3 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leitungen sollten keine 4 Wochen Kündigungsfrist haben. Faire Bezahlung nach Tarifvertrag. Tatsächliche Veränderungen und nicht nur Versprechungen dieser. Bessere Arbeitsbedingungen = weniger Fluktuation der Mitarbeiter. Bei gehäufter Kritik wird wiederholt seitens des AG geäußert, dass "immer wieder Leute kündigen würden und man immer neue Mitarbeiter finde" - obwohl ironischerweise wegen Personalmangel unklar ist, wer am nächsten Tag arbeiten wird.
Sehr kontraproduktiv für die Motivation und nicht wertschätzend. Genau diese Haltung führt zu den Problemen.
Ein Team steht und fällt mit Haltung des Arbeitgebers. Das ist ein ernst gemeinter Rat.
Viele Beschwerden über einige Mitarbeitenden bezüglich Arbeitsatmosphäre als auch Arbeitsqualität. Arbeitgeber führt leider nicht mal ein Gespräch, sondern wundert sich, wenn sich Stimmungen daraufhin verselbstständigen.
Siehe die Bewertungen hier auf Kununu. Es wird seitens des Arbeitgebers in den Kommentaren davon gesprochen, dass die bewertenden Mitarbeitenden Einzelfälle seien, man die Bewertungen ernst nehme oder man sich sehr wohl an Grundlagen (wie z. B. Arbeitspausen) halte. Bisher hat sich leider nicht geändert. Schade.
Hat sich mit der vorherigen Leitung gut verbessert. Doch Veränderung hier auch nur begrenzt möglich, wenn Arbeitgeber die Einrichtung dauerhaft überbelegt und zu viele Jugendliche aufgenommen werden -> Konsequenz: Arbeit nicht mehr stemmbar und sowohl die psychische Gesundheit als auch as Überstundenkonto leiden darunter (nein, kein Einzelfall hier! Es geht der ganzen Abteilung so! Arbeitgeber wird regelmäßig darauf angesprochen aber keine Lösungen erarbeitet)
Es werden häufiger Fortbildungen genehmigt.
... Ist abhängig von der psychischen Belastung der die Mitarbeitenden dort ausgesetzt sind
Gibt es aktuell nicht, weil alle Vorgesetzten kündigen
Psychische (Über-)Belastung wird nicht ernst genommen. Meine Sicht ist kein Einzelfall. Es gibt fast niemanden bei uns der/die in der arbeit noch nicht in Tränen ausgebrochen ist deswegen. Es muss regelmäßig auf freie Tage verzichtet werden wegen Krankheit der Kollegen. Und nein, wir machen alle keine Arbeitspausen (die aber gesetzlich vorgeschrieben sind)! Ist ja auch nicht möglich, wenn man alleine in den Schichten ist...
Da Arbeitgeber sich leider aus jeglichen Problemen aushält und nicht "führt", ist auch keine Kommunikation mehr vorhanden.
Nicht mal ansatzweise am Tarifvertrag. Zulagen aus Tarifverträgen werden nicht gezahlt. Jedes Jahr unklar, ob Weihnachtsgratifikation bezahlt wird (was dann wenigstens meist - wenn auch manchmal verspätet - doch ausgezahlt wird). Kein Urlaubsgeld. Alles mit der Begründung, dass der Träger kein Geld habe. Mitarbeiter erhalten keine Antwort, warum der Abschluss nicht anerkannt wird.
Lockere Atmosphäre und Umgang.
Das Festhalten an alten Strukturen. Nach außen offen und innovativ, intern aber kurzsichtig und veränderungsunwillig. Die Bezahlung ist vergleichsweise unterirdisch.
Kritik der Mitarbeiter muss ernst genommen werden. Viele wertvolle Arbeitskräfte gehen wieder, weil sie kein Gehör finden.
Die Atmosphäre leidet unter der völlig inkompetenten Leitung.
Extrem belastende Arbeit, ungünstige Arbeitszeiten, Wochenenddienste.
Unteres Niveau
Hauptsache billig.
Der Zusammenhalt im Team war so groß, dass die meisten innerhalb von einem Jahr gekündigt haben. Eigentlich müssten hier 5 Sterne stehen.
Aber die große Solidarität im Team war nicht dem Arbeitgeber zu verdanken. Sie zeigt nur, dass der Arbeitgeber nicht bereit war, Verbesserungen umzusetzen.
Unqualifizierte und völlig inkompetente Leitung, kritikunfahig, überfordert und im persönlichen Verhalten unangemessen.
Jahrelang wurden Renovierungen im Haus ohne Erfolg angemahnt.
Die Kommunikation "nach oben" ist schlecht. Man wird nicht ernst genommen.
Teambuilding
Möglichkeit für Supervision
Gehalt, teilweise Bezahlung nach Mindestlohn
Sicherheit der Mitarbeiter
Willkürliche Anerkennung von Abschlüssen
Geschäftsführer für manche Mitarbeiter nicht greifbar und kein Ansprechpartner
Gehalt nach tvöd
Sicherheit der Mitarbeiter gewährleisten
Die Leitung ist sehr ambitioniert und vermutlich der Grund, wieso die Einrichtung gut funktioniert und niemand kündigt. Aber hier geht es um den Arbeitgeber.
Geschäftsführung hingegen nimmt Arbeitnehmer nicht ernst und findet Ausreden, widerspricht sich aber selber und tätigt ständig andere Aussagen.
In Augsburg kein guter Ruf
Leitung achtet auf direkten und zeitnahnen Überstundenabbau im Folgemonat, berücksichtigt Dienstplanwünsche und sorgt auch in der Arbeit für Ausgleich. (5 Sterne nur an aktuelle Leitung)
0 Sterne für Geschäftsführer.
Geschäftsführer verheizt (wie so viele Male auch in der Vergangenheit) das Personal. In der Geschäftsstelle sind wohl viele Langzeiterkrankte und der letzte dort wird auch undankbar verbraucht. Beantragte Arbeitszeugnisse werden monatelang nicht beantwortet. Nachfragen werden ignoriert. Sicherheit der Mitarbeitenden wird nur gewährleistet wenn die anderen die Überstunden bereit sind. Geringfügig Beschäftigte erhalten keine Schichten, weil es gerade keine zu entrichteten Arbeitsstunden für die gibt.
Letzte Leitung wurde auch wegen Personalmangel verbraucht. Arbeitgeber haben auch Fürsorgepflicht gegenüber Arbeitnehmern. Mal schauen wie lange die aktuelle Leitung durchhält.
Inhouse Fortbildungen. Mitarbeitende verbreiten auch eigenes Fachwissen.
Leider keine 0 Sterne möglich.
Weihnachtsgeld wird durch Inflationsausgleichsprämie ersetzt. Ist doch auch eine Sonderzahlung am Jahresende.
Mitarbeitende machen viele Überstunden. Da zu viele Überstunden als dank womöglich kein Weihnachtsgeld.
Abschlüsse werden in unterschiedlichen Teams mal anerkannt, mal nicht. Willkür.
Gesetzlich festgelegte Nachtzuschläge müssen ein Jahr lang erkämpft werden. Tägliche Rufbereitschaften von unseren Tagdiensten werden nicht vergütet.
Es gibt keine Tabelle aus der die Gehälter oder Einstufungen ersichtlich sind. Je nach Anstellungsverhältnis Bezahlung angelehnt an tvöd oder nach Mindestlohn. Gehalt viel zu wenig für die psychische Belastung und körperlichen Verletzungen durch die Klienten.
Nichts bekannt, was das fördern würde
Tolles Team im Haus. Ohne den Zusammenhalt wäre der Job auch nicht zu ertragen.
Werden eingestellt, kriegen aber u. U. keine Berufserfahrung oder Abschluss angerechnet.
Hier nur die Bewertung an den Geschäftsführer, weil keinerlei Bereitschaft für finanzielle Ausgaben. Leider gibt es keine 0 Sterne.
Werkstudenten und Hausmeister sind offensichtlich Mitarbeiter zweiter Klasse.
Gesetzliche Arbeitnehmerrechte müssen lange und mühsam erkämpft werden.
Es werden keine Pausen eingeplant. Es gibt auch keinen Pausenraum o. ä. Bei ruhiger Belegung kann man sich ein paar Minuten rausnehmen, bis jemand wieder etwas benötigt oder das Telefon klingelt.
Auch das nicht möglich, wenn alleine im Nachtdienst.
PCs sehr alt. Hängen oft und behindern die Arbeit.
Team wird (von direkten Vorgesetzten) über aktuelles informiert.
Keine Ungleichbehandlung für Frauen. Aber willkürliche Anerkennung von Abschlüssen, unabhängig von Geschlecht.
Vielschichtiges Klientel. Gute Einarbeitung. Rufbereitschaft greifbar, wenn Fragen bestehen.