7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes, modernes Büro mit hochwertiger Ausstattung in guter Lage. Gratis Getränke, Frühstück und ein Grundstock an Lebensmitteln, die jedem frei zugänglich sind. Sehr gutes Sportpaket, Duschmöglichkeiten in der Kanzlei.
Das vergiftete Klima und die Handlungsunfähigkeit des Managements. Das unter erwachsenen, hochgebildeten (und vornehmlich männlichen) Personen in diesem Maße Gift verspritzt wird, ist schon unglaublich. Bewerbungsgespräche sollten inhaltlich ehrlicher sein (hier wird ein völlig falsches Bild des täglichen Arbeitens vermittelt und teilweise auch ganz dreist gelogen), sonst ist Frustration und Unzufriedenheit vorprogrammiert. Entscheidungen sollten viel transparenter vermittelt werden und nicht gänzlich der Willkür unterliegen. Während des Lock-Downs inkl. Home Office Pflicht wurde kontinuierlich Druck ausgeübt, wie negativ die Führungsebene das Fernbleiben werten würde (trotz eigener Abwesenheit). Natürlich nur mündlich, damit im Zweifelsfall immer behauptet werden kann, dergleichen nie geäußert zu haben. Auf Kleinigkeiten wird endlos herumgeritten, wirklich wichtige Themen hingegen bis zur Eskalation ignoriert.
Diese Sozietät sollte dringend am professionellen Verhalten des Managements arbeiten. Vielleicht würden Schulungen im Bereich Kommunikation und Sozialkompetenz helfen. Vor allem im Breich Office Management fehlt es exorbitant an Kernkompetenzen wie Diplomatie, Organisationstalent, Struktur, respektvollem und professionellem Umgang im zwischenmenschlichen Bereich. Hier besteht eher heute als morgen Handlungsbedarf.
Scheint zunächst sehr kollegial und locker. Spätestens wenn einem das erste Mal zu Ohren kommt, was und wie viel hinterrücks über einen geredet wird, ist es jedoch vorbei mit der angenehmen Atmosphäre. Sehr hohe Fluktuation im administrativen Bereich, und das nicht ohne Grund.
Schwer zu sagen, da den meisten (auch Branchen-intern) völlig unbekannt.
In stressigen Phasen nehmen die Überstunden kein Ende, auch in der Assistenz. In ruhigeren ist man vollauf damit beschäftigt, alles aufzuarbeiten, was zwangsläufig administrativ liegen geblieben ist. Es wird als selbstverständlich angesehen, auf Freizeit/Verabredungen auch kurzfristig zu verzichten. Allgemein wird auf die regulären Arbeitszeiten keinerlei Rücksicht genommen, egal welcher Gehaltsklasse man angehört. Einarbeitung, Erklärungen oder "Schulungen" (wenn man es so nennen möchte, da der verwertbare Informationsgehalt meist gegen Null geht) werden auch gern mal in den Feierabend gelegt.
Davon kann im Bereich Assistenz keine Rede sein, obwohl sehr viel mehr verlangt wird als in anderen Kanzleien. Weiterbildungsmöglichkeiten wurden in der Vergangenheit einmal angesprochen, mit dem Wechsel des Office Managements jedoch sofort wieder begraben.
Mit einigen Wenigen ist und bleibt das Verhältnis gut, Vertrauen ist hier jedoch absolut fehl am Platz. Privates sollte man unbedingt unter Verschluss halten. Extreme "Blame Culture", selbst kleinste Fehler werden noch Jahre später wieder aufgewärmt und diskutiert.
Hier sicherlich keine Abstriche, da sich alle älteren Kollegen auf Führungsebene tummeln.
Absolut desinteressiert an den Vorgängen innerhalb der Kanzlei und damit auch untätig, wo dringend Handlungsbedarf bestünde. Menschlichkeit sucht man hier vergebens, was aber zunächst ganz anders wirkt. Sonst würde hier wahrscheinlich niemand mehr anheuern. Vorsicht auch nach Kündigung: hier wird gern mal der nächste Arbeitgeber (falls bekannt, daher unbedingt so lange wie möglich unter Verschluss halten) angerufen, um den/die Abtrünnige(n) zu verunglimpfen.
Gute technische Ausstattung. Wenn man ein Büro zur "Sonnenseite" hat, gehört man zu den Gewinnern. Die Mittagspause auf der Dachterrasse zu verbringen hat auch was.
Hervorragend, aber nur, wenn es um's Lästern geht. Wer dachte, das käme vermehrt unter Frauen vor, wird hier eines Besseren belehrt. Hier erfährt man hochbrisante Dinge über sich, die man selbst noch gar wusste, und zwar von Leuten, mit denen man nie mehr als ein „Guten Morgen“ ausgetauscht hat. Wichtige Informationen hingegen, deren Kommunikation tatsächlich Sinn machen würde, werden nur hinter verschlossenen Türen gehandelt. Auffällig ist auch, wie viele Dinge nur mündlich kommuniziert werden. Da kommt schnell der Verdacht auf, dass diese Äußerungen später nicht mehr belegbar sein sollen.
Das Gehaltsspektrum in der Assistenz umfasst alle Dimensionen. Wer nicht von Anfang an hoch einsteigt, hat für immer verloren. Für das, was an Leistung erwartet wird, aber generell eher im unteren bis maximal mittleren Bereich.
Nur sehr wenige weibliche Juristen. Die Frauenquote wird wie so oft durch den administrativen Bereich erreicht.
Sehr abhängig von den Leuten, für die man arbeitet. Die Arbeit kann wirklich Spaß machen, anspruchsvoll und abwechslungsreich sein - oder so gar nicht.
Ich fühle mich sehr wohl, der Umgang ist hilfsbereit und freundlich
Ist total in Ordnung
Es gibt tolle Angebote und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
Tolle Benefits und gute Bezahlung sind hier Standard
Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet
Wir unterstützen uns gegenseitig und helfen einander
Der Umgang ist locker und freundlich
Ich erfahre viel Wertschätzung und Unterstützung
Das Office ist wirklich schön
die Kommunikation ist offen und transparent
Ich lerne permanent dazu
Besonders gefällt mir die Arbeitsatmosphäre, die sehr freundlich ist. Sowie die sonstigen Bedingungen, die auf höchstem Niveau sind! Und zu hervorheben sind die regelmäßigen Treffen.
Sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe.
Sehr faire Ausgestaltung der Arbeitszeiten
Gibt regelmäßig Weiterbildungsangebote.
Es wird soweit wie möglich geholfen und unterstütz
Auch sehr kollegial
Bestens, beste Ausstattung, tägliches Frühstück, tolles Büro in bester Lage
Alle werden gleich behandelt.
Sehr vielfältig
Oft unterirdisch. Respektloser Umgang mit den Mitarbeitern.
eher weniger.
Führungskräfte sollten führen können.
Es wird viel gelästert, das Verhalten von Vorgesetzten und Kollegen ist teilweise kindisch und für so eine Kanzlei eigentlich nur peinlich. Während der Pandemie wurde einem ein schlechts Gewissen gemacht, wenn man von zu Hause arbeiten wollte.
Angeblich werden ja nie Überstunden gemacht - so wird man beim Bewerbungsgespräch gleich mal angelogen - denn die sie leider die Norm
Im "eigenen Team" gibt es einen gewissen Zusammenhalt, das macht den Job wenigstens etwas erträglich
Da müsste viel getan werden: Schulungen und Coachings für die Führungsebene, damit Verantwortung und Kommunikation gelernt werden
Entscheidungen erfährt man oft sehr spät, Feedback oder Anmerkungen werden nicht aufgenommen
Sehr wenige weibliche Anwälte
Sehr eintönig und langweilig, man hat keinerlei Aufstiegs-/Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Mitarbeiter besser einbeziehen und sich mehr dafür interessieren, was hinter dem Vorhang eigentlich alles passiert.
Im eigenem Team, ist die Atmosphäre meist gut getreu nach dem Motto "geteiltes Leid ist halbes Leid". Würde für das Team 3 Sterne geben, allgemein in der Kanzlei 1 Stern.
Überstunden, aber die sind mit dem Gehalt abgegolten.
In keiner Großkanzlei hatte ich je solche Extreme. Die einen Kollegen wachsen einem so ans Herz, dass sie als Freunde bleiben, die anderen gehen über Leichen um sich Vorteile zu erschaffen.
Außer den Partnern gibt es keine älteren Kollegen, daher kann ich hierzu keine Aussage treffen.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Keine "offene Türen"-Policy. Man erfährt vieles erst, wenn Entscheidungen schon getroffen sind. Es wird sich oft über andere Abteilungen hinweggesetzt.
Hierarchie ist hier vorherrschend, ansonsten kann ich nichts schlechtes sagen (leider aber auch nichts gutes).
Durchaus interessante Aufgaben.