40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Super
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Das ist schwer zu sagen, weil die Kollegen zwar gerne würden-sie wissen nur nicht wie. Viele gute Sachen kommen vom anderen Standort, werden aber deshalb eher abgelehnt
Es fehlt Führung aber es fehlt vor allem Fachpersonal. Man hat jahrelang nicht gelernt, wie es geht.Und jetzt weiss keiner, wie man es macht und erzählt dem „Chef“ Märchen. Toxische Firma von ganz oben bis ganz unten
Für mich gar nichts mehr. Hier belügt eine Hand, die andere.
Flurfunk und Besserwisserei. Es fehlen Fachleute, die die Aufgaben ordnen können
Verrückt-alle wissen es und keiner will es wahrhaben. Sehr schlecht
Seit bald 2 Jahren hat sich in Bau und bei den Systemen trotz grosser Ankündigungen nichts getan. Darum wird die Belastung immer stärker, man muss alles manuell machen und kein System spricht mit dem nächsten
Der Betriebsrat braucht nichts leisten,bekommt aber das ganze Budget der Firma für Schulungen. Toll gelöst,einige werden wohl „intern“ weitergebildet. Vorgesetzte bekommen wann immer es geht Vorträge gehalten, wie Führung damals bei der Bundeswehr ging
Einige Bereiche kriegen keine Gehaltserhöhungen, andere kriegen neue Titel und umgehen damit die Vorgaben. Hier gilt: Nach oben bücken hilft
Es git wohl drei, vier eAutos, weil man sie so günstig versteuern kann
Druck presst zusammen. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Zusammenhalt zu tun. Der Betriebsrat ist genau wie bei der Lünecom lediglich da,um sich selbst vor Kündigungen zu schützen und heizt die Stimmung an.
Kann ich nicht verstehen, wenn man hier Sterne abzieht. Es werden alle gleich nicht behandelt
Sagt viel, wenn keiner da ist. Es wird sich allerdings viel selbst auf die Schulter geklopft und von der eigenen Führungserfahrung gesprochen. Geschäftsführer wurde getauscht und die erhoffte und versprochene Veränderung kam nicht. Eher schlimmer geworden
Ein Teil der Leute haben in einem halb ausgeräumten Büro gearbeitet, das nach 2 Jahren nicht von den alten Möbeln und Müll vom Vormieter befreit war. Teilweise geht das Licht nicht mehr. In einem Raum ist die Tür so schmal, das eine erwachsene Frau nicht hindurchgehen kann. Der Rest von uns sitzt in einer Sporthalle in „Vogelkäfigen“.Mir ist immer unangenehm,wenn da plötzlich Kunden auf dem Gang auf Terrassenstühlensitzen aber so ist eben die Sewikom
Definiere Kommunikation! Nichts geht über Flurfunk. Und der Betriebsrat mittendrin wirkt wie bestellt und nicht abgeholt, weil er seine Gehaltserhöhung nicht bekommt
Die Mitarbeiter werden wahrscheinlich als geschlechtslos oder gar nicht wahrgenommen. Sind also alle gleich
Die Aufgaben könnten interessant sein. Nur eben woanders oder in einem modernen Unternehmen
kostenlose Getränke & Obst, Bikeleasing, Altersvorsorge, Zusatzkrankenversicherung, die Kollegen, Benefits
Fehlende Wertschätzung, keine Perspektive, kein Führung, unfaire Bezahlung, keine Kommunikation auf Augenhöhe, massive Mitarbeiterverunsicherung
Hört auf die Fachkräfte. Schätzt eure Fachkräfte. Tauscht Führungskräfte aus welche keine Ahnung haben oder dem Unternehmen regelmäßig schaden. Beißt nicht in die Hand die euch füttert. Lauft nicht vor Problemen weg. Gebt den Standort nicht auf.
Von den Vorgesetzten kommt selten ein Lob. Das Vertrauen existiert nicht mehr, da aus meiner Sicht regelmäßig geschäftsschädigende Entscheidungen getroffen werden.
Leider vertreten nahezu alle Mitarbeiter die Meinung, dass das Image massiv geschädigt wurde.
Meiner Meinung nach bekommen die Personen die gute Arbeit machen immer mehr Aufgaben und der Rest wird mit durchgezogen
Es wurden wenig allgemeine Schulungen angeboten und durchgeführt.
Gehalt kommt püntlich, meiner Meinung nach aber nicht fair bzw. zu ungleich verteilt.
Einige Mitarbeiter fahren E-Autos
An dem Standort gibt es einen guten Kollegenzusammenhalt. Wir unterstützen uns und helfen einander aus.
Keine Meinung
Aus meiner Sicht ist es mir nicht möglich Kontakt mit Vorgesetzten aufzunehmen.
Alle Vorgesetzten sitzen am gleichen Standort wie die Holding.
Bei der Kommunikation nach oben soll die Befehlskette eingehalten werden.
Vorgesetzte haben keine Zeit oder Interesse.
Es werden von oben Deadlines gesetzt welche aus meiner Sicht überhaupt nicht einhaltbar sind.
Vorgesetzte können schwer über etwas urteilen von dem sie noch nichts gehört haben.
Manche Büros sind angenehm andere überfüllt und oft zu warm.
Nach meinem Empfinden werden Entscheidungen ohne jeglichen Verstand getroffen. Es wird die flache Hierarchie gepredigt. Es findet aber leider das genaue Gegenteil statt. Es wird das Gegenteil von den Empfehlungen der Angestellten durchgeführt.
Zwischen den Geschlechtern ist es fair, zwischen den Standorten und Abteilungen nicht
Die Glasfaserbranche ist interessant. Es gibt hin und wieder neue Programme und Änderungen.
Teamevents, Homeoffice, Gleitzeit.
Konzerndenken, Hohe Hierarchie, Auslagerung der Stellen / Bereiche an die Lünecom.
Man wird nicht gehört und sogar vom HR und der C Ebene wie ein Mensch 2. Klasse behandelt und angelogen.
Keine Gehaltsanpassung bei Weiterbildung.
Fehlende Motivation und kaum Neueinstellungen sondern Abbau.
Klar Kommunizieren, hört auf Kollegen und holt euch Rat die tagtäglich mit Kunden oder Grundstücksbesitzern zu tun haben.
Wasserkopf der NFH auflösen und wieder echte Menschen mit Kenntnissen und gesunden Menschenverstand einsetzen.
Es herrscht eine Gewisse Unsicherheit nach der Massenentlassung im Oktober 24
Siehe Googlebewertungen. Leider zurecht. Denken eines Konzerns anstatt eines regionalen Anbieters.
Durch Homeoffice und Gleitzeit super
Möglichkeiten gibt es, aber nur knauserig.
Solides Gehalt, mehr nach Oben geht immer. Wer sich innerhalb des Unternehmens aber weiterbildet oder qualifiziert bekommt nicht mehr Gehalt. Vertragsanpassungen werden nicht vorgenommen.
Innerhalb der Abteilung immer gut.
Kommt drauf an
Man wird leider nur wie eine Nummer behandelt. Empathie und Fairness sind hier Fremdwörter
Man lebt ständig im Ungewissen und unter Druck und Irrsinnigen Vorschriften
Viel Flurfunk, einige Infos zu Spät.
Man hat nicht das Gefühl
Die Glasfaserbranche ist allgemein Interessant
...
Mal Arbeiten erledigen und die Kunden nicht im Regen stehen lassen UND Verbndlichkeiten schaffen und nicht nur mit Floskeln und Arroganz arbeiten - aber das wird ja in der Führungsriege ja so vorgelebt
Alles mal durchleuchten bis in die Chefetage, ob alles so mit rechten Dingen zugeht und wer sich bereichert
Anfangs toll...ab der neuen Struktur unter NFH und mit dem Geldgeber UBS ging es steil bergrunter
nöp
Luftnummer - es wurden nur Externe, die mit der NFH GF schon "gearbeitet haben" als Führungsebene eingesetzt
Durch Schmu haben einige Kollegen/innen sich viel in die Tasche gesteckt und andere Kollen/innen mussten sich mit den Beschwerden rumschlagen
nur mit sehr wenigen hatte man einen Zusammenhalt
Welche Vorgesetzten - ab der neuen Struktur hat jeder Vorgesetze sein Schäfchen ins Trockene ebracht und die Schuld immer auf die anderen geschoben
Anfangs gut...ab der neuen Struktur nur noch wenn man Verbindungen hatte zu den anderen Abteilungen
nicht vorhanden
nein, sie wurden diktiert
Die Art und Weise wie mit Menschen umgegangen wird
Die ganze Führungsebene austauschen
Gibt es nicht
Nur für die Geschäftsführung
Nicht vorhanden
Es geht so einer belügt den anderen
Keine Wertschätzung
Unterirdisch
Gehen si
Wird vermieden
Wenn sehr viel bearbeitet wird
Nicht vorhanden
Kommen nicht vor
Richtig viel in Bewegung. Systeme werden verbessert, alles transparent kommuniziert und sogar die Chefs nehmen sich Zeit für Rückfragen in Leuchtturmgesprächen.
Wer klare Strukturen sucht, muss sich auf Dynamik einlassen können.... Manche interne Prozesse könnten noch etwas digitaler und schlanker werden.
Ich habe mich bei der sewikom vom ersten Tag an wohlgefühlt. Das Team war super herzlich, man konnte schnell Verantwortung übernehmen und eigene Ideen einbringen. Ich hatte das Gefühl, dass meine Meinung zählt und ich mitgestalten kann. Der Austausch mit anderen Abteilungen war offen, unkompliziert und immer auf Augenhöhe. Besonders schön: Auch kleine Erfolge wurden gesehen und gefeiert. Kurzum: Die Atmosphäre war positiv, kollegial, motivierend. Es wurde viel gelacht, aber auch konzentriert gearbeitet.
Nach außen oft unterschätzt – aber intern merkt man, wie viel in Bewegung ist und wie engagiert viele sind.
Absolut okay. Es wurde geschaut, dass es passt – auch wenn’s mal trubelig wurde.
Sehr gut! Man half sich gegenseitig, es gab kein Ellenbogen-Gehabe. Auch teamübergreifend funktionierte der Austausch.
Ich habe mich immer ernst genommen und unterstützt gefühlt.
Eigentlich ein modernes Umfeld, flexible Möglichkeiten, gute Ausstattung – insgesamt sehr angenehm. Aber die Räumlichkeiten waren wirklich nicht schön - es wird jetzt aber umgebaut.
Zwischen den Standorten (Lüneburg / Beverungen) manchmal noch etwas holprig.
/
Bewertung bei Kununu löschen lassen, bestätigt allgemeines Vorgehen eines Unternehmens. Deshalb ist hier alles als Meinung formuliert, damit diese Bewertung unangreifbar für das "Unternehmen" ist.
Weitere Meinungen:
Es gab nie einen Zusammenhalt in der Belegschaft, Klassengesellschaft, Lohnverteilung so ungerecht wie möglich, meiner Meinung nach bevorstehende Insolvenz und *Verzweiflung, Leid und Gier 100% aus der Region* ach ne, in der Nähe musste es ja jetzt heissen, wegen schweizer Bank und so, gell ;)
Führung austauschen, Denunzianten konsequent entlassen und das Netz an professionelle Big-Player verkaufen
Meiner Meinung nach nur Chaos und Streitereien
S. GOOGLE
Wichtige Weiterbildungen wurden stets verwährt.
Verdiene jetzt doppelt soviel, für die Hälfte der Arbeit. Spricht Bände.
Zwei "Kollegen" sind, nach meiner Meinung nach kindlicher Manier, zur Führungsebene gegangen und haben einen hochqualifizierten Kollegen aus Neid angeschwärzt. (Meinung)
Meiner Meinung nach gab es immer nur bestimmte Gruppen, die gegeneinander agierten. Der Meinung der meisten Kollegen folgend, hielten die Bauleiter sich für etwas Besseres und haben andere Kollegen degradiert. Dies war bisweilen einfach nur lächerlich. Meine Meinung......
Hat die Kündigungswelle, meiner Meinung nach, am härtesten und ehesten getroffen. Verständnis für ihr Alter war meiner Meinung nach auch nicht da.
S. Oben
Das viele Leute ihren Job verlieren wurde meiner Meinung nach eher weniger kommuniziert...
Ich, als Leistungsträger*in, wurde meiner Meinung nach konsequent ausgenutzt.
Leider nichts mehr.
Das würde jetzt den Rahmen sprengen, und ja liebe Ex Kollegen die hier Kommentare schreiben, ich habe es immer wieder versucht mich einzubringen habe auf starke Missstände hingewiesen. Da kam nie nie etwas ausser per WhatsApp der Rausschmiss, der dann wieder gelöscht wurde. Leider war er dann aber schon abgespeichert.
Der Fisch fängt immer am Kopf zu stinken.
Am Anfang sprich im Jahr 23 sehr angenehm, dieses hat sich stetig ab Ende 23 verschlechtert.
Hat im Frühjahr 24 sehr stark gelitten, warum ? Im Wochentakt hat die Holding neue Preise für die Produkte auf den Markt geschmissen,wie aus der Hüfte heraus, der Endverbraucher im Gebiet war doch sehr stark angesäuert. Da sah man schon wo die Reise hingeht...scheine scheine scheine so das das Management vor dem Investor gut steht.
Wenn man jeden Samstag arbeitet und jeden Infoabend mit macht, die auch noch katastrophale waren ( 50 Besucher und 15 Sewikom Mitarbeiter) da man mal wieder vergessen hat die Werbung rechtzeitig zu verteilen...wenn das Work Life Balance ist. Ja dann habe ich das vorher falsch verstanden.
Wenn man ein Ja Sager ist oder die Badekappe in der Tasche hat dann ja , ansonsten uiuiuui
Gehalt ist Mindestlohn plus einer Provision, bekommt man natürlich nur Gebiete wie eben beschrieben wird es auch nicht viel mehr.
Papieraufträge wie im Mittelalter. Das die Holding es nicht hin bekommt ein vernünftiges System anzuschaffen. Dabei gibt es Firmen die gute Systeme haben und diese auch zum Kauf anbieten da würde die SeWiKom bestimmt 1000 Bäumen im Jahr das Leben retten.
Firmenwagen die nicht Vollhybrid sind und in der heutigen Zeit noch über 8 Liter Benzin verbrauchen, usw usw
Im Bereich der Vertriebler schon gut, es wurde nur nicht gerne gesehen von der Obrigkeit, wenn ich dann jetzt lese in den Kommentaren des Arbeitgebers kann ich beruhigt schreiben auch da wird alles wieder verdreht und versprochen.
Kann ich leider nichts zu schreiben!!! Da ja fast alle Mitarbeiter im Vertrieb erst im Jahr 24 angefangen sind. Der Vertrieb wurde erst ab September 23 neu aufgestellt, da vorher wohl es noch schlimmer war
Egal ob Verkaufsleiter ..Leiter für den Vertrieb usw. bis oben hin...
Zeigt man Ihnen Fehler oder gibt Verbesserungsvorschläge für den Ablauf im System nahe , wird man am liebsten geblockt wie hieß es immer so schön der ist unangenehm.
Ach ja und ganz egal wem man dieses sagte bis hoch zur Holding wurde man anschließend geschnitten oder das beste per WhatsApp gekündigt und nach 2 Minuten wurden die Nachrichten gelöscht als wäre nie etwas gewesen , Lachhaft für eine Holding.
Die waren in meinen Augen ganz OK . Es kommt auf jeden ja selber an wie er sich organisiert.
Kommunikation was ist das, hat man zweimal nachgefragt, war man unangenehm.
Gibt es nicht der Vertriebler ist bei der Sewikom ein .......
Ja reichlich, das Rad wurde neu erfunden wir mussten in Gebiete wo andere Glasfaserfirmen schon das Bau Go gegeben haben oder wo ein Glasfaseranbieter schon seit 2 Monaten eine Nachfrage bündelt. Ganz interessant war ein Gebiet wo sich gerade ein Glasfaseranbieter zurück gezogen hatte da das Interesse nicht vorhanden war...
So verdient kununu Geld.