5 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein übermäßiges Ego, dass den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit im Unternehmen erheblich beeinträchtigt.
Starke Führungskräfte und Mitarbeiter in einem Unternehmen fördern das Potenzial der anderen und tragen zu einem positiven, unterstützenden Arbeitsumfeld bei. Ausgrenzungen, Klatsch und Tratsch hingegen führen zur Zerstörung des Teamgeists und des Vertrauens.
Hier wird ein strategisches Spiel gespielt. Wenn Sie keine Vorlieben zeigen, riskieren Sie, Nachteile zu erleiden. Ihre persönliche Meinung kann gegen Sie verwendet werden. Seien Sie daher vorsichtig, wenn Sie bei Spreefreunde arbeiten oder eine Anstellung dort in Betracht ziehen.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist bei Spreefreunde nur schwer zu erreichen. Es ist nicht ungewöhnlich, auch nach Feierabend sowie an Wochenenden und während des Urlaubs E-Mails und WhatsApp-Nachrichten zu erhalten. Es ist ratsam, den Firmencomputer mit in den Urlaub zu nehmen, E-Mails zu beantworten und für Videokonferenzen erreichbar zu sein. Wer lieber still seinen Beitrag leistet, statt sich strategisch zu positionieren, merkt bei Spreefreunde mit der Zeit, dass Engagement allein nicht immer ausreicht.
Es werden viele Versprechungen gemacht, jedoch bleiben diese oft ohne konkrete Umsetzung, sodass die Erwartungen nicht erfüllt werden.
Gibt es ja. Der Zusammenhalt entsteht hier durch Klatsch und Tratsch.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten weist vermehrt respektlose Tendenzen auf. Sichtbar machen und das Engagement inszenieren, dann ist beruflicher Fortschritt möglich. Ein aktives Eingehen auf die Vorgesetzten könnte sich als strategischer Vorteil erweisen.
Die Kommunikation in diesem Umfeld ist umfangreich, jedoch oft von geringerer Relevanz. Es findet häufig Austausch hinter dem Rücken anderer statt, was gelegentlich zu respektlosem Verhalten und ausgrenzenden Verhalten unter den Mitarbeitern führen kann. Es ist wichtig, ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsklima zu fördern.
Offenheit, kreative Orientierung des Teams und der Geschäftsführer
„Schlecht“ ist ein zu starkes Wort. Passt nicht
Schwer zu sagen. Die Kooperation hat mir sehr gefallen. Daher habe ich keine konkreten Punkte, die ich als verbesserungswürdig ansehe.
Tolles junges, angenehmes Team.
Kunden schätzen die Zusammenarbeit. Das ist spürbar.
verständnisvoll.
Fair
Tolles Team.
Top.
Modernes Equipment. Remote Arbeit funktioniert super.
Kurze Wege. Sehr angenehm.
Absolut faire Zusammenarbeit.
Vielseitig.
Ich war von 2016 bis 2020 als Freelancer für Spreefreunde tätig und habe die Zusammenarbeit durchweg positiv erlebt. Die Agentur zeichnet sich durch eine offene Kommunikation, ein freundliches und professionelles Team sowie faire Arbeitsbedingungen aus. Besonders hervorzuheben ist die überdurchschnittliche Entlohnung, die in der Branche nicht selbstverständlich ist. Insgesamt ein verlässlicher und wertschätzender Auftraggeber. Gerne wieder!
Ich bin gern arbeiten gekommen
Agenturbusiness halt
gut
fair und offen
Immer gut
abwechslungsreiche projekte
Hygieneartikel im Bad. Kühlschrank ist immer voll mit Getränken für den Arbeitsalltag. Mega coole Mitarbeiterevents. Homeoffice ist kein Problem.
Habt immer ein Ohr für eure Mitarbeitenden, auch wenn es stressig gerade zugeht und es nicht wirklich passt vom Timing. Holt sie ab und nehmt sie mit auf die gemeinsame Reise. Erfolge verbinden.
Ich habe das Team als offen und freundlich mir gegenüber wahrgenommen
ich finde es top :)
Es gibt Höhen und Tiefen, aber das ist auch immer projektgetrieben. Man muss sich in der Eventbranche auch auf Spitzenzeiten einstellen, die Kunden sind nicht immer leicht und fordern einiges in kurzer Zeit, so dass es zu Überstunden kommen kann, wird dann aber auch wieder direkt abgebaut in ruhigeren Zeiten. Man kann dem Kunden nicht erzählen, machen sie doch ihren Messestand eine Woche später ;) Man muss anpacken, man lernt dann auch direkt deutlich dazu, da man seine Kollegen auch unterstützt. Das Erfolgsgefühl nach einem gelungenen Event ist und bleibt auf ewig magisch. Besonders wenn der Messestand pünktlich fertig geworden ist und man viel positives Feedback vom Kunden bekommen hat.
Chancen gibt es auf jeden Fall. Man muss diese nur ergreifen und Motivation zeigen, gute Arbeitsergebnisse liefern, dann geht es für einen selbst auch voran. Wenn man nur die Zeit absitzen will, in der Eventbranche sowieso schwierig, dann kann es auch nichts werden...Fortbildungen passen immer gut in ruhigere Zeiten, aber nicht immer möglich, wenn große Projekte anstehen. Ich hatte eine passende Fortbildung, welche ich dann auch in meinen Berufsalltag integrieren konnte.
Ich war zufrieden mit meinem Gehalt, für die anderen Mitarbeitenden kann ich leider nicht sprechen. Bei guter Leistung gibt es natürlich auch mehr.
Man kann immer mehr machen, aber es ist auch nicht das Kerngeschäft dieser Firma...
Da ich selbst immer offen und ehrlich bin, waren auch alle anderen so zu mir. Natürlich muss man nicht mit jedem Mitarbeiter abends feiern gehen, es ist immerhin auch noch die Arbeitswelt, aber in der Arbeitsumgebung bei den Spreefreunden entstehen auch Freundschaften. Kleinere Agenturen fördern den Zusammenhalt, ist halt kein Konzern.
Ich war nicht der Jüngste, aber auch nicht der Älteste.
Ist okay und solide. Natürlich haben mir nicht alle Entscheidungen der Chefs gepasst, habe einiges anders gesehen, aber ich bin auch nicht Chef, sondern Angestellter. Deal with it oder werde selbst Chef.
Cooles Büro in Prenzlauer Berg. Technik passt, aber man brauch auch nicht immer das neueste Notebook für 3000 Euro ;)
An manchen Stellen kann man noch transparenter gegenüber den Mitarbeitern sein, aber sicherlich sind auch nicht alle Informationen für einen normalen Angestellten gedacht. Ich war keine Führungskraft. Alles in allem dann eigentlich auch ok.
Wir waren ein Team bestehend überwiegend aus Frauen, aber who cares, für mich war alles in Ordnung. Frauen sind auch Führungskräfte in dieser Firma. Alles top.
Im Rahmen meiner Tätigkeit war ich frei in meinen Entscheidungen, allerdings haben wir uns im Team auch ausgeholfen. Egozentrisch sollte man in dieser Hinsicht nicht sein. Man lernt dann auch dazu aus anderen Bereichen. Das ist gut für die eigene Zukunft.
Locker, aber trotzdem verbindlich
Ab und zu wird es mal später, aber das gehört zum Agentur Leben dazu finde ich
Ich habe mich nicht alt gefühlt :-)
Die Infos kommen da an, wo sie sollen