdient kununu Geld.