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Last updated on 22.4.2026
Bei Redcare Pharmacy zeigen die Bewertungen ein ausgewogenes Bild mit neutraler Gesamtstimmung. Besonders problematisch erscheint die Vergütungsstruktur, die von vielen Mitarbeiter:innen als unterdurchschnittlich und nicht marktgerecht empfunden wird. Gehaltsanpassungen fallen mit 0-2% jährlich gering aus und erfolgen oft willkürlich, während Einsparmaßnahmen wie der Wegfall von Weihnachtsgeld kritisiert werden. Auch im Bereich Karriere und Weiterbildung gibt es Unzufriedenheit, da Fortbildungen aus Kostengründen limitiert sind und Aufstiegsmöglichkeiten als intransparent wahrgenommen werden.
Während die Work-Life-Balance und Arbeitsbedingungen grundsätzlich positiv bewertet werden, gibt es Kritik an steigender Arbeitsbelastung ohne entsprechende Vergütungsanpassung. Die Führungskultur wird teilweise als verbesseru...
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Die Gehalts- und Sozialleistungen bei Redcare Pharmacy werden von Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch bewertet. Die Vergütung wird als unterdurchschnittlich empfunden, teilweise sogar als knapp über dem Mindestlohn liegend. Besonders problematisch erscheint die Gehaltsanpassungspraxis: Die jährlichen Erhöhungen fallen mit 0-2% sehr gering aus oder bleiben komplett aus, obwohl gleichzeitig Arbeitsbelastung und Verantwortung zunehmen. Mitarbeiter:innen bemängeln zudem, dass Gehaltsanpassungen willkürlich erfolgen und viel Eigeninitiative erfordern.
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die fehlende Transparenz, da neue Kolleg:innen teilweise besser vergütet werden als langjährige Mitarbeiter:innen. Dies führt zu Unzufriedenheit und Fluktuation. Auch wurden Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld gekürzt. Als positiv werden lediglich die pünktliche Gehaltszahlung und vorhandene Sozialleistungen erwähnt, was jedoch die grundsätzliche Unzufriedenheit mit dem Vergütungssystem nicht aufwiegen kann. Für eine bessere Bezahlung müssen Mitarbeiter:innen offenbar die Abteilung, Position oder sogar den Arbeitgeber wechseln.
Das Vorgesetztenverhalten bei Redcare Pharmacy wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch bewertet. Einige Bewertungen deuten auf mangelnde Führungsfähigkeiten und Erfahrung der Führungskräfte hin, obwohl diesen hohe fachliche Kompetenz im Pharmabereich zugeschrieben wird. Problematisch erscheinen besonders die als unehrlich empfundene Kommunikation und die fehlende Transparenz des höheren Managements. Während die direkten Vorgesetzten teilweise als unterstützend wahrgenommen werden, kritisieren Mitarbeiter:innen, dass konstruktives Feedback oft ignoriert wird, Aufgaben ungleich verteilt sind und eine professionelle Kommunikationskultur fehlt. Zudem wird bemängelt, dass Führungspositionen häufig mit Personen besetzt werden, die wenig offen für kritische Meinungen sind.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Redcare Pharmacy werden von Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch beurteilt. Besonders bemängelt wird die fehlende Transparenz bei Beförderungskriterien trotz mehrfacher Nachfragen. Aufstiegsmöglichkeiten scheinen nach Ansicht der Beschäftigten stark eingeschränkt zu sein und erfordern jahrelange Anstrengungen. Mehrere Mitarbeiter:innen berichten, dass Weiterbildungen nicht aktiv gefördert werden – vermutlich aus Kostengründen, da diese zu höheren Gehaltsausgaben führen würden. Die angebotenen Online-Kurse, einschließlich digitaler Englischkurse, werden als unzureichend empfunden und haben laut Aussagen der Mitarbeiter:innen kaum Einfluss auf die tägliche Arbeit oder die berufliche Entwicklung. Insgesamt wünschen sich die Beschäftigten klarere und objektivere Strukturen für ihre berufliche Weiterentwicklung.
Bei Redcare Pharmacy wird der Kollegenzusammenhalt insgesamt positiv bewertet, obwohl die schriftlichen Bewertungen überwiegend Herausforderungen aufzeigen. Einige Mitarbeiter:innen empfinden die Teamdynamik als inkonsistent und wünschen sich mehr gegenseitige Unterstützung. Es wird bemängelt, dass leistungsschwächere Kolleg:innen von leistungsstärkeren mitgetragen werden müssen, was zu Unzufriedenheit und Vertrauensverlust führt. Auch die laufenden Sparmaßnahmen beeinträchtigen offenbar den Teamgeist. Wenige Mitarbeiter:innen berichten jedoch von einem guten Zusammenhalt, besonders in schwierigen Situationen, was auf ein "vereint in der Not"-Gefühl hindeutet.
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