Es kann der Friedlichste nicht in Frieden leben, wenn der böse Nachbar es nicht will
Gut am Arbeitgeber finde ich
Achtung hier gilt wieder die Zauberformel, Respekt, Empathie, Sozialkompetenz, nur wer dies selbst mitbringt, wird es selbst erfahren.
So finden konstruktive Arbeitsprozesse statt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kollegen die nicht lösungsorientiert arbeiten und die Zauberformel nicht anzuwenden wissen.
Dies gibt es in unserer Gesellschaft leider immer öfter und ist kein SHD Phänomen.
Verbesserungsvorschläge
Die Umstrukturierung wird einige Dinge verändern, Micromanagement in einem Bereich fällt dann von alleine weg.
Jetzt hat zur Zeit jeder Mitarbeiter die Chance sich einzubringen und zu gestalten, dies wird von der Geschäftsführung positiv aufgenommen, dies kann ich für mich so bestätigen.
Arbeitsatmosphäre
Kommunikation auf Augenhöhe mit Respekt, über alle Hierarchieebenen in Du-Kultur
Image
Zur Zeit steht die größte Umstrukturierung der Firmengeschichte an, allen Mitarbeitern wurde offiziell mitgeteilt, dass das Unternehmen gut und gesund da steht.
Die Maßnahmen sehen keine Reduzierung der Arbeitsplätze vor, im Gegenteil das Unternehmen wird sich internationaler aufstellen und somit größer.
Eigentlich sollte man glauben, dass es gerade in der IT flexible und innovative Mitarbeiter gibt, die die neuen Herausforderungen als Chance sehen.
Jedoch wie im wahren Leben gibt es auch in unserer Blase Menschen, die Veränderung als Bedrohung sehen und Ängste vor der Zukunft haben, die in der Übergangsphase sicherlich turbulent werden wird.
Hier verlassen uns Mitarbeiter und geben Ihre, aus Ihrer Sicht vielleicht verständlichen Unmut in den Bewertungen kund.
Work-Life-Balance
Wie immer im Leben, wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück.
Leistung wird wahrgenommen dies schafft Freiheiten, Loyalität schafft Vertrauen.
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Meine private Situation macht Homeoffice notwendig, um meine volle Arbeitsleistung und Potential auszuschöpfen und gleichzeitig der familiären Verpflichtung gerecht zu werden, dies nimmt mir Druck und Sorgen.
Danke an meine Vorgesetzten und an das Unternehmen, dies ist nicht selbstverständlich und zeugt von hoher Sozialkompetenz und Empathie.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt immer weniger Führungspositionen, wie Mitarbeiter insgesamt, dies liegt in der Natur der Dinge, nicht jeder eignet sich auch für diese Rolle, auch wenn er es von sich selbst glaubt, auch völlig normal.
Dies spiegelt sich dann in Bewertungen wider, da ja jeder aus seiner Perspektive diese abgibt.
Weiterbildung und Schulung wird gefördert, man muß Initiative zeigen und auch den Mund aufmachen, wenn Bedarf besteht.
Wir arbeiten mit Eigenverantwortung und die Vorgesetzten sehen es als Freiraum und Freiheit, dass man sich selbst einbringt.
Ich kenne es auch anders ... das gefällt dann auch keinem.
Gehalt/Benefits
Für Rheinland - Pfalz im Durchschnitt, man muss das Gesamtpaket sehen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Deutsche Bürokratie verhindert oft mehr, um auf das Beispiel PC werden entsorgt und nicht Mitarbeiter zur Weiterverwendung mitgegeben einzugehen, der Amtsschimmel stellt sich hier quer nicht das Unternehmen.
Ladesäulen E-Autos
Solarzellen auf den Dächern würde ich mir wünschen, Wärmepumpe, statt Gasheizung, aber dies ist durch Immobilienbesitz und Auflagen, wieder so ein deutsches Bürokratie gedönse.
Kollegenzusammenhalt
In meinem Team, herrscht ein freundschaftliches Verhältnis, dass sich bis in die private Ebene zieht, unabhängig von der Rolle im Team. Dieses Vertrauen und der Umgang bedeutet, man muß etwas dafür geben, hautsächlich gute Kommunikation und Private- und Geschäftlicheebene trennen können. Das Zauberwort ist Empathie und Sozialkompetenz, leider in unserer Gesellschaft zu oft abhanden gekommen, aber damit läuft es in meinem Team hervorragend.
Umgang mit älteren Kollegen
Augenhöhe nicht nur über Hierarchien, sondern auch über die Altersgruppen. Dies liegt immer an einem selbst, auch hier Zauberformel, Respekt, Empathie, Sozialkompetenz, nur wer dies selbst mitbringt, wird es selbst erfahren.
Vorgesetztenverhalten
Konstruktiver Diskurs mit Lösungsfindung in der Mitte, auch wenn eine härtere Debatte ausgetragen wurde, gibt es kein Nachtragen, dies ist meine Erfahrung.
Arbeitsbedingungen
Wer andere Firmen gesehen hat, weiß die Arbeitsumgebung zu schätzen. Es geht immer mehr, aber ist es wirklich notwendig ?
Kommunikation
Townhall Meetings, offenes Gespräch jederzeit mit Vorgesetztem bis zur obersten Ebene möglich. Konstruktiver Diskurs mit Lösungsfindung in der Mitte ist meine Erfahrung.
Zauberformel, Respekt, Empathie, Sozialkompetenz, nur wer dies selbst mitbringt, wird es selbst erfahren.
Gleichberechtigung
Als männlicher Mitarbeiter wäre es vermessen, über das Empfinden der Wertschätzung der weiblichen Mitarbeiterinnen meine Wertung abzugeben.
Dies kann nur Frau selbst beurteilen und ich durch mein Verhalten, keinen Unterschied zwischen weiblich / männlich / divers zu machen, dies sollte selbstverständlich sein.
In technischen Berufen sind für meine Begriffe zu wenige Frauen, dies schließt auch die Führungsebene mit ein.
Meine Wahrnehmung ist, das nicht Diskriminierung zu dem Umstand führt, sondern schlicht an Bewerbungen oder an dem Umstand, dass Frauen nach der Elternzeit nicht mehr voll einsteigen können, weil Ihre Familien, aus welchem Grund auch immer anders nicht organisiert werden können.
Da es positive Beispiele gibt, liegt es sicherlich nicht am Arbeitgeber.
Interessante Aufgaben
Arbeiten in der IT in einem Systemhaus, bedeutet hohe Verantwortung, da Fehler einem oder mehreren Kunden im schlimmsten Fall die Existenz kosten kann.
IT heißt, kein Projekt ist bis ins Detail planbar, schon der Umstand, dass man sich in gewachsene Strukturen bewegt, schließt dies aus.
Dies bedeutet auch, selbst eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen und durchzuführende Arbeiten zu organisieren, flexibel auf Situationen reagieren und neue Wege im Projekt gehen.
Dieses flexible und selbstständige Arbeiten, schafft einem alle Freiheiten im Arbeitsablauf und gibt Kreativität, mich hat dies immer motiviert.
Die Schnelllebigkeit der Technologie sorgt manchmal für mehr Abwechslung, als einem lieb ist, normal in dem Bereich.
Wer sich mit Herz in den Beruf einbringt, zu Veränderung und Innovation bereit ist, wird zufrieden sein und Chancen finden.
Wer in der IT arbeitet, sollte verstanden haben, dass man oft arbeiten muss, wenn der Kunde nicht arbeitet, das Arbeiten einfach nicht abgebrochen werden können.
Zum Selbstschutz darf je nach Aufgabengebiet, eine Überstundenanzahl nicht überschritten werden, der Vorgesetzte wird hier mit in die Verpflichtung genommen.

