14 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ist schwer zu sagen, weil die Kollegen zwar gerne würden-sie wissen nur nicht wie. Viele gute Sachen kommen vom anderen Standort, werden aber deshalb eher abgelehnt
Es fehlt Führung aber es fehlt vor allem Fachpersonal. Man hat jahrelang nicht gelernt, wie es geht.Und jetzt weiss keiner, wie man es macht und erzählt dem „Chef“ Märchen. Toxische Firma von ganz oben bis ganz unten
Für mich gar nichts mehr. Hier belügt eine Hand, die andere.
Flurfunk und Besserwisserei. Es fehlen Fachleute, die die Aufgaben ordnen können
Verrückt-alle wissen es und keiner will es wahrhaben. Sehr schlecht
Seit bald 2 Jahren hat sich in Bau und bei den Systemen trotz grosser Ankündigungen nichts getan. Darum wird die Belastung immer stärker, man muss alles manuell machen und kein System spricht mit dem nächsten
Der Betriebsrat braucht nichts leisten,bekommt aber das ganze Budget der Firma für Schulungen. Toll gelöst,einige werden wohl „intern“ weitergebildet. Vorgesetzte bekommen wann immer es geht Vorträge gehalten, wie Führung damals bei der Bundeswehr ging
Einige Bereiche kriegen keine Gehaltserhöhungen, andere kriegen neue Titel und umgehen damit die Vorgaben. Hier gilt: Nach oben bücken hilft
Es git wohl drei, vier eAutos, weil man sie so günstig versteuern kann
Druck presst zusammen. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Zusammenhalt zu tun. Der Betriebsrat ist genau wie bei der Lünecom lediglich da,um sich selbst vor Kündigungen zu schützen und heizt die Stimmung an.
Kann ich nicht verstehen, wenn man hier Sterne abzieht. Es werden alle gleich nicht behandelt
Sagt viel, wenn keiner da ist. Es wird sich allerdings viel selbst auf die Schulter geklopft und von der eigenen Führungserfahrung gesprochen. Geschäftsführer wurde getauscht und die erhoffte und versprochene Veränderung kam nicht. Eher schlimmer geworden
Ein Teil der Leute haben in einem halb ausgeräumten Büro gearbeitet, das nach 2 Jahren nicht von den alten Möbeln und Müll vom Vormieter befreit war. Teilweise geht das Licht nicht mehr. In einem Raum ist die Tür so schmal, das eine erwachsene Frau nicht hindurchgehen kann. Der Rest von uns sitzt in einer Sporthalle in „Vogelkäfigen“.Mir ist immer unangenehm,wenn da plötzlich Kunden auf dem Gang auf Terrassenstühlensitzen aber so ist eben die Sewikom
Definiere Kommunikation! Nichts geht über Flurfunk. Und der Betriebsrat mittendrin wirkt wie bestellt und nicht abgeholt, weil er seine Gehaltserhöhung nicht bekommt
Die Mitarbeiter werden wahrscheinlich als geschlechtslos oder gar nicht wahrgenommen. Sind also alle gleich
Die Aufgaben könnten interessant sein. Nur eben woanders oder in einem modernen Unternehmen
kostenlose Getränke & Obst, Bikeleasing, Altersvorsorge, Zusatzkrankenversicherung, die Kollegen, Benefits
Fehlende Wertschätzung, keine Perspektive, kein Führung, unfaire Bezahlung, keine Kommunikation auf Augenhöhe, massive Mitarbeiterverunsicherung
Hört auf die Fachkräfte. Schätzt eure Fachkräfte. Tauscht Führungskräfte aus welche keine Ahnung haben oder dem Unternehmen regelmäßig schaden. Beißt nicht in die Hand die euch füttert. Lauft nicht vor Problemen weg. Gebt den Standort nicht auf.
Von den Vorgesetzten kommt selten ein Lob. Das Vertrauen existiert nicht mehr, da aus meiner Sicht regelmäßig geschäftsschädigende Entscheidungen getroffen werden.
Leider vertreten nahezu alle Mitarbeiter die Meinung, dass das Image massiv geschädigt wurde.
Meiner Meinung nach bekommen die Personen die gute Arbeit machen immer mehr Aufgaben und der Rest wird mit durchgezogen
Es wurden wenig allgemeine Schulungen angeboten und durchgeführt.
Gehalt kommt püntlich, meiner Meinung nach aber nicht fair bzw. zu ungleich verteilt.
Einige Mitarbeiter fahren E-Autos
An dem Standort gibt es einen guten Kollegenzusammenhalt. Wir unterstützen uns und helfen einander aus.
Keine Meinung
Aus meiner Sicht ist es mir nicht möglich Kontakt mit Vorgesetzten aufzunehmen.
Alle Vorgesetzten sitzen am gleichen Standort wie die Holding.
Bei der Kommunikation nach oben soll die Befehlskette eingehalten werden.
Vorgesetzte haben keine Zeit oder Interesse.
Es werden von oben Deadlines gesetzt welche aus meiner Sicht überhaupt nicht einhaltbar sind.
Vorgesetzte können schwer über etwas urteilen von dem sie noch nichts gehört haben.
Manche Büros sind angenehm andere überfüllt und oft zu warm.
Nach meinem Empfinden werden Entscheidungen ohne jeglichen Verstand getroffen. Es wird die flache Hierarchie gepredigt. Es findet aber leider das genaue Gegenteil statt. Es wird das Gegenteil von den Empfehlungen der Angestellten durchgeführt.
Zwischen den Geschlechtern ist es fair, zwischen den Standorten und Abteilungen nicht
Die Glasfaserbranche ist interessant. Es gibt hin und wieder neue Programme und Änderungen.
Teamevents, Homeoffice, Gleitzeit.
Konzerndenken, Hohe Hierarchie, Auslagerung der Stellen / Bereiche an die Lünecom.
Man wird nicht gehört und sogar vom HR und der C Ebene wie ein Mensch 2. Klasse behandelt und angelogen.
Keine Gehaltsanpassung bei Weiterbildung.
Fehlende Motivation und kaum Neueinstellungen sondern Abbau.
Klar Kommunizieren, hört auf Kollegen und holt euch Rat die tagtäglich mit Kunden oder Grundstücksbesitzern zu tun haben.
Wasserkopf der NFH auflösen und wieder echte Menschen mit Kenntnissen und gesunden Menschenverstand einsetzen.
Es herrscht eine Gewisse Unsicherheit nach der Massenentlassung im Oktober 24
Siehe Googlebewertungen. Leider zurecht. Denken eines Konzerns anstatt eines regionalen Anbieters.
Durch Homeoffice und Gleitzeit super
Möglichkeiten gibt es, aber nur knauserig.
Solides Gehalt, mehr nach Oben geht immer. Wer sich innerhalb des Unternehmens aber weiterbildet oder qualifiziert bekommt nicht mehr Gehalt. Vertragsanpassungen werden nicht vorgenommen.
Innerhalb der Abteilung immer gut.
Kommt drauf an
Man wird leider nur wie eine Nummer behandelt. Empathie und Fairness sind hier Fremdwörter
Man lebt ständig im Ungewissen und unter Druck und Irrsinnigen Vorschriften
Viel Flurfunk, einige Infos zu Spät.
Man hat nicht das Gefühl
Die Glasfaserbranche ist allgemein Interessant
...
Mal Arbeiten erledigen und die Kunden nicht im Regen stehen lassen UND Verbndlichkeiten schaffen und nicht nur mit Floskeln und Arroganz arbeiten - aber das wird ja in der Führungsriege ja so vorgelebt
Alles mal durchleuchten bis in die Chefetage, ob alles so mit rechten Dingen zugeht und wer sich bereichert
Anfangs toll...ab der neuen Struktur unter NFH und mit dem Geldgeber UBS ging es steil bergrunter
nöp
Luftnummer - es wurden nur Externe, die mit der NFH GF schon "gearbeitet haben" als Führungsebene eingesetzt
Durch Schmu haben einige Kollegen/innen sich viel in die Tasche gesteckt und andere Kollen/innen mussten sich mit den Beschwerden rumschlagen
nur mit sehr wenigen hatte man einen Zusammenhalt
Welche Vorgesetzten - ab der neuen Struktur hat jeder Vorgesetze sein Schäfchen ins Trockene ebracht und die Schuld immer auf die anderen geschoben
Anfangs gut...ab der neuen Struktur nur noch wenn man Verbindungen hatte zu den anderen Abteilungen
nicht vorhanden
nein, sie wurden diktiert
/
Bewertung bei Kununu löschen lassen, bestätigt allgemeines Vorgehen eines Unternehmens. Deshalb ist hier alles als Meinung formuliert, damit diese Bewertung unangreifbar für das "Unternehmen" ist.
Weitere Meinungen:
Es gab nie einen Zusammenhalt in der Belegschaft, Klassengesellschaft, Lohnverteilung so ungerecht wie möglich, meiner Meinung nach bevorstehende Insolvenz und *Verzweiflung, Leid und Gier 100% aus der Region* ach ne, in der Nähe musste es ja jetzt heissen, wegen schweizer Bank und so, gell ;)
Führung austauschen, Denunzianten konsequent entlassen und das Netz an professionelle Big-Player verkaufen
Meiner Meinung nach nur Chaos und Streitereien
S. GOOGLE
Wichtige Weiterbildungen wurden stets verwährt.
Verdiene jetzt doppelt soviel, für die Hälfte der Arbeit. Spricht Bände.
Zwei "Kollegen" sind, nach meiner Meinung nach kindlicher Manier, zur Führungsebene gegangen und haben einen hochqualifizierten Kollegen aus Neid angeschwärzt. (Meinung)
Meiner Meinung nach gab es immer nur bestimmte Gruppen, die gegeneinander agierten. Der Meinung der meisten Kollegen folgend, hielten die Bauleiter sich für etwas Besseres und haben andere Kollegen degradiert. Dies war bisweilen einfach nur lächerlich. Meine Meinung......
Hat die Kündigungswelle, meiner Meinung nach, am härtesten und ehesten getroffen. Verständnis für ihr Alter war meiner Meinung nach auch nicht da.
S. Oben
Das viele Leute ihren Job verlieren wurde meiner Meinung nach eher weniger kommuniziert...
Ich, als Leistungsträger*in, wurde meiner Meinung nach konsequent ausgenutzt.
Leider nichts mehr.
Das würde jetzt den Rahmen sprengen, und ja liebe Ex Kollegen die hier Kommentare schreiben, ich habe es immer wieder versucht mich einzubringen habe auf starke Missstände hingewiesen. Da kam nie nie etwas ausser per WhatsApp der Rausschmiss, der dann wieder gelöscht wurde. Leider war er dann aber schon abgespeichert.
Der Fisch fängt immer am Kopf zu stinken.
Am Anfang sprich im Jahr 23 sehr angenehm, dieses hat sich stetig ab Ende 23 verschlechtert.
Hat im Frühjahr 24 sehr stark gelitten, warum ? Im Wochentakt hat die Holding neue Preise für die Produkte auf den Markt geschmissen,wie aus der Hüfte heraus, der Endverbraucher im Gebiet war doch sehr stark angesäuert. Da sah man schon wo die Reise hingeht...scheine scheine scheine so das das Management vor dem Investor gut steht.
Wenn man jeden Samstag arbeitet und jeden Infoabend mit macht, die auch noch katastrophale waren ( 50 Besucher und 15 Sewikom Mitarbeiter) da man mal wieder vergessen hat die Werbung rechtzeitig zu verteilen...wenn das Work Life Balance ist. Ja dann habe ich das vorher falsch verstanden.
Wenn man ein Ja Sager ist oder die Badekappe in der Tasche hat dann ja , ansonsten uiuiuui
Gehalt ist Mindestlohn plus einer Provision, bekommt man natürlich nur Gebiete wie eben beschrieben wird es auch nicht viel mehr.
Papieraufträge wie im Mittelalter. Das die Holding es nicht hin bekommt ein vernünftiges System anzuschaffen. Dabei gibt es Firmen die gute Systeme haben und diese auch zum Kauf anbieten da würde die SeWiKom bestimmt 1000 Bäumen im Jahr das Leben retten.
Firmenwagen die nicht Vollhybrid sind und in der heutigen Zeit noch über 8 Liter Benzin verbrauchen, usw usw
Im Bereich der Vertriebler schon gut, es wurde nur nicht gerne gesehen von der Obrigkeit, wenn ich dann jetzt lese in den Kommentaren des Arbeitgebers kann ich beruhigt schreiben auch da wird alles wieder verdreht und versprochen.
Kann ich leider nichts zu schreiben!!! Da ja fast alle Mitarbeiter im Vertrieb erst im Jahr 24 angefangen sind. Der Vertrieb wurde erst ab September 23 neu aufgestellt, da vorher wohl es noch schlimmer war
Egal ob Verkaufsleiter ..Leiter für den Vertrieb usw. bis oben hin...
Zeigt man Ihnen Fehler oder gibt Verbesserungsvorschläge für den Ablauf im System nahe , wird man am liebsten geblockt wie hieß es immer so schön der ist unangenehm.
Ach ja und ganz egal wem man dieses sagte bis hoch zur Holding wurde man anschließend geschnitten oder das beste per WhatsApp gekündigt und nach 2 Minuten wurden die Nachrichten gelöscht als wäre nie etwas gewesen , Lachhaft für eine Holding.
Die waren in meinen Augen ganz OK . Es kommt auf jeden ja selber an wie er sich organisiert.
Kommunikation was ist das, hat man zweimal nachgefragt, war man unangenehm.
Gibt es nicht der Vertriebler ist bei der Sewikom ein .......
Ja reichlich, das Rad wurde neu erfunden wir mussten in Gebiete wo andere Glasfaserfirmen schon das Bau Go gegeben haben oder wo ein Glasfaseranbieter schon seit 2 Monaten eine Nachfrage bündelt. Ganz interessant war ein Gebiet wo sich gerade ein Glasfaseranbieter zurück gezogen hatte da das Interesse nicht vorhanden war...
rein nichts man hat immer nur Probleme mit euch.
Das sie Gehalt und Provision nicht auszahlen.
Die einem rechtlich zustehen!
Dass sie die Arbeitnehmer versuchen um Geld zu bringen. Es dann so lange aufschreiben das man aufhört zu kämpfen.
Gehälter vollständig auszahlen auch wenn man aufgehört hat dort zu arbeiten!!!
Mit einigen alten Kollegen macht es Spaß man muss nur die richtig finden aber der Rest Müll
Kaum vorhanden nach 8 Stunden Arbeit wird von dir verlangt noch den Infoabend zumachen . Sagst du nein bekommst du ne Abmahnung.
Keine Möglichkeit aufzusteigen versprochen immer was und am Ende kommt nichts dabei rum.
Gehalt war top.
wenn die es dann auch mal vollständig bezahlt haben. und ihr euch nicht quer stellt und Geld auszahlt was einem rechtlich zu steht !!
Jeder schaut nach sich sobald Stress ist
Es werden zwar älter Leute eingestellt aber werden nach einem Tag komplett alleine gelassen.
Lächerlich so etwas noch nie gesehen
Für ein vertriebler sind 80 wh nichts das ist höchstens 1 Woche arbeiten. Und wenn man fertig ist muss man Monate warten bis man ein neues Gebiet bekommt und etwas Geld zu verdienen. Mann muss auch immer seine Provision‘s Liste kontrollieren um sicher zu sein das die Provision richtig ausgezahlt wird.
0 vorhanden Mitarbeiter werden über nichts informiert
Leider nicht vorhanden. In diesem Unternehmen werde Leute bevorzugt die sich lange unter einander kennen
Diese Firma macht alles interessant weil da nur … passiert.
Mehrere Mitarbeiter ohne Vorwarnung zu kündigen OHNE richtige Begründung. Vor 2 Wochen war doch noch alles gut? "Macht euch keine Sorgen um eure Jobs..."
Ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeitern!
Unter den Kollegen gut.
Homeoffice nach Absprach möglich
Plötzliche Kündigung aus betriebsbedingten Gründen? Karriere und Weiterbildung NICHT möglich
Kein Kommentar.....
Die Kommunikation zwischen den Kollegen war toll. Die Kommunikation zu der Führungsebene war nicht vorhanden.
Es ist okay, wenn man viele Dinge nicht gut kann oder nicht viel darüber weiß. Das ist kein Problem.
Aber es ist nicht gut, wenn man das nicht merkt. Das kann passieren, wenn man nur mit Leuten zusammen ist, die immer zustimmen und nie widersprechen. Dann denkt man vielleicht, man muss nicht über sich selbst nachdenken.
Das ist schlecht, weil man dann nicht sieht, wo man sich verbessern kann.
Die Situation ist sehr unfair. Die Führung der Firma lügt absichtlich und täuscht die Mitarbeiter. Die Chefs umgeben sich nur mit Leuten, die ihnen zustimmen und keine Kritik äußern. Mitarbeiter, die Probleme ansprechen, werden von Anfang an zum Schweigen gebracht.
Am 26.10.24 werden Berichte vom 23.10.24 über Stellenabbau bei der NFH (Lünecom und Sewikom) bestritten. Dann werden am 30.10.24 großzügig Mitarbeiter, auch langjährige, gekündigt.
Alles ist nur Schein. Die Führungsebene rettet nur sich selbst und ihre Boni. Die normalen Mitarbeiter müssen die Folgen tragen, weil die Chefs nicht auf Experten gehört haben.
Es werden jetzt fast 50 Mitarbeiter geopfert (plus 70 bei der Lünekom), die ihre Zukunft, ihren Stolz und ihre Arbeit verlieren. Dies geschieht, weil die Führung die offensichtlichen Probleme ignoriert hat, trotz konkreter Hinweise von Mitarbeitern schon vor Monaten.
Kollegen die sich für den Betriebsrat aufstellen lassen, werden degradiert.
1. Ein Unternehmen, das:
- Seine Mitarbeiter nicht respektiert
- Nur Geld sparen will
- Keine Werte hat
- Keine Verantwortung übernimmt
2. Ein Arbeitgeber, bei dem:
- Niemand gerne mehr arbeitet
- Die Chefs nur an sich selbst denken
- Mitarbeiter wie Nummern behandelt werden
- Versprechen nicht gehalten werden
3. Eine Firma, die:
- Unehrlich mit Mitarbeitern und Kunden umgeht
- Nur Schein und keine Substanz hat
- Probleme unter den Teppich kehrt
- Keine echte Unternehmenskultur lebt
4. Ein Unternehmen mit:
- Schlechter Führung
- Null Teamgeist
- Intransparenten Prozessen
- Mangelnder Wertschätzung
5. Eine Arbeitsumgebung, in der:
- Angst und Druck herrschen
- Fairness ein Fremdwort ist
- Mitarbeiter ausgenutzt werden
- Kommunikation nur Einbahnstraße ist
Die Arbeitssituation ist sehr unausgeglichen. Die Mitarbeiter arbeiten lange Tage von 10-12 Stunden, was für manche Bereiche schon normal geworden ist. Die Führungsebene sieht das als selbstverständlich an.
Wenn Mitarbeiter einen vertraglich vereinbarten Tag im Homeoffice machen, werden sie sofort negativ bewertet. Die Führungskräfte achten nur auf ihre eigenen Rechte, aber nicht auf ihre Pflichten gegenüber den Mitarbeitern.
Es fehlt komplett an Anerkennung - von positiven Worten ganz zu schweigen. Diese Behandlung kann selbst die motiviertesten Mitarbeiter demotivieren.
Die Bewertung für das Unternehmen wäre daher nur ein Stern. Es ist sehr schade, dass die Führung nicht erkennt, wie sie gute Mitarbeiter so kaputt machen kann.
Der Appell am Ende: Die NFH sollte endlich nachdenken und etwas ändern - bevor es zu spät ist!
Es wurde viel in Aussicht gestellt und fast nichts davon umgesetzt.
Beim Gehalt versucht das Unternehmen sogar trotz geltender Verträge zu sparen. Dies geschieht auf verschiedene Arten:
Provisionen werden willkürlich gekürzt
Im rechtlichen Graubereich werden neue Methoden "erfunden", um Mitarbeitern Geld zu entziehen
Steuerliche Aspekte werden bewusst ignoriert
Ein konkretes Beispiel: Dienstwagen mussten über Monate nachversteuert werden, weil das Unternehmen angeblich nicht wusste, dass diese bei privater Nutzung versteuert werden müssen.
Dies zeigt, dass das Unternehmen in Sachen korrekter Mitarbeiterbehandlung und Gehaltsabrechnung noch ganz am Anfang steht. Es wirkt, als würden sie absichtlich Wege suchen, um Kosten auf Kosten der Mitarbeiter zu sparen.
Mangelnde Professionalität und ein Versuch, Mitarbeiter finanziell zu benachteiligen. Und dann wundert man sich über ein schlechtes Betriebsklima.
Das Unternehmen betreibt viel "Greenwashing" - also das Vortäuschen von Umweltfreundlichkeit. Die Bereiche Marketing und Kommunikation fördern dies aktiv sowohl nach innen als auch nach außen. Sie tun dies, weil es dem aktuellen Zeitgeist entspricht.
Sobald man jedoch hinter die Fassade der schönen Worte und überheblichen Posts blickt, wird schnell klar, wie oberflächlich und unecht alles ist. Im Kern wird hier nichts wirklich Substanzielles umgesetzt - es wird nur mit "Wasser gekocht", also nichts Besonderes gemacht.
Das Unternehmen betreibt Scheinheiligkeit bei Umweltthemen und nutzt das nur als Marketingstrategie, ohne echte Veränderungen zu bewirken.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Es ist wie in allen Unternehmen: Überall gibt es Mitarbeiter, mit denen man gut auskommt, und solche, mit denen die Zusammenarbeit nicht so angenehm ist.
Ein durchweg junges Team. Daher schwer zu sagen.
Das Verhalten im Unternehmen ist absolut inakzeptabel.
In Besprechungen gibt es Führungskräfte, die:
- Drohen, alle anzuschreien
- Handys und Notebooks durch den Raum werfen
- Versprechen vor vielen Mitarbeitern brechen
- Mitarbeiter vor der Gruppe demütigen
Die Führung geht den einfachsten und bequemsten Weg, um das Unternehmen zu leiten. Wenn Mitarbeiter um Unterstützung bitten, werden sie alleingelassen. Später werden sie dann öffentlich beschämt - obwohl sie vorher aktiv um Hilfe gebeten haben.
Das Betriebsklima ist von Intrigen geprägt. Die Führungsebene lässt Ja-Sager und enge Vertraute fast alles durchgehen. Sie hetzen Mitarbeiter gegeneinander auf, indem sie Lügen verbreiten. Das Top-Management weiß davon und greift nicht ein.
Die Bewertung bleibt bei einem Stern.
Die Unternehmenskultur ist toxisch und respektlos.
Die obern genannten Situationen sprechen sicher für sich.
Toxisch und respektlos.
Das Unternehmen verkauft Kommunikationsdienstleistungen, kann aber selbst nicht gut kommunizieren - weder nach außen noch nach innen. Stattdessen verschweigen sie lieber alles und lassen Gerüchte und Flüsterpost im Unternehmen laufen.
Das Schlimmste sind die dadurch entstehenden Gerüchte. Besonders die Bereiche Kommunikation und Marketing machen dabei aktiv mit. Sie bauen unrealistische Luftschlösser und versuchen, die Mitarbeiter mit Halbwahrheiten oder noch weniger Wahrheit bei Laune zu halten.
In den sozialen Medien werden nur vorgebliche "Erfolgsstories" gepostet. Intern erzählen sie den Mitarbeitern nur, wie schlecht andere Telekommunikationsunternehmen am Markt sind - nur um von den eigenen Problemen abzulenken.
Die Führungsebene lässt Ja-Sager und enge Vertraute fast alles durchgehen. Andere werden mundtot gemacht
Das Unternehmen fördert keine Kreativität oder eigenständiges Denken. Stattdessen wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie nur das tun, was ihnen vorgegeben wird, ohne eigene Initiative oder kritisches Denken.
Aktuell sehr wenig, eigentlich ist alles was gut war schlecht geworden, oder ganz abgeschafft worden.
Keine gute Mitarbeiter Führung, schlecht Kommunikation und das versprechen nicht eingehalten werden.
Mehr auf die Erfahrungen der Mitarbeiter hören und zu Versprechen stehen.
In den Teams gut. Von der Führung nur Druck.
Nicht ausreichende Bewertungen.
Existiert nicht
Nicht vorhanden.
Nur interne Schulungen.
In den Teams gut. Zwischen den Teams Müll.
Viel Fluktuation und niemand steht zu Aussagen.
Nur Druck.
Von oben nach unten wird nicht oder zu spät kommuniziert.
Top
Alle bekommen die gleichen Voraussetzungen.
Der Vertrieb macht Spaß.
So verdient kununu Geld.