106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann jederzeit Herausforderungen thematisieren und sich weiterentwickeln.
Der eingeschlagene Weg wird sehr zaghaft verfolgt und müsste mehr forciert werden.
Weiter an der neuen Struktur, den Prozessen und der Organisation arbeiten. Der Weg stimmt, die Mitarbeiter könnten noch mehr aktiv eingebunden und die Kommunikation aus der Führung nach untern verbessert werden.
Nach einer angespannten Vergangenheit entspannt sich die Arbeitsatmosphäre spürbar und ein guter Wandel ist erkennbar.
Das Image der SHE muss verbessert werden, so dass das Aussenbild auch wieder zur Firma passt, aber daran wird gearbeitet und man befindet sich auf einem guten Weg
Work Life Balance ist gegeben, sofern es mit gesundem Menschenverstand der berufliche Alltag zulässt.
Sofern man sich auch einbringt sind Weiterbildungen, Zertifizierungen als auch die persönliche Entwicklung im Austausch mit der Führungskraft möglich.
Gehalt ist in Ordnung und es besteht auch die Möglichkeit einer Altersvorsorge also einer Gehaltsumwandlung mit Arbeitgeberanteil.
Das Umweltbewusstsein ist noch nicht angekommen, aber das Sozialbewusstsein ist vorhanden und man unterstützt auch soziale Projekte bzw. Mitarbeiter können soziale Projekte melden um Unterstützung zu bekommen.
Mit wenigen Ausnahmen ist der Zusammenhalt über alle Bereiche und Abteilungen hinweg gegeben.
Es macht keinen Unterschied ob alt oder jung. Mitarbeiter über 50 werden sogar bei Bereitschaften etc. entlastet.
Die Vorgesetzten sind ansprechbar und stellen sich, sofern man vernünftig auf sie zugeht, auch jeder Kritik. Förderung ist möglich wenn auch das Engagement des Mitarbeiters erkennbar ist.
Was man für seine Arbeit benötigt bekommt man auch ohne Diskussion.
Die Kommunikation wird immer besser, wobei noch Luft nach oben ist.
Ist absolut gegeben.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man kann seine Ideen auch einbringen und umsetzen. Die Kollegen trauen sich teilweise noch nicht, da Sie in alten Denkmustern der Vergangenheit festhängen.
Noch mehr auf dem Markt in die Offensive gehen und die Stärken hervorheben.
Tolle Teams. Guter Zusammenhalt!
Ich bin mit meinem Arbeitgeber sehr zufrieden. Das Arbeitsklima ist angenehm, die Kollegen sind hilfsbereit und respektvoll. Besonders schätze ich die Unterstützung durch Vorgesetzte und die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln.
Angenehm.
Mit den meisten Kollegen kann man sehr gut zusammen arbeiten.
Einige Vorgesetzte müssten ihre Aufgabe ernster nehmen und führen.
Änderungen werden in letzter Zeit recht kurzfristig angekündigt.
Kann ich nichts zu sagen, da ich als Mann nicht in der Minderheit bin. Ich hoffe aber, dass sich die Kolleginnen wohl und wertgeschätzt fühlen.
In manchen Bereichen hängt die Firma mittlerweile hinterher.
Viele Events und täglich frisches Obst und freie Getränke. Auch Hunde sind im Büro erlaubt. Die meisten haben ein Firmenwagen
Durch Personalwechsel auf Führungsebene, rutscht die Firma immer mehr in eine "Hire und Fire" Mentalität ab. Natürlich müssen die Zahlen stimmen, aber es wird nicht geschaut, warum Zahlen eventuell nicht stimmen.
Besonders HR sollte auf Weiterbildung gehen, da hier eklatante Fehler im Arbeitsrecht gemacht werden.
Es wird Rücksicht auf Familiäre Verhältnisse genommen, aber auch teilweise Überstunden für selbstverständlich erachtet. Da es keine Zeierfassung gibt, ist es vom Teamleiter abhängig, wie diese wieder abgebaut werden, oder auch nicht
Karriere inerhalb der SHE erkenne ich nicht, Weiterbildung muss man sich einfordern
Gehalt ist gut, viele Events und täglich frisches Obst und freie Getränke
Innerhalb der Teams gibt es grundsätzlich einen guten Zusammenhalt.
War am Anfang meiner Tätigkeit gut, ist durch Personalwechsel sehr schlecht geworden
Gebäudetechnik stark veraltet, Computerausstattung sehr gut
Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen, die das Unternehmen natürlich immer in ein gutes Licht rücken
Kann man bekommen
Fordernd aber stets fair
Überwiegend gut
generell schwierig in der IT Dienstleistung. Aber mit eigener Disziplin, Zeitmanagement und Absprachen ok
das Unternehmen investiert in ihre Mitarbeitenden
sehr gut; man hilft sich im Team und fachübergreifend
sind mit die tragenden Säulen
kann ich nicht klagen; ordentlich und fair
Neue Hardware, neue Küche, Büros etwas älter
Offen, manchmal unstrukturiert, wird besser
Gute Bezahlung
ist mir kein Problem bekannt
Kein Tag ist wie der vorherige Tag. Sehr abwechslungsreich. (Leider) einige Baustellen von früher die nun sukzessive angegangen und korrigiert werden.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass die Hardware, die zur Verfügung gestellt wird, wirklich top ist. Auch werden immer wieder tolle Events gefeiert, und die können sich wirklich sehen lassen. Was ich noch toll finde, ist das es Kaffee gibt und Getränke und frisches Obst, das kann sich sehen lassen. Die gute Zusammenarbeit mit bestimmen Teams und Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen.
Das Management hat sich vollständig verändert – Anweisungen werden erteilt, und Widerspruch scheint nicht erwünscht zu sein. Versprechen gegenüber Mitarbeitenden werden nicht mehr eingehalten. SHE ist zu einem Arbeitgeber geworden, wie man ihn an jeder Ecke findet. Begriffe wie „Empathie“ oder „Familienfreundlichkeit“ kennt man hier nur noch vom Hörensagen.
Viele Benefits sind schlichtweg verschwunden, und das Unternehmen wirkt zunehmend unattraktiv als Arbeitgeber. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Drei-Tage-Präsenzpflicht gezielt durchgesetzt wird, um bestimmte Mitarbeitende loszuwerden – anders kann ich mir das nicht erklären
Mittlerweile sind Hopfen und Malz verloren. Plötzlich wird eine dreitägige Präsenz vor Ort erwartet, ohne Vorlaufzeit oder nachvollziehbare Begründung. Die Arbeitsbedingungen in den alten Büros sind teils unerträglich: Bis zu vier Personen sitzen ohne Schallschutz in einem Raum und müssen gleichzeitig telefonieren. Die Geräuschkulisse ist eine Zumutung – manche Kolleginnen und Kollegen sind sogar drei Büros weiter noch deutlich zu hören.
Selbst meine Kunden beschweren sich über die gestiegene Lautstärke, da sie es gewohnt waren, dass es in der Zeit des mobilen Arbeitens wesentlich ruhiger war. Hinzu kommt, dass die Hardware vor Ort oft unzureichend ist. Immer wieder treten technische Probleme auf, die eine reibungslose Arbeit erschweren. Es kommt sogar vor, dass ich mich mit einem privaten Hotspot über mein Handy und anschließend per VPN verbinden muss, um überhaupt arbeiten zu können. SHE – immer eine IT voraus? Da kann ich nur lachen
Hat sich leider stark negativ geändert
Zum Thema Image kann ich nicht viel sagen – ich denke, es ist akzeptabel. Allerdings habe ich bereits gehört, dass das Ansehen des Unternehmens durch einen bestimmten Mitarbeiter erheblich leidet.
In letzter Zeit haben wir zahlreiche Kunden verloren – sowohl bedeutende Großkunden als auch kleinere Unternehmen. Woran könnte das liegen? Wer seine Mitarbeitenden schlecht behandelt, wird früher oder später auch die Unzufriedenheit der Kunden zu spüren bekommen
Dieser Punkt ist stark beeinträchtigt. Es wird teilweise erwartet, dass man Überstunden macht, ohne diese als Freizeit ausgleichen zu können. Generell ist das Zeiterfassungssystem eine äußerst mangelhafte Angelegenheit. Oft wird mehr darüber gesprochen, als dass es tatsächlich einen Mehrwert bietet. Es handelt sich nicht um eine vollständige Zeiterfassung, dennoch wird man nach der Anzahl der geleisteten Stunden bemessen. Dieses System funktioniert so nicht – entweder sollte eine lückenlose Zeiterfassung erfolgen oder Vertrauensarbeitszeit eingeführt werden. Andernfalls läuft es darauf hinaus, dass jede Stunde hinterfragt und diskutiert wird. Insgesamt stellt dies einen sehr negativen Aspekt dar.
Es gab eine gravierende Änderung: Die Entscheidungsträger haben von heute auf morgen beschlossen, eine verpflichtende Präsenzzeit von drei Tagen im Büro einzuführen – ohne eine nachvollziehbare Erklärung. Gefühlt lehnen 90 % der Belegschaft diese Änderung ab, doch dies scheint die Verantwortlichen nicht zu interessieren. Es wird einem unterschwellig nahegelegt, sich nicht an gesetzliche Regelungen zu halten.
Ich kann nur für den technischen Bereich sprechen, aber dort wird Weiterbildung definitiv gefördert. Zwar wird erwartet, dass man für Zertifizierungen eigenständig in der Freizeit lernt, doch die Kosten werden übernommen. Allerdings gilt auch: Wer sein Privatleben opfert und 100 Überstunden unentgeltlich leistet, hat gute Karrierechancen
Auch das Thema Gehalt ist hier leider ähnlich. Es kann gut sein, aber auch weniger gut. Im Durchschnitt würde ich sagen, es ist okay – nicht wenig, aber auch nicht viel. Leider werden hier Zusagen nicht eingehalten, aber da ist die SHE nicht alleine
Darauf habe ich wenig geachtet, aber ich habe das Gefühl, dass hier schon Wert darauf gelegt wird
Kann gut sein, je nach Team
Gibt es wenig dazu zu sagen, außer dem einen egozentrischen Mitarbeiter, der gegen alles und jeden schießt, weil er glaubt, der Allerbeste zu sein
Auch hier zeigt sich ein gemischtes Bild: In manchen Teams läuft es gut, in anderen hingegen nicht. Die Einschätzung aus 2023 bezüglich des Egozentrikers, der alles besser weiß und der Firma erheblichen Schaden zufügt, kann ich zu 110 % bestätigen. Ein solches Verhalten ist absolut untragbar, und ich verstehe nicht, warum die SHE diesen Mitarbeiter weiterhin beschäftigt. Aufgrund seines Verhaltens haben bereits mindestens 5–7 hochqualifizierte Personen das Unternehmen verlassen. Er äußert rassistische Bemerkungen und Beleidigungen gegenüber Kollegen – und dennoch bleibt jegliche Konsequenz aus.
Zudem sind einige neue Entscheidungsträger am Werk. Ich versuche es höflich zu formulieren: Es scheint, als würde man Anweisungen von oben ausführen, ohne sie kritisch zu hinterfragen
Früher waren die Arbeitsbedingungen sehr gut. Doch leider zieht die SHE nur wenig Lehren aus vergangenen Fehlern im Umgang mit Mitarbeitenden und weist in manchen Bereichen eine hohe Fluktuation auf. Dadurch sind einige Abteilungen chronisch unterbesetzt, ohne dass dem Problem ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dennoch wird erwartet, dass die Arbeit erledigt wird – was zu Überstunden und zusätzlichen Belastungen führt.
Fluktuation scheint zum festen Bestandteil der SHE-Kultur geworden zu sein und wird hier in vollen Zügen gelebt. Es gab mehrere fristlose Kündigungen in den letzten Paar Monaten. Selbst der Vorstand musste plötzlich gehen – trotz über zehn Jahren erfolgreicher Arbeit. Diese „Fire-and-Hire“-Mentalität hinterlässt ihre Spuren
Gefühlt bekommt man gar nichts mehr mit, oder es wird einfach von heute auf morgen etwas angeordnet
Kann ich tatsächlich nicht viel sagen aus dem technischen Bereich, da es hier tatsächlich weniger Frauen gibt. Aber das liegt nicht nur an der SHE, sondern ist generell in der IT (technischer Bereich) ein Problem
Wenn man sich bemüht (dazu gehört auch private Zeit), kann man wirklich geniale Aufgaben und Projekte bekommen. Wenn man nur seine Arbeit machen will, sehen die Aufgaben dementsprechend aus. Also eher gemischt
Die neue Führungsmentalität geht in die Falsche Richtung. Es entwickelt sich immer mehr in eine Hire and Fire Mentalität
Auch wenn der Betriebsrat eine Meinung hat, interessiert es das Management wenig
Manchmal hat man das Gefühl, Überstunden werden für selbstverständlich erachtet
Das Verhältnis unter den Kollegen ist sehr gut
In meinem Team ist die offene Kommunikation des Vorgesetzten sehr eingeschränkt und die Motivation beschränkt sich auf wenige Teammitglieder. Es wird lieber mit unangekündigten Ermahnungen gearbeitet, als offen über Probleme zu reden.
Für mich ein sehr mangelhafter Führungsstil
Kommunikation zwischen Führungskräften und Angestellten sehr eingeschränkt
Auch als Werkstudentin wird man mit eingebunden, gefordert und gefördert.
Im Unternehmen und vor allem im Team habe ich mich sofort wohl gefühlt. Es herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre. Die gemeinsamen Mittagessen, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern tragen maßgeblich dazu bei.
Besonders praktisch für Werkstudenten ist natürlich die Nähe zur Hochschule Ludwigshafen.
Lockere Arbeitsatmosphäre im Team.
Durch die flachen Hierarchien kommt man auch mit dem Management ins Gespräch.
Ich kann meine Arbeitsstunden flexibel neben meinem Studium planen. Auch private Termine kann ich in meiner Planung berücksichtigen. Die Absprache mit dem Team ist hier der Schlüssel. Wir versuchen so für alle eine Lösung zu finden und Rücksicht zu nehmen.
Der Zusammenhalt im Team ist super. Die Kommunikation zwischen den Kolleginnen ist gut. Neben der guten Zusammenarbeit findet man bei privaten Themen auch immer ein offenes Ohr. Wir versuchen uns im Team regelmäßig privat zu treffen und den Zusammenhalt weiter zu stärken.
Mit Kolleg*innen aus anderen Abteilungen kommt man immer wieder ins Gespräch. Auch hier wird sich unter anderem privat ausgetauscht.
Fair und empathisch.
Regelmäßiges Lob durch die Vorgesetzte.
Man kann durch Fehler lernen, bekommt dazu Hilfestellung.
Bei meinem Studium werde ich optimal unterstützt.
Aktuelles Equipment. Guter Kaffee. Frisches Obst. Alkoholfreie Getränke. Neuer Aufenthaltsraum mit Fernseher und Konsole. Umgestaltung der Büros und Besprechungsräume.
Im Sommer ist das Gebäude leider sehr warm.
Regelmäßiger Bericht der Geschäftsführung über aktuelle Ereignisse
Ein idealer Arbeitgeber für engagierte Macher, die etwas bewegen und persönlich wachsen wollen. Hier kann man sich aktiv einbringen und Verantwortung übernehmen. Viele Kollegen wissen gar nicht, wie viel das Unternehmen zu bieten hat – von Sommerfesten und Weihnachtsfeiern über gemeinsame Mittagessen bis hin zu einem starken, unterstützenden Team. Leider ziehen sich einige ins Homeoffice zurück und verpassen diese Vorteile. Schade, denn hier gibt es echte Chancen, etwas zu gestalten und Teil einer großartigen Unternehmenskultur zu sein!
So verdient kununu Geld.