41 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kam pünktlich
Vorgesetzte und Personalabteilung
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, Ihnen was bieten und nicht nur nehmen.
Sich an anderen Firmen in der Region ein Beispiel nehmen wie man es richtig macht!!!
Vorgesetzte dringend im Umgang mit Mitarbeitern Schulen und die Personalabteilung ebenfalls!!!
Sehr viel Druck von oben, es wird nur auf Stückzahlen geachtet nicht auf Qualität. Mitarbeiter wird überhaupt nicht wertgeschätzt!
Sparen wo es nichts mehr zum sparen gibt.
Sehr hohe Fluktuation!
Nach außen ist das Image noch gut.
Von Außen hui von innen pfui!
In den meisten Fällen war Urlaub oder Gleitzeit nehmen kein Problem.
Welche?
Gibt es nicht!
Mitarbeiter werden gezielt klein gehalten um einer Gehaltserhöhung aus dem Weg zu gehen!
Aufstieg und Weiterbildung ist nicht erwünscht!!!
Gehalt nach IG-Metall Tarif doch sämtliche Arbeitsplätze sind viel zu niedrig bewertet so bekommen die Mitarbeiter eine geringere Einstufung in der Entgeldgruppe.
50% vom Weihnachts und Urlaubsgeld werden für die Firma abgegeben.
Alles ein großer Witz! Jeder weiß es aber es wird überhaupt nichts dagegen unternommen und klein geredet.
Von Benefits und Mitarbeiter Rabatte träumt man.
Ein jobrad gibt es aber in der heutigen Zeit ist das nichts neues mehr…
Kollegen halten zusammen und es ist sehr angenehm mit ihnen zu arbeiten.
Ältere Kollegen die nicht mehr so schnell können und nicht auf die geforderte Stückzahl kommen werden massiv unter Druck gesetzt anstatt sie zu entlasten und ihre jahrzehntelange Erfahrung zu nutzen.
Kindisch!
Mit den Mitarbeitern zu reden und vor allem hinter ihnen zu stehen war nicht möglich.
Alle gleich zu behandeln war nicht in seinem Ermessen.
Inkompetenz, Ignoranz, Kontrolle und Überwachung trifft es sehr gut.
Laut, Dreckig, sehr Heiß im Sommer 35+ grad keine Seltenheit. Absaugung ist da funktioniert aber nur in manchen Abteilungen gut.
Gleich 0
Es wird nur das nötigste von Oben geteilt oder wenn es zu spät ist.
Alle sind gleich schlecht behandelt worden.
Die Aufgaben waren immer die selben interessant ist was anderes!
Betriebsausflüge, Weihnachtsfeier etc. Der Arbeitgeber macht viel für seine Mitarbeiter und die Atmosphäre.
Guter Ruf in der Region
T-Zug Möglichkeit durch Tarif, ansonsten sehr hohe Auslastung da seit Jahren viel zu tun (was aber ja positiv ist); Freizeitkontos flexibel nutzbar
sehr guter Zusammenhalt.
Mehr Miteinander und Transparenz wäre toll
Hier wurde einiges gemacht, Hebehilfen o.ä. Hier sollte man jedoch die betroffenen Mitarbeiter besser mit einbeziehen.
Gut aber könnte besser sein, vor allem durch die direkten Vorgesetzten in der Produktion.
Tarifl. Entlohnung, sowie Benefits wie Jobrad, Vergünstigungen, Hansefit Gesundheit und Ticket Shopping Karte
Nicht nur in Technologie investieren, auch in die Situation der Mitarbeiter.
Qualifiziertes Personal kommt nicht zu SHW, aufgrund des schlechten Rufs.
Abwärtsspirale dadurch umvermeidbar.
Nur Druck von oben, keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Schlechtester Ruf in der Umgebung
Nach Tarif top
Keine Müllmanagement
In einzelnen Abteilungen ja.
Keine Förderung der Tätigkeiten
Führungsstile wie in den 80er-Jahren, nicht am Zahn der Zeit
Toiletten schmutzig, kein Platz in der Produktion, Verletzungsgefahr sowohl in Giesserei als auch Bearbeitung gegeben. Nur Outputgetrieben.
Produkt eigentlich sehr interessant, schade.
Alkoholverbot vor und während der Arbeit
Mit den MA reden und vorstellbare Ziele setzen
Nichts gesagt ist gelobt genug
Eigentlich gut.
Jedoch wissen Freunde, Familie und Bekannte, dass man ständig bei der Arbeit ist und keine Freizeit mehr hat
Urlaub bekommt man nicht wann man möchte. Teilweise Urlaubssperren.
Kurzfristige Mehrarbeit. 12 Tage am Stück zu arbeiten ist eine Frechheit
Keine Vorhanden
Gehaltserhöhungen sind selten
Sehr unterschiedlich aber eher nicht so gut
Ziele werden abgesprochen, jedoch meistens nicht umgesetzt
Beleuchtung ist genug vorhanden.
Im Sommer bei 35-40 Grad zu arbeiten sodass man fast umfällt ist hier Standard
Keine Kommunikation vorhanden. Man bekommt alles erst 2 Wochen zu spät mit
Eintönige Arbeit
aktuell keine Kantine am Standort vorhanden; lediglich ein Pausenraum mit externer Essensanlieferung, der etwas in die Jahre gekommen ist
- angenehme Arbeitsatmosphäre
SHW natürlicher weniger bekannt als die "Großen" im Landkreis (Liebherr, Handtmann), aber hier wird seit einiger Zeit sehr positiv an der Außen-Wahrnehmung von SHW gearbeitet -> LKW- & Bus-Werbung, Plakate mit Stellengesuchen, Facebook-Beiträger, ...
- Urlaubszeit sehr flexibel planbar
- Zeiterfassung mit Gleitzeitkonto
- Gleitzeit-Regelung sollte überarbeitet werden, da +/- Flexibilität recht knapp gehalten ist
- eigene Lehrwerkstatt
- Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter
Bezahlung gemäß IG-Metalltarif, noch mit Zusatztarifvertrag
Rückt mehr und mehr in den Fokus, hier besteht noch Handlungsbedarf
- sehr kollegialer Umgang
- gemeinsame Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg funktioniert sehr gut
- deutliche Verbesserung in den letzten Jahren -> mittlerweile stabiles "Führungsteam" vorhanden, das gut gemeinsam anpackt
- kollegiales Verhalten zw. Führungskraft und Mitarbeitern
- eigenverantwortliche Aufgabenbearbeitung möglich, kein Micro-Management
- Büros teilweise neu (Klimatisierung, höhenverstellbare Tische, ...)
- teilweise Platzmangel in einigen älteren Großraumbüros
Verbesserung seit einigen Jahren (z.B. über Info-Monitore, Youtube-Videobotschaften, junge motivierte Führungskräfte, ...) , so dass möglichst viel Unternehmensinformationen an möglichst viele Kollegen weitergegeben werden können
identische Behandlung von Frauen und Männern, sowohl auf Arbeits- als auch auf Leiter-Ebene
sehr vielfältiges Betätigungsfeld, breites Aufgabenfeld, neue Technologien geplant
Kollegenzusammenhalt
Das die Vorgesetzten absolut keine Ahnung haben, was ihre Mitarbeiter leisten und dies wertschätzen
Wer in Deutschland Firmenanteile besitzt,sollte nicht österreichischen Regeln anwenden
Im Grunde herrscht mittlerweile eine gute Atmosphäre (Ausnahmen ausgeschlossen)
stets bemüht
Wenn von oben was kommt muss es meist sofort erledigt werden, egal wie viel Uhr oder ob man um Urlaub/krank ist
Man verdient nach Tarif. Tarif ist immer gut bezahlt. Aber mehr bekommen tun nur die, die was zu sagen haben
Man versucht nach außen hin Umweltfreundlich zu wirken
In der Produktion und bei den Angestellten top. Das hintenherum spielt sich eher in der oberen Reihen ab
Da die Firma eine Umstrukturierung durchläuft, werden hauptsächlich junge Menschen eingestellt. Die Einzige Förderung älterer Arbeitnehmer sind Altersteilzeitveträge.
Wie es in Wald rein schreit. Man oft daran erinnert das man nur ein kleines Licht ist. Es zählt nur die Meinung der Vorgesetzten
Sie sind stets um Verbesserungen bemüht
daran hapert es seit Jahren. egal ob von oben nach unten oder anders herum
Jung ist besser als alt. Und Mann ist besser als Frau. Es gibt keine Frau in Führungsposition
halten sich in Grenzen
Intern in Abteilungen und der Umgang zwischenmenschlich ist sehr gut!
Es gibt durchaus den Willen es besser zu machen!
Es wird Geld in die Hand genommen.
Wasserspender
Der Wille ist da von manchen da.
- Starre, verkrustete Strukturen
- kaum Änderungsbereitschaft
- die schnell schnell just in time Politik
- Ressourcenbewertung (Arbeitskräfte und Infrstruktur)
- beim letzten Mal hat es geklappt, dann muss man ja Nichts ändern
- fehlende Wertschätzung
Strukturen aufbauen, verbessern und leben.
Nicht nur bis zum nächsten Problem denken, sondern in die Zukunft planen Ressourcen schaffen und langfristiger Denken.
Die guten Kollegen versuchen zu halten und wirklich Zeit investieren.
Lob an der richtigen Stelle und Wertschätzung gegenüber dem was manche Mitarbeiter leisten
Leider fehlt es in manchen Abteilungen und gerade in den Abteilungsübergreifenden Punkten schlichtweg komplett an Struktur.
Es wird groß auf Prozesse gesetzt, aber gelebt und umgesetzt werden diese nicht. Die notwendigen Strukturen und Prozesse werden eher als zusätzliches und notwendiges Übel betrachtet, dass man "halt" nebenher machen muss, damit man die Anforderungen mancher Kunden erfüllt.
Leider fehlt das Verständniss, dass beim Leben gewisser Prozesse weniger Fehler in der Zukunft und weniger "Leichen" entstehen.
Auch ist die Tätigkeit oft eher die eines Krisenmanagers. Viele im Vorfeld angesprochene Themen werden erst dann beachtet, wenn sie hochkochen und eskalieren..
Lob kommt eher selten, es hat ja beim letzten Mal funktioniert..
Es wird immer mehr getan für das Image und die Verbesserung des Images.
Leider wird im Vorfeld mehr versprochen und (noch) nicht umgesetzt.
Hier sollte an den richtigen Stellen verbessert werden.
Urlaub ist jederzeit möglich, Unterbrechungen des Urlaubs leider auch..
Verkrustete Modelle:
Gleitzeit ja, Aber von 6:30 - 8:00 anfangen?
Es dürfen nur eine begrenzte Anzahl an Überstunden pro Monat gemacht werden...
Diese sind sehr schnell voll und dann wird gekappt.
Tarifliche 35h, aber bei der Fülle an Aufgaben bekommt man diese schneller voll als man Tarifvertrag sagen kann.
Abfeiern der Überstunden ist auch schwierig, da maximal 1 - 2 Tage im Monat am Stück genommen werden dürfen...
Home-Office wieder extrem runter gefahren, da gefühlt von oben das Vetrauen und das Verständnis dafür fehlt.
Leider kämpfen bemühte Kollegen gegen Windmühlen an....
Betriebsrat nicht wirklich kämpferisch..
Möglich und wird auch versprochen und versucht, aber leider kann es durchaus passieren, dass Studenten nicht gelehrt und weitergebildet sondern "eingesetzt" werden.
So kann es passieren, dass Abschlussarbeiten zu Privatvergnügen werden, da es genug Projektarbeit und fehlende Arbeitskräfte /Struktur gibt.
Training on the Job bedeutet: Ins kalte Wasser geworfen werden und sich dann freischwimmen...
Tarifliche Löhne, also recht hohes Gehalt
Altersvorsorge auch möglich.
Der Zusammenhalt und das Verhältnis zwischen den Kollegen ist super.
Metaphorisch beschrieben:
"Man sitzt im gleichen Boot und rudert gemeinsam gegen den Sturm in viel zu kurzer Zeit an, obwohl es an Ruderern, Rudern und einer Rudervorgabe fehlt"
Vorgesetzte menschlich und freundlich.
Im direkten Gespräch auch fachlich gut, aber leider fängt hier die fehlende Struktur an..
Die Vorgesetzten müssen agieren und nicht nur reagieren...
Planen von Aufgaben ist ein MUSS...
Leider ist die Anzahl von Büroplätzen so begrenzt, dass es vermehrt zu "Wanderungen" innerhalb der Büros kommt. Am Morgen muss man sich seinen Platz abhängig davon, welcher Kollege im Home-Office ist, oder wegen Urlaub und Krankheit nicht anwesend ist, suchen.
Abteilungen werden zerstückelt, weil schlicht der Platz fehlt.
Wachsen wollen, aber ohne die notwendigen Verhältnisse zu schaffen ist kein gesunder Weg.
Großraumbüros in denen Vetrieb, Projektleitung, Konstruktion und Entwicklung zusammensitzen. Bei hoher Kollegen-Anwesenheit schwierig zu konzentrieren (immer ist jemand im Gespräch).
Ausstattung, ok, aber an manchen Dingen hakt es.
Manche Abteilungen sind sehr gut ausgestattet und andere überhaupt nicht..
Die eine Abteilung hat kabellose Headsets, höhenverstellbare Tische, Diensthandys und die andere Abteilung nichts dergeleichen...
Ungleiche Verteilung
Direkte Kommunikation zwischen den Kollegen ist super.
Die Kommunikation innerhalb des Projektes stellenweise sehr dürftig..
Es sind einfach zu viele Meetings... Man kommt bei der Fülle an Aufgaben die den Tag über besprochen werden, stellenweise nichtmal dazu diese abzuarbeiten.
Auch hier fehlt die Struktur: Gefühlt ist jedes Thema Prio 1 und muss gestern fertig sein...
Dies sorgt für Frustpotential.
In diesem Punkt keine wirklche Erfahrung, da weder weiblich noch divers
Viele interessante Aufgaben.
Man ist immer vorne mit dabei.
Leider ist man wirklich IMMER ganz vorne mit dabei...
Interessante Gebiete und man kann sich einbringen, bis zu einem gewissen Grad und dann kämpft man auf verlorenem Posten..
Seit Piererübernahme wird investiert was jahrelang nicht gemacht wurde
35h Woche anstatt dauer 40h Woche + Zusatzschichten
Gute Atmosphäre da man selbständig arbeiten kann und je mehr man kann desto mehr wird einem anvertraut das Ergebnis muss halt passen
Personalabteilung pauschaliert zu sehr wenn es um die Mitarbeiter geht
SHW hat einen Namen in der Region alles in allem ein guter Arbeitgeber
In meiner Abteilung unproblematisch. Man bekommt Urlaub wenn man ihn benötigt. Außer es liegt was wichtiges an z.B. Zusatzschichten oder Krankenvertretung
begrenzt möglich
Zahltag kommt immer pünktlich
Leistung macht sich bezahlt und wird honoriert
Mülltrennung wird verlangt
Eigentlich ganz gut, man arbeitet dort um Geld zu verdienen. Einige meinen sie würden im Vergleich zu manchem Kollegen zu wenig verdienen wobei ihr Leistungsniveau/Tätigkeit nicht das selbe ist.
Manche alten Kollegen lassen es auslaufen und werden daher nicht mehr so sehr geschätzt selber schuld die Führung macht aber auch nicht wirklich was dagegen
Toller Vorgesetzter mittleren Alters, kann auf seine Mitarbeiter eingehen und sie motivieren. Ruhig gelassen sachlich gerecht
Umkleideräume und Duschen sollten modernisiert werden.
Vesperraum erneuern ist nicht mehr zeitgemäß
Sehr laut wenn eine bestimmte alte Anlage den ganzen Tag läuft.
Im Sommer ist es sehr heiss da hilft nur die Nachtschicht
Mit dem direkten Vorgesetzten top was darüber liegt eher schwierig, auf Distanz halt. Es könnten mehr Infos über Ergebnisse und deren Zustandekommen mitgeteilt werden
Ich glaube das passt
Ziemlich begrenzt da die Tätigkeit eigentlich immer dieselbe ist.
Qualität und dann Stückzahl zu produzieren das ist die tägliche Herausforderung
-Der Blick nach vorne
-genaue Vorstellung wo der Weg hinführen soll (Bemerkbar durch Maßnahmen, wie z.B. einheitliche Regelungen für alle, Corporate Identity,...)
Homeoffice auch nach Corona anbieten
flexiblere Arbeits-/Pausenzeiten
->mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Die Firma befindet sich im Umbruch, der sich langfristig positiv auswirken wird.
Alte Muster werden durchbrochen- es wird nach einheitlichen Regelungen gestrebt, Modernisierung, Arbeitsabläufe sollen standardisiert werden
Das Image hat aus der Vergangenheit den einen oder anderen Schaden, aber ich bin sehr stolz darauf miterleben zu dürfen welchen tollen Wandel die Firma durchlebt.
Größtenteils habe ich gute Erfahrungen im Umgang mit Kollegen gemacht.
Als neuer Mitarbeiter wurde ich von den direkten herzlich aufgenommen und voll integriert.
Ich habe für meinen Teil die beste Unterstützung für meine Einarbeitung erhalten. Praktisch als auch menschlich.
-zwischen den Abteilungen/standortübergreifend sollte mehr kommuniziert/ zusammengearbeitet werden
Es gibt verhältnismäßig wenige Frauen am Standort, aber für diejenigen die da sind, gibt es absolut keine Ungerechtigkeiten!
Ich habe eine tolle Stelle gefunden mit interessanten Aufgaben. Was ich besonders schätze ist meine sehr freie Gestaltungsmöglichkeit und dass ich eigene Ideen einbringen darf. Ich fühle mich gefordert, aber nicht überfordert. Die perfekte Mischung um den Mitarbeiter langfristig zu motivieren!
- Faire Arbeitsbedingungen
- Wertschätzung aller Mitarbeiter
- Ausbau & Verbesserung des Umweltbewusstseins
Faires Betriebsklima, gutes Vorgesetzenverhalten
Traditionsreiches Unternehmen, das bereits durch Höhen aber auch Tiefen ging
Faire Urlaubs- & Überstundenregelungen sowie flexible Arbeitszeiten
Es gibt tolle Weiterbildungsangebote und Förderprogramme
Faire Gehaltsstruktur, IG-Metall
Ehrlicher & fairer Umgang mit den Kollegen
Es herrscht ein fairer Umgang mit älteren Kollegen, von Benachteiligung gegenüber dieser Gruppe keine Spur
Gute Raumbedingungen & (IT-) Ausstattung
Gute Kommunikation über alle Hierarchiestufen hinweg
So verdient kununu Geld.