107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top
Gig = Gleitzeit ist geil
Schmeckt
Top
Wenn man Chemie mag top
Atzig
Vorhanden, man kann sich nicht beklagen
Top
Im Gleitzeit-Modell kann die Arbeitszeit indivuel gestaltet werden
Der AG bietet eine Vielzahl von internen, externen sowie individuellen Schulungen an.
Super Tarifvertrag
Hervorragende Klimabilanz.
Die Kommunikation wird oft kritisiert, dennoch muss man positiv hervorheben, dass viele Maßnahmen getroffen werden um die Kommunikation im Unternehmen durchzuführen und zu verbessern.
Gehalt und das eigene Team
Leider gibt es zu viele Führungskräfte, deren Verhalten sich negativ auf das Team sowie das Betriebsklima auswirkt und dadurch zu einer erhöhten Fluktuation beiträgt.
Die Planung ist seit Jahren nur unzureichend ausgeprägt. Statt belastbarer Strukturen wurde stark auf einzelne Kolleginnen und Kollegen vertraut, die über viele Jahre hinweg ein außergewöhnliches Maß an Know-how aufgebaut hatten. Nach deren Eintritt in den Ruhestand fand kein ausreichender Wissenstransfer statt, wodurch erhebliche Wissenslücken entstanden und zentrale Abläufe beeinträchtigt wurden. Seitdem wird versucht, diese Defizite nachträglich zu kompensieren. Dieses Vorgehen steht beispielhaft für strukturelle Schwächen innerhalb von Siegfried Hameln.
Es wäre wünschenswert, Geschäftsführungspositionen langfristiger zu besetzen. Die aktuell vergleichsweise kurzen Verweildauern von zwei bis drei Jahren erschweren die Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger strategischer Entscheidungen.
Die freiwillige Glint-Umfrage, die dreimal jährlich durchgeführt wird, wird aus meiner Sicht von Geschäftsführung und HR häufig nicht zutreffend interpretiert. Eine geringe Beteiligung in einzelnen Bereichen wird wiederholt als Hinweis darauf gewertet, dass die jeweilige Führungskraft ihren Bereich nicht im Griff hat. Stattdessen sollte stärker hinterfragt werden, aus welchen Gründen Mitarbeitende trotz der Möglichkeit zur Teilnahme während der Arbeitszeit nicht an der Umfrage teilnehmen möchten und welche Hintergründe dies haben könnte. Stattdessenn wird erwartet das wir als Führungskräfte auf die Mitarbeiter zugehen und so lange den Druck erhöhen, bis diese Teilnehmen.
Bereichsabhängig, in dem einen Produktionsbereich sehr gut wenn die Vorgesetzte einen guten Tag hat.
Es besteht der Anspruch, mit großen Marktteilnehmern konkurrieren zu wollen, gleichzeitig fehlt jedoch die Bereitschaft, an den entscheidenden Stellen entsprechend zu investieren. Dadurch entsteht ein widersprüchlicher Eindruck: Einerseits wird großer Wert auf Arbeitssicherheit gelegt und dies von allen Mitarbeitenden eingefordert, andererseits werden notwendige Maßnahmen nicht umgesetzt, wenn sie mit höheren Kosten verbunden sind.
Generell sehr gut. Leider vertritt meine Vorgesetzte die Haltung, dass längere Arbeitszeiten automatisch zu höherer Effizienz führen. In regelmäßigen Abständen (alle paar Monate) finden Gespräche statt, in denen mir vorgeworfen wird, meine vereinbarte Wochenarbeitszeit zu unterschreiten. Nachdem ich darum bitte, die Arbeitszeit im Jahreskontext zu betrachten, klärt sich das Thema in der Regel und wird für einige Monate nicht weiter verfolgt.
Es wird nach Chemie Tarif gezahlt, hier gibt es nichts zu meckern!
In dem einen Produktionsbereich sehr vorbildlich!
In meiner Zeit als Führungskraft habe ich bislang rund 30 Mitarbeitende eingestellt. Davon waren zwei Personen älter als 55 Jahre und hatten somit Anspruch auf zusätzliche Rententage. Im Zusammenhang damit wurde ich von meiner Vorgesetzten in deutlich kritischem Ton darauf angesprochen, warum ich Mitarbeitende in diesem Alter eingestellt habe. Dass diese beiden nach zahlreichen Vorstellungsgesprächen die fachlich und persönlich besten Kandidaten waren, wurde dabei nicht berücksichtigt.
Zunehmend entsteht der Eindruck, dass meine Vorgesetzte nicht über die erforderlichen Qualifikationen für ihre aktuelle Position verfügt. Dies zeigt sich insbesondere in Mitarbeitergesprächen sowie im zwischenmenschlichen Umgang innerhalb des Teams.
Innerhalb des einen Produktionsbereichs sehr sauber, ordentlich und einfache Arbeitsbedingungen.
Es fällt wiederholt auf, dass die Kommunikation durch HR häufig unklar, verspätet oder gar nicht erfolgt. Dadurch entstehen unnötige Missverständnisse und Konflikte zwischen Kolleginnen und Kollegen sowie zwischen verschiedenen Bereichen. Mit einer strukturierteren und rechtzeitigeren Kommunikation ließen sich viele dieser Situation vermeiden.
Gehalt, Urlaub sind absolut in Ordnung. Es besteht Flexibilität wenn mal einen Termin hat. Home Office ist möglich.
Es gibt Benefits und Hansefit.
Ich denke es wird einiges für die Arbeitnehmer geboten.
Flexible Arbeitszeiten im Bürobereich und Homeoffice möglich
Weiterbildung wird hier aktiv unterstützt und gefördert, sowohl in der Produktion als auch in der Verwaltung. Es werden sowohl interne als auch externe Möglichkeiten geboten, zB Sprachkurse, Softskill Trainings oder fachliche Fortbildungen.
Tarifvertrag IGBCE, Hansefit, Mitarbeiter Vergünstigungen/Rabatte, betriebliche Altervorsorge, Pflegezusatzversicherung, Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld, Performance Management
Altersfreizeit für ältere Kollegen
Gut ausgestattete Arbeitsplätze, bezuschusste Kantine, kostenlose Parkplätze, Betriebsarzt, betriebliches Gesundheitsmanagement
Hier gibt es Optimierungspotenzial jedoch ist der Arbeitgeber bemüht, dies künftig besser zu gestalten. Maßnahmen zur Verbesserung wurden bereits getroffen.
Abwechslungsreiche Branche
Aufgrund dieser Erfahrungen kann ich das Unternehmen leider nicht weiterempfehlen, da der Einstieg und die Zusammenarbeit für mich enttäuschend verliefen.
Klar an der Kommunikation vor allem innerhalb des Teams arbeiten, ggf. Mit Teambuilding-Maßnahmen und andere Charaktäre akzeptieren und versuchen auf professioneller Ebene miteinander umzugehen.
Während meiner kurzen Tätigkeit bei dem Unternehmen kam es überraschend zu einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Als Begründung wurden allgemeine Punkte zum Teamverhalten genannt.
Durch 3-Schichtsystem eher weniger "Life-Balance", wobei man glücklicherweise immer am Wochenende frei hatte.
In einem Pharmaunternehmen mit dem ganzen Abfall eher schwierig.
Aus meiner Sicht war die Zusammenarbeit im kleinen Team schwierig. Es fehlte an offenem Austausch und Einbindung, wodurch für mich der Eindruck entstand, nicht wirklich Teil des Teams zu sein. Die Arbeitsatmosphäre empfand ich insgesamt als wenig unterstützend.
Meine anfängliche positive Einschätzung zu meiner Vorgetzten war durchaus gut, da hier klar kommuniziert wurde, allerdings hat das nach einer gewissen Zeit ziemlich nachgelassen, da zum Ende nicht klar kommuniziert wurde und man nicht die Möglichkeit hatte, sich nich einbringen und sich verbessern zu können.
Arbeitsmittel wurden alle gestellt.
Auf allen Ebenen wird immer eine klare Kommunikation gefordert, was aber leider nicht immer so gelebt wurde.
Arbeitsatmosphäre und das miteinander. Tolle Führung am Standort. Arbeitsbedingungen und Gehalt passen. Weiterbildungsangebote vorhanden.
Die interne Kommunikation und der Arbeitsworkflow können noch etwas runder sein (deshalb nur 4 Sterne)
Die stimmung in der mf1 wird immer schlechte.
Es gibt zu viel bevorzugung durch manche teamleiter.
Schlecht zu viele mitarbeiter die denken sie wären was besseres
Vorgesetzte die ihre lieblinge immer bevorzugen den ständig frei geben wenn sie es wollen. Und den rest der mitarbeiter ständig alles an arbeit aufgedrückt was geht wärend die lieblinge sich immer schön ausruhen können.
Es wird leider nicht immer alles mitgeteilt
Hier schreiben viele das Gehalt kommt pünktlich.....ich finde das ist eine Selbstverständlichkeit, so wie ich pünktlich auf der Arbeit erscheine.
An alle die sich hier bewerben möchten. Die Bewertungen hier sind echt. Sie spiegeln gut den Standort Hameln wieder. Viele der positiven Bewertungen kommen nicht aus der Sterilfertigung, sondern aus angrenzenden Bereichen, oder von Führungskräften( warum wohl?)
Egal was ich hier schreibe, es werden keine Veränderungen stattfinden. Die Probleme sind bekannt, durch interne Umfragen (Glint) etc. .Es gab viele Beschwerden über Teamleiter beim Abteilungsleiter, aber es wird einfach nicht, oder unzureichend reagiert. Sonst würden sich die Zustände, oder das Verhalten ja ins positive verändern. Was glaubt ihr warum der Krankenstand ständig in die Höhe schießt? Mit dem ständigen Schichten mischen das Gleiche. Warum müssen die Schichten immer gemischt werden? Weil das Ungleichgewicht in Bezug auf gutes qualifiziertes Personal immer größer wird, es ist bekannt das bald wieder einige das Unternehmen verlassen werden.
Die allgemeine Unzufriedenheit in der Abteilung ist extrem hoch und wächst stetig. Die Organisation der Fertigung ist mangelhaft. Selbst grundlegende Abläufe, wie die rechtzeitige Bereitstellung von Equipment, oder Packmitteln funktionieren häufig nicht.
Solche Zustände werden schnell bekannt. Das merkt man an der extrem hohen Fluktuation. Es kommt immer weniger gutes Personal nach.
Die Schichtplanung ist extrem instabil, ja es werden alle Fristen eingehalten, aber seit 2020 fanden 3 Schichtwechsel statt. Zusätzlich zu fast jährlichen Durchmischungen der bestehende Schichten. Diese fast jährlichen großen Änderungen erschweren die Planung des Privatlebens massiv.
Das Gehaltsgefüge ist frustrierend. Hoch motivierte und leistungsstarke Mitarbeiter, die konstant am Ball bleiben, erhalten oft nicht mehr als E3. Das hängt mit der schlechten Qualifizierungsstrategie zusammen.
Neue Mitarbeiter bekommen nach 6 Monaten automatisch E2, qualifizieren diese sich dann im B Bereich als Bediener, erfolgt die Eingruppierung in E3, werden dann aber nicht in diesem Bereich eingesetzt, weil immer die gleichen Mitarbeiter rein müssen.
Für eine Eingruppierung in E4 wird die Qualifikation als Einrichter an 2 Maschinen und eine 3 monatige Praxiserfahrung vorausgesetzt. Mit E4 erhält man dann ca. 60 Euro mehr Brutto im Monat.
Ist man Einrichter an 3 Maschinen und hat 24 Monate Praxiserfahrung, wird man in E5 eingruppiert, nach 48 Monaten Praxiserfahrung und Zustimmung der Vorgesetzten (Nasenfaktor), wird man in E6 eingruppiert.
Im Allgemeinen eher schlecht. Es gibt vereinzelt ein Paar Kollegen die zusammenhalten.
Die Stimmung bei den älteren Kollegen ist stark getrübt.
(Teamleitungsebene) Hier herrscht das Peter Prinzip. Einige Teamleiter/innen zeigen inakzeptables Verhalten, das von anschreien der Mitarbeiter bis hin zu unangebrachten Äußerungen reicht. Es kam auch schon zu verbalen Drohungen mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen, was die allgemeine Stimmung massiv belastet.
Mangelhaft
Ungleiche Behandlung, die Glaubwürdigkeit der Teamleiter leidet stark unter Vetternwirtschaft und Bevorzugung. Es ist in der Abteilung bekannt, dass bestimmte Mitarbeiter aufgrund persönlicher Freundschaften mit Vorgesetzten von unliebsamen, oder anstrengenden Aufgaben (z.B. Einsatz im B-Bereich) befreit werden. Dies führt zu einer massiven Ungleichbehandlung und extremer Frustration bei den anderen Mitarbeitern. Fairness ist nicht gegeben.
Kantine
Nasenfaktor von Vorgesetzen
Gerechte, Zugehörigkeitsangepasste Bezahlung
Neue Mitarbeiter nicht besser stellen wie langjährige Mitarbeiter
Sehr hierarisch geprägt
3 Schicht Betrieb kaum möglich , wobei im Büro gleitende Arbeitszeit gilt
Jeder versucht das Beste für sich selbst herauszuholen
werden versucht vorzeitig loszuwerden und bei Entwicklungsmöglichkeiten nicht berücksichtigt
Keine offene Atmosphäre,Chefs und Management entscheiden über Köpfe der betroffenen Mitarbeiter, es entsteht der Eindruck Entscheidungen werden nicht auf Grund von ZDF getroffen
Es wird sich bemüht
So verdient kununu Geld.