14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fast alles
KEINE
Die Aufgaben waren vielseitig und boten Einblicke in unterschiedliche Bereiche, wodurch man viel lernen konnte und früh Verantwortung bekommen hat. Am besten war der gute Zusammenhalt im Team - die Kolleginnen und Kollegen waren engagiert, hilfsbereit und menschlich sehr angenehm.
Es fehlte an Strukur, sehr sehr lange Arbeitstage waren keine Ausnahme. Aus meiner Sicht stand die Bezahlung nicht in einem ausgewogenen Verhältnis zur Arbeitsbelastung und wirkte im Vergleich zur Branche eher niedrig. Der Führungsstil war von Druck, fehlender Wertschätzung und respektloser Kommunikation geprägt, auch während des Urlaubs. Unterstützung und strukturierte Einarbeitung gab es kaum. Ich habe das Arbeitsklima über längere Zeit als angespannt wahrgenommen, was für mich mit einer spürbaren psychischen Belastung verbunden war und aus meiner Sicht auch mit einer hohen Fluktuation einherging. Insgesamt entstand der Eindruck, dass das Unternehmen wirtschaftlich auf Kosten der Mitarbeitenden agiert.
Erschreckend, dass sich auch nach 8 Jahren offensichtlich nichts geändert hat. Dringend notwendig wären faire Bezahlung und vor allem eine grundlegende Reflexion des eigenen Führungsstils. Wertschätzende Kommunikation, respektierter Urlaub und echte Unterstützung bei der Arbeit sollten selbstverständlich sein. Statt Mitarbeitende zu verschleißen, braucht es endlich eine professionelle, gesunde Unternehmenskultur.
Stark von Druck, Angst vor Fehlern und fehlender Wertschätzung geprägt. Für viele dauerhaft psychisch belastend.
Nach außen professionell, intern jedoch ein ganz anderes Bild. Hohe Mitarbeiterfluktuation spricht für sich.
Nicht vorhanden. Extrem lange Arbeitstage waren keine Seltenheit, auch im Urlaub wurde man kontaktiert.
Entwicklung erfolgte nur durch Eigeninitiative.
Ich hatte den Eindruck, dass die Bezahlung im Branchenvergleich eher unterdurchschnittlich war und für mich nicht dem Arbeitsumfang sowie der Verantwortung entsprach.
Nicht erkennbar. Wirtschaftlicher Druck stand klar über sozialen oder nachhaltigen Aspekten.
Sehr gut. Das Team untereinander war hilfsbereit und solidarisch - ohne die Kollegen wäre es kaum auszuhalten gewesen
Kaum relevant, da insgesamt sehr hohe Fluktuation und wenige langfristige Mitarbeitende.
Respektlos, cholerisch und wenig reflektiert. Wertschätzung und professionelle Führung fehlten komplett.
Unstrukturiert, hohe Belastung, fehlende klare Prozesse und wenig Rücksicht auf Gesundheit.
Unklar, häufig emotional und vorwurfsvoll. Kritik wurde oft laut und vor anderen geäußert, konstruktives Feedback fehlte.
Es wird drauf geachtet dass auch viele weibliche gelesene Personen eingestellt werden.
Sehr vielseitig, oft mehrere Rollen gleichzeitig. Allerdings ohne klare Prioritäten oder ausreichende Unterstützung.
Das die kommunikation nicht immer aber mal auf augenhöhe stattfindet
Dass man ausgebeutet wird und die arbeit die man meistet als normal empfindet. Man mit kaputten autos 19 stunden zum theater fährt dann strandet weil dir motorkontrollleuchte leichtet und man nicht weiß wo man schläft. Oder man zu müde ist nach einem dreh zu fahren trotzdem irgendwie nachhause musst und damit das leben aller Menschen im und aus dem auto gefährdet
Dankbarkeit zeigen, mehr auf einzelne Schüler und Bedürfnisse eingehen. Richtiger Unterricht wär super
Wenn einer der chefs nicht plötzlich crash out geht weil selbst für ihn alles zu viel ist und einfach einen schuldigen sucht für all die probleme dann ist alles gut ansonsten leidet man sehr ak der Arbeitsatmosphäre
Nach der Ausbildung habe ich die Erfahrung durch andere Mitkollegen dass sie sehr lange nach einen Job suchen müssen und erst lange Arbeitslos sind. Das wundert mich nicht denn in der kreativbranche gubt es weniger stellenangebote und da Die firma 30 schüler gleichzeitig hat kann es sehr schwer dein einen job danach zu finden weil der arbektsmarkt generell sehr überfüllt ist.
Gottlos
Man bekommt keine ausbildungsvergütung, obwohl man 40 stunden oder mehr arbeitet in der woche.
Sehr zuvorkommend, dennoch lernt man nur dad was man für die arbeit braucht ubd nicht das was man brauchen würde wenn man ausgelernt ist
Es macht spaß da man sehr gut mit seinen kollegen auskommt, dennoch ist es sehr anstrengend und die Arbeitszeiten überschreiten sehr schnell dem was man arbeiten darf.
Man merkt dass man fpr die Firma arbeitet und nur für die Arbeit der Firma ausgebildet wird. Seinen eigenen Stil auszuleben wird schwierig
Ob messe Theater oder schnitt es kann durch die 4 einhalb Jahre sehr langweilig werden da man merkt dass man sozusagen nur für die Firma arbeitet damit sie sich erhält
Für seine arbeiten bekommt man kaum Dankbarkeit. Für Fehler werden öfters viele Leute falsch beschuldigt.
Den respektvollen Umgang
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm. Ich habe mich die ganze Zeit über sehr wohl gefühlt.
Die Arbeitszeiten waren sehr flexibel und nicht zu viel. Ich hatte eine gute Work Life Balance.
Viele Möglichkeiten Kontakte in der Medienbranche zu knüpfen.
Branchen Durchschnitt.
Sehr nachhaltig
Sehr nette Menschen habe ich in der Firma kennen gelernt.
Respektvoller Umgang mit allen mitarbeitenden.
Super Arbeitsbedingungen, so dass man immer gerne arbeiten gegangen ist.
Ich konnte in der Firma nur gute Erfahrungen sammeln, vor allen Dingen im Hinblick die Kommunikation. besonders gut fand ich die regelmäßigen Feedbackgespräche.
Ich habe mich immer gleichberechtigt gefühlt.
Ich habe meine Aufgaben immer mit viel Freude erledigt.
Frühzeitige Übernahme von Verantwortung und Fokus auf Eigeninitiative. Man wird schnell in reale Projekte eingebunden und muss sich viele Lösungen eigenständig erarbeiten ("Learning by Doing"). Wer eine hohe Autonomie schätzt und sich gerne selbst in komplexe Themen hineinfuchst, findet hier ein Umfeld, das eine steile Lernkurve und persönliches Wachstum fordert.
Mangelnder konstruktiver Umgang mit Kritik. Anstatt differenziertes Feedback als Impuls für notwendige interne Verbesserungen zu nutzen, habe ich einen eher defensiven Umgang mit kritischen Stimmen erlebt. Es fehlt nach meiner Wahrnehmung an der Bereitschaft zur Selbstreflexion auf Führungsebene, selbst wenn über lange Zeiträume hinweg ähnliche strukturelle Probleme adressiert werden. Auch wenn die Herausforderungen der Unternehmensführung verständlich sind, rechtfertigen sie nicht den dauerhaft fehlenden Willen zur Veränderung bei offensichtlichen Missständen im Umgang mit dem Team.
Diese Bewertungen ernst nehmen. Feedback nicht ans Ego ran lassen, sondern sich ehrlich überlegen, was man anders machen kann. Machtspielchen sind sinnlos, wir sind in einem kreativen Büro, es sollte sich so anfühlen als wären alle füreinander da. Niemand möchte mit Bauchschmerzen zuhause liegen. Keine Dumpingpreise ansetzen! Wofür? Nach außen hin sollte die Firma eigentlich genug „Ansehen“ haben, dass man die Preise gemäß der wirtschaftlichen Lage auch höher ansetzen kann. Dann doch lieber ein paar Jobs weniger wenn der Rest das doppelte einbringt - weniger Arbeit für alle, selbe Geld. So wie es damals war geht die Branche einfach nur kaputt.
Ein ständiges Auf und Ab. Ich habe erlebt, dass Motivation und Einsatzbereitschaft vorhanden waren, aber die Stimmung extrem kippte, sobald es geschäftlich schwierig wurde. Meinem Empfinden nach wurde der Druck dann ungefiltert an die Belegschaft weitergegeben. Ein professioneller Umgang mit Stress und die Trennung von Sach- und Beziehungsebene haben mir hier im Vorgesetztenverhalten deutlich gefehlt.
Die Außenwahrnehmung des Unternehmens ist stark zweigeteilt. Während gegenüber Kunden ein professionelles Bild gewahrt wird, herrschte in meinem Umfeld und bei Branchenkontakten oft Unverständnis über die tatsächlichen internen Abläufe und den Umgang mit dem Team. Die Diskrepanz zwischen der Selbstdarstellung und der gelebten Realität wurde von vielen als befremdlich wahrgenommen.
Die Belastung war phasenweise massiv. Ich habe Arbeitswochen erlebt, die die gesetzlich zulässigen Höchststunden teilweise massiv überschritten haben und das wohlgemerkt als Auszubildender. Ein Privatleben war in diesen Phasen nicht mehr vorhanden. Positiv erwähnen muss man jedoch, dass die gesammelten Überstunden zu einem späteren Zeitpunkt konsequent abgebaut werden konnten. Dennoch ist die punktuelle körperliche und psychische Belastung durch solche Spitzenzeiten nicht zu unterschätzen.
Entwicklungsmöglichkeiten waren in meiner Zeit bis 2018 kaum vorhanden. Trotz hoher Eigeninitiative und der Übernahme von viel Verantwortung wurden zugesagte Perspektiven nicht eingehalten. Statt konstruktiver Feedbackgespräche oder Gehaltsverhandlungen habe ich einseitige Kritikgespräche erlebt, in denen massiver Druck ausgeübt wurde. Anstatt auf Überlastungssignale einzugehen, wurde mit personellen Konsequenzen gedroht, was jegliche Vertrauensbasis für eine berufliche Weiterentwicklung im Keim erstickte.
Die Vergütung stand in meiner Zeit bis 2018 in keinem angemessenen Verhältnis zur übernommenen Verantwortung. Sowohl die Ausbildungsvergütung als auch das spätere Einstiegsgehalt als Festangestellter bewegten sich am untersten Rand des Branchenüblichen. Ohne private Unterstützung wäre die Deckung der Lebenshaltungskosten kaum möglich gewesen. Auch wenn wirtschaftliche Zwänge bestehen mögen, fehlten mir hier die Ansätze der Geschäftsführung, durch strukturelle Veränderungen eine fairere und wettbewerbsfähige Entlohnung zu ermöglichen.
Nachhaltigkeit ist in der Filmproduktion grundsätzlich eine Herausforderung. Während meiner Zeit bis 2018 spielte Umweltbewusstsein im Büroalltag (z.B. beim Thema Energieverbrauch) keine nennenswerte Rolle. Hier gab es wenig sichtbare Ansätze für ein bewusstes Ressourcenmanagement, was damals allerdings branchenübergreifend oft noch weniger im Fokus stand als heute.
Das Herzstück der Firma. Der Zusammenhalt unter den Kollegen (und Mitleidenden) war herausragend. Man hat sich gegenseitig unterstützt, fachlich geholfen und vor allem emotional aufgefangen, wenn der Druck von oben wieder zunahm. Ein tolles Team, auf das man sich immer verlassen konnte.
Schwer zu beurteilen, da es in meiner Zeit bis 2018 kaum langjährige Mitarbeitende gab. Die Fluktuation war auffallend hoch; das Unternehmen wurde von vielen eher als kurzzeitiges "Sprungbrett" genutzt, um erste Erfahrungen zu sammeln. Es fehlten spürbar die Anreize und Strukturen, um erfahrene Fachkräfte langfristig an den Betrieb zu binden.
Dies ist der Punkt, an dem ich die größten Defizite sehe. Professionalität und Sachlichkeit waren meiner Erfahrung nach leider nur vorhanden, solange es operativ gut lief. Sobald jedoch Druck oder Krisen aufkamen, fehlte es an der notwendigen Souveränität und Besonnenheit. Ein guter Führungsstil beweist sich jedoch gerade in schwierigen Zeiten, hier wurde die Belastung stattdessen oft ungefiltert und auf eine menschlich schwierige Weise an das Team weitergegeben.
Die Arbeitsgeräte wirkten oft eher wie DIY-Lösungen als wie professionelles Produktionsequipment. Reparaturen und Upgrades wurden meist nur so weit durchgeführt, dass die Geräte gerade so funktionsfähig blieben. Im Vergleich zu Branchenstandards, wie ich sie später kennengelernt habe, war die technische Ausstattung hier mangelhaft und nicht auf dem Niveau, das für effiziente, komplexe Produktionen notwendig wäre.
Die Kommunikation fand oft in Form von Krisenmeetings unter hohem emotionalem Druck statt. Meinem Empfinden nach dienten diese Termine weniger der konstruktiven Problemlösung als vielmehr der öffentlichen Zurechtweisung Einzelner. Eine professionelle Fehlerkultur war nicht vorhanden; stattdessen wurde Kritik häufig unsachlich und vor versammelter Mannschaft geäußert, was das Vertrauensverhältnis nachhaltig beschädigte.
Hier habe ich ein zweigeteiltes Bild in Erinnerung. Einerseits wurde der immense Druck oft unterschiedslos an das gesamte Team weitergegeben. Andererseits hatte ich in meiner Zeit bis 2018 den Eindruck, dass im Umgang zwischen den Geschlechtern durchaus Unterschiede gemacht wurden und Frauen eine andere Behandlung erfuhren als männliche Kollegen. Eine durchweg moderne und gleichberechtigte Unternehmenskultur habe ich daher nicht erlebt.
Anfangs wirkten die Aufgaben sehr abwechslungsreich und motivierend. Mit der Zeit wurde jedoch deutlich, dass der Fokus eher auf quantitativem Output („Masse“) statt auf handwerklicher Qualität lag. Dabei fielen immer wieder Brüche zu klassischen, industriestandardmäßigen Produktionsabläufen auf. Durch eine strukturiertere Planung und mehr Fokus auf Qualität hätte sich hier viel Potenzial heben können, das jedoch durch starre, sich wiederholende Prozesse verloren ging.
Es gibt hier 4 Ausbildungen, die meisten gehen aber auf die Akademie und werden Film- und Fernsehregisseur*innen. Siegersbusch ist die einzige Schule in Deutschland, die diese Ausbildung kostenfrei anbietet (gut). Die Lehrkräfte sind super und verfügen über viel Erfahrung im Filmbereich. Die Inhalte sind spannend und es gibt sehr viele Projekte (Filme, Inszenierungen, Musikclips etc.). Viele ehemalige Auszubildende arbeiten in der Firma in Voll- oder Teilzeit. Das Unternehmen ist europaweit tätig und man kann sehr viel Erfahrung sammeln.
Ich schreibe hier, weil ich die Beiträge von ehemaligen Kolleg*innen hier gesehen habe und ich es ziemlich deprimierend finde, dass man einfach aus Frustration hier falsche Behauptungen aufstellt. Es handelt sich bei den Autor*innen um eine Gruppe, die während am Ende der Probezeit nicht übernommen wurde, da sie für Unfrieden, Mobbing, übler nachrede und Diebstahl hier im Unternehmen verantwortlich waren. Von daher kann ich nur kritisieren, dass man sich nicht früher von dieser Gruppe getrennt hat.
Alle sind offen und freundlich.
Du kannst hier viel lernen was dich im Leben und bei der Karriere auf jeden Fall weiterbringt. Hab meinen neuen Job durch meine Referenzprojekte bekommen.
Keine Überstunden die dann nicht wieder ausgeglichen wurden.
Absolut okay
Man konnte wirklich mit jeder Frage und jedem Wunsch kommen...
Es war wild und bunt mit dem ganzen Team, Spaßfactor 1000
Ich konnt direkt am Anfang meine Leidenschaft Musik im Sounddesign umsetzen.
Auch sehr wild, Theater am einen Tag, Imagefilm am anderen, Stream am dritten...
Jup, Respekt in beide Richtungen
Die Stimmung ist sehr gut. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre - man fühlt sich wie in einer großen Familie.
Siegersbusch Film genießt einen sehr guten Ruf auf dem Arbeitsmarkt. Die Firma ist anerkannt und geschätzt – sowohl von der IHK als auch von anderen Bildungseinrichtungen. In der Theater-, Film- und Fernsehbranche ist sie bekannt und angesehen, was die Jobchancen nach der Ausbildung deutlich erhöht.
Die Arbeitszeiten sind flexibel. In der Film-, Theater- und Fernsehbranche gehören auch spätere Arbeitszeiten, manchmal bis in der Nacht, einfach dazu. Das macht den Beruf spannend und abwechslungsreich.
Sie entspricht dem branchenüblichen Gehalt.
Die Ausbilder sind klar und direkt -genau das, was man in der Theater-, Film- und Fernsehbranche braucht. Es geht darum, sich selbst zu stärken, den eigenen Stil zu finden und zu lernen, sich zu behaupten. Besonders beeindruckt hat mich, dass auch schüchterne, zurückhaltende oder unsichere Personen ihren eigenen Weg gefunden und ihre Persönlichkeit weiterentwickelt haben. Nur wenige schaffen es nicht.
Wir haben viel miteinander gelacht, und ich habe mit vielen noch heute Kontakt. Es sind Beziehungen, die bleiben. Ich habe viele schöne Momente erlebt und wertvolle Erfahrungen gesammelt.
Die Aufgaben sind äußerst vielfältig, und ich habe wirklich viel gelernt. Besonders schön ist, dass die Stärken jeder Person erkannt und gezielt gefördert werden.
Wie gesagt, es ist vielfältig
Der Umgang miteinander ist respektvoll. Offenheit und Direktheit helfen dabei, neue Energie und klare Ziele zu finden. Bei Siegersbusch wird kulturelle Vielfalt geschätzt - Frauenfeindlichkeit und Ausländerfeindlichkeit haben hier keinen Platz.
Positiv und entspannt.
Sehr nett und hilfsbereit.
Sehr abwechslungsreich.
Atmosphäre und Inhalte
Lustig und fröhlich
Gute Übernahmechancen, viele ehemalige sind selber inzwischen erfolgreich
Pläne werden im vorhinein besprochen, man plant selber mit, wenn man möchte
Schülerbafög im Regiebereich, keine Schulgebühren, was eher selten ist
Es gibt ein Team von Dozenten und Ausbilder*innen, die super engagiert sind
Viel Praxis, tolles Team
Eigene Filmprojekte wechseln mit Auftragsproduktionen, meist Im Theater- oder Musikbereich
Es wird ein wertschätzender Umgang gepflegt
So verdient kununu Geld.