43 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter und Geschäftsführung.
Die Menschlichkeit und Durchhaltevermögen.
Langer Weg bis eine Entscheidung getroffen werden kann
Gezielte Kommunikation und moderne Unternehmensführung
Am Anfang meines Arbeitsverhältnis war die Atmosphäre sehr angenehm und motivierend.
Auf mich und meine Außenwelt sehr verantwortungsbewusst
Homeoffice und vor Ort Arbeit möglich.
Regelmäßige Arbeitszeiten und Pausen.
Möglich, aber wenig
Ja gute Extra Leistungen
Definitiv
Wenn es drauf ankommt, haben wir immer zusammen gehalten
Respektvoll
Cool
Meine Arbeitsbedingungen waren sehr gut
Ich konnte immer alles ansprechen, ob Kritik, Lob, Fehler - Sharp hat ein offenes Ohr
100%
Besonders gut hat mir das Veranstalten von Firmenmessen intern gefallen
Ich denk mal drüber nach...
Hab ich ja bereits aufgeführt.
Endlich mal in der Arbeitswelt von 2025 ankommen und sich von den Strukturen der Arbeitswelt aus dem vorherigen Jahrhundert lösen. Das könnte direkt zu mehr Motivation unter den Angestellten führen. Aber das ist scheinbar nicht gewollt.
Es kommt immer darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. In manchen Abteilungen ist die Atmosphäre gut, bei anderen Abteilungen steht man am Morgen mit Bauchschmerzen auf, weil man wieder zu seinem Job in der Abteilung muss.
Viele Mitarbeiter lassen kein gutes Haar an der Firma, es sei denn, man arbeitet im direkten Dunstkreis der Geschäftsleitung. Da ist die Welt natürlich in Ordnung. Aber ansonsten erträgt man es.
Gibt es hier nicht. In der Führungsetage sind Dinge wie Gleitzeit, Homeoffice und Co. ein rotes Tuch. Schließlich könnten die Arbeitnehmer ja was anderes tun statt zu arbeiten. Vertrauen gegenüber dem Arbeitnehmer ist hier so gut wie nicht gegeben.
Es wird auf Weiterbildung geachtet, Karriere kann man hier allerdings nur sehr eingeschränkt machen.
Ist auf dem Branchenüblichen Niveau
Sharp schreibt sich auf die Fahnen, Umweltbewusst zu sein. Aber wirklich gelebt wird das nicht wirklich. Altgeräte bekommen in der Regel keine 2. Chance auf dem Gebrauchtmarkt, sonders es muss unbedingt ein Neugerät verkauft werden. Money, Money, Money...
Ist in der Regel zumindest innerhalb einer Abteilung recht gut
Wenn man bei der Führungsetage aus irgendwelchen Gründen unten durch ist, dann muss man damit rechnen, schnell mal vor die Tür gesetzt zu werden. Oder man kommt auf ein Abstellgleis.
Ist auch stark von der Abteilung abhängig und wie weit man nach oben in die Führungsetage geht. Je höher man kommt, umso schlimmer wird es.
Die zur Verfügung gestellten Arbeitmittel sind ok.
Findet Abteilungsübergreifend kaum statt, dadurch entsteht häufig Chaos.
Da wäre mir nichts negatives bekannt
Die Branche hat durchaus Potential für interessante Aufgaben.
Soziales Engagement
Bessere Planung
mein team
zu wenig kommunikation
mehr alle abteilungen mit einbinden
Mir fehlt die Kantine, daher kann ich nichts gutes finden.
Man muss ziemlich weit raus fahren in ein Industriegebiet
Vielleicht sollte man darüber nachdenken die Geschäftsführung permanent auszutauschen, denn die Macht wird gerne missbraucht.
Viele Arbeitnehmer haben Angst Fehler zu machen um nicht gekündigt zu werden.
Jeder ist sein Glückes Schmied, keiner steht hinter einem, egal wie fleißig der Mitarbeiter ist.
Man darf tatsächlich um 17:00 Uhr nach Hause gehen.
Weiterbildungsmaßnahmen habe ich bisher nicht gesehen.
Was ich jedem raten kann, bitte bei den Verhandlungen aufpassen. Es wird viel versprochen und kaum was eingehalten. Verhandelt so, dass ihr ein Bruttolohn habt und keine Boni oder Sonderzahlungen. Denn diese werdet ihr nicht sehen.
Es sind Kopiermaschinen, die auf Blätter gedruckt werden, daher sind sie nicht umweltbewusst.
Es wird viel gelästert, und dadurch fällt man immer in den Rücken und auf Kosten anderer bzw. fleißiger Mitarbeiter.
Natürlich versucht man ältere Kollegen schneller los zu werden.
Den Vorgesetzten sieht man nicht.
Klare Hierarchien.
Ist es rund um die Uhr Aufgaben vorhanden, eine freie Minute habe ich selten gesehen.
Hier fällt mir tatsächlich nichts positives ein, denn es gibt die Kommunikation nicht zu der Führungsebene. Jegliche Kommunikationkanäle werden zerschnitten
Bisher sind mir Beleidigungen o. ä. anderer Geschlechtsarten nicht aufgefallen.
Projekt arbeiten gibt es nicht.
Wer seinen Job macht, wird weitestgehend in Ruhe gelassen
Zu unflexibel was Arbeitszeiten und Urlaubsregelungen angeht. Jahresurlaub muss komplett schon im Herbst des Vorjahres verplant werden. Resturlaub kann nicht mit ins neue Jahr genommen werden (z.b. bis Ende März des Folgejahres).
Zusehen, das innerbetriebliche Abläufe überdacht und vor allem geändert werden. Die Führungsetage verschließt die Augen vor den Problemen und ändert nichts. Da wird aus unerfindlichen Gründen die Hand über Personen in Führungspositionen gehalten, die Ihre Abteilung nicht im Griff haben. Abläufe funktionieren nicht, es wird aber auch nichts daran geändert. Frei nach dem Kölschen Motto: Et hätt noch immer jot jejange
So langsam fängt man an, einzelnen Mitarbeitern Homeoffice zu ermöglichen. Aber dafür brauchte es erst die Pandemie und den Homeoffice Zwang durch den Gesetzgeber. Gleitzeit gibt es nur in der elitären Hauptverwaltung in Köln
Die Arbeitsmittel, die einem gestellt werden, sind schon auf dem aktuellen Stand. Auto, Laptop, Smartphone
Kommunikation zwischen Abteilungen finden kaum statt. Kaum Abstimmung. Dadurch entsteht Chaos
Das sich um Mitarbeiter gesorgt wird und man Probleme offen kommunizieren kann
Die Bürokratie die Fortschritten oft im Wege steht
Noch mehr auf Mobiles Arbeiten setzten
Respektvoller Umgang
Wenig Gehalt
Mehr Gehalt
Ich hatte eine tolle Zeit mit den Kollegen!
Werdet moderner! HomeOffice-Möglichkeiten sollten für alle gleich sein.
Führt eine richtige Gleitzeit ein. Kernarbeitszeit 10 - 14 Uhr wäre ein guter Anfang.
Vor ein paar Jahren wurde die Sharp-Gleitzeit eingeführt. Sprich: 50 % des Büros/ des Bereichs müssen besetzt sein, dann kann man später kommen/ früher gehen. Die Auslegung von dem Rädchen was 50 % sind, ist allerdings auch wieder Auslegung der jeweiligen Abteilung.
Seit Herbst 2020 besteht nun auch die Möglichkeit auf HomeOffice. Dies darf auch jeder Teamleiter selbst entscheiden (in Hinblick auf Abstandsregeln und dass die Büros nicht zu voll sind). Das führt auch schon mal dazu, dass man so manchen Kollegen monatelang nicht sieht. Hier wäre eine Betriebsvereinbarung vielleicht angebracht.
Geht so… Abteilungsintern sicherlich gut, darüber hinaus auf jeden Fall ausbaufähig! Das liegt aber auch an unterschiedlicher Behandlung durch das Management. Gefühlt wird Leuten, die Geld reinbringen alles durchgelassen, aus Angst sie könnten gehen!
Ich kam mit den Vorgesetzten gut klar, auch wenn ich mich so manches mal darüber geärgert habe, dass es auch hier jemanden gibt, der keine Tageszeit ansagen kann.
Steinzeit!!
Sharp bietet tolle Produkte an, aber hauptsächlich für Ihre Kunde und nicht für Mitarbeiter! Modernisiert doch mal die Arbeitsplätze!
Die Kommunikation hat sich tatsächlich gebessert. Mittlerweile erfährt man in allen Abteilungen von Produktlaunches. Das ist schon mal der richtige Weg.
Gehaltstechnisch in der Administration Mittelmaß. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld und eine Zusatzkrankenversicherung.
Ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet!
Service, Produkte, Dienstleistungen, vereinzelter Kollegenzusammenhalt, Produktschulungen von internen Experten
Keine Weiterbildungen, keine/wenig unterstzützung, es wird viel geredet, aber wenig umgesetzt.
Externe Weiterbildungen anbieten. Mentorenschaften nur an Kollegen vergeben, die erfolgreich sind und das auch selber wollen.
Wenn man sich mit den richtigen Kollegen umgibt, ist das wirklich gut. Ist aber abhängig vom Standort.
Die Produkte, Dienstelsitungen und der Service sind der Hammer. Leider scheitert es oft an den Lieferungen oder/UND an der internen Abwicklung.
Dadurch, dass gesagt wird "mach, irgendwie, aber mach" kann man sich das ganz gut einteilen.
Nichts.
Große Erzählungen wie das früher mal war. Mehr leider nicht
Standortabhängig
Wird nicht nach Führungskompetenz ausgewählt, sondern eher nach Name
Unterirdische Bedingungen vor Ort
Findet nicht statt.
Leider ist es kaum Möglich, sich um das Verkaufen zu kümmern, da von der Lieferungs bis zur Rechnungserstellung intern viel nachgearbeitet werden muss.,
So verdient kununu Geld.