19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die soziale Komponete. Jeder bekommt bei uns eine Chance, er muss sie nur nutzen. Wir sind im Zuge der ganzen Entwicklung auch bestrebt, dem Ganzen durch mehr Schick auch die Wertigkeit wieder zu geben, die es verdient hat. Damit verblasst der dunkle Schatten über dem Wort Behinderung hin in Richtung "Behinderung - na und?".
Anders formuliert: es ist nicht immer alles fein, das ist halt so. Jeder muss für sich den Punkt finden, was für ihn verträglich ist.
Wir wachsen schnell, manchmal überrollt einen das Tempo. Da empfiehlt sich, manchmal kurz inne zu halten vor dem nächsten Schritt.
Für meinen Bereich mag ich die Atmosphäre sehr. Dynamisch, fachlich und Probleme werden gut auf einer Augenhöhe besprochen, immer mit dem Ziel einer Lösung, mit der man leben kann. Und zum Lachen muss man nicht in den Keller. Ich hab keine Kollegen, ich habe Arbeitsfreunde.
Je nachdem, wie man es sehen will. Wer will, findet immer ein Haar in der Suppe. Ich find CoWerk dufte, insbesondere weil ich weiß, wie es in anderen sozialen Einrichtungen laufen kann.
Wenn man was Privates hat (Arzt, Kind, usw.) und es der Arbeitstag zulässt, kann man das ohne großes Tam Tam erledigen. Im Gegenzug wird dann natürlich erwartet, dass man da ist und bleibt, wenn es mal brennt. Das kann auch mal am Wochenende oder nach Dienstschluss sein, aber das ist dann so. Und nur so kann es laufen. Wenn ich das eine will, muss ich das andere auch wollen.
Wenn man will und einen konkreten Plan hat, kann man das machen. Weiterbildungen sind natürlich (wie überall) nur in Zusammenhang mit der dienstlichen Entwicklung zu sehen. Dort gibt es auch Unterstützung finanzieller Art. Und wenn man in seinem Bereich bleiben will und nicht eine Sprosse höher klettern will (oder für den Moment aus verschiedenen Gründen nicht kann), ist das auch in Ordnung.
Es ist immer Luft nach oben, aber trotz Inklusionsunternehmen sind es größtenteils Dienstleistungen, die werden überall nicht besonders bezahlt. Dafür versucht der AG, rundherum (je nach Bereich) den Kollegen was zu bieten. z. b. müssen die Parkplätze nicht bezahlt werden, es gibt vergünstigte Angebote für Essen und Freizeit- bzw. Wellness-Möglichkeiten, usw.
Die hohe soziale Verantwortung ist dem Unternehmen bewusst, alle kann man aber nicht erreichen. Der Betriebsrat setzt sich auch stark für das Unternehmen ein. Am Umweltbewusstsein könnte man noch etwas arbeiten, aber nicht nur das Unternehmen, auch die Kollegen selbst. Mit verschiedenen Dingen ist man aber schon auf einem guten Weg.
Arbeitsfreunde halt ... Es wird nicht gepetzt, es wird angesprochen, wenn man unzufrieden ist.
In meinem Arbeits-Umfeld sind wenig "Ältere". Auf deren Erfahrung wird auf jeden Fall gebaut und versucht, diese mit dem Input der Jüngeren zu kombinieren.
Es sind auch nur Menschen :)
Manchmal viel zu "Publikumsverkehr", sehr viel Unruhe und zu wenig Konzentrationsmöglichkeiten. Aber das Büro ist toll, die Technik ist da und ein schönes Gelände zum abschalten.
Da ist noch Luft nach oben. Manchmal wäre es schön, wenn Infos von selbst gegeben werden und man nicht zwangsläufig fragen muss. Wir arbeiten dran :)
Wenn man neu ins Unternehmen kommt, wird einem von vorn herein "Du bist bei uns, also kannst du was" entgegengebracht. Diese Vorschusslorbeeren gilt es dann auch verdient zu haben. Zur Aufgabenlösung werden auch an Kollegen einbezogen, die eigentlich gar nichts in dem Bereich zu tun haben, aber man weiß, dass sie es können. Es gibt sowohl männliche als auch weibliche Leitungen, das Verhältnis ist ausgewogen. Befördert wirst du, wenn du was kannst. Und auch bei den Kollegen mit Behinderung wird - soweit ich das überblicken kann - kein Unterschied gemacht. Manchmal steckt der Teufel im Detail, aber es wird sich auf jeden Fall gekümmert.
Durch die Größe und die "Untriebigkeit" ist es spannend, die komplette Entwicklung zu beobachten. Wenn man will, ist man ein Teil davon, man kann sich jederzeit einbringen. Langweilig wird es nicht. Manchmal wäre ein wenig mehr Stetigkeit wünschenswert.
Wenn es Probleme gibt kann man diese ansprechen und es wird nach einer Lösung gesucht. Ein wichtiger Punkt den man immer unterschätzt sind die Freiheiten die man hat. Diese sind nicht selbstverständlich.
… hier musste ich ungelogen lange überlegen. Dennoch habe ich etwas Gefunden die Erkenntnis das ich mich nicht beklagen kann. Jeder sollte sich einen eigenen Eindruck verschaffen und sich nicht von wenigen negativen Bewertungen leiten lassen.
Wenn ein Bereich wächst, welcher von anderen Bereichen abhängig ist, sollten diese auch wachsen.
Wie sicherlich in jedem anderen mittelständigen Unternehmen gibt es mal Höhen und Tiefen mal ein gutes mal ein nicht so gutes Quartal. Bisher gabe es aber auch noch nie ein schlechtes und es
überwiegen vor allem die guten.
Das Image ist ausserhalb gespalten. Die einen äußern sich positiv und andere wiederum negativ. Hierbei sollte man aber beachten da s jeder Mensch eine eigene Meinung hat und diese eventuell nicht die eigene widerspiegeln nach dem man sich selber ein Bild gemacht hat. Ich für meinen Teil finde es positiv.
Hier kann ich nur sagen das für mich alles stimmt. Ich konnte bisher meine privaten Termine immer erfüllen, im Notfall auch mal von Zuhause aus arbeiten oder einfach mal die Pause verlängern. Überstunden, sofern diese Anfallen, kann ich zeitnah absetzen.
Das SFZ CoWerk bietet seinen Mitarbeitern jedes Jahr die Möglichkeit sich weiterzubilden. Dazu muss man es aber auch annehmen/wollen.
Ich kann mich hierbei nicht beklagen. Ich finde das meine Arbeitskraft gewürdigt und auch dementsprechend honoriert wird.
Was die Umwelt angeht, so kann sich sicherlich manch anderes Unternehmen eine Scheibe abschneiden. Für die soziale Komponente gibt es so einige Angebote seitens des Arbeitgebers oder der einzelnen Bereiche.
Hier und da gibt es mal Meinungsverschiedenheiten was aber auf Grund der Tatsache beruht das es verschiedene Lösungsansätze gibt.
ist der gleiche wie mit Jüngeren es gibt da keinen Unterschied.
Könnte nicht besser sein. Man setzt sich für seine Mitarbeiter ein, hilft diesen bei Schwierigkeiten und vor allem man steht hinter Ihnen. Danke dafür!
Es gibt Tage da hat man Stress und es gibt Tage da hat man weniger Stress. Aber für mich ist dies kein negativer Stress sondern ein reiner Arbeitstag.
Im Team ist diese „Gut“ was aber die Kommunikation mit den anderen Bereichen angeht, wünschte ich mir diesbezüglich mehr.
Wer einmal im SFZ CoWerk war und sich dort umgeschaut hat weis das die Menschen gleichberechtigt werden.
Als mittelständisches Unternehmen mit dem positiven Drang zu wachsen ist es nur normal das sich das Arbeitsfeld erweitert. Somit kommt es aber auch dazu das einem a) nie langweilig wird b) man sich neuen Gebieten widmen muss und c) das man sich weiterbildet.
Es ist spürbar das sich die Firma entwickelt. Tarifverhandlungen wurden angestrebt und gegenwärtig mit Verdi durchgeführt....dürfte die einzige Inklusionsfirma im Umkreis sein die das freiwillig tut....
teilweise durch die Kleinteiligkeit unübersichtlich....
Auf alle Fälle mehr interne Kommunikation....besonders mit Kollegen die nicht auf dem Gelände sind.
Ist im Prinzip gut....sicherlich in häufig vorkommenden antragsbedingten Stresssituaionen angespannter....
Da gibt es einige Möglichkeiten!
Es gibt Fortbildungsmöglichkeiten....sicher im betrieblichen Interesse....einige, wie Meisterausbildung, kommen nur schwer zustande da die Kurse mangels Masse nicht stattfinden.
Marktüblich und darüber hinaus....
Thema Nachhaltigkeit sollte mehr verfolgt werden.
Der ist bei mir Super!
es werden auch ältere Kolleginnen und Kollegen eingestellt...finde ich gut
Kann ich bei mir im Bereich nicht klagen!
Sind prinzipiell gut...die vergleiche mit dem SFZ Förderzentrum sind schwierig das es sich um 2 Welten handelt...die einen sind nahe am öffentlichen Dienst....CoWerk agiert am Markt und ist von Marktpreisen abghängig.
Hier gibt es auf alle Fälle noch Reserven...die sind sicherlich auch dem schnellen Wachstum zu verdanken. Seit 2 Jahren wird eine stringente Organisationsentwicklung gemacht.
Haut hin
Sind vorhanden!
Innovation
Unflexibilität- unangepasst in Sachen Dienstleistung- Personalgewinnung,
Einen Betriebsrat der definitiv keine loyale Arbeitnehmervertretung ist
Exitgespräche evaluieren statt abheften!
Das ringsrum passt soweit je nach Führungskraft
Realität und Image sehr im Ungleichgewicht, leider kein Geheimnis aber das wird weggeschwiegen
Jeder Kunde und dessen Auftrag ist wichtiger als die MA denn die werden erst gesucht wenn alle aufn Zahnfleisch kriechen
Wird gefördert wenn es dem Unternehmen dient
Ausbaufähig!!!!! Gehalt io Dank Verhandlungsbasis, Sozialleistungen: Naja viele Möglichkeiten ungenutzt die der MA- Zufriedenheit dienlich wären
Zwei paar Schuhe......deswegen eher unbewertet
Wir sitzen alle im gleichen Boot und machen es uns nicht noch gegenseitig schwer!
Gute Frage, der Vorgesetze vom Vorgesetzten,flache Hierarchie wird vermittelt aber die Ebenen für die MA unklar, Probleme werden durch 135 Instanzen nicht gelöst sondern Eben gemacht in den Ebenen
Nicht nur zerreden sondern auch mal nur machen.....ohne es durch 34 Instanzen zu jagen
Viele unnütze nicht zielführende Gespräche die nur dem Frustabbau dienen um dem MA das Gefühl zu geben: Ja ich höre Dir zu aber es ändert sich eben nix
Kommt wohl auf die Qualifikation und Position an
Wenn diese dem MA bekannt sind bietet es in der Selbstverwirklichung alles