152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
einfach super
Wer seine Integrität und seine Gesundheit schätzt, macht einen Bogen um dieses Unternehmen. Ich könnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, auch nur einem Bekannten eine Bewerbung hier zu empfehlen. Die Kluft zwischen dem, was versprochen wird, und dem, was man täglich erleidet, ist unüberbrückbar.
Mitarbeiter stehen hier auf verlorenem Posten: Weder der Betriebsrat noch die Personalabteilung nehmen ihre Schutzfunktion wahr. Stattdessen agieren beide als verlängerter Arm der Geschäftsleitung. Wer Unterstützung sucht, findet nur bürokratische Kälte und eine Mauer aus Desinteresse. Man ist in diesem System vollkommen isoliert.
Die Personalabteilung sollte den Versuch einstellen, das ramponierte Image durch geschönte Kununu-Bewertungen künstlich zu beatmen. Es ist ein vergebliches Unterfangen: Jeden neuen Bewerber wird die bittere Realität schneller einholen, als das Onboarding abgeschlossen ist. Statt Energie in digitale Fassadenmalerei zu stecken, wäre eine radikale Korrektur der Rahmenbedingungen und ein echter Fokus auf Mitarbeiterbindung die einzige Rettung vor der totalen Bedeutungslosigkeit.
Die Unternehmenskultur ist von einem drakonischen Führungsstil geprägt, der Empathie durch systematische Einschüchterung ersetzt. Kündigungen werden als Machtinstrument missbraucht, wobei wirtschaftliche Effizienz hinter der Demonstration von Dominanz zurücksteht.
as Außenbild ist mittlerweile so toxisch wie die interne Führungskultur. Es ist bezeichnend, wenn man im Bekanntenkreis regelmäßig auf die prekären Arbeitsbedingungen und die fragwürdigen Methoden der Führungsebene angesprochen wird. Der Ruf des Unternehmens in der Bevölkerung ist auf einem Tiefpunkt angelangt; man gilt nicht mehr als Arbeitgeber, sondern als Warnung.
Flexibilität ist hier keine Einbahnstraße, sondern eine Sackgasse: Sie wird ausschließlich vom Mitarbeiter gefordert. Das Konzept Freizeit ist den Firmenzielen strikt unterstellt. Wer auf seine vertraglichen Erholungszeiten pocht, gilt als illoyal und spürt sofort die Konsequenzen der Führung durch Einschüchterung.
Hier herrscht eine konsequente negative Auslese: Intellektuelle Eigenständigkeit wird als Rebellion gewertet. Ein Teamleiter darf niemals durch fachliche Überlegenheit seines Untergebenen gefährdet werden. Das Ergebnis ist eine Führungsebene aus drittklassigen Steigbügelhaltern, die ihre eigene Unsicherheit durch die Unterdrückung kluger Köpfe kompensieren. Wer denkt, stört das System und wird durch willfähriges Personal ersetzt.
Die Entlohnung basiert zwar auf dem IG-Metall-Tarif, wird aber durch Zusatztarifverträge systematisch ausgehöhlt – Tariferhöhungen kommen später, Sonderzahlungen fallen geringer aus. Während bei Gehaltsgesprächen jeder Cent umgedreht wird, um den Mitarbeiter klein zu halten, spielt Geld bei der Vernichtung von Existenzen keine Rolle: Sobald jemand ‚in Ungnade‘ fällt, werden Unsummen investiert, um denjenigen freizusetzen. Man zahlt lieber monatelang Gehalt für Freistellungen, als in die Motivation der Belegschaft zu investieren.
Hier wird Mülltrennung konsequenter gelebt als Wertschätzung. Man legt Wert auf die korrekte Entsorgung von Abfällen, zeigt aber bei der ‚Freisetzung‘ von Mitarbeitern; egal ob kurz vor der Rente oder nach Jahrzehnten der Treue; keinerlei sozialen Anstand. Ein Unternehmen, das seinen Abfall besser sortiert als seine moralischen Standards.
Die Karrierewege sind hier entkoppelt von Leistung. Es dominiert eine Kultur der bedingungslosen Hierarchie-Hörigkeit. Wer bereit ist, moralische Bedenken abzulegen und Fehlleistungen der Führung schönzureden, wird protegiert. Kritische Stimmen werden durch ein systematisches internes Meldewesen und gezielte Diskreditierung durch Kollegen isoliert.
Die Fluktuation macht auch vor dem Alter keinen Halt. Im Gegenteil: Es scheint ein System zu geben, Mitarbeiter kurz vor Rentenbeginn aus dem Unternehmen zu drängen, um die Lohnkosten zu drücken. Diese rücksichtslose Optimierung zu Lasten derer, die das Unternehmen über Jahrzehnte aufgebaut haben, ist bezeichnend für die tiefgreifende moralische Instabilität der Führungsebene.
Das Führungsverhalten grenzt an Willkür. Unter der ehemaligen Leitung wurden Kündigungen als Mittel der Launenhaftigkeit instrumentalisiert, eine Tradition, die sich nahtlos fortsetzt. Besonders besorgniserregend ist die Rolle der Personalabteilung: Statt einer Schutzfunktion agiert der Personalreferent als Erfüllungsgehilfe, um unliebsame Mitarbeiter durch massiven psychologischen Druck zur Unterzeichnung von Aufhebungsverträgen zu nötigen. Die Einstufung des Personals als ‚notwendiges Übel‘ ist hier keine Meinung, sondern gelebte Praxis.
Die Arbeitsbedingungen gleichen einer industriellen Massenabfertigung. Die Großraumbüros sind eine akustische Zumutung und steigern den ohnehin massiven Stresspegel ins Unerträgliche. Da Aufenthaltsräume fehlen, wird die Mittagspause zur Schreibtisch-Pflicht. Die in Anzeigen angepriesene ‚Kantine‘ ist eine bewusste Täuschung: Ein dreckiger, winziger Raum mit dem Charme einer LKW-Waschhalle, in dem die Qualität der Speisen dem deprimierenden Ambiente in nichts nachsteht.
Es gilt das strikte ‚Need-to-know‘-Prinzip. Jeglicher Informationsfluss über das operative Minimum hinaus wird unterbunden. Kommunikation dient der Anweisung, nicht der Aufklärung.
Toxische Führung kennt hier kein Geschlecht. Ob männliche oder weibliche Führungskräfte; das Repertoire aus Einschüchterung, Druck und Willkür wird paritätisch angewendet. Es herrscht eine bemerkenswerte Gleichberechtigung in der Rücksichtslosigkeit: Die Empathielosigkeit ist hier keine Frage des Genders, sondern eine Einstellungsvoraussetzung.
Die Aufgaben könnten theoretisch interessant sein, entpuppen sich aber schnell als redundantes Hamsterrad. Das Potenzial der Tätigkeiten wird durch die starre Struktur und den Mangel an kreativem Freiraum vollständig im Keim erstickt. Was bleibt, ist eine monotone Routine in einem hochgradig instabilen Umfeld.
Lohn kommt pünktlich….
Es sollte mal mehr auf Mitarbeiter geachtet werden weniger Betriebs Ferien Schicht Modelle an die Arbeitslage anpassen
Alle Mitarbeiter beschweren sich mittlerweile darüber wie man in den Abteilungen unter Druck gesetzt wird und das egal was man macht natürlich zu wenig ist
Es wird nur schlecht geredet
Eine Katastrophe von 30 Tagen Urlaub werden über die Hälfte für schließ Tage genommen und die Überstunden die man sich hart erarbeitet werden darf man natürlich selber nicht einplanen da man meint über den Winter 5-6 Wochen die Firma zu schließen mit der Begründung wir haben zu wenig Arbeit aber dann trotzdem bei einem 7+1 Schicht Model bleiben damit die Firma natürlich mit den billigen (40 stunden) Verträgen spart weil auf die Freizeit und interessen von Angestellten wird natürlich nicht geachtet
Gibt es leider nicht mehr
Es wird sich halt an den IG-Metall Vertrag gehalten und von Urlaubs und weinachtsgeld brauch ich garnicht anfangen
Es ist von Abteilung zu Abteilung natürlich abhängig
Die Führungskraft interessiert sich null für sie und es wie absolut nicht darauf geachtet verständlich das sie älter herschafft mal hier und da Schmerzen haben oder krank sind aber sobald das so ist kommt natürlich gleich ein Aufhebungs Vertrag
Einen so launischen vorgesetzten habe ich in meinem lehnen noch nie gehabt und wenn man nicht einer von seinen Landsmännern ist hat man natürlich gleich Nachteile
Es wird so gut wie garnicht kommuniziert und wenn dann wird man sowieso von oben bis unten angelogen
Gibt es nicht
Den Mitarbeiter wertschätzen
Die Alten sind zu teuer
Kurzarbeit, schlechte Zeiten, Stellenabbau
Homeoffice abschaffen, da unfair gegenüber anderen Kollegen!
Corona ist schon lange vorbei.
1 Tag Homeoffice ist schon zuviel!
Homeoffice gehört abgeschafft. Bekomme von soviel Kollegen mit, dass diese alles andere machen, außer arbeiten. Unfair!
Angst um Job, Stellenabbau und Kurzarbeit
Man hat viel Gutes getan . Leider haben es ander versaut und so werden wir wohl in den Abgrund mitgerissen.
Das man der Belegschaft nicht mehr die Wahrheit sagt .
Da kann wohl keiner mehr was erreichen. Es wird wohl alles zerschlagen und vermutlich in billiger Länder verlagert.
Jeder hat Angst um seinen Arbeitsplatz
Das ist vorbei
Das bestimmt der Chef
Wird kein Geld mehr investiert
Wie schon erwähnt, es gibt Schätzle
Da wird in einigen Fällen drauf gepfiffen
War vor einem Jahr noch besser
Es ist noch Respekt da.
Das läuft noch ganz Gut
Es heißt nur schneller und effektiver
Man redet noch
Jeder hat so seine Schätzle
Manchmal gibt's das auch aber selten
In der Zwischenzeit gibt es keine Punkte mehr die man guten Gewissens aufzeigen kann.
Zwischenzeitlich, ALLES
SHW, lese die die Bewertungen, die Kritiken sind nicht unbegründet sondern entsprechen der Wahrheit. Durch die Annahme der Kritik kann die Firma wieder Image und Wirtschaftslage verbessern.
War früher akzeptabel, heute jeder Beschreibung spottend
(deshalb einen Stern).
Viele Fragen mich, wo arbeitest Du? SHW kennt keiner im weiteren Umland.
Dennoch, die Personen die SHW kennen bzw. denen Mitarbeiter der Firma bekannt sind, wissen dass sich dort zu bewerben ein Fehler ist.
SHW hat Gleitzeitmodelle und Homeoffice (max. 1 Tag), die Umsetzung ist dennoch nicht mehr zeitgemäß (deshalb einen Stern)
Lesen Sie die Kommentare. Diese widerspiegeln die Situation seit mehreren Jahren.
Jeder, der keine Karriere möchte ist hier gut bedient. Andere für die Karriere auch nur geringfügig interessiert.
Sucht Euch eine Alternative!
Die ehemaligen Leistungsträger der einzelnen Abteilungen haben die Firma bereits in Scharen verlassen.
Normaler Tarif, allerdings mit Zusatztarifvertrag um Tariferhöhungen verspätet bezahlen zu müssen. Das Punktesystem das im Tarifvertrag vorgesehen ist, wird ebenfalls falsch gelebt um weniger bezahlen zu müssen.
Ist auf der Homepage vorhanden und nachzulesen.
Teilweise noch vorhanden, es überwiegt aber Konkurrenzdenken und Neid.
Wertschätzung älterer Kollegen gehört nicht zu den Grundsätzen der Firma.
Auch altere Kollegen, die Jahrzehnte der Firma die Treue gehalten haben werden kurzfristig vor die Tür gesetzt.
Sehr schlecht, beginnend mit der Führung, je weiter nach unten je schlechter die Qualifikation der Führungsmannschaft
Abgesehen von der Geschäftsführung benötigt keiner eine Qualifikation.
Entspricht den bisherigerer Bewertungen!
Eher schlecht als recht .
Kommuniziere Nichts was anderen hilft, es wird bei Bedarf gegen dich verwendet.
Vorhanden, der Prozentsatz ist nicht bekannt, allerdings muss angemerkt werden, dass sich viele Männer vornehmlich aus der Führungsmannschaft wie Paschas benehmen.
Die Zeiten sind vorbei.
Willkommen sind die Fachleute die, die Firma späterer abwickeln.
Nichts
Alles
Jeder einzelne Stein muss umgedreht werden. Die Werksleitung ist ohne Plan und Strategie unterwegs.
Diese Firma kennt doch niemand
1 Tag Homeoffice in der Woche ist ein Witz
Keine Karriere es wird nur nach dem Geld geschaut
Tarifvertrag
Der Ergänzungstarifvertrag wird aber nicht erwähnt
Umweltbelange werden eingehalten
Ältere Kollegen werden definitiv nicht geduldet und aussortiert. Die junge Garde soll sich nicht auf ihr Alter verlassen. Die Zeit wird noch kommen und diese Garde dann hoffentlich noch heftiger treffen
Die meisten Vorgesetzten haben kein Gespür und Gehör für ihre Mitarbeitenden
Nachkriegszeit
Es gibt keine Kommunikation ist hier ein Fremdwort
- Man kann Probleme ansprechen und Vorschläge einbringen, ohne Angst vor Konsequenzen zu haben.
- Es wird einem vertraut, und man hat im Rahmen des Möglichen die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen.
- Löhne und Gehälter kommen pünktlich.
- Begrenztes Zeitkonto: Für Mitarbeiter, die viel unterwegs sind und teilweise gar keine Zeit haben, ihre Stunden zu nehmen, ist es lästig, da nach 24 Überstunden alles verfällt.
- Klare Kommunikation
- Interne Prozesse beschleunigen
- Mitarbeiter, die überdurchschnittlich performen, gerecht belohnen
- Firmenevents fördern – ich halte das persönlich für wichtig, da wir Menschen sind und durch solche Events außerhalb des Arbeitsumfelds ganz anders miteinander sprechen und uns kennenlernen können. Dadurch wird das Miteinander gestärkt.
- Digitale Abrechnungen ermöglichen – Einsparung von Portokosten.
Die Arbeitsatmosphäre in unserer Abteilung ist gut.
Wir halten zusammen und kommunizieren klar und deutlich.
Natürlich sind wir nicht immer einer Meinung – aber so ist es nun mal im Leben und ebenso am Arbeitsplatz. Solange wir uns gegenseitig verstehen (Verstehen ist jedoch nicht gleichzusetzen mit Verständnis) und miteinander statt gegeneinander arbeiten, wird die Atmosphäre weiterhin positiv bleiben.
Innerbetrieblich ist es wie in jedem Unternehmen:
„Man kann es nicht allen recht machen!“
Ich habe einen durchaus positiven Eindruck und kann diesen nur weitergeben. SHW ist ein klassisches mittelständisches Unternehmen, das überwiegend für die Automobilindustrie tätig ist. Negative und impulsive Bewertungen fallen einem oft leichter als positive.
Ich kann nur für die Verwaltung sprechen. Hier zeigt sich jede Abteilung flexibel in der Einhaltung der Richtlinien. Aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Man kann sich mit dem Vorgesetzten abstimmen und zum Beispiel Home-Office-Tage flexibel einteilen.
Dabei sollte jedoch stets der Fokus auf der Arbeit bleiben, und das Home-Office nicht für private Zwecke genutzt werden. Andernfalls kann aus Flexibilität schnell Unflexibilität werden.
Die Türen stehen für alle offen, und wer Leistung zeigt, wird auch befördert.
Mehr geht immer, aber insgesamt bin ich zufrieden. SHW bezahlt nach IG-Metall-Tarif und hat für den Ausbau des Standorts Bad Schussenried einen "Zukunftstarifvertrag" abgeschlossen. Dieser reduziert einige Zusatzleistungen oder verschiebt deren Auszahlung auf einen späteren Zeitpunkt – das hält sich jedoch in Grenzen.
Alles wird eingehalten, da es heutzutage sehr genau nachverfolgt wird.
Wie oben erwähnt, empfinde ich den Zusammenhalt als gut!
Mein Teamleiter ist konstruktiv und klar. Man findet immer ein offenes Ohr, und man unterhält sich auf Augenhöhe. Der respektvolle Umgang ist zu 100 % gegeben.
Aber auch hier sind viele verschiedene Persönlichkeiten zugange, und jeder von ihnen hat einen eigenen Führungsstil.
Die Fertigungs- sowie Lagerhallen sind sauber und hell. Einige Büros wurden in den letzten 20 Jahren nicht modernisiert, aber das hindert niemanden an der Arbeit.
Die EDV-Ausstattung ist gut – jeder hat einen Laptop und, falls nötig, auch einen Stehschreibtisch sowie zwei Bildschirme. Auf ein Headset oder Ähnliches muss man etwas länger warten, aber das hält sich im Rahmen.
Hier sehe ich Verbesserungspotenzial. Änderungen im Unternehmen sind von großem Interesse, da sie häufig direkte Auswirkungen auf jeden Einzelnen haben – sei es finanziell oder im Arbeitsalltag. Deshalb sollten Informationen rechtzeitig und klar kommuniziert werden, anstatt erst in letzter Minute.
Teilweise ja, ansonsten typisch Automotive Business.
-Geregelte Arbeitszeiten
-Benefits
-gute Planung der Privatsphäre vom Geschäft
So verdient kununu Geld.