153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Alles
Schmeißt alle Führungskräfte raus (vor allem die Werksleitung und die Logistikführungskräfte
Mies bis schlecht
Einfach nur schlecht
kann selten meine Überstunden nehmen
Gibt es nicht
Nicht marktgerecht
Nicht vorhanden
Es wird gelästert sobald man sich umdreht
Sind alle froh wenn die alten weg sind
Welche Vorgesetzen ? Leute die fachlich keine Ahnung haben und menschlich alles vermissen lassen
Schlecht …
1xmonatlich oberflächliche Info
Gibt es nicht
Keine - alles eintönig
Ich kann vielen vorangegangen Bewertungen vorbehaltlos zustimmen. Auch ich möchte speziell auf den Bereich "Mitarbeiter" eingehen.
Wie diese Firma mit "ihren" Mitarbeitern umgeht, welche Geringschätzung and den Tag gelegt wird, gibt es in dieser Form vergleichbar nirgends, es lässt einen fassungslos zurück.
Ich fasse nochmals zusammen:
- "Kantine": ein Raum mit ca. 10-15 Sitzplätzen für ca. 580 Mitarbeiter am Standort. "Serviert" wird das gelieferte Essen des ZfP von den externen Reinigungskräften, die noch die Reinigungswarnweste anhaben und die Reinigungslappen in der hinteren Hosentasche baumeln haben. Wenn man seinen Bekannten davon erzählt, schütteln diese ungläubig mit dem Kopf, man schämt sich davon zu erzählen. Dieser Zustand ist quasi schon immer so, es wird nichts aber auch rein gar nichts getan um die Situation zu verbessern. Ich rede nicht von einem millionenteuren Kantinenneubau, es gibt auch günstigere und schnellere Möglichkeiten, schlicht der Wille fehlt.
Ob sich der Mitarbeiter wohl fühlt, angemessen seine Mittagspause verbringen kann, sich mit Kollegen austauschen kann und gestärkt in die zweite Tageshälfte starten kann um seine Leistung motiviert zu bringen, interessiert nicht.
- Homeoffice: dies ist beschränkt auf 1 Tag/Woche.
Dem Mitarbeiter entgegen kommen, attraktiv für Bewerber zu werden, mehr Work-Life-Balance schaffen, wo kommen wir denn dahin.
Stattdessen herrscht auch in diesem Bereich ein tiefen Misstrauen und ein Kontrollwahn.
- Parkplatz: dieser wird im Winter nicht geräumt. Ob der Mitarbeiter sich verletzt oder mit nassen Schuhen in die Firma kommt oder vielleicht mit seinem Fahrzeug nach Feierabend feststeckt, interessiert nicht.
- Großraumbüros: eng und ein Lautstärkepegel wie im Hühnerstall. Mitarbeitervorschlägen bzgl. Einziehung von Trennwänden für geringes Geld o.ä. wird nicht entsprochen, es wird nicht mal zur Diskussion zugelassen.
Ob der Mitarbeiter sich konzentrieren kann, kreativ sein kann, welches Bild der Geräuschpegel für Kunden/Lieferanten am Telefon macht, interessiert nicht.
- Rausschmiss (langjähriger) Mitarbeiter: wie bereits beschrieben, interessiert es die Firma nicht, wie lang jemand im Unternehmen arbeitet oder was es kostet, wenn dieser das Unternehmen verlassen soll.
Der Mitarbeiter wird von heute auf morgen vor die Tür gesetzt, koste es was es wolle, auch wenn dieser dann z.T. viele Jahre weiter bezahlt werden muss.
Dies betrifft in erster Linie nicht die Minderleister, sondern die motivierten, mit eigenen Ideen, eigener Meinung und konstruktiver Kritik, die sich nicht bedingungslos unterwerfen.
Die entstehende Lücke (Planstelle) wird oft nicht nachbesetzt. Die verbleibenden Mitarbeiter dürfen die Arbeit dann mitmachen und werden natürlich durch die Mehrarbeit, die oft nicht temporär ist, zunehmend frustrierter und tendieren eher zum verlassen der Firma.
- Personalabteilung: äußerst schwach und ein willfähriger Erfüllungsgehilfe der diktatorisch "herrschenden" "Führungskräfte".
Sei es bei willkürlichen Freistellungen oder Einstellung von neuen Mitarbeitern, die Personalabteilung ist quasi nur aus formalen Gründen anwesend, Entscheidungen geschweige denn aus eigenem Antrieb werden woanders getroffen.
Die hier kommentieren im Namen der Firma: lasst es bleiben, mit Floskeln wie "wir nehmen Kritik ernst", "arbeiten an Lösungsansätzen" usw., aber Hauptsache gegendert.
Es ist alles seit Jahr und Tag bekannt, aber offensichtlich nicht der Geschäftsführung, deshalb geschieht auch nichts.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich aufgrund dieser Zustände 3 Kategorien von Mitarbeitern herausgebildet haben:
1. die Älteren, mit gutem Verdienst (in Alterssicherung), die bis zur Rente ausharren,
2. die durchschnittlichen Mitarbeiter, die nichts adäquates außerhalb bekommen und deshalb bleiben (und hoffen), und
3. die motivierten und guten Mitarbeiter, die meist Bewerbungen extern am laufen haben und früher oder später weg sind, um nicht mehr in diesem Laden ihre Lebenszeit zu verschwenden.
Dass man nicht attraktiv/motivierend für die Mitarbeiter unterwegs ist, ihnen nicht "aufs Maul geschaut" wird, man gute ziehen lässt (die Kündigungsgründe nicht hinterfragt), lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass der Standort mittelfristig abgewickelt werden soll...
Hierzu kann ich leider nichts sagen!
siehe oben!
Viel mehr an die Mitarbeiter zu denken!
Ich bin zutiefst verärgert über die derzeitige Praxis unseres Unternehmens, zweimal im Jahr Werksschließungen durchzusetzen und dabei 17 von insgesamt 30 Urlaubstagen der Mitarbeiter zwangsweise zu verplanen.
Diese Vorgehensweise ist schlichtweg inakzeptabel und zeigt eine erschreckende Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen und Rechten der Mitarbeiter. Es ist absolut empörend, dass uns die Freiheit genommen wird, über unsere eigenen Urlaubstage zu verfügen.
Stattdessen werden wir gezwungen, unsere wertvolle Freizeit für Werksschließungen zu opfern, die wir weder benötigen noch wünschen. Diese Praxis ist nicht nur ungerecht, sondern auch demotivierend und demütigend. Jeder Mitarbeiter hat das Recht, seinen Urlaub nach eigenem Ermessen zu planen und zu nutzen. Es ist zudem absolut unverständlich, warum die Mitarbeiter für die finanziellen Schwierigkeiten des Unternehmens büßen sollen. Wenn es dem Unternehmen schlecht geht, ist es nicht unsere Schuld und es ist völlig unzumutbar, dass wir die Konsequenzen tragen müssen. Unsere Urlaubstage sind hart erarbeitet und sollten nicht als einfache Lösung für unternehmerische Probleme herhalten müssen. Schwach und unprofessionell.
Das Image der Firma SHW verschlechtert sich zunehmend und es werden nur noch negative Geschichten über das Unternehmen erzählt. Maßnahmen wie die Reduzierung des Homeoffice auf nur einen Tag und die Werksschließung tragen dazu bei, dass sich dieser Trend weiter verstärkt. Immer mehr potenzielle Bewerber schrecken vor einer Bewerbung bei SHW zurück, was die Situation zusätzlich verschärft. Aufgrund der schlechten Reputation und der internen Arbeitsbedingungen bewerben sich nun auch vermehrt die eigenen Mitarbeiter intern um. Viele haben auch bereits gekündigt, um ihre Zeit nicht länger in einer solchen Firma zu verschwenden.
Ich bin äußerst enttäuscht von der Entscheidung der neuen
Führungskraft das Homeoffice auf nur einen Tag pro Woche zu reduzieren. Diese Maßnahme ist völlig unverständlich und wirkt wie ein Rückschritt, statt den Mitarbeitern das Leben einfacher zu machen. In keinem anderen modernen Unternehmen, das ich kenne, wird eine solch restriktive Regelung angewendet. In der Regel sind mindestens zwei Tage Homeoffice Standard, um den Bedürfnissen und der Work-Life-Balance der Mitarbeiter gerecht zu werden. Diese Entscheidung erschwert es uns erheblich, eine ausgewogene Balance zwischen Berufs- und Privatleben zu finden und ist kontraproduktiv für die Motivation und Produktivität der Belegschaft. Es wäre wünschenswert, dass das Management die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter ernster nimmt und eine flexiblere und Zeitgemäße Regelung einführt. Zudem hat sich die neue Führungskraft mit dieser Entscheidung noch unbeliebter gemacht. Anstatt das Vertrauen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu fördern, führt diese Maßnahme nur zu mehr Frustration und Unmut
In unserer Firma gibt es keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten. Die Versprechen diesbezüglich dienen lediglich dazu, Werbung zu machen und um Auszubildende anzulocken. Langjährige Mitarbeiter arbeiten seit Jahren in der gleichen Position, obwohl sie fleißig sind und sich engagieren.
Die Situation bei SHW in BS bezüglich der Betreuung von Praktikanten ist schlichtweg inakzeptabel und empörend. Statt den Praktikanten eine wertvolle und lehrreiche Erfahrung zu bieten, werden sie von den Auszubildenden betreut, die selbst noch am Lernen sind und kaum eigene Aufgaben haben. Diese Praxis offenbart ein alarmierendes Versagen seitens der Unternehmensführung und wirft ein äußerst schlechtes Licht auf die Firma. Die Hauptaufgabe der Auszubildenden sollte darin bestehen, ihre eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse zu vertiefen, nicht darin, die fehlende Betreuung der Praktikanten zu kompensieren. Das Resultat dieser Missstände ist verheerend: Weder die Praktikanten noch die Auszubildenden erhalten notwendige und erwartete Förderung und Unterstützung. Stattdessen wird eine Kulisse aufgebaut, die nach außen hin den Anschein erweckt, als ob SHW ein engagierter Ausbildungsbetrieb sei. In Wahrheit dient die Einstellung von Praktikanten offenbar nur dazu, das Firmenimage aufzupolieren.
SHW behauptet, eine Kantine für ihre Mitarbeiter zu haben, doch diese kann man kaum als solche bezeichnen. Tatsächlich handelt es sich um einen sehr kleinen Pausenraum, in dem gerade mal 15 Leute an einem Tisch Platz finden. Das Essen sieht unappetitlich aus und schmeckt zudem schlechter als Krankenhausessen. Bis es hierher transportiert wird, ist es schon kalt. Dies zeigt erneut, wie „viel" Wert auf die Mitarbeiter gelegt wird und an allen Ecken gespart wird. Zusätzlich scheint es, dass die Gesundheit der Mitarbeiter völlig egal ist. Im Winter wird der Parkplatz nicht einmal gesäubert oder mit Salz gestreut, was ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt. Mitarbeiter müssen auf eigene Gefahr den Parkplatz betreten, was bedeutet, dass die Firma offensichtlich nicht daran interessiert ist, ihre Mitarbeiter vor Unfällen zu schützen.
Gleichberechtigung ist genauso ein Fremdwort für SHW, weil Vorgesetzte und Mitarbeiter nicht gleich behandelt werden. Viele Vorgesetzte, die einst über Leihfirmen eingestellt wurden und dann aus Glück Abteilungsleiter/-IN geworden sind, denken, sie wären etwas Besseres und könnten mit den Mitarbeitern umgehen, wie sie möchten. Zudem sollte man private Probleme nicht an den Mitarbeitern auslassen und seine Stimmungsschwankungen in den Griff bekommen, denn so haben die betroffenen Mitarbeiter weniger Motivation und kommen somit ungern ins Büro bis gar nicht.
Die Firma befindet sich aktuell
in einer schwierigen/ herausfordernden
Lage mit vielen Veränderungen. Man versucht aktuell mit allen möglichen Mitteln zu sparen. Es werden ständig neue Maßnahmen wie z.B die Reduzierung der Arbeitszeit, Werksferien im Sommer und Winter (wo alle Mitarbeiter gezwungen werden in diesem Zeitraum Urlaub zu nehmen)
gesetzt. Außerdem wurden in den letzten Monaten sehr viel Mitarbeiter (gerade auch in höheren Etagen) entlassen. Dies sorgt natürlich auch intern für Unruhe, da viele teils auch ältere Kollegen um ihren Job bangen.Vieles versucht man dann zusammenzulegen oder in irgendeiner Art und Weise intern zu besetzen. Dazu kommt auch das einige Kollegen und Kolleginnen auch von selbst kündigen, sodass gewisse Abteilungen unterbesetzt sind und die Verbliebenen das ganze ausbaden dürfen. Anerkennung dafür bekommt man auch selten. Da verliert man mit der Zeit auch die Motivation.
Das Image ist in den letzten Jahren vor allem in den letzten Monaten rasch gesunken. Innerhalb der Firma herrscht durch die ganze neue Führungsetage/ Stil
und dazugehörigen Maßnahmen großer Unmut. Nach außen hin kommt dies mittlerweile natürlich nach und nach auch zum Schein.
Sonst ist die Firma außerhalb des Ortsschildes nicht sonderlich bekannt.
Was bei einem Mittelstand Unternehmen in der Region jetzt nicht gerade üblich ist.Oft wird man mit einem dicken Fragezeichen im Gesicht angeschaut wenn man von der Firma erzählt.
Es werden Betreuungsangebote für Kinder sowieso ein neues Fitnessprogramm angeboten was ich gut finde.
Aufgrund von Sparmaßnahmen wurden
die meisten Verträge auf 35h heruntergestuft. Sprich mehr Arbeit, in weniger Zeit. Diese häuft sich auch immer mehr da wie oben beschrieben auch viele Kollegen von selbst kündigen oder entlassen wurden.
Das Homeoffice wurde auf 1 Tag in der Woche beschränkt. Nur in Sonderfällen darf man mal einen zweiten Tag in Anspruch nehmen. Dies empfinde ich in der heutigen Zeit nicht mehr als angemessen.
Wird kein besonderer Wert darauf gelegt.
Wenn man möchte muss man hart dafür kämpfen.
IGM Tatifvertrag ist ok
Könnte mehr sein aber im Großen und Ganzen setzt sich die Firma schon für die
Umwelt und Nachhaltigkeit ein.
Den Zusammenhalt zwischen den Kollegen habe ich als gut empfunden. Generell wird wie man hier im schwäbischen so schön sagt viel ,,geschwätzt’’. Zudem wird aber leider
auch oft in vielen Abteilungen
gelästert, auch viel hinter dem Rücken.
Es entstehen oft Gerüchte die sich rasant über den Flurfunk verbreiten. Man sollte also immer aufpassen was man sagt, denn im nächsten Moment wird dies gegen einen verwendet.
Viele werden auch nach über 20 Jahren Betriebszugehörigkeit entlassen.
Oft sehr toxisch. Verbreitet meistens aufgrund von Stimmungsschwankungen schlechte Stimmung in der Runde.
Maximal unangenehme Stimmung im Raum bei der Anwesenheit.
Man traut sich oft schon gar nicht mehr sich zu unterhalten. Auf Fragen bekommt man in den meisten Fällen nur eine pampige Antwort. Zudem bekommt man auch zu spüren, dass man der Person untergeordnet ist und diese die Macht ausnützt. So macht das Arbeiten auf jeden Fall keinen Spaß und man kommt auch nicht gerne ins Büro.
Großraumbüros sehr laut und zusammengequetscht. Oft hat man auch gerade für neue Kollegen keinen Platz. Diese werden dann irgendwo in anderen Büros untergebracht. Kantine sehr klein und nicht einladend. (Kleiner Raum am Ende der Halle mit ein paar Tischen) Wie in einem Gefängnis.
Generell vorhanden.Innerhalb der Abteilung auch gut.
Zwischen manchen Abteilungen aber schwierig, da es oft Spannungen zwischen einigen Bereichen gibt.Oft werden wichtige Informationen nicht
weitergegeben. Es wird auch hin und
wieder Finger-pointing betrieben.
Ist vorhanden
Neben dem üblichen Tagesgeschäft gelegentlich etwas neues.
Arbeitszeiten
Nichts
Alles
Vieles
Leider muss ich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen äußerst schlecht ist, was hauptsächlich auf das Verhalten gewisser Abteilungsleiter/-innen zurückzuführen ist. Sobald diese Person den Raum betritt, traut man sich kaum noch, mit seinen Kollegen zu sprechen. Es herrscht sofort eine spürbare Spannung und schlechte Laune breitet sich aus. Dieser Zustand macht es schwer, motiviert und produktiv zu arbeiten.
Schlecht!! Ein Bereich, der meiner Meinung nach dringend Verbesserungen benötigt, ist die Personalabteilung. Obwohl das Unternehmen stark auf Wachstum und Expansion ausgerichtet ist, scheint die Personalabteilung wenig bis gar nichts zu unternehmen, um das Image des Unternehmens zu verbessern.
Die Balance zwischen Beruf und Privatleben ist schwer zu halten. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden oft als selbstverständlich angesehen.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten oder Unterstützung für die berufliche Weiterentwicklung. Viele Mitarbeiter haben das Gefühl, dass ihre Karriere stagniert und sie keine Perspektiven im Unternehmen haben.
Gehalt könnte auch besser sein!
Die Art und Weise, wie die Vorgesetzten mit den Mitarbeitern umgehen, ist äußerst unprofessionell und respektlos. Kritik wird nicht konstruktiv geäußert, sondern oft in einem herablassenden Ton. Es fehlt an Anerkennung und Wertschätzung für die geleistete Arbeit, was zu einer starken Demotivation und Frustration führt. (Vertr.)
Während viele Unternehmen den Mitarbeitern entgegenkommen und flexible Homeoffice-Regelungen anbieten, wurde bei SHW das Homeoffice auf nur einen Tag pro Woche reduziert. Dies ist in der heutigen Zeit inakzeptabel und ein klares No-Go. Statt den Mitarbeitern entgegenzukommen, werden die Bedingungen nur noch verschärft.
Die interne Kommunikation funktioniert bei SHW leider garnicht. Informationen werden oft nicht zeitnah oder gar nicht weitergegeben, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen führt.
Die Ausbildungsbedingungen in diesem Unternehmen sind alles andere als zufriedenstellend. Es gibt kaum interessante Aufgaben, die den Fähigkeiten und dem Ausbildungsstand der Azubis entsprechen. Stattdessen werden sie oft für einfache, monotone Tätigkeiten eingesetzt, die wenig bis gar keinen Lerneffekt bieten.
Besonders frustrierend ist die regelmäßige Einstellung von Praktikanten, denen Aufgaben zugeteilt werden, die eigentlich von den Azubis übernommen werden könnten. Obwohl die Azubis selbst oft nichts zu tun haben, müssen sie zusehen, wie Praktikanten mit den wenigen interessanten Tätigkeiten beschäftigt werden. Dies scheint nur dazu zu dienen, dass das Unternehmen nach außen hin gut dasteht und eine hohe Zahl an Praktikanten vorweisen kann.
Diese Vorgehensweise führt nicht nur zu einer mangelnden Ausbildung, sondern auch zu einer erheblichen Demotivation. Es fühlt sich an, als würden die Azubis nur als billige Arbeitskräfte ausgenutzt, ohne dass ihr Lernen und ihre berufliche Entwicklung im Vordergrund stehen.
Daher kann dieses Unternehmen für eine Ausbildung leider nicht empfohlen werden!!
Wer sich anstrengt, mitzieht, etwas erreichen möchte, der kommt dort zu nichts!
Anstatt junge, motivierte Mitarbeiter heranzuziehen, welche frischen Wind in das Unternehmen bringen, und neue Brücken zwischen den teils zerrütteten Abteilungen schlagen könnten, werden neue Stellen und Positionen nach dem Gießkannen-Prinzip unter den Führungskräften und Vorgesetzten verteilt.
Diese werden mit Stellen und den daraus resultierenden, horrenden Löhnen gestopft wie eine Weihnachtsgans.
Während willige Mitarbeiter in die Röhre schauen - ein Moloch der Vetternwirtschaft.
Die dadurch entstehende Resignation der Mitarbeiter sollte niemanden mehr verwundern und fragen, ob der Mitarbeiter Zufriedenheit aufwerfen.
Wie bereits mehrfach erwähnt, leidet in Zwischenzeit auch das Image und öffentliche Ansehen der Firma.
Der Neue „Chinesische“ Führungsstil nach dem Motto friss oder stirb trägt so langsam seine Früchte - im negativen Sinne.
Und weil es hier so oft zu lesen ist:
Liebes „Hr Team“ Bitte tut doch wenigstens so, als würde euch interessieren, was hier geschrieben wird, und setzt nicht wieder und wieder Copy-and-paste like dieselben nichtssagenden Phrasen unter die Bewertungen.
-Oberschwäbischer Zusammenhalt trotz schwierigem Umfeld im Automotive Bereich
- Top sind auch die Zusatzleistungen wie Firmenfitness, HeyNanny , Corp. Beneftis
- Neue Leitung , neue Hoffnung, es tut sich was.
- Es wär schön zu wissen was die Firma in Zukunft machen möchte mit dem ganzen Elektroautogeschäft, weil das aktuelle Geschäft ist stark auf der alten Technologie basierend
- Mehr Weiterbildung und Investition am Standort ("Aufstellen für die Zukunft")
- Keine richtigen Aufenthaltsräume für Büromitarbeiter
- Kein besonderer Augenmerk auf innovative Umweltkonzepte (Solar etc.)
- Keine Lademöglichkeiten für elektrisch betriebene Fahrzeuge
- Das oberste Management sollte allen Mitarbeitern das Gefühl geben, dass sie gebraucht werden - auch für die Zukunft, nicht als reinen Kostenfaktor ansehen
- Keine Gesundheitsevents (Vorsorge als Beispiel)
Oberschwäbischer Zusammenhalt trotz schwierigem Umfeld im Automotive Bereich und speziell im Einkauf
Oberschwäbischer Zusammenhalt trotz schwierigem Umfeld im Automotive Bereich und speziell im Einkauf.
In der Region bekannt mehr aber auch nicht, weder positiv noch negativ
Die Arbeitsbelastung ist hoch, mit einer neuerdings eingeführten 35h/Woche (anstatt 40h) ist es manchmal schwierig den Berg voller Arbeit zu stemmen. Homeoffice gibt es in der Regel nur einen Tag in der Woche, hie wäre mehr Flexibilität (als Beispiel 1 Tag mehr) besser.
Dürftig, aber hier zählt auch die Eigeninitiative. In Krisenzeiten bekommt das Thema keine Priorität.
Tarifvertrag wenn auch mit Ergänzung - in Summe fair aber nicht mehr.
Müll und Materialien werden getrennt. Hier könnte deutlich mehr gemacht werden und transparent kommuniziert, z.B. Solarenergie, Sparmaßnahmen in der Produktion etc. - deutliches Aufholpotenzial
Man hilft sich gegenseitiges, manchmal ist es Abteilungsübergreifen schwieriger aber auch da finden sich Lösungen. Es gibt wenig Cholerik.
Es ist schwer mitzuhalten bei älteren Kollegen, ja es gibt viel Veränderung aber es gibt keine Fire Mentalität aktuell
Deutlich besser als vorher, der neue Bereichsleitung "gentleman par excellence" - komplett anderer und moderner Führungsstil. Offenes Ohr anstatt Distanz und Selbstherrschaft. Einbindung der MA in der Entscheidungsfindung. Hoffentlich bleibt das so erhalten. Die Teamleitung ist ok , meist aber sehr eng eingebunden im Tagesgeschäft.
Die Büros sind ok, Toiletten auch, gibt leider keine Kantine nur ein beigestelltes Essen. Ein Aufenthaltsraum wäre gut.
Die Kommunikation ist vorhanden, ggf. etwas dürftig aber innerhalb des Bereiches wird regelmäßig geschwätzt. Organisationsänderungen im Einkauf waren zuletzt vorbildlich kommuniziert worden.
Wird nicht unterschieden. Leistung und Persönlichkeit stehen im Vordergrund
Herausfordernde Zeiten im Einkauf sind interessant aber auch anstrengend
es fängt schon beim Lügen auf der Karriereseite (Stellenanzeigen) an:
- tarifliche Bezahlung: FALSCH, es gilt ein Ergänzungstarifvertrag
- Kantine: FALSCH, es gibt einen Pausenraum mit ca. 10 (ZEHN!) Sitzplätzen mit geliefertem Krankenhausessen bei ca. 600 Mitarbeiter am Standort!
- Möglichkeit zum mobilen Arbeiten: BESCHRÄNKT auf 1 Tag/Woche
Angstklima, welches eigene Ideen bzw. der Mut der Umsetzung im Keim erstickt
unliebsame Mitarbeiter werden gerne unter einem Vorwand zu einem Gespräch von Vorgesetzten eingeladen, beim Eintreten in den Raum sitzt dann der Personalreferent am Tisch und man bekommt einen Aufhebungsvertrag präsentiert und wird motiviert diesem zuzustimmen - selber sicher fünf mal davon gehört.
in der Region schlecht
s.u. die Auswahlkriterien für Führungsnachwuchs
in einzelnen Abteilungen top, zwischen den Abteilungen Fingerpointing
ältere Mitarbeiter werden gerne "entsorgt", auch wenn dies sehr hohe Abfindungen zur Folge hat und die verbleibenden Mitarbeiter dann die Lücke schließen müssen.
das alleine wäre ein abendfüllender Diskussionspunkt:
unfähige, JA-sagende, vor Selbstbewusstsein und mangelnder Selbstkritik strotzende und nicht zuletzt kriechende Mitarbeiter der zweiten oder sogar dritten Reihe werden Team- und Abteilungsleiter.
Die Folge ist eine massive Fluktuation der "untergebenen" Mitarbeiter.
Neu eingestellt werden - aufgrund des schlechten Rufes gibt es sowieso nur wenig Bewerber - natürlich von den Unfähigen, die noch Unfähigeren.
Ein sägen am Stuhl soll ja verhindert werden.
Ein Aderlass hinsichtlich Know-How, Kultur und Innovation der seinesgleichen sucht, ist somit aus Sicht des Unternehmens der Preis dieses Peter Prinzips.
Kantine, die einer Abstellkammer gleicht (dazu unten mehr), Büroräumlichkeiten dagegen moderner
Flurfunk boomt, offizielle Mitteilungen nicht (wieso muss der Mitarbeiter das wissen, der muss doch nicht mitgenommen werden...)
KEIN IG Metall Tarif, es gilt ein Zusatzvertrag, d.h. weniger Urlaubs- und Weihnachtsgeld, spätere Tariferhöhung
bloß nicht zu viel mitdenken
Diese (Welt)Firma verfügt über sehr viele, sehr gute Mitarbeiter welche auch willens sind etwas zu erreichen, und Leistung zu erbringen. ABER, durch den Teilweise fast schon totalitären Führungsstil in einigen der Kernabteilungen werden nahezu alle Mitarbeiter klein gehalten.
Ein Absolut nicht mehr zeitgemäßer Führungsstil der hier an der Tag gelegt wird.
Nach dem Motto „das war früher schon so, so machen wir es auch jetzt“
Man könnte hier auch von Betriebsblindheit reden.
Beschwerden oder daraus Resultierende Probleme für die Mitarbeiter die bei vorgesetzten angesprochen werden, gehen natürlich nicht über entsprechende Abteilungsleiter hinaus.
Und hier ist die Krux an der Sache.
Weiß die Geschäftsleitung Bescheid über die Situation? Vermutlich nicht.
Oder sie erhält Informationen über Abläufe anders, als sie in Wirklichkeit sind.
Das hat die Vergangenheit bereits gezeigt.
Ich würde es begrüßen, wenn sich die Geschäftsleitung selbst, und nicht in Form der Stellvertretung häufiger in ALL den verschiedenen Abteilungen zeigt, und sich ab und an Zeit nimmt, mit Mitarbeiten zu reden.
Den das aktuelle Klima ist extrem schlecht und unruhig, was im Umkehrschluss der ganzen Firma schadet.
Mitarbeiter führt man nicht mit Druck und Repressalien, sondern durch Respekt und Wertschätzung.
Ansonsten wird jeder noch so gute und gewillte Mitarbeiter früher oder später zum Minderleisterer.
So verdient kununu Geld.