87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mag gerne ins Office kommen. Angenehme Menschen. Atmosphäre freundschaftlich und wohlwollend.
Flexible Arbeitszeiten. Vertrauensarbeitszeit. (Private) Termine während der Arbeit können ohne Probleme wahrgenommen werden.
Durch die gute Kommunikation und Firmen Events (zur Zeit natürlich online wegen Corona) sehr gut. Meine Abteilung wirkt wie eine homogene Truppe.
Fair, interessiert, wohlwollend
Schnelle Reaktionszeiten auf Probleme mit Hard-/Software. Dynamisches Umfeld.
Der Austausch mit Kollegen in der eigenen Abteilung ist sehr gut. Außerhalb der Abteilung treffe ich immer auf hilfsbereite Leute. Easy über Slack oder Mail. Viele offene Ohren und je nach momentanem Arbeitspensum auch schnelle Reaktionszeiten bei ad hoc problemen.
Abteilung Kommunikation ist sehr präsent. Monatliche TownHalls mit aktuellen Status updates (aus allen wichtigen Bereichen der Firma). Wirkt sehr ehrlich und transparent. Q&A Sessions geben die Möglichkeit ganz öffentlich Fragen zu stellen die für alle beantwortet werden.
Also für Berliner Verhältnisse bin ich sehr zufrieden. Betriebliche Altersvorsorge. Bonus.
Sehr internationales Umfeld.
Frauen und Männer in Führungspositionen.
Arbeit ist immer noch Arbeit aber es gibt viele spannende Projekte. Aber natürlich gibt es auch Arbeit die eben gemacht werden muss, die jetzt eher nicht horizonterweiternd sind.
+ Competitive salary
+ Best offices despite Corona
+ Home office support
+ Educational opportunities
+ Transparent management
+ Diversity
+ Goal
+- Gentle growth of the size of the team
Too many interesting features to work on
Ich wünschte, wir hätten mehr ältere und weise Leute
Eine große Vielfalt von Nationen und Sprachen
I like that there is a clear communication of the strategy and financials of the company. It very clear what our mission is and where we work towards to.
I also like the perk that we get monthly allowance to use the ShareNow cars for ourselves.
Sometimes decisions could be taken a bit faster.
I am in the end of my probation period currently (so, almost 6 months in the company), but did not find anything bad yet
it would be great if the company allow to work remotely even abroad (currently it is possible just for the territory of Germany)
very friendly atmosphere, no pushing at all
friendly relations, periodically we have same team events (but virtually currently)
in our department we have some colleagues who are ~45 y.o., but in company itself exist older employees
state-of-art hardware: top MacBook for each employee, iPhone (with e-Sim from the company), modern tables, chairs, displays with Power Delivery and so on
I will speak about BI and data team: very interesting tasks, new technologies, 2 migrations ongoing
Es macht sehr viel Spaß. Man hat auch die Möglichkeit, neues auszuprobieren.
Das Geschäftsmodell, die Aufgaben, das Team.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Trotz hoher Belastung, die nun mal vorkommt, wird immer nach Lösungen im Team gesucht.
Hier ist noch etwas Luft nach oben. Allerdings wird die starke Auslastung thematisiert und das Problem wurde als solches erkannt. Überstunden werden aufgeschrieben und dürfen auch am Stück abgebummelt werden.
Da ich selber zu den "älteren" Kollegen gehöre - und es gibt tatsächlich einige Mitarbeiter jenseits der 40 und sogar 50 - kann ich nur bestätigen, dass das Alter gar kein Thema ist. Im Gegenteil, es wird einem eher Respekt für die Erfahrung entgegengebracht.
Es gibt natürlich unterschiedliche Management-Stile in einer Firma. Meine Vorgesetzten haben immer versucht, mir zu helfen, wenn es nötig war und ansonsten hatte und habe ich freie Hand .
Seit Corona im Homeoffice und das funktioniert sehr gut. Das Büro ist sehr chic, leider etwas laut (Großraum). Es bestand allerdings auch schon vor Corona die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten - ist sicher ein wenig abhängig davon, in welcher Abteilung man arbeitet. Ergonomisch ist das Büro super ausgestattet mit guten Stühlen und elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen. Macbook und iPhone gehören zur Grundausstattung jedes Mitarbeiters.
Die Zahl der weiblichen Führungskräfte ist leider eher niedrig.
Langweilig oder uninteressant ist es hier eigentlich nie. Jedes Produkt, das entwickelt wird, ist entweder kundenrelevant oder wird von internen Mitarbeitern genutzt, so dass es sehr viel Spaß macht, das Produkt beständig zu verbessern.
Ich möchte gerne den Umgang mit der Corona-Pandemie hervorheben. Zum einen die transparente Kommunikation inkl. klarer Ansagen in der Hochphase des ersten Lockdowns. Zum anderen aber auch die wirtschaftliche Bedachtheit, mit der mögliche Corona-Szenarien frühzeitig durchgerechnet und schlussendlich entschieden wurden. Ich hatte immer das Gefühl, dass das Management einen klaren Plan hatte.
Wir sollten noch stärker an einem Strang ziehen und einzelne Machtkämpfe sein lassen. Hier und da sind Kompetenzen zwischen den Fachbereichen nicht 100% klar, was an einigen Stellen zu Mehraufwand bzw. Verdruss führt.
Mich macht es stolz, über SHARE NOW als Arbeitgeber zu sprechen. Das merken meine Familie & Freunde und fragen deswegen gerne nach!
Gut! Home Office ist problemlos möglich (während Corona ohnehin, aber auch davor), Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar. Die Arbeitslast ist insgesamt aber hoch aufgrund der Fülle der Themen.
Ich selbst bin vom Angestellten zur Führungskraft geworden und bin das lebende Beispiel dafür, dass das trotz flacher Hierarchien und schmalem Headcount möglich ist. Leider wurde die interne SHARE NOW Academy in 2020 auf Eis gelegt. Ich hoffe aber, dass sie nach Corona ein Comeback gibt!
Der Größe, Situation und Standort des Unternehmens absolut angemessen. Mir ist bewusst, dass es da Unterschiede zwischen den Fachbereichen gibt. Aber seinen SHARE NOW Gehaltszettel mit dem eines DAX-Großkonzerns zu vergleichen, ist wie Backen ohne Hefe. Es geht nicht auf.
Hier sind wir mit unserem Produkt schon ziemlich weit vorn. Ich würde mich aber freuen, wenn das Thema auch in der gesamten Wertschöpfungskette noch stärker mitgedacht würde, bspw. in der Auswahl von Dienstleistern, etc.
In knapp vier Jahren habe ich noch NIE eine Kollegin oder einen Kollegen erlebt, die/der nicht unterstützen wollte. Sowohl im eigenen Team als auch in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen großartig!
Mir fällt spontan niemand Ü50 sein ...
Einwandfrei. Es wird viel Wert auf Dialog und Feedback gelegt.
Erste Sahne! Apple-Geräte, SaaS-Systemlandschaft, top IT-Abteilung, die immer schnell hilft, wenn was ist. Büroräume in Berlin absolut modern und zentral gelegen!
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten erfolgt offen, regelmäßig und auf Augenhöhe. Das versuche ich auch in meinem Team so umzusetzen. In der internen Kommunikation setzen wir auf Schnelligkeit und Transparenz. Es gibt eine App als zentrales Info-Tool für alle Mitarbeitenden, monatliche Town Halls und diverse Dialogformate, bspw. Frühstück mit dem C-Level.
Da gibt es Verbesserungsbedarf. Der Anteil an weiblichen Führungskräften ist meiner Meinung nach zu niedrig.
Für mich gibt es wenig spannendere Themen als die Frage, wie wir uns heute und in Zukunft effizienter, sicherer und grüner fortbewegen können, um unsere Städte lebenswerter zu machen. Dabei aktiv zu unterstützen mit ganz viel Selbstbestimmung und kreativer Freiheit ist ein Träumchen.
Die Flexibilität, wie man Arbeit und Leben kombinieren kann, das ist wirklich außergewöhnlich.
Starre Neins mit der Aussage: Das haben wir noch nicht gemacht, deshalb bieten wir es auch nicht an.
Echte, marktvergleichende Gehaltsüberprüfungen machen, so kann man auch Mitarbeiter vom Arbeitgeberwechsel abhalten.
Individueller auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen, weg von starren "gibt es nicht, sonst will es jeder" hinzu "wir wollen, dass du dich wohl fühlst und wir somit einen langen gemeinsamen Weg mit bester Performance gehen können"
Ich habe nie zuvor bei einen so flexiblen Arbeitgeber gearbeitet
Ich erzählte immer voller Stolz, wer mein Arbeitgeber ist und ich nutze den Service auch privat.
Gerade jetzt in der Lockdown-Zeit, hat man die Freiheit seinen Tag nach seiner Familie zu planen. Wie nachmittags mit den Kids spielen, abends Arbeiten... Alles kein Problem, das finde ich wirklich toll. Ansonsten wird drauf geachtete, dass man, auch wenn man will, nicht über das Ziel hinaus schießen kann. Und jeder Überstunde wird auf dem Gleitzeitkonto gespart und kann jederzeit, ohne Prozess dahinter, abgebummelt werden.
Durch flache Hierarchien sind natürlich auch offizielle Beförderungen sehr rar gesät. Und alle bisherigen Versuche hören sich nur gut an, aber existieren faktisch noch nicht
Tolle Sozialleistungen, es gibt einen Zuschuss zu einem Rentenfond (überdurchschnittlich hoch). Das Gehalt muss leider zum Einstieg in die Firma sehr gut verhandelt werden, danach sind Gehaltssprünge sehr mager.
Hier würde ich mir viel mehr wünschen. Gerade mit der Vision, das Leben in Städten zu verbessern (das kann nicht durch Verbrenner-Autos erreicht werden).
Im IT-Bereich ist der Kollegenzusammenhalt wirklich gut, man hilft sich gegenseitig und ich empfinde auch kein Konkurrenzdenken gegenüber anderen Teams
Das Thema Transparenz muss noch etwas besser gelebt werden. Hier bleiben oft wichtige Informationen auf der Strecke
Top moderne Hardware, leider etwas "übergemanaged". Updates werden während des Arbeitstages zwangsgestartet, was gern mal dazu führt, dass man in einem wichtigen Meeting 20 Minuten nicht teilnehmen kann
Leider wird Transparenz nicht immer so transparent gespielt, wie es gesagt wird
Wir haben, speziell in meinem Team eine hohe Frauenquote und hier wird nach Talent und nicht nach Geschlecht geschaut.
Keine Frage
Wenn ich meinen Freunden erzähle, dass ich bei ShareNow arbeite, kann ich beeindruckte Gesichtsausdrücke sehen. Das zeigt schon, dass ShareNow ein gutes Image als Unternehmen hat.
Ich muss nicht viele Überstunden machen, aber wenn das sehr nötig ist, kann man auch die Überstunden nachher benutzen.
Jede/r Mitarbeiter/in hat ein Weiterbildungsbudget. Über Karriere kann ich noch nichts sagen, da ich selber nicht so lange in Unternehmen bin, aber ich habe schon mitgekriegt, dass es gab viele Kollegen bereits innerhalb ShareNow sich in Karriereleitung hochentwickelt haben.
Das Gehakt ist gut. Man bekommt auch ein Bonus und es gibt auch Home Office Allowance, was ich sehr schöne Geste finde.
In unserem Team bin ich sehr zufrieden mit Kollegen, alle sind da für einander und alle unterstützen einander. Sehr hilfsbereit!
Ich habe sehr guten Vorgesetzten, sehr freundlich, verständnisvoll und professionell.
Das Büro ist sehr geräumig und hell, sehr gute Ausstattung, höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle, viele Meetingsräume
Innerhalb kurzer Zeit habe sehr viele interessante Aufgaben bekommen, was mich glücklich macht.
Tolles Teamgefühl, sehr kooperativ, nahbares Management, sehr gute Vergütung, tolles Büro
Teilweise chaotische Strukturen, einige motivierte aber sehr unerfahrene Kollegen
Ich kann die Mehrzahl der Kommentare nicht nachvollziehen. Ich würde mit offenen Armen empfangen und nehme die Arbeitsatmosphäre als sehr kollegial und freundschaftlich wahr. Keine Allüren und Diskussionen auf Augenhöhe bis hin zum C-level. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet konstruktiv zusammen. Kein Vergleich zu Konzernen, in denen es oft nur darum geht, die Schuld einer anderen Abteilung zuzuschieben...
Auch hier kann ich einige Bewertungen nicht nachvollziehen. Es gibt eine feste Arbeitszeit und alle Überstunden werden ausgeglichen. Darauf wird auch sehr geachtet, was zumindest im Tech/Startup-Bereich sonst nicht der Fall ist. Klar kann es mal zu Belastungsspitzen kommen und man arbeitet mehr, aber dann wird auch auf den Ausgleich geachtet. In meinen Augen haben hier manche (ehemaligen)Kollegen eine "Konzerndenke" und regen sich auf, nur weil man nicht unbedingt jeden Tag wie beim Daimler um 4 den Stift fallen lässt. Ich war vorher bei einem großen US-Techunternehmen und die Regelungen bei SHARE NOW sind sehr arbeitnehmerfreundlich und in der Branche alles andere als normal...
Es gibt ein Budget für Fortbildungen und meine Kollegen nutzen es auch wirklich. Aufgrund der recht flachen Hierarchien können die Aufstiegschancen aber manchmal etwas eingeschränkt sein.
Sehr positiv. Alle bemühen sich zu helfen und man hat ein sehr gutes Teamgefühl
Habe ich als immer fair wahrgenommen. Mir wird zugehört und der Rücken gestärkt.
Traumhaftes Büro in Mitte in einem Baudenkmal mit höhenverstellbaren Tischen, Dachterrasse etc. Top Hardware (Macbook Pro, iPhone).
Die Benefits fallen geringer aus als bei Daimler/BMW. Die Vergütung ist zumindest in meiner Abteilung absolut auf Augenhöhe mit vergleichbaren Unternehmen, die aber oft keine 40h Woche bieten - insofern ein sehr gutes Paket.
SHARE NOW ist immer noch in einer Findungsphase nach dem Merger. Das bedeutet einerseits, dass sich Projekte oder Prioritäten schnell ändern können, aber auch dass es immer wieder neue Herausforderungen und spannende Aufgaben gibt. Es gibt auch sehr viele Möglichkeiten, man muss halt etwas Eigeninitiative zeigen.
So verdient kununu Geld.