264 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
264 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
264 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Na selbständige Arbeiten und die flexiblen arbeitszeiten und die Vorbereitung der Versuche und den Umgang mit den Studenten das habe ich besonders gemocht
Dass die Vorgesetzten meinen diejenigen die nicht studiert haben oder promoviert haben müssten den Dreck wegräumen den andere verursacht haben und wo sie gar nichts dafür können und das geht ganz und gar nicht
Egal ob studiert oder nicht die Vorgesetzten sollten wissen was einer leistet z.b in der Vorlesung aber das ist so gering honoriert worden überhaupt in der Corona Zeit
Innovativ und mitarbeiterorientiert
Work live Balance
Weiterbildung, Betriebsrente, Gehaltsentwicklung
Echte Wertschätzung , Blabla und danke reicht nicht. Inflationsausgleichprämie Fehlanzeige, kein Geld vorhanden, aber 96Millionen € an ATOS geflossen.
Büro Top, Parkmöglichkeiten, Anbindung ÖPN,
Gleitzeitkonto bis 1 1/2 Wochenarbeitszeit, Arbeitszeit frei wählbar zwischen 06-20:00, 30 Tage Urlaub.
Weiterbildung wird viel gesprochen. Ist aber kein Geld da.
Gehalt ok, 15 Jahre keine außertarifliche Erhöhung ist Standard. Höhergruppierung meist gehaltsneutral.
VWL, betriebsrente in die der Arbeitgeber eine Einzahlung von wenigen 100€ pro Jahr verweigert. Da kommt auch nach 30 Jahren betriebszugehörigkeit nix rauskommt.
Lohnfortzahlung 100% über 1 Jahr bei Langzeitkrankheit.
Sehr guter Betriebsrat.
Keine IAP, Gewerschaftlicher Organisationsgrad ist hoch und wichtig.
Viel erzählt, wenig Umsetzung in die Praxis. Beispiel Firmen e-Fahrzeuge , aber keine Ladesäulen in Betrieben. Papier ist Papier, Rest ist Müll.
Jeder hilft jedem
Hat Vollauslastung und wenig Zeit.
Hardwareausstattung einheitlich und Basislevel. iPhone oder Tablett Fehlanzeige
Leider unübersichtlich wegen Masse der Informationen.
Es stehen immer neue Themen an, in die man sich entwickeln kann, aber eigener EINSATZ erforderlich. Von allein geht nix.
Die Firma lebt von ihrer Siemens Vergangenheit. Schafft es aber nicht sich davon zu lösen und so interessant für junge Menschen zu werden. Sie ist altbacken und bürokratisch. Mangelhafter Managementstil durch fehlende Weiterbildung - auf allen Ebenen.
angestaubt
Funktioniert nicht
Schlechter als der Markt
Es wird seit Jahren nicht in das Inventar investiert. Billige Notebooks. Keine Unterstützung fürs HO.
Gibt kaum Vielfalt bei Unify
gehalt
sicherheit
mehr empathie
Gute Arbeitsatmosphäre, echte und/oder virtuelle globale Teams arbeiten zusammen. Sehr verbreitete Home-Office-Kultur, nicht erst seit Corona
Die Telekommunikationsbranche ist nicht mehr so sexy. Hoher Beratungsaufwand bei geringen Margen ernährt zunehmend weniger Menschen. Technologiewandel zur Cloud lässt die Branche teilweise altbacken wirken und zieht weniger junge Menschen an.
Nahezu optimal. Bürostandorte bundesweit aber auch eine Art geduldetes Homeoffice. Es gibt aber nahezu keine vom Arbeitgeber bezahlten/gesponserten Aktivitäten. Sehr sehr striktes Kostenmanagement
Gibt es ! Aber vieles wirkt auf mich Alibi-mäßig. Echte strategische Skill-Transformation und Skill-Aufbau eher Fehlanzeige.
Man kann Online-Trainings aus einem recht großen Angebot auswählen und in der Freizeit absolvieren
Es kommt drauf an mit was man sich vergleicht... Viele Altverträge aus besseren Zeiten sorgen sicher für ein sehr hohes Durchschnittsgehalt. Bei großen IT Konzernen (SAP, Microsoft & Co) oder bei der Dt. Telekom verdient man tendenziell mehr. Sozialleistungen und z.B. Betriebsrente sind ziemlich gering, da gibt es deutlich bessere Arbeitgeber
Die meisten arbeiten schon sehr lange hier und zusammen, oftmals 20 und mehr. Fluktuation sehr niedrig, wenn nicht gerade Job-Abbauwelle
Eher gut. Natürlich, wie in vielen großen Firmen, gibt es wenige >60 Jahre. Es gab in der Vergangenheit mehrfach Altersteilzeitmodelle, aber keine feste generelle Zusage/Regelung für ATZ
Für mich persönlich fast immer in Ordnung gewesen.
Passable Ausstattung
Relativ offene Kommunikation, weniger starkes Hierarchie-Denken
Aus meiner Sicht gut, aber das sollen Frauen abschließend beurteilen
Die Prozesse sind maximal mittelmäßig, daher vergeht viel Zeit mit Koordination, Improvisation und Fleißarbeit. Es gibt interessante Aufgaben und Themen, aber es fehlt oft das Budget um etwas zu bewegen. Viele gute Ansätzen werden nicht konsequent weiter verfolgt.
Keine außertarifliche Gehaltserhöhung seit 14 Jahren.
Mobbing bis hin zur gerichtlichen Klärung.
Fand ich, müsste es heißen.
Es waren immer alle sehr fair zu mir und die Arbeit war super. Ich wurde gefordert und gefördert. Aber nie überfordert. Meine Ausbilder haben sich immer Zeit für mich genommen und mir alles erklärt und mir gezeigt.
Schwer zu sagen. Ich fand es schlecht, dass die Firma und die Kollegialität zerstört wurde. Zudem wurden wohl auch einige der Kollegen in der Umstrukturierung rausgemobbt. Da die Firma so nicht mehr existiert und heute auch anders heißt, und auch anders ist, möchte ich hier nicht mehr dazu sagen.
Das Unternehmen von damals existiert nicht mehr. Es hätte in der Vergangenheit vieles anders gemacht werden müssen, meiner Meinung nach. Damals eine super Firma, wo ich richtig Stolz darauf war dort meine Ausbildung zu machen. Heute existiert diese Firma so nicht mehr.
Durch die Umstrukturierung damals war die Atmosphäre leider nicht mehr ganz so gut. Aber die Kollegen haben immer miteinander gearbeitet und viele haben sich sehr freundschaftlich verstanden. Die Arbeite mit den Kollegen hat immer spaß gemacht und es hatte selten einer wirklich schlechte Laune. Die Umstrukturierung hat all das ziemlich kaputt gemacht.
Mein damaliger Vorgesetzter wollte mich unbedingt übernehmen und war sehr "traurig" über meine Kündigung. Allerdings wurden in meinem Abschlussjahr alle Techniker verkauft oder gekündigt, weshalb ich nicht technisch übernommen werden konnte. Ich wurde im Bereich Disposition / Techniker Einteilung übernommen, doch das war mir zu wenig technisch und hat mich nicht genug gefordert.
Ich vermisse heute noch die alten Kollegen und trauere dieser Firma oft hinterher.
Es wurde sehr darauf geachtet, dass ich keine Überstunden mache. 35 Stunden die Woche und das wars. Wenn ich mal länger geblieben bin, hat mein Vorgesetzter und meine Kollegen mich direkt "angemahnt" und die nächsten Tage verstärkt darauf geachtet, dass ich auf jeden Fall pünktlich gehe.
Überdurchschnittlich. Hier gibt es überhaupt nichts zu meckern.
Meine Ausbilder waren in der Praxis allesamt super. Fachliches und menschliches hat einfach gestimmt. Ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt und konnte immer Fragen.
Ich konnte in jede Abteilung reinschnuppern. Die Arbeit hat spaß gemacht und war auch verantwortungsvoll. Meine Mitarbeit wurde geschätzt und hat mich unheimlich stolz gemacht.
Teilweise hatte ich nicht nur reine technische Aufgaben, sondern auch die technische Beschaffung oder Planung der Technikereinsätze für die Kunden. Durfte aber auch an produktiv Systemen bei Kunden arbeiten und konnte sehr viel lernen. Von Programmierung der Anlagen, über anschließen von Telefonen, über LSA+ Leisten und Lötverteilern habe ich alles gesehen.
Durch viele Außeneinsätze hatte ich fast jeden Tag was anderes.
Teilweise hat man im Projektzeitraum auch längere Zeit das Selbe getan, aber das gehört eben dazu.
Ich wurde immer sehr respektvoll behandelt. Als Frau in der IT Ausbildung hatte ich nicht das Gefühl anders als die männlichen Kollegen behandelt zu werden. Man hat mich auch nie als billige Arbeitskraft ausgebeutet.
Die Atmosphäre ist freundlich und angenehm
Die Urlaubstage könnten ein wenig erhöht werden.
Circuit
Es gibt keine Gehaltserhöhungen und die Altersvorsorge wird heruntergefahren
Die außertariflichen Mitarbeiter nicht vergessen
So verdient kununu Geld.