226 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es arbeiten viele nur noch bei SHD, weil diese Mitarbeiter keine Chance mehr haben oder zu alt sind, um in einem anderen Unternehmen glücklich zu werden. Und genau diese Mitarbeiter sind im Grunde die, die nicht gesehen werden, Schade. Das ist aber in vielen Firmen gleich. Angst verbreiten und Mund Tod machen.
Stärkt den Möbelhandel nicht Eure Bankkonten.
Ich war mal sehr Stolz für SHD gearbeitet zu haben. Ab 2009 ging es aber leider in die falsche Richtung, was sich an den aktuellen Bewertungen bestätigt, zeigt mir, dass es richtig war zu gehen.
War mal gut, Die Großkunden haben keine alternative, noch nicht. Gerade jetzt im Umstellungsprozess von kps designstudio auf KPS.MAX und MHS Schnittstelle geht SHD ein extrem hohes Risiko was die Schnittstelle betrifft. Denn es gibt nur einen Mitarbeiter der alle Großkunden Umstellt.
Knapp 2 Jahre während Corona im Homeoffice gearbeitet. Und dann: Ab sofort kommst Du 4 Tage ins Büro und einen Tag Homeoffice versuchen wir dann mal. Es waren sehr erfolgreiche Geschäftsjahre der SHD. Das ist Micromanagement aus den sogenannten Führungskräfte Trainings. Es gibt keine Work-Life-Balance, sofern man keinen bräunlichen Hals hat und kräftig in die Pedalen tritt. Aber einen Mitarbeiter aus Berlin als Führungskraft hochhieven ging dann doch aus dem Homeoffice.
Wenn man sich intern auf eine Stellenausschreibung bewirbt, bekommt man diese Stelle nicht und wird dann von der s.g. FK mit Fragen wie diese, warum hast du abwanderungs Gedanken, konfrontiert. Die Stelle wird dann meistens extern besetzt und selber kommt man nicht weiter, obwohl das eigene Gehalt niedriger ist man den Laden in und auswendig kennt, wird die Stelle dann mit weniger qualifizieren Personal intern, schlimmstenfalls noch Extern besetzt.
Gehalt bleibt stabil. Bedeutet nicht merkbar steigend.
Für die Grünanlagenpflege werden externe Behinderte Menschen eingesetzt, zumindest zu meiner SHD Zeit. Fand ich gut.
Als das Casino noch SHD betrieben hat, wurden in den Mittagspausen mit anderen Mitarbeitern anderer Abteilungen sachlich und fachliche Probleme besprochen, die SHD im Grunde keinen Cent gekostet haben. Millionen Euro hat SHD dadurch verdient, weil viele Mitarbeiter Stolz waren für SHD arbeiten zu dürfen. Aber das ist seid vielen Jahren leider nicht mehr so und der wöchentliche Obstkorb hat nicht mal Ansatzweise die Macht einer Mitarbeiterkantine.
Solange nützlich gut, dann aber bescheiden
Wenn man allem Zustimmt und sich mit dem Wind der oft unterbemittelten Führungskräfte mit dreht, ist alles Okay.
Höhenverstellbare Schreibtische, Kostenloses Trinkwasser und einen Obstkorb am Montag
Muss man leider vorsichtig sein. Noch nicht mal konstruktive Kritik, sachlich vorgetragen, wird Ernst genommen.
Frauen bekommen weniger Gehalt auch bei besseren Skills
Wenn man in den Jahresgesprächen gute Produktentwicklungen anbringt, werden diese von der Führungskraft klein geredet und nach 2 Jahren ist dann die Entwicklung ohne Dein Wissen hinter Deinem Rücken umgesetzt worden. Dann wird man sich feiern und Du selber hast den Support dafür am Tisch, ohne Prämie oder sonst irgend etwas spürbares. Außer Mehrarbeit.
Aufgrund der Umstrukturierung im Unternehmen sehr angespannt. Aber das gehört nun einfach mal dazu, wenn man wettbewerbsfähig bleiben möchte und Innovation vorantreiben will.
Das Unternehmen genießt insbesondere in seinen Kernmärkten einen guten Ruf und wird als verlässlicher Partner wahrgenommen.
Flexible Arbeitsmodelle und Eigenverantwortung ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Es bestehen vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird dabei aktiv unterstützt.
Die angebotenen Benefits sind gut, beim Gehalt gibt es im Marktvergleich jedoch noch Luft nach oben.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen eine wichtige Rolle und werden durch verschiedene Initiativen aktiv gefördert.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Besonders in herausfordernden Phasen unterstützt man sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam an Lösungen - und das funktioniert mit den meisten.
Erfahrung und langjährige Expertise werden geschätzt. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Generationen funktioniert sehr gut - man lernt voneinander.
Die Zusammenarbeit mit den Führungskräften ist menschlich, wertschätzend und lösungsorientiert. Feedback wird ernst genommen und Unterstützung angeboten.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Moderne Arbeitsmittel und flexible Arbeitsmodelle unterstützen den Arbeitsalltag.
Trotz der aktuellen Veränderungen wird offen und transparent kommuniziert. TS Weekly, SHD Newsroom, Town Halls etc.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Position, Alter oder Hintergrund gleich behandelt. Entscheidungen erfolgen fair und nachvollziehbar.
Durch die aktuellen Veränderungen und strategischen Projekte ergeben sich viele spannende Aufgaben und Möglichkeiten, die Zukunft des Unternehmens aktiv mitzugestalten.
Super, fühle ich sehr wohl .
Auch die Work-Life-Balance finde ich sehr gut. Die Arbeitszeiten sind flexibel und geleistete Überstunden können entsprechend abgebaut werden. Dadurch wird auf eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben geachtet.
Die Kollegen sind hilfsbereit und man kann sich gegenseitig aufeinander verlassen.
Der Umgang mit langjährigen und erfahrenen Kollegen ist sehr wertschätzend. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden im Unternehmen sehr geschätzt. Gleichzeitig unterstützen sie neue Kollegen gerne und geben ihr Wissen weiter.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als sehr offen und wertschätzend. Bei Fragen oder Anliegen bekommt man schnell eine Rückmeldung und kann sich jederzeit an die Vorgesetzten wenden. Die Kommunikation ist unkompliziert und auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet und die notwendigen Arbeitsmittel stehen zur Verfügung. Insgesamt bietet das Unternehmen gute Voraussetzungen für ein angenehmes und effizientes Arbeiten.
Ich bin mit meinem Arbeitgeber sehr zufrieden. Besonders positiv finde ich die offene und freundliche Kommunikation im Team. Bei Fragen kann man sich jederzeit an die Kollegen oder Vorgesetzten wenden und bekommt schnell Unterstützung. Insgesamt herrscht ein angenehmes und respektvolles Arbeitsklima. Ich fühle mich gut aufgenommen und arbeite gerne hier.
Ich kann nichts sagen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und interessant. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen und Möglichkeiten, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und wird nicht langweilig.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team bewerte ich als sehr positiv und unterstützend. Gleiches gilt für die Kommunikation mit HR und zwischen den Teams. Zur Atmosphäre und Stimmung in anderen Teams und Unternehmensbereichen kann ich keine Stellung nehmen.
Insgesamt hat SHD ein positives Image in der Branche und Region. Aktuell werden trotz der in vielen Bereichen, schwierigen wirtschaftlichen Lage, auch weiterhin Stellen ausgeschrieben und neue Kollegen / Kolleginnen eingestellt. Die derzeitigen Changeprozesse sorgen ab und an für Gesprächsstoff.
Insgesamt sehr gut. Es gibt die Möglichkeit, kurzfristig, flexibel ins Home Office zu wechseln oder Stunden zu "verschieben", später nachzuarbeiten usw. Das muss man dann ein Stück weit auch selbst so einfordern bzw. leben, da es zumindest in meinem Bereich noch nicht so häufig genutzt wird (vllt auch weniger Bedarf besteht bei meinen Kolleg*innen).
Mir wurden aktiv Weiterbildungen angeboten bzw. in Aussicht gestellt und von mir selbst angefragte Aktivitäten unterstützt. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, an internen Schulungen durch Kolleginnen und Kollegen teilzunehmen. Ob man solche Möglichkeiten nutzt und aktiv anfragt, ist - wie meiner Meinung nach üblich - Sache des Einzelnen.
Das Gesamtpaket aus Gehalts und Benefits ist aus meiner Sicht positiv zu bewerten - natürlich muss hier jede/r selbst verhandeln beim Einstieg, wie in der Wirtschaft eben üblich. Dann ist aber ein branchenübliches Gehalt, zumindest in meinem Bereich, gegeben.
Hier kann ich keine valide Bewertung abgeben. Mir sind weder besonders positive noch negative Auspekte aufgefallen bislang.
Innerhalb meines Teams und der Abteilung sehr gut. Zwischen anderen Teams größtenteils auch gut. In einigen Teams / Bereichen, die durch Umstrukturierungen neu aufgestellt worden sind, gibt es manchmal eine gewisse "Skepsis".
Das Know-How vieler älterer Kollegen und Kolleginnen wird generell wertgeschätzt. Zum persönlichen Umgang mit dieser Personengruppe kann ich nichts sagen.
Sehr gut, transparent, schnelle Reaktionszeit bei Anfragen. Jederzeit Rückendeckung für das eigene Team.
Die Arbeitsbedingungen sind durchweg sehr gut. Jede/r erhält hochwertige Ausstattung, auf Wunsch / Anfrage auch weitere Ausstattung, wenn benötigt (z.B. für Wechsel zwischen Büro und Home Office).
Die Kommunikation innerhalb meines Teams und der Abteilung ist gut - wichtige Informationen werden mit allen Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen geteilt und Transparenz wird groß geschrieben. Übergreifend auf Unternehmensebene (auch mit Tochtergesellschaften im europäischen Ausland) könnte die Kommunikation und der Austausch noch verbessert werden.
Ich habe bisher keine Beispiele erlebt, wo jemand aufgrund persönlicher / sozialer oder sonstiger Merkmale nicht gleichberechtigt behandelt wurde.
Die vielen aktuellen Herausforderungen (in der Branche, technologisch, organisatorisch) bieten ein breites Aufgabenspektrum, bei dem auch gerne neue, "frische" Ideen aus meiner bisherigen Berufserfahrung gehört werden und willkommen sind.
Befindet sich auf einem guten Weg, es müssen nur die Hausaufgaben gemacht werden um die Kunden zufrieden zu stellen.
Umgang mit den Mitarbeitern. Fehler die in der Geschäftsführung gemacht wurden, bekommen die Mitarbeiter zu Spüren.
Bei der Umstrukturierung mit die Mitarbeiter vergessen.
Abgang der Mitarbeiter stoppen, gefühlt will jeder weg.
Angespannt auf Grund von Umstrukturieren
Schlechter Ruf am Markt.
Gut
Bis auf Englischkurse wurde nichts angeboten.
Noch gut.
Top! Absolutes Team!
Wir offen Nachgetreten.
Unter der Teppichlinie.
Kaum Informationen von Vorgesetzten
Der außergewöhnlich freundliche sowie offene
Umgang von den meisten Mitarbeitern, die merkbare Zufriedenheit bei SHD, von Anfang an vollwertiges Mitglied in der Abteilung, flexible Arbeitszeiten, abwechslungsreiche Aufgaben, Umgang mit Azubis, Weiterbildungsmöglichkeiten
Bisher keine Schwachstellen gefunden.
Ich arbeite gerne selbstständig, aber auch teamorientiert. Beides ist bei SHD gegeben, was für mich die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm gestaltet. Neben dem respektvollen Umgang miteinander wird ein Großteil der Kosten für das Essen in der Kantine für jeden Mitarbeiter übernommen und genügend Parkplätze stehen zur Verfügung. Salat, Obst, Stilles- sowie Mineralwasser und sämtliche Kaffeesorten sind für alle sogar kostenlos. Nebenbei kann man sich im hauseigenen Park die Füße vertreten oder in der Sonne sitzen.
In den meisten Abteilungen hat man flexible Arbeitszeiten und somit mehr Freiraum im Berufsleben. Es ist kein Problem früher oder später zur erscheinen, solang man seine Stunden und die Arbeit leistet. Hier achtet man darauf, dass Azubis keine Überstunden aufbauen und man kann regelmäßig während der Arbeitszeit Lerngruppen für die Schule machen.
Die Ausbildungsvergütung ist etwas niedriger als bei anderen Firmen im Bereich E-Commerce. Die Vergütung wurde mittlerweile angehoben und liegt nicht mehr unter dem Durchschnitt.
Die Ausbildungsleitung legt sehr großen Wert auf die Einhaltung der Ausbildungsziele und auf das Erlernen des Berufes. Dabei wird in Kooperation mit dem Azubi an den Stärken & Schwächen gearbeitet und es werden regelmäßige Gespräche geführt.
Durch die angenehme Arbeitsatmosphäre und die moderne Firmenkultur, kann man sich auch mal ein Späßchen mit den Kollegen erlauben.
Je nach Abteilung können die Aufgaben/Tätigkeiten variieren. Bisher habe ich abwechslungsreiche Aufgaben erledigt. Messe- und Kundenbesuche, Seminar sowie Weiterbildungen können auch angefragt und besucht werden.
Da man in der Ausbildung ca. alle 6 Monate die Abteilung wechselt, hat man einen guten Einblick in die verschiedenen Bereiche des Unternehmens und sammelt berufsspezifische Erfahrung in mehreren Bereichen.
Egal ob jung oder alt - Mann, Frau oder diverse - Azubi oder Vorgesetzte – jeder wird gleichbehandelt. Ich fühle mich nicht wie ein “klassischer Azubi“, weil ich sofort als vollwertiges Mitglied aufgenommen wurde. Mir wird viel Verantwortung sowie Vertrauen geschenkt und der freundliche Umgang miteinander ist hier Teil der Firmenkultur.
Top Ausbildungsbetrieb
Leider werden nur noch sehr wenige Azubis übernommen, das war vor der Umstrukturierung anders.
Super Flexibel, Homeoffice möglich (je nach Bereich)
Könnte tatsächlich besser sein, unterdurchschnittlich
Allerdings werden alle Extras bezahlt (Schulmaterial, Ausflüge,...), sogar Weiterbildungen und ggfsl. Studium
Absolut herzlich und bemüht, dass beste für dich und aus dir raus zuholen. Die Ausbildungsleiterin lebt für ihren Job
Viele Events, Teambuildung Maßnahmen, Aktivitäten (Essen, Bowlen, Sommer- und Weignachtsfest, Grillfeier, zwischendurch mal Eis essen uvm)
Sehr Abwechslungsreich, bei Problemen immer ein offenes Ohr und (im schlimmsten Fall sogar) schneller Abteilungswechsel möglich
Viele verschiedene Bereiche in der Ausbildung kennengelernt, wünsche wurden immer berücksichtigt
Als Auszubildender immer vollwertiges Mitglied der Abteilung. Offener Umgang mit Kritik und Feedback
Vor der Umstrukturierung zur globalen Marke war die Arbeitsatmosphäre gut. Mittlerweile hat sich die Kultur stark verändert: Ab dem mittleren Management stehen neue englische Titel im Vordergrund, während die eigentliche Arbeit und vor allem die Mitarbeiter auf der Strecke bleiben. Man fühlt sich als Arbeitnehmer nicht mehr wertgeschätzt, sondern nur noch wie ein austauschbarer Arbeiter ohne Mitspracherecht.
Stark gelitten. Der ehemals positive Ruf in der Branche ist Geschichte – heute ist das Unternehmen leider eher für eine negative Entwicklungen bekannt.
Standard 40h/Woche Job. Keine besonderen Benefits
Kontra: Branchenunüblich niedriges Gehalt. Früher eine Top-Adresse in der Region, heute stehen Stress und Bezahlung in absolut keinem Verhältnis mehr.
Pro: Kostenloser Kaffee, Wasser (auch Sprudel), wöchentliches Obst und Fahrradleasing vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist weiterhin okay – untereinander unterstützt man sich
Die Umstrukturierung hat hier massive negative Auswirkungen hinterlassen. Der Führungsstil ist mittlerweile rein autoritär und stark Zahlengetrieben. Als Mitarbeiter fühlt man sich nur noch wie eine Nummer und wird regelmäßig mit Kennzahlen konfrontiert. Eine offene Feedbackkultur existiert nicht mehr – wer kritische Fragen stellt, gerät schnell ins Fadenkreuz. Es wird eine reine „Ja-Sager-Mentalität“ erwartet. Die logische Folge ist eine extrem hohe Fluktuation: Jeden Monat gehen wichtige Leistungsträger. Diese Lücken müssen von den verbleibenden Mitarbeitern kompensiert werden
Die Büroräume sind leer und ungemütlich gestaltet.
Flurfunkt regelt, obwohl es dailys, weekly, monthly, quartlerys gibt....
Schema F
Nette Kollegen.
Man wird klein und ruhig gehalten.
Macht was gegen die wachsende toxische Arbeitsatmosphäre.
Vor der Umstrukturierung war die Arbeitsatmosphäre ausgezeichnet. Mittlerweile zerpflücken sich leider viele gegenseitig innerhalb der Fachabteilungen und abteilungübergreifend. Aktuell gibt es keine große Hoffnung das es besser wird, was äußerst frustrierend ist und viele Mitarbeiter stark belastet.
Das Image hat stark gelitten aufgrund der mangelhaften Zusammenarbeit. In der Branche ist das Unternehmen mehr für seine Missstände bekannt als für die Erfolge.
Standard 40h/Woche Job. Keine besonderen Benefits. Überstunden werden regelmäßig erwartet.
Wie bereits erwähnt kaum Aufstiegschancen. Weiterbildungen gibt es, allerdings sind die sehr mager. Mit viel Glück erwischt man im Jahr 3-6 interne Termine mit je 2-4 Stunden Zeitansatz. Richtige zertifizierte Weiterbildungen sind eine Rarität.
Das Gehalt ist tatsächlich recht niedrig für die Branche. Pro Jahr erhält man etwa 2-3 % mehr Gehalt, verhandeln ist nicht, kein Tarifvertrag. Das war vor 4-6 Jahren noch in Ordnung aufgrund der tollen Arbeitsatmosphäre. Da man mittlerweile jedoch ständig unter Druck gesetzt und sogar offen eingeschüchtert wird, kann ich mit Gewissheit sagen, dass es das Geld absolut nicht wert ist.
Keine nennenswerten Benefits.
Der Zusammenhalt ist solide. Leider werden immer mehr Kollegen durch Führungskräfte systematisch eingeschüchtert. Aus diesem Grund leiden die Teams direkt unter den Auswirkungen.
Es existieren ältere Kollegen, welche auf Augenhöhe agieren. Dennoch neigt die Führung dazu eher junge Menschen einzustellen, welche oft schnell wieder das Weite suchen.
Besonders hier sind durch die Umstrukturierungen negative Auswirkungen entstanden. Der Führungsstil ist autoritär, man ist eine Zahl (KPI) und wird regelmäßig darauf hingewiesen. Offene Gespräche sind kaum mehr möglich ohne zu riskieren ins Fadenkreuz zu geraten. Es wird erwartet nickend und lächelnd mitzuspielen. Das Resultat sind zahlreiche Kündigungen und die Fluktuation ist immens, was die normalen Mitarbeiter kompensieren müssen.
Veraltete Hardware und chaotische Büros sind normal. Um einen elektrisch verstellbaren Tisch muss man regelrecht kämpfen.
Die Kommunikation war schon immer miserabel. Wichtige Informationen dringen selten zu allen Mitarbeitern durch die betroffen sind. Folglich kommt es zu Konflikten.
Definitiv mehr Männer als Frauen in Führungsrollen. Aufstiegschancen gibt es wenige.
Die Aufgaben sind basic. Mehr Aufgaben und Verantwortung ist möglich, was jedoch nicht honoriert wird.
Während meiner Ausbildung wurde ich gut ins Team integriert und konnte früh eigenständig Aufgaben übernehmen. Die Ausbilder waren hilfsbereit und haben sich Zeit für Fragen genommen.
Teilweise fehlte eine klare Struktur im Ausbildungsplan, sodass manche Inhalte nur oberflächlich vermittelt wurden und Eigeninitiative erforderlich war.
-mehr Schulungen für den Kaufmännischen Bereich
So verdient kununu Geld.