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66 von 154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Als Einrichter beworben, als Bediener verheizt – Enttäuschende Erfahrung

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei SHW Automotive GmbH in Aalen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Außendarstellung und das Marketing des Unternehmens sind professionell. Das Management versteht es gut, die Firma nach außen hin attraktiv und modern zu präsentieren – auch wenn diese Fassade in meiner Wahrnehmung leider nicht mit der tatsächlichen Realität im Arbeitsalltag übereinstimmt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nahezu alle Kernbereiche des Betriebsalltags. In meiner Wahrnehmung wirkt der Standort wirtschaftlich und organisatorisch stark angeschlagen. Es herrscht eine spürbare Endzeitstimmung, da nötige Investitionen ausbleiben und die Prozesse nicht zukunftsfähig wirken. Die Kluft zwischen der Außendarstellung und dem tatsächlichen Zustand im Betrieb ist enorm.

Verbesserungsvorschläge

Personalmanagement neu aufstellen: Ein lösungsorientiertes Handeln in der Personalabteilung etablieren, das auf Vertrauen und Einhaltung von Zusagen setzt.
​Führungskräfte qualifizieren: Führungspositionen und Betriebsratsmandate gezielter nach Fach- und Sozialkompetenz besetzen und kontinuierlich schulen.
​Kommunikationshürden abbauen: Klare Sprachstandards und Weiterbildungsangebote einführen, um eine ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe im gesamten Betrieb sicherzustellen.

Arbeitsatmosphäre

Aus meiner Erfahrung war die Stimmung im Betrieb sehr angespannt. Absprachen wurden häufig nicht eingehalten und Anliegen von Mitarbeitenden wenig beachtet. Anstatt Fehler als Lernchance zu sehen, überwog ein Klima von Druck und Unsicherheit, was die tägliche Arbeit stark belastete

Image

Das Image des Unternehmens entspricht in meiner Wahrnehmung nicht mehr der Realität. Das Unternehmen blickt zwar auf eine sehr lange Tradition zurück, allerdings fühlt man sich beim Betreten der Hallen streckenweise wie auf einer Zeitreise. Die Infrastruktur und die Anlagen wirken teilweise veraltet. Während die Firma in der Region früher einen sehr guten Ruf hatte, ist das Ansehen nach meinem Eindruck durch die aktuellen wirtschaftlichen Probleme, den Auftragsrückgang und den Umgang mit dem Personal stark gesunken

Work-Life-Balance

Planbarkeit war für mich nur eingeschränkt gegeben. Wochenendarbeit und Sonderdienste wurden zwar angefragt, die Verteilung wirkte auf mich jedoch nicht immer nachvollziehbar oder gerecht. Wer hohe Leistung zeigt, wird nach meiner Erfahrung schnell intensiv eingeplant, was auf Dauer zu Lasten der Erholung geht

Karriere/Weiterbildung

Chancen auf Weiterbildung oder beruflichen Aufstieg gab es aus meiner Erfahrung keine. Es gab weder Schulungsangebote noch Förderprogramme für Mitarbeitende. Versprechungen bezüglich fachlicher Entwicklung wurden nicht umgesetzt

Gehalt/Benefits

Die Vergütung richtet sich zwar grundsätzlich nach dem IG-Metall-Tarifvertrag, was einer der wenigen verbleibenden Gründe ist, warum viele Beschäftigte überhaupt im Betrieb bleiben. Allerdings wird dieser positive Aspekt durch interne Betriebsvereinbarungen stark geschmälert, wodurch Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld spürbar gekürzt werden. Zudem habe ich es als extrem belastend erlebt, dass es in Konfliktsituationen oder bei Erkrankung zu Verzögerungen und Stopps bei der Lohnfortzahlung kam, was insbesondere für Familienväter eine erhebliche finanzielle Härte darstellt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein habe ich als sehr mangelhaft erlebt. Auf meine offengelegte Gleichstellung und gesundheitliche Situation wurde im Arbeitsalltag praktisch keine Rücksicht genommen. Trotz schriftlicher Stellungnahmen und konkreter Vorschläge zur gesundheitsgerechten Anpassung des Arbeitsplatzes im Rahmen von Gesprächen gab es von Seiten des Unternehmens kein Entgegenkommen. Statt Unterstützung oder einer Anpassung der Arbeitsbedingungen erlebte ich einen enormen Druck, was ich persönlich als zutiefst benachteiligend und unsozial empfunden habe.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt habe ich als stark zwiegespalten wahrgenommen. Auf der einen Seite gab es innerhalb bestimmter Schichten und unter neueren Kollegen einen sehr guten Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und einen freundlichen Austausch. Auf der anderen Seite erlebte ich eine spürbare Abgrenzung durch langjährige Mitarbeitende. Die Weitergabe von Fachwissen und die Einarbeitung neuer Kräfte wurden nach meiner Wahrnehmung oft erschwert oder verweigert. Zudem empfand ich eine ungleiche Aufgabenverteilung zwischen langjährigen und neuen Mitarbeitenden als belastend für das allgemeine Betriebsklima

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen hat mich nachdenklich gestimmt. In meiner Wahrnehmung wird auf altersbedingte Leistungsgrenzen oder körperliche Belastungen kaum Rücksicht genommen. Ich habe erlebt, dass selbst kurz vor dem Renteneintritt das gleiche extrem hohe Arbeitstempo verlangt wurde wie von jüngeren Kräften. Anstatt gesundheitsschonende Alternativen oder Entlastungen anzubieten, dominierte der reine Leistungsdruck bis zum letzten Arbeitstag

Vorgesetztenverhalten

In meiner Wahrnehmung mangelte es bei den Vorgesetzten an Loyalität und Verlässlichkeit gegenüber dem Team. Aussagen aus persönlichen Gesprächen wurden vor höheren Führungskräften nicht mehr vertreten oder komplett verdreht. Statt bei Problemen Rückhalt zu bieten, wurde das eigene Agieren je nach Anwesenheit der Chefs angepasst

Arbeitsbedingungen

Die physische Belastung im Arbeitsalltag ist sehr hoch. Besonders im Sommer führen die hohen Temperaturen in der Halle zusammen mit dem enormen Leistungs- und Taktdruck zu extremen körperlichen Beanspruchungen. Anpassungen oder spürbare Entlastungsmaßnahmen seitens des Betriebes gab es aus meiner Sicht kaum

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich als sehr lückenhaft und wenig verlässlich erlebt. Im Vorstellungsgespräch gemachte Zusagen bezüglich Einarbeitungskonzept und Vertragsentfristung wurden in der Praxis nicht wie besprochen eingehalten; Informationen dazu musste man sich mühsam selbst einholen. Wichtige Klärungsgespräche mit Führungskräften oder der Personalabteilung fanden teils ohne die eigentlich zugesagten Entscheidungsträger statt. Auch im Rahmen von BEM-Gesprächen habe ich die Kommunikation nicht als zielgerichtet oder unterstützend wahrgenommen, sondern eher als einseitige Druckausübung. Eine offene, ehrliche Transparenz auf Augenhöhe hat aus meiner Sicht gefehlt

Gleichberechtigung

Von echter Gleichberechtigung kann aus meiner Sicht keine Rede sein. Es herrscht ein sehr ausgeprägtes Hierarchiedenken zwischen langjährigen Stammkräften und neueren Mitarbeitenden. Langjährig Beschäftigte genießen spürbare Sonderrechte und werden bei angenehmeren Aufgaben bevorzugt, während neuere Kollegen die körperlich schweren und monotonen Arbeiten übernehmen müssen. Versuche, hier eine fairere Aufgabenverteilung zu erreichen, wurden nicht umgesetzt

Interessante Aufgaben

In der Praxis besteht die Arbeit zu 90 % aus reiner Fließband- und Bedienerabwicklung statt aus Anlageneinrichtung. Das ständige Nachfüllen des Einlaufbands erfolgt unter einem extrem hohen, kaum leistbaren Takt. Das Arbeitsaufkommen ist körperlich extrem zehrend und bietet fachlich kaum Abwechslung oder Herausforderungen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Anonym

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei SHW Automotive in Bad Schussenried gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Logistik

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig zahlen

Verbesserungsvorschläge

Tarife erhöhen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Der tiefe Fall eines einstigen Vorzeigeunternehmens – Führung durch Angst und Willkür

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei SHW Automotive in Bad Schussenried gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer seine Integrität und seine Gesundheit schätzt, macht einen Bogen um dieses Unternehmen. Ich könnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, auch nur einem Bekannten eine Bewerbung hier zu empfehlen. Die Kluft zwischen dem, was versprochen wird, und dem, was man täglich erleidet, ist unüberbrückbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter stehen hier auf verlorenem Posten: Weder der Betriebsrat noch die Personalabteilung nehmen ihre Schutzfunktion wahr. Stattdessen agieren beide als verlängerter Arm der Geschäftsleitung. Wer Unterstützung sucht, findet nur bürokratische Kälte und eine Mauer aus Desinteresse. Man ist in diesem System vollkommen isoliert.

Verbesserungsvorschläge

Die Personalabteilung sollte den Versuch einstellen, das ramponierte Image durch geschönte Kununu-Bewertungen künstlich zu beatmen. Es ist ein vergebliches Unterfangen: Jeden neuen Bewerber wird die bittere Realität schneller einholen, als das Onboarding abgeschlossen ist. Statt Energie in digitale Fassadenmalerei zu stecken, wäre eine radikale Korrektur der Rahmenbedingungen und ein echter Fokus auf Mitarbeiterbindung die einzige Rettung vor der totalen Bedeutungslosigkeit.

Arbeitsatmosphäre

Die Unternehmenskultur ist von einem drakonischen Führungsstil geprägt, der Empathie durch systematische Einschüchterung ersetzt. Kündigungen werden als Machtinstrument missbraucht, wobei wirtschaftliche Effizienz hinter der Demonstration von Dominanz zurücksteht.

Image

as Außenbild ist mittlerweile so toxisch wie die interne Führungskultur. Es ist bezeichnend, wenn man im Bekanntenkreis regelmäßig auf die prekären Arbeitsbedingungen und die fragwürdigen Methoden der Führungsebene angesprochen wird. Der Ruf des Unternehmens in der Bevölkerung ist auf einem Tiefpunkt angelangt; man gilt nicht mehr als Arbeitgeber, sondern als Warnung.

Work-Life-Balance

Flexibilität ist hier keine Einbahnstraße, sondern eine Sackgasse: Sie wird ausschließlich vom Mitarbeiter gefordert. Das Konzept Freizeit ist den Firmenzielen strikt unterstellt. Wer auf seine vertraglichen Erholungszeiten pocht, gilt als illoyal und spürt sofort die Konsequenzen der Führung durch Einschüchterung.

Karriere/Weiterbildung

Hier herrscht eine konsequente negative Auslese: Intellektuelle Eigenständigkeit wird als Rebellion gewertet. Ein Teamleiter darf niemals durch fachliche Überlegenheit seines Untergebenen gefährdet werden. Das Ergebnis ist eine Führungsebene aus drittklassigen Steigbügelhaltern, die ihre eigene Unsicherheit durch die Unterdrückung kluger Köpfe kompensieren. Wer denkt, stört das System und wird durch willfähriges Personal ersetzt.

Gehalt/Benefits

Die Entlohnung basiert zwar auf dem IG-Metall-Tarif, wird aber durch Zusatztarifverträge systematisch ausgehöhlt – Tariferhöhungen kommen später, Sonderzahlungen fallen geringer aus. Während bei Gehaltsgesprächen jeder Cent umgedreht wird, um den Mitarbeiter klein zu halten, spielt Geld bei der Vernichtung von Existenzen keine Rolle: Sobald jemand ‚in Ungnade‘ fällt, werden Unsummen investiert, um denjenigen freizusetzen. Man zahlt lieber monatelang Gehalt für Freistellungen, als in die Motivation der Belegschaft zu investieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird Mülltrennung konsequenter gelebt als Wertschätzung. Man legt Wert auf die korrekte Entsorgung von Abfällen, zeigt aber bei der ‚Freisetzung‘ von Mitarbeitern; egal ob kurz vor der Rente oder nach Jahrzehnten der Treue; keinerlei sozialen Anstand. Ein Unternehmen, das seinen Abfall besser sortiert als seine moralischen Standards.

Kollegenzusammenhalt

Die Karrierewege sind hier entkoppelt von Leistung. Es dominiert eine Kultur der bedingungslosen Hierarchie-Hörigkeit. Wer bereit ist, moralische Bedenken abzulegen und Fehlleistungen der Führung schönzureden, wird protegiert. Kritische Stimmen werden durch ein systematisches internes Meldewesen und gezielte Diskreditierung durch Kollegen isoliert.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Fluktuation macht auch vor dem Alter keinen Halt. Im Gegenteil: Es scheint ein System zu geben, Mitarbeiter kurz vor Rentenbeginn aus dem Unternehmen zu drängen, um die Lohnkosten zu drücken. Diese rücksichtslose Optimierung zu Lasten derer, die das Unternehmen über Jahrzehnte aufgebaut haben, ist bezeichnend für die tiefgreifende moralische Instabilität der Führungsebene.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten grenzt an Willkür. Unter der ehemaligen Leitung wurden Kündigungen als Mittel der Launenhaftigkeit instrumentalisiert, eine Tradition, die sich nahtlos fortsetzt. Besonders besorgniserregend ist die Rolle der Personalabteilung: Statt einer Schutzfunktion agiert der Personalreferent als Erfüllungsgehilfe, um unliebsame Mitarbeiter durch massiven psychologischen Druck zur Unterzeichnung von Aufhebungsverträgen zu nötigen. Die Einstufung des Personals als ‚notwendiges Übel‘ ist hier keine Meinung, sondern gelebte Praxis.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen gleichen einer industriellen Massenabfertigung. Die Großraumbüros sind eine akustische Zumutung und steigern den ohnehin massiven Stresspegel ins Unerträgliche. Da Aufenthaltsräume fehlen, wird die Mittagspause zur Schreibtisch-Pflicht. Die in Anzeigen angepriesene ‚Kantine‘ ist eine bewusste Täuschung: Ein dreckiger, winziger Raum mit dem Charme einer LKW-Waschhalle, in dem die Qualität der Speisen dem deprimierenden Ambiente in nichts nachsteht.

Kommunikation

Es gilt das strikte ‚Need-to-know‘-Prinzip. Jeglicher Informationsfluss über das operative Minimum hinaus wird unterbunden. Kommunikation dient der Anweisung, nicht der Aufklärung.

Gleichberechtigung

Toxische Führung kennt hier kein Geschlecht. Ob männliche oder weibliche Führungskräfte; das Repertoire aus Einschüchterung, Druck und Willkür wird paritätisch angewendet. Es herrscht eine bemerkenswerte Gleichberechtigung in der Rücksichtslosigkeit: Die Empathielosigkeit ist hier keine Frage des Genders, sondern eine Einstellungsvoraussetzung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben könnten theoretisch interessant sein, entpuppen sich aber schnell als redundantes Hamsterrad. Das Potenzial der Tätigkeiten wird durch die starre Struktur und den Mangel an kreativem Freiraum vollständig im Keim erstickt. Was bleibt, ist eine monotone Routine in einem hochgradig instabilen Umfeld.

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Wie soll das hier nur weiter gehen mit der ganzen Führungskraft/chefs

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei SHW Automotive GmbH in Aalen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohn kommt pünktlich….

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mal mehr auf Mitarbeiter geachtet werden weniger Betriebs Ferien Schicht Modelle an die Arbeitslage anpassen

Arbeitsatmosphäre

Alle Mitarbeiter beschweren sich mittlerweile darüber wie man in den Abteilungen unter Druck gesetzt wird und das egal was man macht natürlich zu wenig ist

Image

Es wird nur schlecht geredet

Work-Life-Balance

Eine Katastrophe von 30 Tagen Urlaub werden über die Hälfte für schließ Tage genommen und die Überstunden die man sich hart erarbeitet werden darf man natürlich selber nicht einplanen da man meint über den Winter 5-6 Wochen die Firma zu schließen mit der Begründung wir haben zu wenig Arbeit aber dann trotzdem bei einem 7+1 Schicht Model bleiben damit die Firma natürlich mit den billigen (40 stunden) Verträgen spart weil auf die Freizeit und interessen von Angestellten wird natürlich nicht geachtet

Karriere/Weiterbildung

Gibt es leider nicht mehr

Gehalt/Benefits

Es wird sich halt an den IG-Metall Vertrag gehalten und von Urlaubs und weinachtsgeld brauch ich garnicht anfangen

Kollegenzusammenhalt

Es ist von Abteilung zu Abteilung natürlich abhängig

Umgang mit älteren Kollegen

Die Führungskraft interessiert sich null für sie und es wie absolut nicht darauf geachtet verständlich das sie älter herschafft mal hier und da Schmerzen haben oder krank sind aber sobald das so ist kommt natürlich gleich ein Aufhebungs Vertrag

Vorgesetztenverhalten

Einen so launischen vorgesetzten habe ich in meinem lehnen noch nie gehabt und wenn man nicht einer von seinen Landsmännern ist hat man natürlich gleich Nachteile

Kommunikation

Es wird so gut wie garnicht kommuniziert und wenn dann wird man sowieso von oben bis unten angelogen

Gleichberechtigung

Gibt es nicht


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Vielen Dank für Ihre Bewertung, auch wenn wir diese inhaltlich nicht bestätigen können. Sollten Sie Verbesserungsvorschläge haben oder diese Themen konstruktiv ansprechen wollen, dürfen Sie sich gerne pro aktiv an die Personalabteilung, alternativ an den Betriebsrat wenden. Wir wünschen Ihnen unabhängig davon für die berufliche Zukunft weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Die Politik hat uns zerstört.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei SHW Automotive in Bad Schussenried gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat viel Gutes getan . Leider haben es ander versaut und so werden wir wohl in den Abgrund mitgerissen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man der Belegschaft nicht mehr die Wahrheit sagt .

Verbesserungsvorschläge

Da kann wohl keiner mehr was erreichen. Es wird wohl alles zerschlagen und vermutlich in billiger Länder verlagert.

Arbeitsatmosphäre

Jeder hat Angst um seinen Arbeitsplatz

Image

Das ist vorbei

Work-Life-Balance

Das bestimmt der Chef

Karriere/Weiterbildung

Wird kein Geld mehr investiert

Gehalt/Benefits

Wie schon erwähnt, es gibt Schätzle

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da wird in einigen Fällen drauf gepfiffen

Kollegenzusammenhalt

War vor einem Jahr noch besser

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist noch Respekt da.

Vorgesetztenverhalten

Das läuft noch ganz Gut

Arbeitsbedingungen

Es heißt nur schneller und effektiver

Kommunikation

Man redet noch

Gleichberechtigung

Jeder hat so seine Schätzle

Interessante Aufgaben

Manchmal gibt's das auch aber selten

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Suchen Sie zukünftig Beständigkeit und Fortschritt? Dann sind Sie hier an der falschen Adresse!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei SHW Automotive in Bad Schussenried gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In der Zwischenzeit gibt es keine Punkte mehr die man guten Gewissens aufzeigen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zwischenzeitlich, ALLES

Verbesserungsvorschläge

SHW, lese die die Bewertungen, die Kritiken sind nicht unbegründet sondern entsprechen der Wahrheit. Durch die Annahme der Kritik kann die Firma wieder Image und Wirtschaftslage verbessern.

Arbeitsatmosphäre

War früher akzeptabel, heute jeder Beschreibung spottend
(deshalb einen Stern).

Image

Viele Fragen mich, wo arbeitest Du? SHW kennt keiner im weiteren Umland.
Dennoch, die Personen die SHW kennen bzw. denen Mitarbeiter der Firma bekannt sind, wissen dass sich dort zu bewerben ein Fehler ist.

Work-Life-Balance

SHW hat Gleitzeitmodelle und Homeoffice (max. 1 Tag), die Umsetzung ist dennoch nicht mehr zeitgemäß (deshalb einen Stern)

Karriere/Weiterbildung

Lesen Sie die Kommentare. Diese widerspiegeln die Situation seit mehreren Jahren.
Jeder, der keine Karriere möchte ist hier gut bedient. Andere für die Karriere auch nur geringfügig interessiert.
Sucht Euch eine Alternative!
Die ehemaligen Leistungsträger der einzelnen Abteilungen haben die Firma bereits in Scharen verlassen.

Gehalt/Benefits

Normaler Tarif, allerdings mit Zusatztarifvertrag um Tariferhöhungen verspätet bezahlen zu müssen. Das Punktesystem das im Tarifvertrag vorgesehen ist, wird ebenfalls falsch gelebt um weniger bezahlen zu müssen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist auf der Homepage vorhanden und nachzulesen.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise noch vorhanden, es überwiegt aber Konkurrenzdenken und Neid.

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzung älterer Kollegen gehört nicht zu den Grundsätzen der Firma.
Auch altere Kollegen, die Jahrzehnte der Firma die Treue gehalten haben werden kurzfristig vor die Tür gesetzt.

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlecht, beginnend mit der Führung, je weiter nach unten je schlechter die Qualifikation der Führungsmannschaft
Abgesehen von der Geschäftsführung benötigt keiner eine Qualifikation.

Arbeitsbedingungen

Entspricht den bisherigerer Bewertungen!
Eher schlecht als recht .

Kommunikation

Kommuniziere Nichts was anderen hilft, es wird bei Bedarf gegen dich verwendet.

Gleichberechtigung

Vorhanden, der Prozentsatz ist nicht bekannt, allerdings muss angemerkt werden, dass sich viele Männer vornehmlich aus der Führungsmannschaft wie Paschas benehmen.

Interessante Aufgaben

Die Zeiten sind vorbei.
Willkommen sind die Fachleute die, die Firma späterer abwickeln.

4Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Unternehmen eine reine Katastrophe

1,3
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SHW Automotive GmbH in Aalen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Jeder einzelne Stein muss umgedreht werden. Die Werksleitung ist ohne Plan und Strategie unterwegs.

Image

Diese Firma kennt doch niemand

Work-Life-Balance

1 Tag Homeoffice in der Woche ist ein Witz

Karriere/Weiterbildung

Keine Karriere es wird nur nach dem Geld geschaut

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag
Der Ergänzungstarifvertrag wird aber nicht erwähnt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbelange werden eingehalten

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden definitiv nicht geduldet und aussortiert. Die junge Garde soll sich nicht auf ihr Alter verlassen. Die Zeit wird noch kommen und diese Garde dann hoffentlich noch heftiger treffen

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Vorgesetzten haben kein Gespür und Gehör für ihre Mitarbeitenden

Arbeitsbedingungen

Nachkriegszeit

Kommunikation

Es gibt keine Kommunikation ist hier ein Fremdwort


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Vielen Dank für Ihre Bewertung, auch wenn wir diese inhaltlich absolut nicht bestätigen können. Wir wünschen Ihnen unabhängig davon für die berufliche Zukunft weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Man kannst es nicht allen recht machen!

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SHW Automotive in Bad Schussenried gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Man kann Probleme ansprechen und Vorschläge einbringen, ohne Angst vor Konsequenzen zu haben.
- Es wird einem vertraut, und man hat im Rahmen des Möglichen die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen.
- Löhne und Gehälter kommen pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Begrenztes Zeitkonto: Für Mitarbeiter, die viel unterwegs sind und teilweise gar keine Zeit haben, ihre Stunden zu nehmen, ist es lästig, da nach 24 Überstunden alles verfällt.

Verbesserungsvorschläge

- Klare Kommunikation
- Interne Prozesse beschleunigen
- Mitarbeiter, die überdurchschnittlich performen, gerecht belohnen
- Firmenevents fördern – ich halte das persönlich für wichtig, da wir Menschen sind und durch solche Events außerhalb des Arbeitsumfelds ganz anders miteinander sprechen und uns kennenlernen können. Dadurch wird das Miteinander gestärkt.
- Digitale Abrechnungen ermöglichen – Einsparung von Portokosten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in unserer Abteilung ist gut.
Wir halten zusammen und kommunizieren klar und deutlich.
Natürlich sind wir nicht immer einer Meinung – aber so ist es nun mal im Leben und ebenso am Arbeitsplatz. Solange wir uns gegenseitig verstehen (Verstehen ist jedoch nicht gleichzusetzen mit Verständnis) und miteinander statt gegeneinander arbeiten, wird die Atmosphäre weiterhin positiv bleiben.

Innerbetrieblich ist es wie in jedem Unternehmen:

„Man kann es nicht allen recht machen!“

Image

Ich habe einen durchaus positiven Eindruck und kann diesen nur weitergeben. SHW ist ein klassisches mittelständisches Unternehmen, das überwiegend für die Automobilindustrie tätig ist. Negative und impulsive Bewertungen fallen einem oft leichter als positive.

Work-Life-Balance

Ich kann nur für die Verwaltung sprechen. Hier zeigt sich jede Abteilung flexibel in der Einhaltung der Richtlinien. Aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Man kann sich mit dem Vorgesetzten abstimmen und zum Beispiel Home-Office-Tage flexibel einteilen.

Dabei sollte jedoch stets der Fokus auf der Arbeit bleiben, und das Home-Office nicht für private Zwecke genutzt werden. Andernfalls kann aus Flexibilität schnell Unflexibilität werden.

Karriere/Weiterbildung

Die Türen stehen für alle offen, und wer Leistung zeigt, wird auch befördert.

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer, aber insgesamt bin ich zufrieden. SHW bezahlt nach IG-Metall-Tarif und hat für den Ausbau des Standorts Bad Schussenried einen "Zukunftstarifvertrag" abgeschlossen. Dieser reduziert einige Zusatzleistungen oder verschiebt deren Auszahlung auf einen späteren Zeitpunkt – das hält sich jedoch in Grenzen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles wird eingehalten, da es heutzutage sehr genau nachverfolgt wird.

Kollegenzusammenhalt

Wie oben erwähnt, empfinde ich den Zusammenhalt als gut!

Vorgesetztenverhalten

Mein Teamleiter ist konstruktiv und klar. Man findet immer ein offenes Ohr, und man unterhält sich auf Augenhöhe. Der respektvolle Umgang ist zu 100 % gegeben.

Aber auch hier sind viele verschiedene Persönlichkeiten zugange, und jeder von ihnen hat einen eigenen Führungsstil.

Arbeitsbedingungen

Die Fertigungs- sowie Lagerhallen sind sauber und hell. Einige Büros wurden in den letzten 20 Jahren nicht modernisiert, aber das hindert niemanden an der Arbeit.

Die EDV-Ausstattung ist gut – jeder hat einen Laptop und, falls nötig, auch einen Stehschreibtisch sowie zwei Bildschirme. Auf ein Headset oder Ähnliches muss man etwas länger warten, aber das hält sich im Rahmen.

Kommunikation

Hier sehe ich Verbesserungspotenzial. Änderungen im Unternehmen sind von großem Interesse, da sie häufig direkte Auswirkungen auf jeden Einzelnen haben – sei es finanziell oder im Arbeitsalltag. Deshalb sollten Informationen rechtzeitig und klar kommuniziert werden, anstatt erst in letzter Minute.

Interessante Aufgaben

Teilweise ja, ansonsten typisch Automotive Business.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

!Habe an diesem Unternehmen nicht‘s zu bemängeln! Bin soweit mit allem zufrieden! !SHW macht das schon zum Guten!

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei SHW Automotive GmbH in Aalen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Geregelte Arbeitszeiten
-Benefits
-gute Planung der Privatsphäre vom Geschäft


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Es freut uns, dass wir Ihre Erwartungshaltung erfüllen und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei uns.

Mittlerweiler "Überwachungsbetrieb" geführt von einer fast schon dikatorisch Geprägter Ideologie...!!

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei SHW Automotive in Bad Schussenried gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angeboten wird:
- Bertiebliche Altersvorsorge
- corporate benefits
- Fitness-Wellpass
- Job-Rad
- HeyNanny Kinderbetreuung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Oben

Verbesserungsvorschläge

- Wertschätzung des Mitarbeiters (nur motivierte Mitarbeiter sind produktive Mitarbeiter)
- Schulung der Vorgesetzten inkl. Werksleitung über Personalführung
- Facharbeiter mit Know-how versuchen zu halten, auf Unterbesetzte Positionen mit hoher Belastung neue Qualifizierte Mitarbeiter einstellen
- verzicht auf das Druck- und Überwachungspolitik auf Mitarbeiter
- kein Einschüchtern sondern motivieren der Mitarbeiter, ggf. mit Anreize

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich Verschlechtert. Das Jahr 2024 ist aktuell der Tiefpunkt seit meiner Betriebszugehörigkeit. Mittlerweile herrscht ein diktatorischer Führungstiel im Betrieb mit regelmäßigen Einschüchterungen der Mitarbeiter durch die Führungskräfte. Durch Maßnahmen werden dem Mitarbeiter immer mehr Aufgaben übertragen und Druck gemacht aber gleichzeitg steht immer weniger Zeit zur Verfügung. Es wird Praktisch Akkordnivau geschaffen ohne Akkordlohn zu beazhlen. Kaum vergeht eine Woche, ohne das eine weitere Überwachungsmethode eingeführt wird. Es muss fast schon für jede Minute Stillstand eine Rechenschaft an den Vorgesetzten abgelegt werden. Der Arbeitsstress Level ist ins unermessliche gestiegen, psychisch und erschöpfungs bedingte Krankmeldungen haben deutlich zugenommen. Die Geschäftsführung beklagt trotzdem den hohen Krankenstand obwohl die Gründe bekannt sein dürften.
Viele Mitarbeiter verharren über Jahre hinweg in Mehrschicht Modellen (4er oder 5er Schicht). Es gibt kaum alternativen da wieder heraus zu kommen. Man kommt mittlerweile nur noch Frustriert zum Arbeiten und geht wieder Frustriert nach Hause.

Image

Das Image der Firma hat sich in den vergangenen Jahren enorm Verschlechtert. Die Wertschätzung der Mitarbeiter wurde praktisch aufgelöst, es gibt kaum noch Mitarbeiter die motiviert sind und positiv über die Firma berichten. Auch ich Rate jedem davon ab der in der Produktion Arbeiten möchte und sich hier Bewerben will. Unter den aktuellen Voraussetzungen werdet ihr hier nicht Glücklich..!!

Work-Life-Balance

In den meisten Bereichen gilt hier die 35 Std. Woche.
In Bereichen ohne Schichten ist W-L-B meistens Vorhanden, da Gleitzeit gearbeitet wird. In 3er Schicht kann man sich ebenfalls nicht beklagen, da WE Arbeit freiwillig ist und in der Nachtschicht Woche nur 4 Tage gearbeitet wird. In der 4er Schicht ist Work-Life-Balance katastrophal, ein Horror für Mitarbeiter die eine Familie haben. Die 5er Schicht ist etwas besser, zwar sind da die Wochenendtage ebenfalls Arbeitstage und es wird hier 6 Tage am Stück gearbeitet, jedoch hat man anschließen immer 4 Tage am Stück Frei was man mindestens benötigt um sich vom Arbeitsstress zu erholen.

Karriere/Weiterbildung

Für Mitarbeiter in der Produktion sind die einzigen Schulungen die man hier bekommt... Unfallverhütungsvorschriften, Ersthelferkurs, Brandschutzhelfer.

Gehalt/Benefits

Es gab Zeiten, wo ich mit dem Gehalt wirklich zufrieden gewesen bin. Gebe es nicht die Tariflichen Lohnerhöhungen der IG-Metall, kann man hier in der Produktion noch lange auf eine Lohnerhöhung warten. Aktuell wird von einem die doppelte Arbeit erwarten aber die Bezahlung bleibt gleich. Bei der Jährlichen Leistungsbeurteilung ist man in der Produktion besonders Geizig mit den Punkten, die Argumente der Vorgesetzten nehmen da kein ende. Am liebsten hätte man hier Mitarbeiter die kostenlos sind aber Akkord Arbeiten müssen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Mülltrennung jeglicher Art wird meistens geachtet auch wenn die Einhaltung nicht immer so klappt wie man es sich wünscht. Eine PV-Anlage ist im gesammten Werksgelände nicht vorhanden. Es gibt Ladestationen für E-Autos aber nur für die Geschäftsleitung. Zum größten Teil wurden die Hallen auf LED Beleuchtung umgestellt.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt zwischen Arbeitskollegen ist teilweise vorhanden. Jedoch sind Mitarbeiter und Vorgesetzte meistens sehr weit voneinander entfernt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum möglichkeiten, älteren Kollegen einen Arbeitsplatz anzubieten wo man etwas geschont wird. Es wird die selbe Leistung abverlang wie von einem jungen Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Meistens Einschüchternd, ein Tag oder eine Woche ohne Einlauf durch die Vorgesetzten ist mittlerweile kaum mehr denkbar. Mitarbeiter werden in keiner einzigen Entscheidung berücksichtig, entweder man macht es so wie es verlangt wird oder man kann sich entweder verpissen oder eine Abmahnung abholen. Da man kaum jemanden vom Betriebsrat sieht der hier die Mitarbeiter Unterstützt, gehe ich davon aus dass die ebenfalls Eingeschüchtert wurden.

Arbeitsbedingungen

In der Montage und den meisten Büro Arbeitsplätzen sind die Hallen bzw. Räumlichkeiten im Sommer Klimatisiert. In der Produktion gibt es so gut wie keine Sitzarbeitsplätze. Die Fertigungshalle (Halle 1) ist eine einzige Katastrophe. Technisch Veraltet, das Dach ist undicht, im Winter zieht es überall kalte luft und im Sommer herrschen oftmals Temperaturen jenseits der 30 Grad. Es gibt kaum Fenster zum lüften. Zwar hat man Vetilatoren zur Verfügung gestellt aber die verwirbeln auch nur die Heiße Luft in der Halle und beschleunigen zusätzlich den Schmutz in der Luft. Wenigstens hat der Arbeitgeber seit drei oder vier Jahren Kostenloses Wasser oder Sprudel zur verfügung gestellt. Eine Kantine ist nicht vorhanden, es gibt nur Aufenthalsräume. Warmes Essen für Mitarbeiter die nicht Schichten wird von einer externen Großküche Bestellt.

Kommunikation

Kommunikation unter den Mitarbeiter ist teilweise noch vorhanden. Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten ist miserabel. Wichtige Informationen und Entscheidungen werden wie Staatsgeheimniss behandelt und erst kurz vor der Ausführung dem Mitarbeiter mitgeteilt...!!

Gleichberechtigung

Frauen sowie Männer machen meistens die selben tätigkeiten. Allerdings hat Vitamin B und der Verwandschaftsgrad im Unternehmen einen großen einfluß darauf, wie manche Positionen besetzt werden.

Interessante Aufgaben

Einfluß auf die gestalltung des eigenen Aufgabengebiets ist in der Produktion nicht vorhanden..!! Das Interessanteste was man hier beobachten kann ist, wie gute Facharbeiter aus Frust und Unzufriedenheit das Unternehmen verlassen.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.