51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die oft zitierten legendären Firmenevents kann ich nur bestätigen.
- Der Vorstand informiert
- JobRad (lang hat‘s gedauert ;)
- Die Duz Kultur
- Offene Tür
Bier um vier, Wiesn und Weihnachtsfeier sind sicher nett – und als Kulturprogramm wirklich solide. Nur: Kultur zeigt sich halt meistens dort, wo’s weniger Glühwein und mehr Alltag gibt.
Manche Manager der mittleren Ebene treten mit bemerkenswerter Selbstsicherheit auf – leider nicht immer im gleichen Maß mit Selbstreflexion oder fachlicher Substanz.
Wenn bei Jubiläen von ‚menschlich‘ die Rede ist, wirkt das natürlich besonders stimmig, wenn zeitgleich Kündigungen und Aufhebungsverträge die Runde machen – das ist dann quasi die praktische Umsetzung des Leitbilds. Und die regelmäßige Hektik zum Monats- und Quartalsende hat mittlerweile fast den Charakter eines Fixtermins: kommt jedes Mal überraschend, obwohl sie zuverlässig im Kalender steht. Mit etwas sauberer Planung müsste das nicht jedes Mal so laufen.
Hohe Fluktuation hält uns immerhin dynamisch – schade nur, dass dabei auch viel Know-how „mitbewegt“ wird und der Firma abgeht. Vielleicht wäre das ein Thema, das HR und Vorstand nicht nur kommunikativ, sondern auch strukturell mal ernsthaft priorisieren und Ursachenforschung betreiben sollten.
Als Aktiengesellschaft könnte man Mitarbeitenden auch Vorzugsaktien oder ein vergleichbares Beteiligungsmodell anbieten – als echtes Ownership-Add-on, das über klassische Benefits hinausgeht. Das wäre nicht nur attraktiv, sondern auch ein klares Signal, dass Beteiligung ernst gemeint ist.
Zudem wäre es hilfreich, stärker auf Feedback aus den Teams zu hören und regelmäßig Perspektiven außerhalb des gewohnten Management-Kreises einzubeziehen. Gerade bei länger bestehenden Routinen entsteht schnell Betriebsblindheit – frische Sicht aus dem Alltag, nah an Kund:innen und Produkt, kann hier sehr viel bewirken.
Ich habe Verständnis dafür, dass die Unternehmensleitung stark ausgelastet und häufig unterwegs ist. Ein mindestens jährlicher Standortbesuch mit kurzer Austauschmöglichkeit würde aus meiner Sicht dennoch viel zu Transparenz und Verbundenheit beitragen. Ein kurzes Update im Nachgang, welche Punkte aufgenommen wurden und wie es weitergeht, wäre wünschenswert.
Die Firma ist in den letzten Jahren stark gewachsen, ohne dass Strukturen und Prozesse im gleichen Maß mitgewachsen sind. Einige Abläufe stammen noch aus der Start-up-Phase; was damals pragmatisch war, bremst heute. Eine gezielte Weiterentwicklung von Prozessen, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen würde die Zusammenarbeit deutlich effizienter machen.
Es kommt wie bei jedem Arbeitgeber auf die Personen an.
Mehr Schein als Sein. Dabei hat die Firma soviel Potenzial
WLB grundsätzlich gut: Phasen mit hohem Arbeitsvolumen können in Abstimmung mit dem Team durch Freizeit ausgeglichen werden. Homeoffice wird allerdings zunehmend zurückgedrängt und ist eher nicht gern gesehen.
Es liegt an jedem selbst, hier aktiv zu werden.
Da geht theoretisch immer mehr – für München und Umgebung bleibt es in der Praxis ein ambitioniertes Fernziel. In den Personaljahresgesprächen wird aus „Entwicklung“ schnell ein Ausdauertraining: Jeder zusätzliche Euro ist ein kleiner Marathon. Und je nach Abteilungsleiter (und dessen Vorgesetzten) entsteht der Eindruck, als käme das Budget direkt aus deren Privatvermögen – inklusive der Erwartung, dass man es sich bittend verdienen muss.
Muss man heutzutage wegen jeder Kleinigkeit in der Welt rumfliegen? Noch nie etwas von Zoom oder MS Teams gehört? Vielleicht ist es manchen wichtig, ihren Senator- oder HON CIRCLE Status zu bewahren
Hier wird viel Wert auf ein gutes Miteinander gelegt – und das wird mit regelmäßigen Events auch sichtbar unterstützt. Wichtig: Nicht nur auf Feiern, sondern auch abteilungsübergreifend war der Umgang meist respektvoll.
ich fand das Miteinander gerade auch mit den Kollegen angenehm.
Umso spannender, weil Führungsverantwortung längst Teil der Rolle ist – in der Praxis wirkte Führung für mich jedoch eher wie ein optionales Add-on. Führung nach dem Prinzip strategischer Distanz: Im Tagesgeschäft wenig sichtbar, bei Spitzen verlässlich im Modus Überblick – Entlastung eher als optionale Beilage. Was mir dabei fehlte, war Verlässlichkeit und eine klare Richtung: Die Kommunikation war höflich und angenehm glatt, ließ aber oft offen, woran man ist, welche Prioritäten gelten und wie die nächsten Schritte aussehen. In der Teamführung hätte ich mir mehr Klarheit, regelmäßige Abstimmung und konstruktives Feedback gewünscht. Anerkennung und Unterstützung gab es punktuell, aber nicht durchgängig; Motivation entstand dadurch häufig eher aus dem Team heraus als durch Führung. Zudem hatte ich nicht immer den Eindruck, dass das Team nach außen und nach oben konsequent vertreten wird.
Er wird manchmal zu viel kommuniziert. Könnte etwas zielgerichteter und kompakter sein. Positiv hervorzuheben sind die Produktschulungen.
Hoher Männeranteil - geschuldet vom Ursprung als Start-up. Kann ich als Mann schwer bewerten.
Die Aufgaben können sehr spannend sein und das Umfeld ist grundsätzlich abwechslungsreich. Die tatsächliche inhaltliche Tiefe und Gestaltungsmöglichkeiten sind jedoch stark von der jeweiligen Abteilung bzw. Führung abhängig.
Es fehlt immer noch an Optionen für ein warmes, ausgewogenes Mittagessen
Viele Leute sind gestresst oder unzufrieden
Home Office wurde stark zurück gefahren, aber die Bedingungen wie Büro Plätze oder Parkplätze sind wenig optimal
Die Menschen sind immer noch das Herz der Firma
Kommt auf den/die Vorgesetzte/n an. Leider große Bandbreite, obwohl die Firma in sehr gute Weiterbildung im Bereich Führung investiert
Top down viel zu wenig
Spannendes Arbeitsumfeld
Du-Kultur erleichtert den Einstieg, Offene Kommunikation ist vorhanden und wird auch angenommen.
Arbeitskultur hat sich verändert
Optimierungsvorschläge von Außen unvoreingenommen betrachten und auch mal über den Tellerrand schauen.
Remote-Arbeit wurde verändert
Kollegen
Die komplette Abteilung HR austauschen.
Nette Kollegen und guter Zusammenhalt
Muss jeder für sich selber entscheiden aber für mich ist ein 40 Std und eine grundsätzliche Erwartungshaltung zu überstunden keine gute Work Life Balance
Ganz schlimm hier wird bei Gehlatsverhandlungen gelogen und danach konnte man sich nicht mehr erinnern, an das was man gesagt hat . Für mich geht das gar nicht
Die Kollegen helfen gegenseitig und es ist war immer Zeit anderen Kollegen zu helfen
Ist schwer eine gutes Verhalten auszuweisen, wenn der Vorgesetzte nie da war.
Mein Gehaltsabrechnung hat keinen Monat gestimmt. Dies ist für mich ein no Go.
Die Führungskraft habe ich in einem halben Jahr ein mal gesehen.
Sehr langweilig und immer nur
Wie bei jedem Arbeitgeber, kommt es auf die Personen im Team an. Definitv verbesserungswürdig
Nach außen besser, als es tatsächlich ist.
Definitiv gegeben, Pluspunkt!
Nur bei aktiver Nachfrage möglich.
Zur damaligen Zeit, unterirdische Gehaltszahlungen.
Im Team miserabel - außerhalb / andere Abteilung super
Definitiv gut, auch hier ein Pluspunkt.
Schwimmt mit dem Strom, teilweise keine eigene Meinung und sehr Micro-Chef. Zwischenmenschlich vorbildlich.
Mehr oder weniger vorhanden.
Die Bewertung spricht für sich.
Mal so, mal so.
* Der Wille bessere Informationen an die Mitarbeiter zu geben ist da - Infoveranstaltungen + Vorstand informiert + Betriebsversammlungen * Engagierter Betriebsrat, der schon einige Verbesserungen für die Mitarbeiter erreicht hat. * Bier um vier * Legendäre Partys * Mitarbeiter-Wiesn * Weihnachtsfeier
Dass wir Mitarbeiter, die während der Coronazeit die Firma am Laufen hielten, wieder jeden Tag ins Büro kommen sollen.
Den Vorgetzten notwendige Schulungen zur Personalführung zukommen lassen! -> leider helfen auch bei manchen die Schulungen nicht. Ihr solltet mal überdenken ob das der richtige Schulungsanbieter ist.
Störend durch andauernde Onlinemeetings am Nachbarschreibtisch
Vorstand schafft Homeofficeregel ab
OK
Die Vielfliegerei müsste nicht sein
unschlagbar!
haben teils keine Ahnung von Mitarbeiterführung
Es kann eigenständig gearbeitet werden
Da kann MANN immer noch dran arbeiten
Die musst Du Dir schon selber suchen ;-)
Hört zu
Kein kommentar
Könnte mit viele Mitarbeiter stränger sein
Vom ersten bis zum letzten Tag war der Umgang sehr fair. Die oft zitierten legendären Firmenevents kann ich nur bestätigen.
Kleiner Verbesserungsvorschlag. Als sehr erfolgreiche Aktiengesellschaft wären Mitarbeiter Aktien ein tolles Add On.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig, offene Türen mit Du-Kultur
Flexible Arbeitszeiten mit Zeitausgleich. Sehr faire Urlaubsverteilung nach Abteilungsinterner Absprache. Bei mir wurde nie ein Urlaubsantrag abgelehnt.
Eigene Weiterbildungswünsche werden berücksichtigt und auch von Vorgesetzten gibt es gute Angebote zur Weiterbildung.
Für eine Firma in dieser Größe in Ordnung
Sowohl die Produkte als auch das Verhalten ist sehr Umwelt- und Sozial bewusst
SFC legt viel Wert auf ein gutes Miteinander und fördert dies durch regelmäßige Firmen Events in viele Bereichen.
Als Ü50 fand ich das Miteinander, gerade auch mit jüngeren Kollegen sehr angenehm
Vorbildlich. Meine Vorgesetzten hatten stark das Wohl der Firma vor Augen, waren sehr rücksichtsvoll und haben Ihre Position als Chef nie negativ ausgenutzt
SFC tut sehr viel, damit sich die Arbeiter wohl fühlen. Durch gesundes Ansteigen der Mitarbeiterzahlen wird der Standort Brunnthal allmählich etwas eng
Sehr aufgeschlossene Vorgesetzte, wöchentliche Meetings. Auch zwischen Abteilungen und allgemein zwischen Kollegen sehr offener und konstruktiver Austausch.
Zukunftsweisende, interessante Produkte. Viel Abwechslung
Alles
Streit
Nix
Viele spannende Aufgaben
Überstundenkonto mit Zeitausgleich
Man muss sich selber darum kümmern
Verbesserungswürdig, vor allem für münchner Verhältniss
Sehr kollegiales Verhalten, open door policy
Generell gut, langjährige Kollegen im höheren altern im Unternehmen
Manchen Vorgesetzte sitzen an der falschen Stelle, allerdings im ganzen gut
Generell gut, Standort wird nur langsam zu klein und voll
Relativ transparent
Hoher Männer Anteil, geschuldet vom Ursprung als Tech Start-up. Schwer zu bewerten als Mann
Vielfältige Aufgaben mit einer spannenden Technologie
So verdient kununu Geld.