42 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer seine Integrität und seine Gesundheit schätzt, macht einen Bogen um dieses Unternehmen. Ich könnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, auch nur einem Bekannten eine Bewerbung hier zu empfehlen. Die Kluft zwischen dem, was versprochen wird, und dem, was man täglich erleidet, ist unüberbrückbar.
Mitarbeiter stehen hier auf verlorenem Posten: Weder der Betriebsrat noch die Personalabteilung nehmen ihre Schutzfunktion wahr. Stattdessen agieren beide als verlängerter Arm der Geschäftsleitung. Wer Unterstützung sucht, findet nur bürokratische Kälte und eine Mauer aus Desinteresse. Man ist in diesem System vollkommen isoliert.
Die Personalabteilung sollte den Versuch einstellen, das ramponierte Image durch geschönte Kununu-Bewertungen künstlich zu beatmen. Es ist ein vergebliches Unterfangen: Jeden neuen Bewerber wird die bittere Realität schneller einholen, als das Onboarding abgeschlossen ist. Statt Energie in digitale Fassadenmalerei zu stecken, wäre eine radikale Korrektur der Rahmenbedingungen und ein echter Fokus auf Mitarbeiterbindung die einzige Rettung vor der totalen Bedeutungslosigkeit.
Die Unternehmenskultur ist von einem drakonischen Führungsstil geprägt, der Empathie durch systematische Einschüchterung ersetzt. Kündigungen werden als Machtinstrument missbraucht, wobei wirtschaftliche Effizienz hinter der Demonstration von Dominanz zurücksteht.
as Außenbild ist mittlerweile so toxisch wie die interne Führungskultur. Es ist bezeichnend, wenn man im Bekanntenkreis regelmäßig auf die prekären Arbeitsbedingungen und die fragwürdigen Methoden der Führungsebene angesprochen wird. Der Ruf des Unternehmens in der Bevölkerung ist auf einem Tiefpunkt angelangt; man gilt nicht mehr als Arbeitgeber, sondern als Warnung.
Flexibilität ist hier keine Einbahnstraße, sondern eine Sackgasse: Sie wird ausschließlich vom Mitarbeiter gefordert. Das Konzept Freizeit ist den Firmenzielen strikt unterstellt. Wer auf seine vertraglichen Erholungszeiten pocht, gilt als illoyal und spürt sofort die Konsequenzen der Führung durch Einschüchterung.
Hier herrscht eine konsequente negative Auslese: Intellektuelle Eigenständigkeit wird als Rebellion gewertet. Ein Teamleiter darf niemals durch fachliche Überlegenheit seines Untergebenen gefährdet werden. Das Ergebnis ist eine Führungsebene aus drittklassigen Steigbügelhaltern, die ihre eigene Unsicherheit durch die Unterdrückung kluger Köpfe kompensieren. Wer denkt, stört das System und wird durch willfähriges Personal ersetzt.
Die Entlohnung basiert zwar auf dem IG-Metall-Tarif, wird aber durch Zusatztarifverträge systematisch ausgehöhlt – Tariferhöhungen kommen später, Sonderzahlungen fallen geringer aus. Während bei Gehaltsgesprächen jeder Cent umgedreht wird, um den Mitarbeiter klein zu halten, spielt Geld bei der Vernichtung von Existenzen keine Rolle: Sobald jemand ‚in Ungnade‘ fällt, werden Unsummen investiert, um denjenigen freizusetzen. Man zahlt lieber monatelang Gehalt für Freistellungen, als in die Motivation der Belegschaft zu investieren.
Hier wird Mülltrennung konsequenter gelebt als Wertschätzung. Man legt Wert auf die korrekte Entsorgung von Abfällen, zeigt aber bei der ‚Freisetzung‘ von Mitarbeitern; egal ob kurz vor der Rente oder nach Jahrzehnten der Treue; keinerlei sozialen Anstand. Ein Unternehmen, das seinen Abfall besser sortiert als seine moralischen Standards.
Die Karrierewege sind hier entkoppelt von Leistung. Es dominiert eine Kultur der bedingungslosen Hierarchie-Hörigkeit. Wer bereit ist, moralische Bedenken abzulegen und Fehlleistungen der Führung schönzureden, wird protegiert. Kritische Stimmen werden durch ein systematisches internes Meldewesen und gezielte Diskreditierung durch Kollegen isoliert.
Die Fluktuation macht auch vor dem Alter keinen Halt. Im Gegenteil: Es scheint ein System zu geben, Mitarbeiter kurz vor Rentenbeginn aus dem Unternehmen zu drängen, um die Lohnkosten zu drücken. Diese rücksichtslose Optimierung zu Lasten derer, die das Unternehmen über Jahrzehnte aufgebaut haben, ist bezeichnend für die tiefgreifende moralische Instabilität der Führungsebene.
Das Führungsverhalten grenzt an Willkür. Unter der ehemaligen Leitung wurden Kündigungen als Mittel der Launenhaftigkeit instrumentalisiert, eine Tradition, die sich nahtlos fortsetzt. Besonders besorgniserregend ist die Rolle der Personalabteilung: Statt einer Schutzfunktion agiert der Personalreferent als Erfüllungsgehilfe, um unliebsame Mitarbeiter durch massiven psychologischen Druck zur Unterzeichnung von Aufhebungsverträgen zu nötigen. Die Einstufung des Personals als ‚notwendiges Übel‘ ist hier keine Meinung, sondern gelebte Praxis.
Die Arbeitsbedingungen gleichen einer industriellen Massenabfertigung. Die Großraumbüros sind eine akustische Zumutung und steigern den ohnehin massiven Stresspegel ins Unerträgliche. Da Aufenthaltsräume fehlen, wird die Mittagspause zur Schreibtisch-Pflicht. Die in Anzeigen angepriesene ‚Kantine‘ ist eine bewusste Täuschung: Ein dreckiger, winziger Raum mit dem Charme einer LKW-Waschhalle, in dem die Qualität der Speisen dem deprimierenden Ambiente in nichts nachsteht.
Es gilt das strikte ‚Need-to-know‘-Prinzip. Jeglicher Informationsfluss über das operative Minimum hinaus wird unterbunden. Kommunikation dient der Anweisung, nicht der Aufklärung.
Toxische Führung kennt hier kein Geschlecht. Ob männliche oder weibliche Führungskräfte; das Repertoire aus Einschüchterung, Druck und Willkür wird paritätisch angewendet. Es herrscht eine bemerkenswerte Gleichberechtigung in der Rücksichtslosigkeit: Die Empathielosigkeit ist hier keine Frage des Genders, sondern eine Einstellungsvoraussetzung.
Die Aufgaben könnten theoretisch interessant sein, entpuppen sich aber schnell als redundantes Hamsterrad. Das Potenzial der Tätigkeiten wird durch die starre Struktur und den Mangel an kreativem Freiraum vollständig im Keim erstickt. Was bleibt, ist eine monotone Routine in einem hochgradig instabilen Umfeld.
Lohn kommt pünktlich….
Es sollte mal mehr auf Mitarbeiter geachtet werden weniger Betriebs Ferien Schicht Modelle an die Arbeitslage anpassen
Alle Mitarbeiter beschweren sich mittlerweile darüber wie man in den Abteilungen unter Druck gesetzt wird und das egal was man macht natürlich zu wenig ist
Es wird nur schlecht geredet
Eine Katastrophe von 30 Tagen Urlaub werden über die Hälfte für schließ Tage genommen und die Überstunden die man sich hart erarbeitet werden darf man natürlich selber nicht einplanen da man meint über den Winter 5-6 Wochen die Firma zu schließen mit der Begründung wir haben zu wenig Arbeit aber dann trotzdem bei einem 7+1 Schicht Model bleiben damit die Firma natürlich mit den billigen (40 stunden) Verträgen spart weil auf die Freizeit und interessen von Angestellten wird natürlich nicht geachtet
Gibt es leider nicht mehr
Es wird sich halt an den IG-Metall Vertrag gehalten und von Urlaubs und weinachtsgeld brauch ich garnicht anfangen
Es ist von Abteilung zu Abteilung natürlich abhängig
Die Führungskraft interessiert sich null für sie und es wie absolut nicht darauf geachtet verständlich das sie älter herschafft mal hier und da Schmerzen haben oder krank sind aber sobald das so ist kommt natürlich gleich ein Aufhebungs Vertrag
Einen so launischen vorgesetzten habe ich in meinem lehnen noch nie gehabt und wenn man nicht einer von seinen Landsmännern ist hat man natürlich gleich Nachteile
Es wird so gut wie garnicht kommuniziert und wenn dann wird man sowieso von oben bis unten angelogen
Gibt es nicht
Kurzarbeit, schlechte Zeiten, Stellenabbau
Homeoffice abschaffen, da unfair gegenüber anderen Kollegen!
Corona ist schon lange vorbei.
1 Tag Homeoffice ist schon zuviel!
Homeoffice gehört abgeschafft. Bekomme von soviel Kollegen mit, dass diese alles andere machen, außer arbeiten. Unfair!
Angst um Job, Stellenabbau und Kurzarbeit
Man hat viel Gutes getan . Leider haben es ander versaut und so werden wir wohl in den Abgrund mitgerissen.
Das man der Belegschaft nicht mehr die Wahrheit sagt .
Da kann wohl keiner mehr was erreichen. Es wird wohl alles zerschlagen und vermutlich in billiger Länder verlagert.
Jeder hat Angst um seinen Arbeitsplatz
Das ist vorbei
Das bestimmt der Chef
Wird kein Geld mehr investiert
Wie schon erwähnt, es gibt Schätzle
Da wird in einigen Fällen drauf gepfiffen
War vor einem Jahr noch besser
Es ist noch Respekt da.
Das läuft noch ganz Gut
Es heißt nur schneller und effektiver
Man redet noch
Jeder hat so seine Schätzle
Manchmal gibt's das auch aber selten
In der Zwischenzeit gibt es keine Punkte mehr die man guten Gewissens aufzeigen kann.
Zwischenzeitlich, ALLES
SHW, lese die die Bewertungen, die Kritiken sind nicht unbegründet sondern entsprechen der Wahrheit. Durch die Annahme der Kritik kann die Firma wieder Image und Wirtschaftslage verbessern.
War früher akzeptabel, heute jeder Beschreibung spottend
(deshalb einen Stern).
Viele Fragen mich, wo arbeitest Du? SHW kennt keiner im weiteren Umland.
Dennoch, die Personen die SHW kennen bzw. denen Mitarbeiter der Firma bekannt sind, wissen dass sich dort zu bewerben ein Fehler ist.
SHW hat Gleitzeitmodelle und Homeoffice (max. 1 Tag), die Umsetzung ist dennoch nicht mehr zeitgemäß (deshalb einen Stern)
Lesen Sie die Kommentare. Diese widerspiegeln die Situation seit mehreren Jahren.
Jeder, der keine Karriere möchte ist hier gut bedient. Andere für die Karriere auch nur geringfügig interessiert.
Sucht Euch eine Alternative!
Die ehemaligen Leistungsträger der einzelnen Abteilungen haben die Firma bereits in Scharen verlassen.
Normaler Tarif, allerdings mit Zusatztarifvertrag um Tariferhöhungen verspätet bezahlen zu müssen. Das Punktesystem das im Tarifvertrag vorgesehen ist, wird ebenfalls falsch gelebt um weniger bezahlen zu müssen.
Ist auf der Homepage vorhanden und nachzulesen.
Teilweise noch vorhanden, es überwiegt aber Konkurrenzdenken und Neid.
Wertschätzung älterer Kollegen gehört nicht zu den Grundsätzen der Firma.
Auch altere Kollegen, die Jahrzehnte der Firma die Treue gehalten haben werden kurzfristig vor die Tür gesetzt.
Sehr schlecht, beginnend mit der Führung, je weiter nach unten je schlechter die Qualifikation der Führungsmannschaft
Abgesehen von der Geschäftsführung benötigt keiner eine Qualifikation.
Entspricht den bisherigerer Bewertungen!
Eher schlecht als recht .
Kommuniziere Nichts was anderen hilft, es wird bei Bedarf gegen dich verwendet.
Vorhanden, der Prozentsatz ist nicht bekannt, allerdings muss angemerkt werden, dass sich viele Männer vornehmlich aus der Führungsmannschaft wie Paschas benehmen.
Die Zeiten sind vorbei.
Willkommen sind die Fachleute die, die Firma späterer abwickeln.
Nichts
Alles
Jeder einzelne Stein muss umgedreht werden. Die Werksleitung ist ohne Plan und Strategie unterwegs.
Diese Firma kennt doch niemand
1 Tag Homeoffice in der Woche ist ein Witz
Keine Karriere es wird nur nach dem Geld geschaut
Tarifvertrag
Der Ergänzungstarifvertrag wird aber nicht erwähnt
Umweltbelange werden eingehalten
Ältere Kollegen werden definitiv nicht geduldet und aussortiert. Die junge Garde soll sich nicht auf ihr Alter verlassen. Die Zeit wird noch kommen und diese Garde dann hoffentlich noch heftiger treffen
Die meisten Vorgesetzten haben kein Gespür und Gehör für ihre Mitarbeitenden
Nachkriegszeit
Es gibt keine Kommunikation ist hier ein Fremdwort
- Man kann Probleme ansprechen und Vorschläge einbringen, ohne Angst vor Konsequenzen zu haben.
- Es wird einem vertraut, und man hat im Rahmen des Möglichen die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen.
- Löhne und Gehälter kommen pünktlich.
- Begrenztes Zeitkonto: Für Mitarbeiter, die viel unterwegs sind und teilweise gar keine Zeit haben, ihre Stunden zu nehmen, ist es lästig, da nach 24 Überstunden alles verfällt.
- Klare Kommunikation
- Interne Prozesse beschleunigen
- Mitarbeiter, die überdurchschnittlich performen, gerecht belohnen
- Firmenevents fördern – ich halte das persönlich für wichtig, da wir Menschen sind und durch solche Events außerhalb des Arbeitsumfelds ganz anders miteinander sprechen und uns kennenlernen können. Dadurch wird das Miteinander gestärkt.
- Digitale Abrechnungen ermöglichen – Einsparung von Portokosten.
Die Arbeitsatmosphäre in unserer Abteilung ist gut.
Wir halten zusammen und kommunizieren klar und deutlich.
Natürlich sind wir nicht immer einer Meinung – aber so ist es nun mal im Leben und ebenso am Arbeitsplatz. Solange wir uns gegenseitig verstehen (Verstehen ist jedoch nicht gleichzusetzen mit Verständnis) und miteinander statt gegeneinander arbeiten, wird die Atmosphäre weiterhin positiv bleiben.
Innerbetrieblich ist es wie in jedem Unternehmen:
„Man kann es nicht allen recht machen!“
Ich habe einen durchaus positiven Eindruck und kann diesen nur weitergeben. SHW ist ein klassisches mittelständisches Unternehmen, das überwiegend für die Automobilindustrie tätig ist. Negative und impulsive Bewertungen fallen einem oft leichter als positive.
Ich kann nur für die Verwaltung sprechen. Hier zeigt sich jede Abteilung flexibel in der Einhaltung der Richtlinien. Aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Man kann sich mit dem Vorgesetzten abstimmen und zum Beispiel Home-Office-Tage flexibel einteilen.
Dabei sollte jedoch stets der Fokus auf der Arbeit bleiben, und das Home-Office nicht für private Zwecke genutzt werden. Andernfalls kann aus Flexibilität schnell Unflexibilität werden.
Die Türen stehen für alle offen, und wer Leistung zeigt, wird auch befördert.
Mehr geht immer, aber insgesamt bin ich zufrieden. SHW bezahlt nach IG-Metall-Tarif und hat für den Ausbau des Standorts Bad Schussenried einen "Zukunftstarifvertrag" abgeschlossen. Dieser reduziert einige Zusatzleistungen oder verschiebt deren Auszahlung auf einen späteren Zeitpunkt – das hält sich jedoch in Grenzen.
Alles wird eingehalten, da es heutzutage sehr genau nachverfolgt wird.
Wie oben erwähnt, empfinde ich den Zusammenhalt als gut!
Mein Teamleiter ist konstruktiv und klar. Man findet immer ein offenes Ohr, und man unterhält sich auf Augenhöhe. Der respektvolle Umgang ist zu 100 % gegeben.
Aber auch hier sind viele verschiedene Persönlichkeiten zugange, und jeder von ihnen hat einen eigenen Führungsstil.
Die Fertigungs- sowie Lagerhallen sind sauber und hell. Einige Büros wurden in den letzten 20 Jahren nicht modernisiert, aber das hindert niemanden an der Arbeit.
Die EDV-Ausstattung ist gut – jeder hat einen Laptop und, falls nötig, auch einen Stehschreibtisch sowie zwei Bildschirme. Auf ein Headset oder Ähnliches muss man etwas länger warten, aber das hält sich im Rahmen.
Hier sehe ich Verbesserungspotenzial. Änderungen im Unternehmen sind von großem Interesse, da sie häufig direkte Auswirkungen auf jeden Einzelnen haben – sei es finanziell oder im Arbeitsalltag. Deshalb sollten Informationen rechtzeitig und klar kommuniziert werden, anstatt erst in letzter Minute.
Teilweise ja, ansonsten typisch Automotive Business.
Angeboten wird:
- Bertiebliche Altersvorsorge
- corporate benefits
- Fitness-Wellpass
- Job-Rad
- HeyNanny Kinderbetreuung
siehe Oben
- Wertschätzung des Mitarbeiters (nur motivierte Mitarbeiter sind produktive Mitarbeiter)
- Schulung der Vorgesetzten inkl. Werksleitung über Personalführung
- Facharbeiter mit Know-how versuchen zu halten, auf Unterbesetzte Positionen mit hoher Belastung neue Qualifizierte Mitarbeiter einstellen
- verzicht auf das Druck- und Überwachungspolitik auf Mitarbeiter
- kein Einschüchtern sondern motivieren der Mitarbeiter, ggf. mit Anreize
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich Verschlechtert. Das Jahr 2024 ist aktuell der Tiefpunkt seit meiner Betriebszugehörigkeit. Mittlerweile herrscht ein diktatorischer Führungstiel im Betrieb mit regelmäßigen Einschüchterungen der Mitarbeiter durch die Führungskräfte. Durch Maßnahmen werden dem Mitarbeiter immer mehr Aufgaben übertragen und Druck gemacht aber gleichzeitg steht immer weniger Zeit zur Verfügung. Es wird Praktisch Akkordnivau geschaffen ohne Akkordlohn zu beazhlen. Kaum vergeht eine Woche, ohne das eine weitere Überwachungsmethode eingeführt wird. Es muss fast schon für jede Minute Stillstand eine Rechenschaft an den Vorgesetzten abgelegt werden. Der Arbeitsstress Level ist ins unermessliche gestiegen, psychisch und erschöpfungs bedingte Krankmeldungen haben deutlich zugenommen. Die Geschäftsführung beklagt trotzdem den hohen Krankenstand obwohl die Gründe bekannt sein dürften.
Viele Mitarbeiter verharren über Jahre hinweg in Mehrschicht Modellen (4er oder 5er Schicht). Es gibt kaum alternativen da wieder heraus zu kommen. Man kommt mittlerweile nur noch Frustriert zum Arbeiten und geht wieder Frustriert nach Hause.
Das Image der Firma hat sich in den vergangenen Jahren enorm Verschlechtert. Die Wertschätzung der Mitarbeiter wurde praktisch aufgelöst, es gibt kaum noch Mitarbeiter die motiviert sind und positiv über die Firma berichten. Auch ich Rate jedem davon ab der in der Produktion Arbeiten möchte und sich hier Bewerben will. Unter den aktuellen Voraussetzungen werdet ihr hier nicht Glücklich..!!
In den meisten Bereichen gilt hier die 35 Std. Woche.
In Bereichen ohne Schichten ist W-L-B meistens Vorhanden, da Gleitzeit gearbeitet wird. In 3er Schicht kann man sich ebenfalls nicht beklagen, da WE Arbeit freiwillig ist und in der Nachtschicht Woche nur 4 Tage gearbeitet wird. In der 4er Schicht ist Work-Life-Balance katastrophal, ein Horror für Mitarbeiter die eine Familie haben. Die 5er Schicht ist etwas besser, zwar sind da die Wochenendtage ebenfalls Arbeitstage und es wird hier 6 Tage am Stück gearbeitet, jedoch hat man anschließen immer 4 Tage am Stück Frei was man mindestens benötigt um sich vom Arbeitsstress zu erholen.
Für Mitarbeiter in der Produktion sind die einzigen Schulungen die man hier bekommt... Unfallverhütungsvorschriften, Ersthelferkurs, Brandschutzhelfer.
Es gab Zeiten, wo ich mit dem Gehalt wirklich zufrieden gewesen bin. Gebe es nicht die Tariflichen Lohnerhöhungen der IG-Metall, kann man hier in der Produktion noch lange auf eine Lohnerhöhung warten. Aktuell wird von einem die doppelte Arbeit erwarten aber die Bezahlung bleibt gleich. Bei der Jährlichen Leistungsbeurteilung ist man in der Produktion besonders Geizig mit den Punkten, die Argumente der Vorgesetzten nehmen da kein ende. Am liebsten hätte man hier Mitarbeiter die kostenlos sind aber Akkord Arbeiten müssen.
Auf Mülltrennung jeglicher Art wird meistens geachtet auch wenn die Einhaltung nicht immer so klappt wie man es sich wünscht. Eine PV-Anlage ist im gesammten Werksgelände nicht vorhanden. Es gibt Ladestationen für E-Autos aber nur für die Geschäftsleitung. Zum größten Teil wurden die Hallen auf LED Beleuchtung umgestellt.
Zusammenhalt zwischen Arbeitskollegen ist teilweise vorhanden. Jedoch sind Mitarbeiter und Vorgesetzte meistens sehr weit voneinander entfernt.
Es gibt kaum möglichkeiten, älteren Kollegen einen Arbeitsplatz anzubieten wo man etwas geschont wird. Es wird die selbe Leistung abverlang wie von einem jungen Mitarbeiter.
Meistens Einschüchternd, ein Tag oder eine Woche ohne Einlauf durch die Vorgesetzten ist mittlerweile kaum mehr denkbar. Mitarbeiter werden in keiner einzigen Entscheidung berücksichtig, entweder man macht es so wie es verlangt wird oder man kann sich entweder verpissen oder eine Abmahnung abholen. Da man kaum jemanden vom Betriebsrat sieht der hier die Mitarbeiter Unterstützt, gehe ich davon aus dass die ebenfalls Eingeschüchtert wurden.
In der Montage und den meisten Büro Arbeitsplätzen sind die Hallen bzw. Räumlichkeiten im Sommer Klimatisiert. In der Produktion gibt es so gut wie keine Sitzarbeitsplätze. Die Fertigungshalle (Halle 1) ist eine einzige Katastrophe. Technisch Veraltet, das Dach ist undicht, im Winter zieht es überall kalte luft und im Sommer herrschen oftmals Temperaturen jenseits der 30 Grad. Es gibt kaum Fenster zum lüften. Zwar hat man Vetilatoren zur Verfügung gestellt aber die verwirbeln auch nur die Heiße Luft in der Halle und beschleunigen zusätzlich den Schmutz in der Luft. Wenigstens hat der Arbeitgeber seit drei oder vier Jahren Kostenloses Wasser oder Sprudel zur verfügung gestellt. Eine Kantine ist nicht vorhanden, es gibt nur Aufenthalsräume. Warmes Essen für Mitarbeiter die nicht Schichten wird von einer externen Großküche Bestellt.
Kommunikation unter den Mitarbeiter ist teilweise noch vorhanden. Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten ist miserabel. Wichtige Informationen und Entscheidungen werden wie Staatsgeheimniss behandelt und erst kurz vor der Ausführung dem Mitarbeiter mitgeteilt...!!
Frauen sowie Männer machen meistens die selben tätigkeiten. Allerdings hat Vitamin B und der Verwandschaftsgrad im Unternehmen einen großen einfluß darauf, wie manche Positionen besetzt werden.
Einfluß auf die gestalltung des eigenen Aufgabengebiets ist in der Produktion nicht vorhanden..!! Das Interessanteste was man hier beobachten kann ist, wie gute Facharbeiter aus Frust und Unzufriedenheit das Unternehmen verlassen.
Pünktlich Bezahlung, Familienbetrieb und andere Events.
Vorgezeichnet Schulen damit sie lernen das Mitarbeiter Menschen sind.
Man wird vom Abteilungsleiter nur belogen und unter Druck gesetzt.wenn man nicht macht was er sagt wird man mit ungeliebte Tätigkeiten bestraft.
Wird belogen und auf 21 schicht gesungen ohne vorher das Gespräch mit den Mitarbeitern zu suchen.
Vereinzelt kommt man gut aus ,aber durch schlechte Führung der Abteilung ein Wettkampf aus allem gemacht .Nach den Motto jeder gegen jeden.
Man wird nur belogen und unter Druck gesetzt, gesundheitlich angeschlagene Mitarbeiter werden ins Aus gedrängt und mit schlechter Arneot bestraft in der Hoffnung das sie kündigen.Einer der besten Daimler Mitarbeiter hat die Abteilung verlassen .Weil er aus gesundheitlichen Gründen nur noch 3 schicht arbeiten konnte und nur noch schlechte Tätigkeiten machen musste.Bzw gut genug im neue einzulernen war er und für die Dauernachtschicht.Sexuelebelästigung und androhen von körperliche Gewalt werden unter den Tisch gekehrt.9/25 bewerben sich aktuell weg allein nur wegen dem Vorgesetzten.
Geschäftsführung ist offen und klärt auf ,aber in der Abteilung nur belogen.
Kurze Wege auch in der Kommunikation zu den Vorgesetzten.
Offenere Kommunikation unter den Mitarbeitern, weitere Verbesserungen in den Bürobereichen, wie Kühlung, Lüftung und Schallisolierung und mehr Besprechungsräume wären wünschenswert.
Grundsätzlich gut, jedoch sorgt die angespannte Situation in der Automotive Branche für Stress unter die Belegschaft.
Unter den älteren Mitarbeitern Image und Realität überein. Bei den jüngeren Mitarbeitern könnte es besser werden. #Wertschätzung
Einschränkungen von Home Office, durch die Rückkehr zu alten Betriebsvereinbarungen nach Corona, führen zu Diskussionen in der Belegschaft. In einigen Bereichen aber durchaus zufriedenstellend.
Etwas eingeschränkt durch Budgetthemen, aber grundsätzlich ist die individuelle Weiterentwicklung möglich.
Bezahlung nach Metalltarif samt aller Extrabonis, da kann man nicht meckern.
Keine Beanstandungen.
Es wird eher über einen, statt mit einem geredet. Oft auch über den Weg von Vorgesetzten oder über diverse andere Wege.
Könnte von den jüngeren Mitarbeitern mehr berücksichtigt werden.
Sehr offene Kommunikation und Behandlung von Mitarbeitern.
Die IT und die Räume sind verbesserungswürdig.
Sehr offene Kommunikation, auch von negativen Nachrichten.
Keine schlechten Erfahrungen gemacht. Es wird auf jede individuelle Situation eingegangen.
Es gibt noch viel zu tun, auch wenn die Nachfrage am Markt etwas stockt.
So verdient kununu Geld.