50 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiheiten und Gesaltungspielraum
Alles duper
Wonderful colleagues, excellent work-life balance, on-site presence not mandatory.
A bit chaotic and unorganized sometimes (as with any startup), constantly changing requirements.
Very chill, yet productive
USC discount as a benefit
I wouldn't know, most of the employees are young (no boomers).
- Das Gehalt und die flexiblen Arbeitszeiten.
Das komplete leadership Team. Am Ende kündigen Mitarbeiter wegen schlechter Führungskraft.
- Das Management muss endlich anfangen, die Mitarbeiter zu halten und sie zufriedenzustellen. Gute Fachkräfte sind heutzutage Mangelware und es scheint ihnen nicht bewusst zu sein.
- Mitarbeiter müssen mitentscheiden dürfen. Wenn sie an Entscheidungsprozessen beteiligt werden, tragen auch effizient mit individueller Expertise zum Gesamtgewinn des Unternehmens bei.
- Feedbackkultur soll von allen Seiten gelebt werden. Das Management muss endlich aufhören, nur zu sagen, was andere falsch manchen und anfangen zu hören, was SIE falsch machen.
- Führungskräfte sollen sich proaktiv um die Weiterentwicklung und disziplinarische Führung der Mitarbeiter kümmern. Was sind die Ziele des Unternehmens, was Mitarbeiterentwicklung betrifft? Ich kenne sie nicht.
- Sie sprechen darüber, den besten Arbeitgeber Deutschlands sein zu wollen. Und was machen sie, um das zu erreichen?
Schlecht. Mitarbeiter sind demotiviert und es wird nichts dagegen unternommen
Es wird nichts gemacht, um das Image des Unternehmens zu verbessern.
Das Einzige noch positiv. Flexible Arbeitszeiten, Home Office First. Das bieten aber auch andere Unternehmen mit einer besseren Unternehmenskultur.
Kein Budget dafür
Das Gehalt ist okay. Abgesehen davon gibt es eine Prepaid Kreditkarte, auf die monatlich 50€ aufgeladen wird. Aber es gibt keine weiteren Benefits. Kein Weihnachtsgeld. Es hat keine Inflationsausgleichsprämie, kein Bonus am Ende 2022 gegeben. Es wird auch kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld angeboten.
Das war mit dem neuen Management kein Thema
Schon traurig, dass Mitarbeiter noch im Unternehmen bleiben, um langjährige Kollegen nicht noch mehr zu überlasten.
Ältere Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Schrecklich. C- und VP-Level-Führungskräfte hören nicht auf die Mitarbeiter und vertrauen ihnen auch nicht. Sie sind unnahbar, nehmen keine Vorschläge an. Es wird Mikromanagement getrieben. Entscheidungen werden nur von ganz oben und allein getroffen, Anweisungen exakt erteilt und streng kontrolliert.
So viele gute Mitarbeiter haben gekündigt und wurden nicht nachbesetzt. Diejenige, die geblieben sind, sind überlastet und schauen sich auf dem Arbeitsmarkt um. Trotzdem wird über Wachstum gesprochen, ohne die nötige Fachkräfte dazu zu haben.
Mitarbeiter werden knapp darüber informiert, was das Management entschieden hat. Es findet kein Dialog statt und es gibt auch keinen Raum für wertvolle Diskussionen. Keine Feedbackkultur mehr, was früher bei Shopping24 vorbildlich war.
84% des leadership Teams besteht aus weißen Männern
Vielleicht gäbe es die Möglichkeit, interessante Aufgabe zu übernehmen, wenn man nicht so überlastet wäre.
Die noch alten Shopping24 Kollegen:innen halten sehr gut zusammen und, viel wichtiger, halten die alten Werte aufrecht.
Siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber"... diese Eigenschaften fehlen mir
Insbesondere die nicht-Shopping24-Führungskräfte sollten auf die erfahrenen Miterarbeiter:innen hören! Von den Führungskräften erwarte ich ganz klare Qualifikationen und Verhalten:
- Vorbild sein
- den Dialog suchen, d.h. nicht einfach über Dinge bestimmen, sondern sich zusammensetzen und über Ideen sprechen und Meinungen einholen
- Flexibilität: auch mal die eigenen Entscheidungen und Ideen hinterfragen bzw. neu bewerten statt diese einfach durchzusetzen
- Eigene Fehler akzeptieren!
- Verantwortungsbewusstsein sein, denn Fehlentscheidungen betreffen uns alle!
- Klare Erwartungen an die Mitarbeiter:innen. Es ist durchaus OK die Flexibilität zu streichen und nur noch als "Arbeiter:in" geführt zu werden... mit der Konsequenz, dass diese Leute evtl. das Unternehmen verlassen. Aber nicht A sagen und B machen
- Die Leute motivieren, und zwar mit realistischen Zielen und klaren Ideen.
Im alten Team soweit gut, solange der mrge Einfluss außen vor bleibt.
Seit der Übernahme von rund einem Jahr haben sehr viele sehr gute Leute das Unternehmen verlassen bzw. bereits gekündigt. Mehr muss ich wohl nicht sagen.
Soweit gut, das ist auch einer der wenigen Gründe (noch etwas) zu bleiben.
Schulungen und Konferenzbesuche werden auch weiterhin bezahlt.
Gehaltsanpassung gibt es mit einem (neuen) mrge-Arbeitsvertrag. Mit dabei:
- Anhebung der Arbeitszeit von 37,5 auf 40 Wochenstunden
- Statt „Überstunden werden mit Freizeit ausgeglichen“ heißt es jetzt „20 Überstunden pro Monat sind mit dem Gehalt abgegolten“
Bestenfalls unklar. Einerseits wird kommuniziert, dass die Spend It Kreditkarte sich „leider“ auch an Tankstellen verwenden lässt, andererseits wird für die Sommerparty eine Location weit außerhalb gewählt. Zuckerhaltige Getränke sollten eigentlich nicht mehr vom Unternehmen gestellt werden, während der wöchentlichen Pizzatag bestehen blieb. Dies wurde, vermutlich durch den heftigen Protest, wieder Rückgängig gemacht.
Warum Leute ohne dringenden Grund von Berlin nach Hamburg oder umgekehrt kommen, erschließt sich mir ebenfalls nicht.
Gut, sofern man sich an das, was vom C-Level diktiert(!) wird, hält. Hat man eine andere Meinung, werden selbst gemeinsam getroffene Entscheidungen auch mal hinter dem Rücken rückgängig gemacht und dies nicht einmal kommuniziert. So etwas ist mir in den Jahren unter Shopping24 NIE untergekommen. Man kann von Glück sagen, wenn man unter den Shoppies bleibt.
Wir sind nach wie vor ein Unternehmen mit geringem Altersdurchschnitt und mit dem Weggang vieler Senior-Kollegen:innen (vom Jobtitel her) wird das immer schwieriger zu beurteilen.
Kommt darauf an mit wem man es zu tun. Innerhalb der Shopping24 "Familie" ist es auch weiterhin gut und respektvoll. Trifft man jedoch auf bestimmte mrge-Kräfte, kippt das gelegentlich mal. In Meetings bekommt man dann auch mal an den Kopf geworfen, man habe keine Ahnung/Erfahrung, sofern man eine andere Meinung vertritt. Selbst dann, wenn man diese objektiv begründen kann. Sie verstehen einfach nicht, dass wir als Shopping24 so erfolgreich waren, dass wir eben nicht abgewickelt, sondern von Otto verkauft wurden. Wir verstehen unseren Job!
Bisher noch ganz ok, wobei der Corona-Schutz immer weiter in den Hintergrund rückt. Es kam dieses Jahr daher immer mal wieder zu positiven Cornafällen im Büro. Diese werden dann aber kommuniziert.
Nicht alle Fälle, in denen Präsenz im Büro gefordert wird, sind auch sinnvoll.
Absolut lausig! Kommunikation von C-Level Ebene ist so gut wie nicht vorhanden. Man wird in Entscheidungen, die die eigene Arbeit betreffen, nicht einbezogen und erfährt wichtige Informationen teilweise nur über Dritte, die dann die bisherigen Anstrengungen zunichte machen können. Es werden auch keine „Fakten“ erfragt, sondern auf C-Level Ebene Entscheidungen ohne die dafür notwendigen Informationen getroffen, die wir dann ausbaden müssen.
Kritik und Vorschläge werden überhaupt nicht gut angenommen, sondern als persönlicher Angriff gewertet. Dabei hilft es auch nicht, das wir unser eigenes Arbeitsumfeld besser kennen und einschätzen können, was geht und was eben nicht.
Die mrge Gruppenkommunikation ist teilweise fragwürdig. Beispiele hierfür sind:
- knallbunte Mails wie in den 90er
- Mail total mit Giphy Bilder überladen
- andauernde Mails mit Hausaufgaben/Regeln zum LinkedIn Profil (Aktivität erzeugen um die Marke zu pushen bis hin zu Gestaltung)
Mein Mailprogramm deklariert diese mittlerweile als Spammails, bisher habe ich aber noch nicht auf den Spambutton gedrückt… mal sehen, wie lange ich damit noch warte.
Werden immer weniger. Es herrscht allgemeine Planlosigkeit und Unsicherheit, weshalb wichtige Arbeiten immer wieder aufgeschoben werden, besonders aus dem Engineering heraus. Dies spüren dann auch unsere Kunden auf die eine oder andere Weise. Da aber keine Vision, wohin wir als mrge Gruppe gehen, existiert, arbeitet man eben vor sich hin und hört immer wieder die gleichen, nichtssagenden Reden in den Townhall Meetings.
Kollegenzusammenhalt, Führungsverhalten, Unternehmenskultur, Office, Hardware.
Eigentlich nichts. Danke für die gute Zeit!
Macht weiter so!
Man fühlt sich einfach wohl.
Es gibt die ein oder andere Auszeichnung und die Arbeitsbedigungen von OTTO kennt jeder :-)
Exzellent - man kann sich durch die Gleitzeit seine Zeit frei einteilen und auch mal Arzttermine o.ä. wahrnehmen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Es herrscht eine 37,5 Std Woche und man kann Überstunden gut abbummeln.
Wer gut mitarbeitet, wird gesehen und kann mit Beförderungen rechnen.
Weil das Unternehmen mit ca. 70 Mitarbeitern eher klein ist, sind "riesen Sprünge" i.d. R. nicht möglich. Muss halt eine entsprechende Stelle frei sein, wie so überall.
Könnte mehr sein, aber reicht für ein entspanntes Leben.
Kann ich nicht viel dazu sagen, würde sagen Standard
Immer gut - alle sind sehr respektvoll miteinander, trotzdem locker und man macht auch privat viel (wenn gerade nicht Corona ist)
Gibt es m.E. kaum, die ältesten sind vielleicht 40+ aber auch da wird nicht unterschieden.
Super! Es gibt flache Hierarchien und man ist per Du. In den regelmäßigen 1:1 Terminen kann man alles ohne Angst ansprechen. Die Führungskräfte werden regelmäßig von den Mitarbeitern bewertet.
Tolles Office mitten in Winterhude, was man trotz Home Office nutzen kann (wer möchte)
Zwischen den Kollegen sehr gut und auch die Führungskräfte begegnen einem mit Respekt. Man wird über neue Entscheidungen auf dem Laufenden gehalten und fühlt sich gut informiert.
Vorhanden - die Unternehmenskultur ist sehr "inclusive" , egal ob f/m/d - jede/r ist willkommen :)
Neben dem Tagesgeschäft kann man sich viel in anderen Projekten engagieren. Wenn man Eigeninitiative zeigt kann man viel reißen und bewegen.
Hier sind neue Ideen willkommen, jeder hat die Möglichkeit seine Expertise einzubringen und umzusetzen.
Dass es wenig Karrieremöglichkeiten für langjährige Mitarbeiter gibt.
Auch seit dem wir komplett remote arbeiten ist die Arbeitsatmosphäre sehr positiv und fröhlich.
Realität und Image stimmen hier überein, die Unternehmenskultur ist offen und persönlich .
Die Benefits der Otto Group mit einer 37,5 Stunden Woche kommen jedem Mitarbeiter zu Gute. Jeder kann sich individuell reinhängen oder auch mal früher Feierabend machen. Home Office ist hier selbstverständlich.
Weiterbildungen oder Events/ Konferenzen/ Seminare können in Abstimmung mit der Führungskraft in Anspruch genommen werden. Interne Karrieremöglichkeiten oder Personalführung sind auf Grund von flachen Hierarchien eher nicht gegeben.
Bestes Team in dem ich jemals gearbeitet habe. Der Zusammenhalt wird durch regelmäßige Meetings, Afterworks, Feedbacks und gemeinsame Aktivitäten gefördert.
Das Kollegium ist sehr jung, aber alle behandeln einander mit Respekt und auf Augenhöhe.
Die Vorgesetzten verhalten sich respektvoll und transparent, durch regelmäßige 1:1 Gespräche hat man die Möglichkeit auf einen Austausch auf Augenhöhe. Flache Hierarchien sorgen dafür, dass sich jeder einbringen kann und eigene Projekte vorantreiben kann. Manchmal fehlt es aber an der einen oder anderen Stelle an konstruktiver Kritik.
Moderne Mac Laptops, Großraumbüro muss man mögen, es gibt aber auch Stillarbeitsräume und spätestens seit remote first kann auch jeder von zu Hause aus arbeiten.
Transparenz wird gelebt, es wird mindestens monatlich über aktuelle Zahlen, Ergebnisse und Erfolge informiert. Den Mitarbeitern stehen diverse Tools und Kanäle zur Verfügung sich auch eigeninitiativ zu informieren.
Gehalt ist eher unter dem Branchendurchschnitt, es gibt keinen Zuschuss zur privaten Altersvorsorge und auch kein 13. Gehalt. Allerdings können die Corporate Benefits aus der Otto Group genutzt werden.
Auch wenn mittlerweile einige Frauen in verantwortungsvollere Positionen arbeiten, sind die klassischen Führungspositionen meistens von Männern besetzt.
Das Unternehmen entwickelt sich stets weiter und somit auch die Aufgaben. Durch diese Dynamik wird es nie langweilig, allerdings bleiben dadurch auch manchmal Themen auf der Strecke oder es ist etwas unstrukturiert.
Kollegiale Zusammenarbeit, Start-Up Charakter, viel Flexibilität, viel Eigenverantwortung. Man muss sich selbst reinhängen, kann dann viel erreichen.
- Tolle Kollegen
- tolle Atmosphäre
- Viel Verantwortung
- Sehr viel Platz für eigene Ideen. Diese werden auch wirklich umgesetzt!
- Die Bereitschaft immer neues zu lernen
- Sehr flache Hierarchie in den einzelnen Teams
Keine Kantine aber dafür eine tolle Küche zum selber kochen :)
Sonst gibt es nichts zu bemängeln!
Sehr flexible Arbeitszeiten, auch Homeoffice als Azubi ist möglich
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr und vermitteln sehr viel know-how. Die Auszubildenden liegen Shopping24 sehr am Herzen!
Man wechselt die verschiedenen Teams & hat dadurch sehr viel Variation in den einzelnen Aufgabenbereichen. Man kriegt durch den Wechsel wirklich einen 360° Einblick in das ganze commerce network. Man kann in viele verschiedenen Projekte und Themen involviert werden.
Sehr respektvoller Umgang!
- Viel Platz für eigene Ideen
- Ab Tag 1 gibt es die Bereitschaft Mitarbeitern Verantwortung zu übertragen
- Bereit Fehler zu machen, auszutesten und daraus zu lernen
Es stehen eigentlich immer viele Projekte und Themen gleichzeitig an. Jeder hat jedoch die Freiheit seine Überstunden maximal flexibel selbst durch freie Tage auszugleichen. Da gibt es wirklich viel Vertrauen in die Mitarbeiter.
Mitarbeiter können auf Konferenzen oder nehmen an otto group Workshops statt. Für Weiterbildung ist jeder Mitarbeiter selbst aber auch die jeweilige Führungskraft verantwortlich.
Das Office liegt in Winterhude. Die Umgebung ist top, das Großraumbüro bringt jedoch die typischen Herausforderungen mit sich. Die Lautstärke auf der Fläche lenkt den ein oder anderen ab; zeigt aber auch, dass sich viele Kollegen gut verstehen und viel Austausch auch über die Teams hinweg stattfindet.
Durch den Einsatz von OKRs gibt es Transparenz über Prios, Themen und Verantwortlichkeiten. Kommunikation kann immer besser sein, aber die Bereitschaft jeden aus der Company "mitzunehmen" ist Grundlage und wird gelebt.
Jeder hat die Chance seine Aufgaben selbst zu beeinflussen. Das mag nicht für jeden die optimale Arbeitsumgebung sein, wer jedoch Bock auf eigene Themen und Verantwortung hat; ist hier genau richtig.
- flache Hierarchien
- gute Kollegenschaft
- interessante Menschen
- Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
- in den 3 Monaten, die ich da war, ist mir nichts Negatives aufgefallen und kann mir auch nichts vorstellen
Während meiner 3 Monate die ich dort gearbeitet habe, habe ich mich immer sehr wohl gefühlt und eine gute Zeit gehabt. Alle werden mit Respekt behandelt und die Teamleiter heben sich nicht auf eine höhere Ebene.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist eine gute Work-Life-Balance gut möglich.
Hängt wahrscheinlich von Team zu Team nochmal ein bisschen ab, aber im Gesamten herrschte in der Firma ein sehr guter Kollegenzusammenhalt.
Es gibt regelmäßige Meetings zum Geschäft und die Unternehmensführung ist auch sehr transparent.
So verdient kununu Geld.