76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt viele Arbeitszeitmodelle und das Gehalt kommt immer pünktlich. Parkplatz
Eindruck der mangelnden Wertschätzung für die Mitarbeiter, kaum Rückhalt oder Unterstützung bei vielen Dingen.
Karrieremöglichkeiten gibt es sehr wenig.
Die Kommunikation muss sich weiter verbessern und es sollte definitiv an der Mitarbeiterzufriedenheit gearbeitet werden.
Unter den Kollegen und am Arbeitsplatz eigentlich ganz gut.
Von Mitarbeitern gegenüber Geschäftsführung/ Führungsetage ist die Stimmung momentan auf dem absoluten Nullpunkt. Mitarbeiterzufriedenheit ist kaum noch vorhanden. Es scheint aber auch so, dass man daran nichts ändern will.
Die Geschäftsführung beteuert zwar immer ihre Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, aber ihre Taten zeigen eher das Gegenteil.
Anstatt dass man für ein paar Euro für die Mitarbeiter eine zweite Mikrowelle in die jeweiligen Pausenräumen stellt (die wirklich gebraucht würden), sponsort man lieber zu werbezwecken eine Eishockymannschaft und kauft für hunderte von Euro ein Maskottchen. Da sieht man doch die Prioritäten. Und das es bei einer Einladung zu einer Firmenfeier bei 1600 Mitarbeitern nicht genug Plätze gibt und man vielleicht auf einer Warteliste landet oder gar nicht teilnehmen darf weil schon alles voll ist, kommt bei der Belegschaft gerade überhaupt nicht gut an.
Eher nicht so gut, sowohl extern als auch intern.
Hauptsache wir stehen in der Presse gut da, wie es aber betriebsintern wirklich aussieht scheint niemanden zu interessieren
Finde ich persönlich super. Es gibt sehr viele verschiedene Arbeitszeitmodelle, die man meistens seinen persönlichen Lebensumständen anpassen kann. Außerdem weiß man seinen Dienstplan schon Jahre im vorraus und kann so super planen.
Unschön sind allerdings die Verpflichtungen zu zusätzlicher Arbeit an freien Tagen, natürlich dann auch oft am einzig freien Wochenende das man im Monat hat. Und die neuen Mitarbeiter die, obwohl sie noch keinen einzigen Tag gearbeitet haben, unverschuldet mit über hundert Minusstunden starten, müssen natürlich noch mehr zusätzliche Dienste machen, freiwillig!
Große Karrieresprünge sind hier nicht möglich.
Man muss sehr viele Weiterbildungen machen sowohl während der Arbeitszeit als auch in der Freizeit..
Das Gehalt ist eher Durchschnitt und richtet sich nach dem Tarifvertrag. Es wird immer pünktlich überwiesen. Zuschläge für Sonn-,und Feiertage sind viel zu wenig. In anderen Firmen am Flughafen bekommen Mitarbeiter 150 Prozent Feiertagszuschuss, wir gerade mal ein drittel davon. Es gibt ein paar Sozialleistungen, die aber nicht so sehr ins Gewicht fallen. Toll wären stattdessen z.B der Wellpass, Kantinenzuschläge oder ein höherer Mitarbeiterrabatt in den Geschäften und Restaurants am Flughafen. Oder mal wieder ein Tankgutschein, anstatt der Jubiläumsaktionen.
Aber die meisten dieser Vorschläge werden von der Geschäftsführung abgelehnt. Lieber wird ein Jobrad durchgesetzt das kaum einer nutzt.
Man muss andauernd die Plastikhandschuhe wechseln, was einfach unheimlich viel Müll verursacht. Ist aber Vorgabe vom Luftamt.
Es gibt immer überall ein schwarzes Schaf aber im Großen und Ganzen sehr gut.
Meiner Meinung nach wird nicht so oft Rücksicht genommen, aber es wird auch niemand auf Grund seines Alters benachteiligt. Wenn man von bestimmten Dingen auf Grund seines Alters befreit werden möchte, muss man eine Bescheinigung von Arzt oder Krankenkasse bringen
Bei den Vorgesetzten am Modul (MMs), gibt es wie überall Engagierte und weniger Motivierte. Der Tag steht und fällt mit deinem Modulmanager.
In der Geschäftsführung und Führungsetage hat meiner bescheidenen Meinung nach fast keiner Ahnung von guter Personalführung und scheinbar ist es auch nicht vorgesehen. Die Meinung der Mitarbeiter wird weder berücksichtigt noch ist sie gewünscht. Dass die Stimmung in der Firma auf einem Tiefpunkt angekommen ist, interessiert entweder niemanden oder es wird gekonnt ignoriert.
Mal zu laut, mal zu kalt, mal zu heiß. Altbekannte Probleme, die sich offensichtlich nur schwer beheben lassen. Oft kann die Firma auch nichts dafür, weil es Flughafenangelegenheiten sind und nur wenig Einfluss drauf genommen werden kann.
Was aber sehr schlimm ist, ist dass unsere Jobs von einem neuen, noch nicht ausgereiftem Computerprogramm ( Rezi) abhängen. Da kann unsere Firma/ Geschäftsführung tatsächlich nichts dafür. Dieses Programm kommt von einem Amt, ABER wir bekommen von unserer Firma auch kaum Unterstützung oder Rückhalt, dass dieses sehr große Problem schnellst möglich behoben werden muss. Da fehlt, wie so oft der Rückhalt den wir Mitarbeiter uns wünschen würden.
War schon immer sehr schlecht, wird aber mittlerweile etwas besser. Aber nicht gut genug bei so einer Firma. Man würde wohl sagen, es wird sich bemüht...
Frauen und Männer haben dieselben Aufstiegschancen. Und öfter bekommt man den Eindruck wenn man verwand oder gut bekannt ist, dann sogar noch mehr. Auch bei der Dienstplangestaltung in der ein oder anderen Schicht fühlen sich viele nicht so gleich wie andere. Sonderaufgaben bekommen meist immer dieselben Leute. Andere Mitarbeiter erfahren erst gar nichts davon oder werden nicht gefragt
Man macht jeden Tag dasselbe nur an verschiedenen Einsatzorten. Sich selbst einzubringen ist auf Grund der Tätigkeit in der Sicherheitsschleuse nicht möglich.
Die Arbeitsbedingungen für Vollzeitbeschäftigte fällt viel schlechter aus wie bei Teilzeitkräften wie zB Arbeitszeiten, Überstunden und Sonderdienste an freien Tagen.
Die Arbeitsbedingungen für Vollzeitbeschäftigte fällt viel schlechter aus wie bei Teilzeitkräften wie zB Arbeitszeiten, Überstunden und Sonderdienste an freien Tagen.
Für die Geschäftsführung ist das operative Personal nichts wert! Wichtig ist nur das eigene Image gegenüber privaten Konzernen.
Geht immer mehr zurück!
Welche Balance? An freien Tagen wird man zu Zusatzdienst verpflichtet oder muss an einer "Schulung" teilnehmen um einen alten TV Film zu sehen...
Karriere kann man nur machen, wenn man der Geschäftsführung oder der Abteilungsleitung zur Nase steht. Leistung und Engagement zählt nicht wirklich!
Das Gehalt ist in Ordnung.
Der war mal sehr viel besser.
Ist in Ordnung.
Wenn die nach Leistung bezahlt werden würden, müssten einige noch Geld mitbringen!
Man soll für Sicherheit sorgen mit Technik, die 1. nicht immer in ausreichender Anzahl vorhanden ist und 2. oft nicht dafür geeignet ist! Hauptsache der Passagierdurchsatz stimmt.
Sehr viel "stille Post". Teilweise ist man gezwungen in Whats up Gruppen zu gehen, damit man etwas erfährt.
Alle sind gleich, manche aber gleicher!
Wenn man stumpfes abarbeiten mag....
Viele nette Sachen wie: Anwesenheitsprämie, Gesundheitsprämie, Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge.
Die Vorgesetzten sollten genauso beurteilt werden wie die normalen Mitarbeiter. Die Mitarbeiter Die nicht ordentlich arbeiten oder faulenzen sollten direkt angesprochen werden und nicht immer gleich alle Mitarbeiter bestraft werden.
Manche wünschen sich mehr Lob.
Manche wünschen sich mehr Gehalt.
Natürlich kann es am Flughafen oft laut und hektisch sein, davon sollte man sich nicht stressen lassen.
Die letzten Jahre mehr Social Media Auftritte. Versuchen wahrscheinlich so neue vor allem Junge Mitarbeiter zu finden.
Sehr gut planbar dank dem festen Schichtsystem. 6 Tage arbeiten 3 Tage frei, entweder spät, früh oder Tagdienst oder früh und spät gemischt 3/3 und 3 Tage frei. Dazu gibt es unzählige Möglichkeiten in Teilzeit zu arbeiten.
Man kann sich intern nach oben arbeiten wenn man die Anforderungen erfüllt.
Für die Arbeit wird man gut bezahlt.
Viele Einweghandschuhe und Plastiksocken für Passagiere.
Die Kollegen müssen als Team immer gut zusammen arbeiten, dann ist der Tag gelungen. Es gibt einen guten Zusammenhalt und es entwickeln sich immer viele Freundschaften.
Wenn es jemand mal nicht so gut geht, finde ich, wird schon Rücksicht genommen.
Die meisten sind super. Schwarze Schafe gibt es überall.
Klima am Flughafen passt oft nicht, manchmal zu warm, zu kalt, es zieht. Aber dafür kann die SGM nichts.
Manche Vorgesetzte können es gut, manche nicht so gut.
Alle werden nach Tarif gleich gut bezahlt. TZ Möglichkeiten für ältere Mitarbeiter.
Die Arbeit ist eigentlich immer die selbe aber es ist kein Tag gleich. Verschiedene Module (T1/T2/Satellit/Gepäck) und verschiedene Passagiere.
Lohnzahlung immer pünktlich.
Mehr Rückhalt vom Arbeitgeber zu seinen Arbeitnehmern wenn mal was nicht so klappt. Erfahrene und langjährige Mitarbeiter sollten mehr Wertgeschätzt werden.
Mitarbeiter befragungen zu Arbeitsprozessen bevor wieder irgendwas
Angeschafft oder angewiesen wird
Schichtdienst. 6Tage Arbeit 3 Frei. Je nach gewähltem Schichtmodell Früh Spät oder beides. Wobei der Standard beides ist. Dies bedeutet max ein WE im Monat.
Bis auf Ausnahmen, ist vestehen sich die Kollegen untereinander ganz gut.
Gibt solche und solche.
Jeden Tag daselbe nur mit anderen Menschen.
einfach alles
Ausbildung katastrophal
sollte nichts hinterfragen
Wahrheit über die Prüfungen dass die verdammt schwer sind und wenn man da nicht besteht fliegt man raus
man wird immer überwacht
die Kollegen sind nett du bist auf manche
wie gesagt kein Kritik äußern er wartet keine Hilfe
man sollte niemals Kritik äußern
Planbarkeit beim Arbeitseinsatz
eher schlechte Wertschätzung der erbrachten Leistung der Mitarbeiter egal ob LSPK oder MM
Den Modulmanagern wird immer mehr die Entscheidungsfreiheit reduziert
Wer Bestandspersonal halten und neues Personal gewinnen will sollte:
den Einsatz an Wochenenden/ Feiertagen und auch die Schichtzeiten besser vergüten (übertariflich vom TvöD)
Auch sollte die Betriebliche Rentenversorgung (6,65€) ausgebaut werden.
Den operativ eingesetzten Kollegen sollten mehr in Entscheidungsfindungen einbezogen werden. Geht auf die LSKPs und MMs zu und hört deren Meinung
Arbeiten in einem modernen Umfeld, mit ständig wechselnden Situationen. Kein Tag ist wie der andere
Work lässt sich gut mit Life vereinbaren.
Gutes Grundgehalt
Die Firma lebt vom Zusammenhalt der Mitarbeiter und ihrer Freiwilligkeit über die reguläre Arbeitszeit hinaus
Viele gute "neue" Vorgesetzte die sich aufarbeiten, von denen könnte sich "ältere" mehrere Scheiben abschneiden
Wenn die Klimaanlagen und Heizungen der FMG bzw T2BG funktionieren würden, wären mehr Sterne drinnen
Die Kommunikation von "oben nach unten" ist sehr Ausbaufähig, GF ist unnabar
Es gibt jeden Tag etwas neues zu erleben. Kein Passagier ist wie der andere
An manchen Tagen Stress pur, ist halt Flughafen... Aber: Es gibt mehr als ausreichend Pausen, Vorgesetzte achten darauf. Und wenn das Team passt, läuft es, zu kritisieren gibt's dann auch nicht mehr so viel.
Mein Eindruck.
Für mich passend. Gibt mit Tagdienst inzwischen für wirklich jeden was Passendes.
Aufstieg möglich, aber halt nicht für jeden. Neben geforderter Qualifikation schadet es auch nicht, einen guten Draht zu den richtigen Vorgesetzten zu haben. Wie bei anderen Jobs halt auch.
Sehr gut. Bei Vollzeit: da bleibt noch reichlich was übrig für Reisen, Hobbits usw
Wie schon gesagt: Teamabhängig. Dauer-Nörgler, Sich-Selbst-Nichtmöger, "Radlfahrer" und Faulenzer gibt's auch ein paar, aber das muss man halt wegstecken. Ist bei anderen Jobs nicht besser.
Manchmal könnte noch etwas mehr Sensibilität im Umgang mit älteren Kollegen/Kolleginnen nicht schaden.
Fast alle ok. Ein Stern Abzug für die Verbesserungsbedürftigen.
Flughafen. Klimatisierung ist Dauerbrenner. Nicht Schuld der SGM.
Ein leidiges Thema...
Sehr überschaubar. Ausnahme: Geschäftsführung
Da muss noch mehr passieren, Herrschaften!
An manchen Tagen viel Routine, aber: mit gutem Team geht so ein Tag auch schnell vorüber.
Die mangelnde Bereitschaft, sich in die Lage des Personals hineinzuversetzen und auch gegenüber Behörden für uns einzutreten. Statt hinter uns zu stehen und für uns eine Lanze zu brechen, wird der Druck oft einfach nach unten weitergereicht. Durch das Übermaß an Regeln geht jegliche Selbstverantwortung verloren. Man funktioniert wie ein Roboter und hört auf, selbst mitzudenken. Das Motto ist ganz klar: Alles wird auf schnellen Durchfluss und eine möglichst positive Erfahrung für den Reisenden getrimmt!
Die ständige Einhaltung sinnloser Regeln ohne Möglichkeit, sich selbst einzubringen, führt bei vielen Mitarbeitern zu Frustration und nicht selten auch zu Depressionen. Auch die fest vorgegebene Zeit für die Bearbeitung eines Röntgenbildes führt zu zusätzlichem Stress. Würde uns mehr Zeit eingeräumt, müssten die Passagiere länger warten und genau das will man nicht.
Man steht permanent unter Beobachtung, durch Kameras, Testläufe, das Qualitätsmanagement, regelmäßige Rezertifizierungen seitens des Luftamtes, dem EU Audit, dem Bayern-Audit und obendrauf die ärztliche Tauglichkeitsprüfung alle drei Jahre.
Die Bildauswertung der Röntgenbilder an den Sicherheitskontrollen ist extrem anspruchsvoll und naturgemäß subjektiv. Selbst geschultes Personal kann dieselben Bilder unterschiedlich interpretieren. Trotzdem erwarten EU-Audits, das Luftamt und unsere eigene QM-Abteilung eine 100% Trefferquote, auch Überbewertungen werden nicht akzeptiert, selbst wenn alle Komponenten eines vermeintlichen Sprengsatzes vorhanden sind, es sich aber in Wirklichkeit um ungefährliche Gegenstände handelt.
Selbst Mitarbeiter des Luftamtes oder der Bundespolizei können im Zweifel Hilfe einholen, wenn sie ein Röntgenbild nicht eindeutig interpretieren können. Diese bekommen dann im Gegensatz zu uns keine QM-Maßnahme aufgebrummt, werden nicht zu Nachschulungen geschickt und müssen nicht um ihren Job fürchten, weil dort anerkannt wird, dass Bildauswertung subjektiv ist.
Vom Kontrollpersonal an den Schleusen wird jedoch verlangt, immer zu 100% richtig zu liegen, sei es bei Audits, bei Überprüfungen des Luftamtes oder bei internen QM-Maßnahmen. Ein solcher Anspruch ist unrealistisch, zumal negative QM-Bewertungen sogar personalrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Eine realistischere Erwartungshaltung im Umgang mit der Subjektivität der Bildauswertung wäre dringend wünschenswert.
Hinzu kommt: Für Millionen Euro wurden neue Geräte angeschafft, die Sprengstoffe automatisch erkennen sollen, dennoch müssen wir Mitarbeiter unter Zeitdruck weiterhin Bilder manuell nach Komponenten von Sprengsätzen absuchen. Neue Technik, alte Arbeitsweise, es ist zum Haareraufen.
Passagiere denken wir haben alle keinen Schulabschluss
Das beste an diesem Job sind die doch recht vielen netten Leute
Ältere Kollegen müssen genau wie junge Kollegen arbeiten, ohne dass Rücksicht auf nachlassende körperliche Belastbarkeit oder gesundheitliche Einschränkungen genommen wird
Wenn man keine Grenzen setzen kann, läuft man Gefahr, bei manchen Vorgesetzten unterzugehen
Die Arbeitsumgebung ist oft unangenehm: Im Winter zu kalt, im Sommer stickig mit Sauerstoffmangel, sehr laut. Die zur Verfügung gestellten Ohrstöpsel sind unbrauchbar, eigene elektronische Ohrstöpsel gegen Lärm sind verboten.
Kein echter Schutz vor aggressiven Passagieren. Der Zoll macht es vor: Aushang mit "Null Toleranz bei Gewalt gegen Beschäftigte (Diskriminierung, Beleidigung, verbale Aggression)", bei uns sehen Bundespolizei und Vorgesetzte meist nur amüsiert zu, wenn ein Passagier ausfällig wird und uns beleidigt.
Toller monatlicher Fahrtkostenzuschuss, wird bei der Steuer aber wieder auf die absetzbare Entfernungspauschale angerechnet. Am Ende ist es also im Grunde nur die normale Entfernungspauschale, nur dass man sie monatlich ausgezahlt bekommt. Der Feiertagszuschlag von 35 % ist tariflich geregelt (TVöD) und wird gezahlt.
So verdient kununu Geld.