28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angespannte Lage und Spaltung der Belegschaft. Mitarbeiter wurden aufgerufen sich an den Sparmaßnahmen zu beteiligen. Tarifangestellte müssen Extraschichten leisten, bei den außertariflichen Angestellten werden Zahlungen/tarifliche Lohnerhöhungen einbehalten. Verlässt man das Unternehmen und hat sein Konto nicht ausgeglichen, bekommt man den "offenen" Betrag ohne Rücksicht direkt vom letzten Gehalt abgezogen. Man muss sich freikaufen um gehen zu dürfen. Absolute Frechheit! Man beteiligt sich die letzten Jahre finanziell, durch Einbringen von Urlaub oder durch Verzicht und am Ende muss man dem Unternehmen noch Geld geben. Wie hier mit den Leuten umgegangen wird ist unter aller Sau. Absolut nicht zu empfehlen!
(Unterer) Durchschnitt für Industrie. Gehalt wird spätestens zum 7. Werktag des Folgemonats gezahlt.
Alles kommt in eine Tonne. Aber dafür gibt es demnächst grünen Stahl.
Hardware ist auf dem neusten Stand, Büroausstattung ist schon etwas in die Jahre gekommen.
Neuigkeiten erfährt man meist zuerst über den Flurfunk oder durch die Medien.
Sehr hoher Workload
Keine Berater beauftragen und jede Menge Geld aus dem Fenster schmeißen. Lieber die Leute fragen die da arbeiten die haben mehr Ahnung
Kein Lob, nur kritik
Ihre Freundin wurde ohne Leistung Abteilungsleiterin
Keine klaren Ansagen. Immer wechseln die Prioritäten
Teilweise zu hoher drang im Office statt im Home-Office zu arbeiten
Wenn die Chefin dich mag
Viel Leistung bringt überhaupt nix wenn die Chefin dich nicht mag.
Schwer zu sagen. Ich denke meine männlichen Kollegen verdienen mehr
geht immer viel vom Chef und den Kolleg*innen aus ... bei mir passt alles
ab und zu mal längere Tage, aber im Großen und Ganzen passt das
Tolles Produkt, hochinteressantes Arbeitsumfeld.
Organisatorisch in fast allen Bereichen ca. 30 Jahre hinter der Zeit. Absolut unkreativ bei Problemlösungen.
Dafür reicht hier der Platz nicht….Bei Besetzung von den Führungspositionen sollte mehr Wert auf Führungs- und Fachkompetenz gelegt werden.“
Tolles Kollegenteam
Kriesengeschüttelte Branche
Weit weg von moderner Arbeitsplatz- und Zeitgestaltung. Absoluter Präsenzfetischismus.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten die sich aber nicht unbedingt auf die Karriere auswirken
Passt soweit! Luft nach oben ist immer!
Neutral
Besser geht nicht
Der Beratervertrag nach der Pensionierung wird oft und gerne angeboten
Mangelnde Qualifikation ist kein Karrierehindernis
Gibt bessere und schlechtere
Konzernintern nebulöse Kommunikation
Neutrale Bewertung, da nicht beurteilbar.
Je nach Berufsgruppe hoch interessante Tätigkeit
Dass ich mich wohl fühle und genügend Freiheiten habe.
Absolut vorhanden!
Wir sind ein tolles Team!
An der arbeiten wir trotz Home Office stetig.
Sozialleistungen und pünktliches Gehalt.
Machtspiele auf Führungsebene werden toleriert und als ein Zeichen von Führungsstärke empfunden. Dies schließt den Betriebsrat mit ein. Auf operativer Ebene führt dies bestenfalls zu einem Dienst nach Vorschrift.
Austausch der kompletten ersten und zweiten Führungsebene in der IT. Da die IT für das Unternehmen und Fachbereiche immer wichtiger wird, besteht die Gefahr, dass sie die Transformation in ein modernes Unternehmen verhindern.
Es wird strikte Loyalität erwartet. Solange man sich einreiht und die Sichtweisen des Vorgesetzten bzw. der IT-Führung vertritt wird man regelmäßig gelobt. Sonst wird man als Querulant stigmatisiert.
Durch das ständige Stühle rücken und Machtspiele auf Vorstands und erster Führungsebene ist ein sehr schlechtes Image entstanden. Dies macht sich insbesondere bei den wenigen Bewerbern bemerkbar.
Auf Grund eines recht starken Betriebsrates und der Branche gibt es eine gute Work-Life-Balance incl. Kindergarten.
Karriereperspektiven sind nur bei absoluter Loyalität vorhanden. Fachliche Weiterbildung ist möglich. Teamentwicklung ist schon schwierig, da dies ein Eingeständnis von Schwäche (gerade des Vorgesetzten) ist.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Allerdings ist die Entlohnung nicht leistungsorientiert. Ansonsten steigt das Gehalt mit den Tariferhöhungen. Individuelle Erhöhungen werden allerdings gleichmäßig verteilt.
Es ist ein hohes Sozialbewusstsein vorhanden. Bzgl. Umweltbewusstsein bemüht man sich immerhin.
Der Kollegenzusammenhalt auf operativer Ebene ist im allgemeinen recht gut.
Im allgemeinen recht gut. Ältere Kollegen haben auf Grund ihrer Fachexpertise geschätzt.
Konflikte, Probleme und Widersprüche in den Zielsetztungen werden unter der aktuellen IT-Führung konsequent heruntergespielt. Stattdessen wird erwartet dass konsequent "grüne Ampeln" nach oben kommuniziert werden.
Bei Entscheidungen hat man die Freiheit auf die selben Ergebnisse/Empfehlungen wie die IT-Führung zu kommen.
Teils, teils. Arbeitsplätze sind im allgemeinen gut ausgestattet und standardisiert. Benötigt man allerdings eine VM bzw. Datenbank, so kann dies mitunter Monate dauern.
Entscheidungen werden bestenfalls verkündet. Änderungen in der Führungsebene erfährt man typischerweise aus der Lokalpresse.
Wirkt recht ausgeglichen.
Die Aufgaben und Herausforderungen in der IT sind prinzipiell sehr interessant. Allerdings verhindern alte Systeme, veraltete Arbeitsmethoden und der Zwang zur Homogenisierung eine halbwegs sinnvolle Arbeitsweise
Weiterbildung nicht einsparen, sondern fördern.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre in den Großraumbüros nicht sonderlich gut. Dies liegt sowohl an den räumlichen Gegebenheiten, wie auch an organisatorischen Versäumnissen.
Das Image in der Öffentlichkeit ist besser als unter den Mitarbeitern.
Die Regelung zu Urlaub und Arbeitszeiten werden unterschiedlich ausgelegt im Unternehmen.
Je nach Arbeitsbereich ist Zusammenarbeit besser oder schlechter. Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit läuft nur selten reibungslos.
Konflikte schwelen unter Umständen über längere Zeit bevor diese Aufgearbeitet werden. Zielvorgaben sind je Arbeitsbereich unterschiedlich.
Entwicklungen in den Bereichen bzw. in der Gesellschaft werden nur unzureichend vermittelt.
Je nach Bereich mehr oder weniger Abwechslungsreich.
Familienfreundliches Unternehmen mit guter Work-Life Balance, vorallem für Eltern.
Starre Strukturen. Nicht leistungsbezogene Bezahlung.
Statt nur neue Mitarbeiter suchen, die eigenen mehr motivieren und weiterentwickeln. Die IT muss einen höheren Stellenwert bekommen.
Baut ab. An Lob hat es nie gemangelt, aber ausgezahlt hat es sich leider nie. Die anfängliche Motivation wurde stetig gebremst. Für die IT etwas kompliziert neue Technologien zu testen, da die IT Infrastruktur es einem sehr schwer macht.
Nicht mehr das, was es mal war. Die Informatik wird leider immer noch nicht wirklich hoch anerkannt, das Geld macht die Produktion. Der Stellenwert der Informatik wächst sehr langsam.
Bis auf die 2x Plichtanwesenheit pro Woche sehr gut. Sehr Empfehlenswert für Eltern. Keine Überstunden als Tarifler und 35h/Woche. Man macht sich soviel Stress wie man selber möchte.
Zu Beginn gut, seit Corona aber leider nichts mehr. Man kann sich aber während der Arbeitszeit auch selber weiterbilden. Bei internen Weiterbildungen muss Eigeninitiative gezeigt werden.
Für Berufsanfänger OK. Jedoch tut sich dann auch nicht mehr viel. An das Gehalt von zukommenten Mitarbeitern mit Berufserfahrung, kommt man nicht ran, höchstens mit Vitamin B oder viel Glück. Auch mit neuer Führung wurde an dem Gehaltsmodell festgehalten. Leider starre und veraltete Strukturen. Mit der Personalabteilung kam ich leider nicht sehr gut klar, es wurden viele Versprechungen gemacht die niemals eingehalten wurden.
Auch wird aktuell leider nicht nach Leistung. sondern nach Jahren bezahlt.
Für mehr Gehalt muss man definitiv kämpfen.
top!
Denen geht es normal sehr gut, besser als den Jüngeren.
Hatte nie Probleme mit direkten Vorgesetzten, sondern immer ein sehr gutes Verhältnis. Auf der Ebene darüber war es etwas komplizierter, grade mit den vielen Umstrukturierungen. Mit der neuen Führung könnte es aber wieder bergauf gehen.
Personalabteilung eher nicht so gut.
Viele Frauen auch in Führungspositionen.
Hat während Corona leider abgebaut, man bekommt weniger von anderen Abteilungen mit. Im Team aber sehr gut.
Viele Frauen, auch in Führungspositionen.
Teil ja, teils nein. Viele Altlasten. Je nach Team sehr unterschiedlich.
Meine Aufgaben waren Interessant, die Technologien aber leider nicht mehr ganz modern. Cloud war sehr lange verpönt. Es geht aber in die richtige Richtung.
Gute Bezahlung und gutes Zeitmodell (35h Woche)
Man wird kaum wahrgenommen im Unternehmen
Man merkt das man nur einer von vielen ist
außerdem ist der Sparkurs höchst fragwürdig. Es ist ok Personal zu reduzieren, aber mit Maß und Ziel
- Schulung der Führungskräfte im Bereich gewaltfreie Kommunikation/ Lösungsorientierte Arbeitsweise und Umgang mit Arbeitnehmern aus Arbeitsrechtlicher Sicht
- technische Aufrüstung in Büros: Homeofficefähige PC Systeme, neue Kommunikationswege wie Zoom oder Teams etc.
- Großraumbüro minimieren
- Teambuilding Maßnahmen Teamübergreifend
- Abschaffung der Kernzeiten (flexiblere Arbeitszeiten)
Die Liste wäre endlos!
Arbeiten im Großraumbüro (70 Personen auf der Etage)
Image nach außen hin gut. Viele Mitarbeiter glauben auch dass sie in einem guten Unternehmen arbeiten, aber das zeigt nur dass viele seit ihrer Ausbildung dort festsitzen und nie was anderes kennengelernt haben.
Homeoffice wurde bis 14 Tage vor Corona Lockdown vehement abgelehnt und das trotz der bekannten unentspannten Situation im Großraumbüro. Das Corona kam war wohl für viele Kollegen ein Befreiungsschlag
Einzige Schulung war in der Ausbildung eine Woche.
Alles andere nebenberuflich und aus eigener Tasche.
Sprachkurs wurde mehrfach einfach unter den Tisch fallen gelassen.
IG Metall Tarifverträge, was soll man da sagen.
35h/ Woche
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
Es ist eben Stahlindustrie, aber es wird viel getan im Bereich Umwelt. Sozial auch aber das war schon mal mehr.
Oberflächlich betrachtet wirkt der vielleicht gut, aber es wird viel hinterm Rücken geredet ungeachtet wer man in der Abteilung oder im Unternehmen ist
Wenige Vorgesetzte haben hier Ahnung, aber es gab einen der schon seit über 45 Jahren dabei war, ihm wurde von den Mitarbeitern sehr viel Respekt entgegen gebracht, aber nicht von der Führungsebene.
Ich war immer überzeugt dass Vorgesetzte so sein müssen, bis ich das Unternehmen gewechselt habe. Nach langer Zeit der Reflektion muss ich sagen, dass die Obere Führungsebene weder Empathie noch Kommunikationstalent besitzen.
Ich habe mich oft mit dem Gedanken beschäftigt, was ich meiner ehemaligen Vorgesetzen wohl sagen würde und da erscheint immer nur ein Satz: Danke ****, du und die Kollegen haben mir bewiesen dass man keine Ahnung haben muss um Führungskraft zu sein!
Womit wir auch bei der Fachkompetenz währen die zumindest bei meinen Vorgesetzten nicht vorhanden war.
Es wurde systematisch psychischer Druck ausgeübt und über WhatsApp wurde gern mal gecheckt was der Mitarbeiter so treibt.
Großraumbüro, zwar schön eingerichtet aber Trennwände zu niedrig (wahrscheinlich für bessere Kontrolle der Mitarbeiter), es zieht und ist permanent kalt im Büro (Männer wie Frauen sitzen mit Jacken dort) und technisch absolut veraltet! In Corona Zeiten keine digitalen Meetings möglich da keine Ausstattung wie Webcams da waren etc. Telefoniert wird noch über normale Telefone. Im neuen Unternehmen kommuniziert man ausschließlich über MS Teams somit auch kein Telefonklingeln (Geräusch Reduktion)
Es wird kommuniziert nur nicht effektiv das, was kommuniziert werden sollte. Allgemeine Infos werden kaum weitergegeben und meist ist man über Fernsehen, Radio und Print Medien schneller informiert
Bis auf die Tatsache das Männer mehr verdienen, alles gut :(
Die Arbeit hat sehr viel Spaß gemacht, jedoch ist man mit der Zeit ziemlich beschränkt, da Kollegen aus anderen Abteilungen sich ausschließlich an die Alteingesessenen widmen. So wird man wenig gefordert und wenig Weitblick wird verlangt.
So verdient kununu Geld.