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Siegersbusch 
Film
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14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Keine gute Adresse für eine Ausbildung

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Medienkauffrau in Wuppertal gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fast alles

Ausbildungsvergütung

KEINE


Arbeitsatmosphäre

Arbeitszeiten

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Puls

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Druck statt Führung, Verschleiß statt Entwicklung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben waren vielseitig und boten Einblicke in unterschiedliche Bereiche, wodurch man viel lernen konnte und früh Verantwortung bekommen hat. Am besten war der gute Zusammenhalt im Team - die Kolleginnen und Kollegen waren engagiert, hilfsbereit und menschlich sehr angenehm.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fehlte an Strukur, sehr sehr lange Arbeitstage waren keine Ausnahme. Aus meiner Sicht stand die Bezahlung nicht in einem ausgewogenen Verhältnis zur Arbeitsbelastung und wirkte im Vergleich zur Branche eher niedrig. Der Führungsstil war von Druck, fehlender Wertschätzung und respektloser Kommunikation geprägt, auch während des Urlaubs. Unterstützung und strukturierte Einarbeitung gab es kaum. Ich habe das Arbeitsklima über längere Zeit als angespannt wahrgenommen, was für mich mit einer spürbaren psychischen Belastung verbunden war und aus meiner Sicht auch mit einer hohen Fluktuation einherging. Insgesamt entstand der Eindruck, dass das Unternehmen wirtschaftlich auf Kosten der Mitarbeitenden agiert.

Verbesserungsvorschläge

Erschreckend, dass sich auch nach 8 Jahren offensichtlich nichts geändert hat. Dringend notwendig wären faire Bezahlung und vor allem eine grundlegende Reflexion des eigenen Führungsstils. Wertschätzende Kommunikation, respektierter Urlaub und echte Unterstützung bei der Arbeit sollten selbstverständlich sein. Statt Mitarbeitende zu verschleißen, braucht es endlich eine professionelle, gesunde Unternehmenskultur.

Arbeitsatmosphäre

Stark von Druck, Angst vor Fehlern und fehlender Wertschätzung geprägt. Für viele dauerhaft psychisch belastend.

Image

Nach außen professionell, intern jedoch ein ganz anderes Bild. Hohe Mitarbeiterfluktuation spricht für sich.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Extrem lange Arbeitstage waren keine Seltenheit, auch im Urlaub wurde man kontaktiert.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklung erfolgte nur durch Eigeninitiative.

Gehalt/Benefits

Ich hatte den Eindruck, dass die Bezahlung im Branchenvergleich eher unterdurchschnittlich war und für mich nicht dem Arbeitsumfang sowie der Verantwortung entsprach.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht erkennbar. Wirtschaftlicher Druck stand klar über sozialen oder nachhaltigen Aspekten.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut. Das Team untereinander war hilfsbereit und solidarisch - ohne die Kollegen wäre es kaum auszuhalten gewesen

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum relevant, da insgesamt sehr hohe Fluktuation und wenige langfristige Mitarbeitende.

Vorgesetztenverhalten

Respektlos, cholerisch und wenig reflektiert. Wertschätzung und professionelle Führung fehlten komplett.

Arbeitsbedingungen

Unstrukturiert, hohe Belastung, fehlende klare Prozesse und wenig Rücksicht auf Gesundheit.

Kommunikation

Unklar, häufig emotional und vorwurfsvoll. Kritik wurde oft laut und vor anderen geäußert, konstruktives Feedback fehlte.

Gleichberechtigung

Es wird drauf geachtet dass auch viele weibliche gelesene Personen eingestellt werden.

Interessante Aufgaben

Sehr vielseitig, oft mehrere Rollen gleichzeitig. Allerdings ohne klare Prioritäten oder ausreichende Unterstützung.

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Ehrliche Rückmeldung

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Film Fernsehr regie in Wuppertal absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das die kommunikation nicht immer aber mal auf augenhöhe stattfindet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass man ausgebeutet wird und die arbeit die man meistet als normal empfindet. Man mit kaputten autos 19 stunden zum theater fährt dann strandet weil dir motorkontrollleuchte leichtet und man nicht weiß wo man schläft. Oder man zu müde ist nach einem dreh zu fahren trotzdem irgendwie nachhause musst und damit das leben aller Menschen im und aus dem auto gefährdet

Verbesserungsvorschläge

Dankbarkeit zeigen, mehr auf einzelne Schüler und Bedürfnisse eingehen. Richtiger Unterricht wär super

Arbeitsatmosphäre

Wenn einer der chefs nicht plötzlich crash out geht weil selbst für ihn alles zu viel ist und einfach einen schuldigen sucht für all die probleme dann ist alles gut ansonsten leidet man sehr ak der Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Nach der Ausbildung habe ich die Erfahrung durch andere Mitkollegen dass sie sehr lange nach einen Job suchen müssen und erst lange Arbeitslos sind. Das wundert mich nicht denn in der kreativbranche gubt es weniger stellenangebote und da Die firma 30 schüler gleichzeitig hat kann es sehr schwer dein einen job danach zu finden weil der arbektsmarkt generell sehr überfüllt ist.

Arbeitszeiten

Gottlos

Ausbildungsvergütung

Man bekommt keine ausbildungsvergütung, obwohl man 40 stunden oder mehr arbeitet in der woche.

Die Ausbilder

Sehr zuvorkommend, dennoch lernt man nur dad was man für die arbeit braucht ubd nicht das was man brauchen würde wenn man ausgelernt ist

Spaßfaktor

Es macht spaß da man sehr gut mit seinen kollegen auskommt, dennoch ist es sehr anstrengend und die Arbeitszeiten überschreiten sehr schnell dem was man arbeiten darf.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man merkt dass man fpr die Firma arbeitet und nur für die Arbeit der Firma ausgebildet wird. Seinen eigenen Stil auszuleben wird schwierig

Variation

Ob messe Theater oder schnitt es kann durch die 4 einhalb Jahre sehr langweilig werden da man merkt dass man sozusagen nur für die Firma arbeitet damit sie sich erhält

Respekt

Für seine arbeiten bekommt man kaum Dankbarkeit. Für Fehler werden öfters viele Leute falsch beschuldigt.

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Empfehlung

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den respektvollen Umgang

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm. Ich habe mich die ganze Zeit über sehr wohl gefühlt.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten waren sehr flexibel und nicht zu viel. Ich hatte eine gute Work Life Balance.

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten Kontakte in der Medienbranche zu knüpfen.

Gehalt/Benefits

Branchen Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr nachhaltig

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette Menschen habe ich in der Firma kennen gelernt.

Vorgesetztenverhalten

Respektvoller Umgang mit allen mitarbeitenden.

Arbeitsbedingungen

Super Arbeitsbedingungen, so dass man immer gerne arbeiten gegangen ist.

Kommunikation

Ich konnte in der Firma nur gute Erfahrungen sammeln, vor allen Dingen im Hinblick die Kommunikation. besonders gut fand ich die regelmäßigen Feedbackgespräche.

Gleichberechtigung

Ich habe mich immer gleichberechtigt gefühlt.

Interessante Aufgaben

Ich habe meine Aufgaben immer mit viel Freude erledigt.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Meine Erfahrung und meine Bedenken zur Firma Siegersbusch

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 im Bereich Design / Gestaltung in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Frühzeitige Übernahme von Verantwortung und Fokus auf Eigeninitiative. Man wird schnell in reale Projekte eingebunden und muss sich viele Lösungen eigenständig erarbeiten ("Learning by Doing"). Wer eine hohe Autonomie schätzt und sich gerne selbst in komplexe Themen hineinfuchst, findet hier ein Umfeld, das eine steile Lernkurve und persönliches Wachstum fordert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnder konstruktiver Umgang mit Kritik. Anstatt differenziertes Feedback als Impuls für notwendige interne Verbesserungen zu nutzen, habe ich einen eher defensiven Umgang mit kritischen Stimmen erlebt. Es fehlt nach meiner Wahrnehmung an der Bereitschaft zur Selbstreflexion auf Führungsebene, selbst wenn über lange Zeiträume hinweg ähnliche strukturelle Probleme adressiert werden. Auch wenn die Herausforderungen der Unternehmensführung verständlich sind, rechtfertigen sie nicht den dauerhaft fehlenden Willen zur Veränderung bei offensichtlichen Missständen im Umgang mit dem Team.

Verbesserungsvorschläge

Diese Bewertungen ernst nehmen. Feedback nicht ans Ego ran lassen, sondern sich ehrlich überlegen, was man anders machen kann. Machtspielchen sind sinnlos, wir sind in einem kreativen Büro, es sollte sich so anfühlen als wären alle füreinander da. Niemand möchte mit Bauchschmerzen zuhause liegen. Keine Dumpingpreise ansetzen! Wofür? Nach außen hin sollte die Firma eigentlich genug „Ansehen“ haben, dass man die Preise gemäß der wirtschaftlichen Lage auch höher ansetzen kann. Dann doch lieber ein paar Jobs weniger wenn der Rest das doppelte einbringt - weniger Arbeit für alle, selbe Geld. So wie es damals war geht die Branche einfach nur kaputt.

Arbeitsatmosphäre

Ein ständiges Auf und Ab. Ich habe erlebt, dass Motivation und Einsatzbereitschaft vorhanden waren, aber die Stimmung extrem kippte, sobald es geschäftlich schwierig wurde. Meinem Empfinden nach wurde der Druck dann ungefiltert an die Belegschaft weitergegeben. Ein professioneller Umgang mit Stress und die Trennung von Sach- und Beziehungsebene haben mir hier im Vorgesetztenverhalten deutlich gefehlt.

Image

Die Außenwahrnehmung des Unternehmens ist stark zweigeteilt. Während gegenüber Kunden ein professionelles Bild gewahrt wird, herrschte in meinem Umfeld und bei Branchenkontakten oft Unverständnis über die tatsächlichen internen Abläufe und den Umgang mit dem Team. Die Diskrepanz zwischen der Selbstdarstellung und der gelebten Realität wurde von vielen als befremdlich wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Die Belastung war phasenweise massiv. Ich habe Arbeitswochen erlebt, die die gesetzlich zulässigen Höchststunden teilweise massiv überschritten haben und das wohlgemerkt als Auszubildender. Ein Privatleben war in diesen Phasen nicht mehr vorhanden. Positiv erwähnen muss man jedoch, dass die gesammelten Überstunden zu einem späteren Zeitpunkt konsequent abgebaut werden konnten. Dennoch ist die punktuelle körperliche und psychische Belastung durch solche Spitzenzeiten nicht zu unterschätzen.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten waren in meiner Zeit bis 2018 kaum vorhanden. Trotz hoher Eigeninitiative und der Übernahme von viel Verantwortung wurden zugesagte Perspektiven nicht eingehalten. Statt konstruktiver Feedbackgespräche oder Gehaltsverhandlungen habe ich einseitige Kritikgespräche erlebt, in denen massiver Druck ausgeübt wurde. Anstatt auf Überlastungssignale einzugehen, wurde mit personellen Konsequenzen gedroht, was jegliche Vertrauensbasis für eine berufliche Weiterentwicklung im Keim erstickte.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung stand in meiner Zeit bis 2018 in keinem angemessenen Verhältnis zur übernommenen Verantwortung. Sowohl die Ausbildungsvergütung als auch das spätere Einstiegsgehalt als Festangestellter bewegten sich am untersten Rand des Branchenüblichen. Ohne private Unterstützung wäre die Deckung der Lebenshaltungskosten kaum möglich gewesen. Auch wenn wirtschaftliche Zwänge bestehen mögen, fehlten mir hier die Ansätze der Geschäftsführung, durch strukturelle Veränderungen eine fairere und wettbewerbsfähige Entlohnung zu ermöglichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist in der Filmproduktion grundsätzlich eine Herausforderung. Während meiner Zeit bis 2018 spielte Umweltbewusstsein im Büroalltag (z.B. beim Thema Energieverbrauch) keine nennenswerte Rolle. Hier gab es wenig sichtbare Ansätze für ein bewusstes Ressourcenmanagement, was damals allerdings branchenübergreifend oft noch weniger im Fokus stand als heute.

Kollegenzusammenhalt

Das Herzstück der Firma. Der Zusammenhalt unter den Kollegen (und Mitleidenden) war herausragend. Man hat sich gegenseitig unterstützt, fachlich geholfen und vor allem emotional aufgefangen, wenn der Druck von oben wieder zunahm. Ein tolles Team, auf das man sich immer verlassen konnte.

Umgang mit älteren Kollegen

Schwer zu beurteilen, da es in meiner Zeit bis 2018 kaum langjährige Mitarbeitende gab. Die Fluktuation war auffallend hoch; das Unternehmen wurde von vielen eher als kurzzeitiges "Sprungbrett" genutzt, um erste Erfahrungen zu sammeln. Es fehlten spürbar die Anreize und Strukturen, um erfahrene Fachkräfte langfristig an den Betrieb zu binden.

Vorgesetztenverhalten

Dies ist der Punkt, an dem ich die größten Defizite sehe. Professionalität und Sachlichkeit waren meiner Erfahrung nach leider nur vorhanden, solange es operativ gut lief. Sobald jedoch Druck oder Krisen aufkamen, fehlte es an der notwendigen Souveränität und Besonnenheit. Ein guter Führungsstil beweist sich jedoch gerade in schwierigen Zeiten, hier wurde die Belastung stattdessen oft ungefiltert und auf eine menschlich schwierige Weise an das Team weitergegeben.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsgeräte wirkten oft eher wie DIY-Lösungen als wie professionelles Produktionsequipment. Reparaturen und Upgrades wurden meist nur so weit durchgeführt, dass die Geräte gerade so funktionsfähig blieben. Im Vergleich zu Branchenstandards, wie ich sie später kennengelernt habe, war die technische Ausstattung hier mangelhaft und nicht auf dem Niveau, das für effiziente, komplexe Produktionen notwendig wäre.

Kommunikation

Die Kommunikation fand oft in Form von Krisenmeetings unter hohem emotionalem Druck statt. Meinem Empfinden nach dienten diese Termine weniger der konstruktiven Problemlösung als vielmehr der öffentlichen Zurechtweisung Einzelner. Eine professionelle Fehlerkultur war nicht vorhanden; stattdessen wurde Kritik häufig unsachlich und vor versammelter Mannschaft geäußert, was das Vertrauensverhältnis nachhaltig beschädigte.

Gleichberechtigung

Hier habe ich ein zweigeteiltes Bild in Erinnerung. Einerseits wurde der immense Druck oft unterschiedslos an das gesamte Team weitergegeben. Andererseits hatte ich in meiner Zeit bis 2018 den Eindruck, dass im Umgang zwischen den Geschlechtern durchaus Unterschiede gemacht wurden und Frauen eine andere Behandlung erfuhren als männliche Kollegen. Eine durchweg moderne und gleichberechtigte Unternehmenskultur habe ich daher nicht erlebt.

Interessante Aufgaben

Anfangs wirkten die Aufgaben sehr abwechslungsreich und motivierend. Mit der Zeit wurde jedoch deutlich, dass der Fokus eher auf quantitativem Output („Masse“) statt auf handwerklicher Qualität lag. Dabei fielen immer wieder Brüche zu klassischen, industriestandardmäßigen Produktionsabläufen auf. Durch eine strukturiertere Planung und mehr Fokus auf Qualität hätte sich hier viel Potenzial heben können, das jedoch durch starre, sich wiederholende Prozesse verloren ging.

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Film- und Fernsehregie, beste deutsche Akademie!

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Film und Fernsehregisseurin in Wuppertal absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt hier 4 Ausbildungen, die meisten gehen aber auf die Akademie und werden Film- und Fernsehregisseur*innen. Siegersbusch ist die einzige Schule in Deutschland, die diese Ausbildung kostenfrei anbietet (gut). Die Lehrkräfte sind super und verfügen über viel Erfahrung im Filmbereich. Die Inhalte sind spannend und es gibt sehr viele Projekte (Filme, Inszenierungen, Musikclips etc.). Viele ehemalige Auszubildende arbeiten in der Firma in Voll- oder Teilzeit. Das Unternehmen ist europaweit tätig und man kann sehr viel Erfahrung sammeln.

Verbesserungsvorschläge

Ich schreibe hier, weil ich die Beiträge von ehemaligen Kolleg*innen hier gesehen habe und ich es ziemlich deprimierend finde, dass man einfach aus Frustration hier falsche Behauptungen aufstellt. Es handelt sich bei den Autor*innen um eine Gruppe, die während am Ende der Probezeit nicht übernommen wurde, da sie für Unfrieden, Mobbing, übler nachrede und Diebstahl hier im Unternehmen verantwortlich waren. Von daher kann ich nur kritisieren, dass man sich nicht früher von dieser Gruppe getrennt hat.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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War eine gute Zeit

5,0
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Film- und Fernsehregie im Bereich Design / Gestaltung in Wuppertal abgeschlossen.

Arbeitsatmosphäre

Alle sind offen und freundlich.

Karrierechancen

Du kannst hier viel lernen was dich im Leben und bei der Karriere auf jeden Fall weiterbringt. Hab meinen neuen Job durch meine Referenzprojekte bekommen.

Arbeitszeiten

Keine Überstunden die dann nicht wieder ausgeglichen wurden.

Ausbildungsvergütung

Absolut okay

Die Ausbilder

Man konnte wirklich mit jeder Frage und jedem Wunsch kommen...

Spaßfaktor

Es war wild und bunt mit dem ganzen Team, Spaßfactor 1000

Aufgaben/Tätigkeiten

Ich konnt direkt am Anfang meine Leidenschaft Musik im Sounddesign umsetzen.

Variation

Auch sehr wild, Theater am einen Tag, Imagefilm am anderen, Stream am dritten...

Respekt

Jup, Respekt in beide Richtungen

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Ich habe viel gelernt

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Film- und Fernsehregie im Bereich Produktion in Wuppertal abgeschlossen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist sehr gut. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre - man fühlt sich wie in einer großen Familie.

Karrierechancen

Siegersbusch Film genießt einen sehr guten Ruf auf dem Arbeitsmarkt. Die Firma ist anerkannt und geschätzt – sowohl von der IHK als auch von anderen Bildungseinrichtungen. In der Theater-, Film- und Fernsehbranche ist sie bekannt und angesehen, was die Jobchancen nach der Ausbildung deutlich erhöht.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind flexibel. In der Film-, Theater- und Fernsehbranche gehören auch spätere Arbeitszeiten, manchmal bis in der Nacht, einfach dazu. Das macht den Beruf spannend und abwechslungsreich.

Ausbildungsvergütung

Sie entspricht dem branchenüblichen Gehalt.

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind klar und direkt -genau das, was man in der Theater-, Film- und Fernsehbranche braucht. Es geht darum, sich selbst zu stärken, den eigenen Stil zu finden und zu lernen, sich zu behaupten. Besonders beeindruckt hat mich, dass auch schüchterne, zurückhaltende oder unsichere Personen ihren eigenen Weg gefunden und ihre Persönlichkeit weiterentwickelt haben. Nur wenige schaffen es nicht.

Spaßfaktor

Wir haben viel miteinander gelacht, und ich habe mit vielen noch heute Kontakt. Es sind Beziehungen, die bleiben. Ich habe viele schöne Momente erlebt und wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben sind äußerst vielfältig, und ich habe wirklich viel gelernt. Besonders schön ist, dass die Stärken jeder Person erkannt und gezielt gefördert werden.

Variation

Wie gesagt, es ist vielfältig

Respekt

Der Umgang miteinander ist respektvoll. Offenheit und Direktheit helfen dabei, neue Energie und klare Ziele zu finden. Bei Siegersbusch wird kulturelle Vielfalt geschätzt - Frauenfeindlichkeit und Ausländerfeindlichkeit haben hier keinen Platz.

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Sehr nettes Team.

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Film und TV Regisseur/in im Bereich Produktion in Wuppertal absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Positiv und entspannt.

Die Ausbilder

Sehr nett und hilfsbereit.

Aufgaben/Tätigkeiten

Sehr abwechslungsreich.


Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Variation

Respekt

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Ein guter Ort

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Film-und Fernsehregisseurin im Bereich Produktion in Wuppertal absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Atmosphäre und Inhalte

Arbeitsatmosphäre

Lustig und fröhlich

Karrierechancen

Gute Übernahmechancen, viele ehemalige sind selber inzwischen erfolgreich

Arbeitszeiten

Pläne werden im vorhinein besprochen, man plant selber mit, wenn man möchte

Ausbildungsvergütung

Schülerbafög im Regiebereich, keine Schulgebühren, was eher selten ist

Die Ausbilder

Es gibt ein Team von Dozenten und Ausbilder*innen, die super engagiert sind

Spaßfaktor

Viel Praxis, tolles Team

Aufgaben/Tätigkeiten

Eigene Filmprojekte wechseln mit Auftragsproduktionen, meist Im Theater- oder Musikbereich

Respekt

Es wird ein wertschätzender Umgang gepflegt


Variation

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 14 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Siegersbusch Film durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Medien (3,6 Punkte). 55% der Bewertenden würden Siegersbusch Film als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 14 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 14 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Siegersbusch Film als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.