14 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den sehr starken Kollegenzusammenhalt.
Die gute Work-Life-Balance und das Verständnis für familiäre Belange.
Moderne technische Ausstattung in den Büros.
Solides Gehalt und Sicherheit durch Tarifbindung.
Möglichkeit zu Weiterbildungen.
Fehlende Unterstützung und Wertschätzung durch die Führungskraft.
Veraltete Software, die die Arbeit erschwert.
Mangelnde Kommunikation und ungerechte Aufgabenverteilung.
Ungleichbehandlung von Frauen und fehlende Barrierefreiheit.
Klare und faire Kommunikation etablieren.
Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter stärken.
Aufgabenverteilung nach Qualifikation und Kapazität statt nach „Zufall“.
Software modernisieren, um die gute technische Infrastruktur nicht auszubremsen. (Ist teilweiße in Arbeit)
Mehr Gleichberechtigung sicherstellen und Barrierefreiheit fördern.
Unter den meisten Kolleginnen und Kollegen herrscht ein wirklich respektvoller und freundlicher Umgang – ohne sie wäre der Arbeitsalltag kaum auszuhalten. Leider fehlt es jedoch an Wertschätzung seitens der Führungskraft. Kritik wird vorschnell übernommen, ohne zu prüfen, ob sie überhaupt berechtigt ist, und der Vorgesetzte stellt sich selten schützend vor das Team.
Das Unternehmen genießt in der Region einen guten Ruf. In Lünen kennt man den Namen SIBA, und in der Elektrobranche ist das Logo auf Sicherungen sehr präsent.
Sehr positiv. Es gibt viel Verständnis für private Verpflichtungen, Arzttermine oder familiäre Anliegen. Hier zeigt sich der Vorgesetzte deutlich entgegenkommender als im Arbeitsalltag.
Mitarbeiter dürfen regelmäßig an Schulungen teilnehmen, die zum Aufgabenfeld passen – meist einmal pro Jahr oder nach Bedarf. Allerdings entsteht anschließend oft die Erwartung, sofort sämtliche Probleme lösen zu können.
Die Vergütung ist solide und die Sicherheit durch die Tarifbindung hoch. Auf dem freien Markt ließe sich für hochqualifizierte Mitarbeiter sicher mehr verdienen, jedoch ohne die gleichen sozialen Absicherungen.
Hier zeigt sich ein gemischtes Bild. Im Büro wird Müll getrennt, jedoch wird diese Trennung durch externe Dienstleister teilweise wieder aufgehoben. Im Produktionsbereich scheint die Mülltrennung hingegen sorgfältiger umgesetzt zu werden.
Hervorragend! Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich stark. Ohne diese Unterstützung wäre der Arbeitsplatz deutlich schwerer auszuhalten.
Die Begegnungen mit älteren Kollegen sind durchweg respektvoll und wertschätzend, auch wenn der Kontakt begrenzt ist.
Arbeitsorganisatorisch leider schwach. Aufgaben werden angenommen und ungefiltert „nach unten“ verteilt, ohne Rücksicht auf Kapazitäten. Erfolge werden gerne als Eigenleistung verkauft, während Kritik weitergegeben wird. Werden Absprachen bestritten, stehen selbst dokumentierte Nachweise zur Diskussion. Dies führt häufig zu Frustration.
Die technische Ausstattung in den Büros ist auf einem sehr guten Stand. Leider hinkt die eingesetzte Software hinterher – sie ist oft veraltet, fehleranfällig und arbeitet langsam.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Informationen werden häufig nur weitergegeben, wenn es mit Mehrarbeit verbunden ist, selten aber proaktiv oder konstruktiv. Die Aufgabenverteilung wirkt zufällig, anstatt sich an Qualifikationen oder Belastung zu orientieren.
Das Unternehmen wirkt in Sachen Gleichberechtigung noch traditionell geprägt. Frauen übernehmen teils klassische „Nebenaufgaben“ wie Kaffee holen und ihre Kompetenzen werden weniger gesehen als bei männlichen Kollegen. Zudem ist der Betrieb leider nicht barrierefrei.
Es gibt viel Freiheit, da sich die Führung nur wenig einmischt. Das eröffnet Gestaltungsspielräume, auch wenn die fehlende Struktur manchmal belastend sein kann.
Eigentlich so gut wie alles
Hier ist wirklich nichts schlecht. Es gibt kleine Probleme aber keine wirklich großen oder schwerwiegenden
Im Team ist die Stimmung eigentlich sehr gut. Leider versuchen seit einiger Zeit einige Mitarbeiter alles schlecht zu reden, was es gibt…
Wochenende frei, mittlerweile oft auch kurzer Freitag oder sogar freitags frei, zudem dank des T-Zugs die Möglichkeit auf 8 Tage mehr Urlaub und ein Stundenkonto… das ist sehr okay
In der Produktion hat man wenige Entwicklungsmöglichkeiten aber auch hier hat sich in den letzten Jahren etwas getan.
Dank Tarifvertrag alles bestens. Auch sonst macht der Arbeitgeber viel für seine Mitarbeiter
Wird deutlich dran gearbeitet
Der ist vor allem in unter den Kolleginnen und Kollegen der jeweiligen Schichten wirklich herausragend gut.
Da gibt es einige, die ihren Job echt gut machen aber leider auch ein paar weniger starke.
Da ist noch Luft nach oben aber es wird dran gearbeitet.
Gelegentlich greift noch der Nasenfaktor.
Wenn man seine Produkte ein mal kennt, dann wird’s nicht spannender.
Die regelmäßigen Events. Ende November hatten wir sogar einen eigenen Weihnachtsmarkt auf dem Parkplatz. War ein richtig toller Nachmittag mit Glühwein und Leckereien für Jeden.
Das es keine Kantine gibt
Wir digitalisieren uns
Ich komme mit Früh- und Spätschicht sehr gut zurecht
Kann ich nur vermuten. Es gibt aber eine eigene Mitarbeiterin für Personalentwicklung
Es gab diesen Monat sogar zusätzliches Weihnachtsgeld
SIBA war schon immer sozial und das Umweltbewusstsein bekommt zunehmend einen hohen Stellenwert
Wir helfen uns auch untereinander. Klar- gibt es auch mal Knist, kann und wird aber angesprochen. Da ist unser Gruppenleiter im Versand schon hinterher.
Wir habe viele Hilfsmittel, um uns die Arbeit zu erleichtern
Sehr erfahren, in dem was er tut
Echt super, nettes Team und ein Gruppenleiter, der für seine Leute da ist
Ich bin halt Versandmitarbeiter..
Sehr kollegiale und freundliche Atmosphäre
Das Unternehmen hat ein gutes Image, könnte aber aktiv noch mehr dafür tun, um es weiter zu verbessern
Es gibt sehr faire Arbeitszeitregelungen
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, ein Aufstieg innerhalb der Firma ist möglich.
Sehr gute Bezahlung gem. IG Metall Tarifvertrag
Es gibt ein gesondertes Nachhaltigkeits-Team
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, Probleme können offen angesprochen werden
ältere Kollegen werden sehr geschätzt
Sehr konstruktive Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten
Die Ausstattung der Büros ist vorbildlich
Gute Kommunikation, verbessern kann man immer etwas
Jeder hat die gleichen Chancen, um weiterzukommen
Vielfältige und abwechslungsreiche Projekte, man wirklich etwas bewegen
Der Chef persönlich kommt auch mal ruter und unterhält sich Mit Mitarbeitern und ist für die da.
Ich habe mich gut mit den Mitarbeitern verstanden die waren wie ei eine Familie.
Soche Kollegen hat nur Einmal die vermisse ich voll.
Komm drauf an wer das Ist .
Es kam nicht immer alles an aber die Vorgestzten haben versucht die Info weiter zu geben.
Auch in schwieriger Wirtschaftslage wird alles getan um Mitarbeiter zu halten. Standorttreue. Tarifgebundenheit. Sozialer Umgang auch in schwierigen Fällen.
Es gibt ein paar Baustellen aber "schlecht" ist hier wirklich nichts!
Transparenz nicht nur fordern sondern auch vorleben.
Mitarbeiter aus der Produktion sollten manchmal mehr in Entwicklungsprozesse mit einbezogen werden, hier verschwendet man praktisches Fachwissen.
In meiner Schicht großartig. Ich komme seit über 20 Jahren noch immer gerne zur Arbeit.
Sehr gut, das Team setzt sich immer füreinander ein.
In gewissen Positionen ausbaufähig
Man kann sich vieles schöner reden als es ist.
Gehalt ist pünktlich auf dem Konto, auch wenn es fehlerhaft ist.
Wie bereits genannt.
Führungsposition in der Perso überdenken.
Zu viele vorgesetzte die zu viel zu sagen haben und denken, dass sie Gott wären.
Das neue Zeiterfassungssystem löschen und entweder zum alten zurück kehren oder ein neues einpflegen.
Die direkten Arbeitskollegen verstehen sich meistens gut.
Nach außen wird vieles schön geredet was dann gar nicht so stimmt.
Jahre lang Überstunden und Samstage auf "freiwilliger Basis" verpflichtend gemacht.
Mit dem digitalen Gehaltssystem fehlen seit März alle Überstunden und firmeneigenen Freistellung werden dann doch nicht bezahlt.
Zeitkarten und Abrechnungen sind fehlerhaft!
Der Zusammenhalt ist gegeben.
Dies ist aber auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Können nur untereinander quatschen und Späße machen ohne das überhaupt irgendwas dabei rum kommt.
Je höher die Position desto schlimmer wird es.
Jeder Vorgesetzte braucht nach kurzer Zeit Unterstützung.
Jede Unterstützung braucht nach kurzer Zeit eine Unterstützung um die Aufträge weiterzuleiten an die nächste Unterstützung.
Es wird einem zugehört.
Aber nach dem Gespräch passiert zu 90% nichts.
Viele Frauen wie Männer in Führungspositionen
Täglich grüßt das Murmeltier.
Garnichts
Alles
Einige vorgesetzte austauschen auch die Vorarbeiter.
Wenn der Arbeitgeber nicht da ist ist alles super.
Habe noch nie was gutes von der Firma gehört
Ich bekomme kein urlaub du aber ja
Kann man vergessen
Kann man drüber streiten
Naja
Konkurrenz Kampf
Die müssen genauso arbeiten wie die jüngere
Eine große Katastrophe sehr viel drück und immer schnell schnell schnell arbeiten
Keine vernünftige Sicherheit
Wie man Lust hat
Arbeitskraft wird überhaupt nicht geschätzt
Naja man muss das machen was man bekommt bloß nicht sagen ich kann das noch nicht
komme gerne zur Arbeit
interne Entwicklungschancen vorhanden
super Team!
auf Augenhöhe
stetige Entwicklung bringt interessante Tätigkeiten mit sich
Egal, ob in meiner Abteilung oder aber auch in der Personalabteilung: Fragen/Nachfragen sind erlaubt, Türen stehen offen
soweit alles top
bisher nur Gutes gehört
im Produktionsbereich gibt es feste Schichten
Möglichkeiten bestehen, bin aber noch nicht so lange dabei.
zufriedenstellend
alles top
top, Vorgesetzer interessiert sich für seine Mitarbeiter, lässt einen nicht alleine
alles geregelt
"miteinander reden" ist sehr wichtig und wird auch gelebt
abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.