185 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dauerhafte Sparmassnahmen, unterdurchschnittliche Abfindungsprogramme trotz mehrerer Jahre mit Rekordumsätzen
OK
Da kann man sich nicht beklagen, aber leider keine betriebliche Altersvorsorge
OK
Workaholic und schlechtes Vorbild im Sinne von Achtsamkeit, Work-life Balance
Gute Kommunikation, aber zu viel.
Geht so
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Zuge aktueller Restrukturierungsmaßnahmen spürbar verschlechtert. Während die interne Kommunikation den Fokus auf Freiwilligkeit legt, weicht die Praxis in Individualgesprächen davon ab. Hier wird ein signifikanter psychologischer Druck aufgebaut, um den Abschluss von Aufhebungsverträgen zu forcieren. Den betroffenen Mitarbeitern wird mit dem Entzug von Home-Office-Privilegien oder der Desallokation aus laufenden Projekten gedroht („Bank-Status“), sollte keine Zustimmung zur Vertragsauflösung erfolgen.
Arbeitsbedingungen / Work-Life-Balance
Die Arbeitsgestaltung, insbesondere im Hinblick auf mobiles Arbeiten, ist stark projekt- und kundenabhängig. Zwar existieren grundsätzliche Home-Office-Regelungen, deren tatsächliche Umsetzung obliegt jedoch den Anforderungen des jeweiligen Projekts. In Einzelfällen führt dies zu einer Präsenzpflicht beim Kunden von bis zu vier Tagen pro Woche, was die individuelle Flexibilität erheblich einschränkt.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams ist durch eine hohe Hilfsbereitschaft und gegenseitige Verlässlichkeit geprägt.
Die Qualität der Führung ist stark von der jeweiligen Einzelperson abhängig. Es ist jedoch festzustellen, dass die Teamleitungsebene gegenwärtig unter erheblichem internem Druck steht, Personalabbaumaßnahmen umzusetzen. Dieser Druck wird teilweise ungefiltert an die Belegschaft weitergegeben, was die Führungskultur sowie das Vertrauensverhältnis belastet.
Die materielle Ausstattung (Firmenwagen, moderne IT) ist vorbildlich. Die Flexibilität bezüglich Home-Office ist jedoch stark projekt- und kundenabhängig
Das ist stark vom Projekt und Teamleiter abhängig
Gehalt und Dienstfahrzeug
Mittlerweile Hire- and Fire-Mentalität im Management. Mitarbeiter werden nur noch als Nutzvieh gesehen, um die Kennzahlen zu verbessern werden Mitarbeiter einfach entsorgt bzw. massiv unter Druck gesetzt um zu gehen. Dort zu arbeiten fühlt sich mittlerweile an, wie auf einem Schleudersitz zu sitzen. Ich würde niemandem, der eine langfristige Position sucht, dort zu arbeiten.
Die Qualität der Softwareprodukte müsste deutlich verbessert werden.
Nur wenn. dein Chef Dich mag.
Viel Gestaltungsspielraum. Es gibt zwar klare Prozesse aber eine sehr breite Range in der Methodik.
Sehr gut in vielerlei Hinsicht.
Unübertroffen. Nahezu ausschließlich Homeoffice mit großem Vertrauen durch das Management.
Wenn man Karriere machen will und es darauf anlegt, kann man etwas erreichen. Es gibt auch viele jüngere Kollegen im Management.
Kein Grund zur Beschwerde.
Sehr gutes Miteinander. Alle Kollegen sind mehr als hilfsbereit.
Das Umfeld ist recht jung. Die älteren Generationen sind jung geblieben und auch trotz fortgeschrittenem Alter trotzdem für Neues offen. Ausnahmen gibt es immer und überall.
Immer korrekt und professionell aber auch mit einer persönlichen und freundschaftliche Komponente.
Manchmal zu viel.
Mit entsprechenden Fähigkeiten erhält man auch sehr verantwortungsvolle Aufgaben im Rahmen von verhältnismäßig großen Projekten.
Die Kollegen und den Zusammenhalt.
Kaum Entwicklungschancen. Ständige Umstrukturierungen. Keine Gleichberechtigung.
Fördert nicht nur die, die aus der Reihe tanzen und super auffallen. Sondern auch die stilleren, die was draufhaben, sich aber eher zurück ziehen.
Mit den Kollegen aus dem Team sowie anderes aus dem Unternehmen war die Arbeitsatmosphäre immer gut. Probleme gab es eher mit dem Teamleiter. Der meistens wenig interesse gezeigt hat.
Freie Arbeitsaufteilung durch flexibles Arbeiten und Home Office.
Keine Chance. Es gibt „auserwählte“ die alle Möglichkeiten bekommen, die anderen sollen am besten still sein und ihre Arbeit machen ohne Wünsche zu äußern.
Ein Stern Abzug, weil es immer sehr schwer, teilweise unmöglich war eine Gehaltserhöhung zu erhalten. Das Einstiegsgehalt war aber gut.
Bemühen sich. Seit 2025 fahren alle Elektroauto.
Im Team immer gut, auch wenn man sich selten gesehen hat.
Immer gut.
Ich hatte das Gefühl er zieht sich zurück, wenn es Probleme gab oder es schwirieger wurde.
Man musste immer alles von selbst ansprechen und hinterherlaufen, was meistens sehr mühsam und anstrengend war.
Moderne IT, Home Office, Diensthandy, Dienstwagen. Diese Benefits haben mich so lange im Unternehmen gehalten.
In Ordnung. Alle sitzen im Home Office und sind gut erreichbar. Nachteil ist aber das man doch weniger kommuniziert bzw. nur das nötigste.
Nicht immer vorhanden von Seite des Teamleiters, meiner Meinung nach.
Zwischen den Kollegen war alles super.
Große Aufgaben wurden an die älteren erfahrerenen Kollegen gegenen. Die „neuen“ jungen MA bekommen das, was uninteressant ist. Hatte bei mir das Gefühl erweckt, dass ich mich hier nicht weiterentwickeln kann.
Die Möglichkeit, mit modernster Technologie am Zahn der Zeit zu arbeiten.
Die Incentives für Mitarbeiter wurden radikal heruntergefahren und kommen meiner Meinung nach zu kurz. Vor einigen Jahren noch war man richtig stolz, Teil dieser coolen Truppe zu sein. Das hat sich geändert. Ich spreche allerdings nur für mich!
Abteilungsübergreifend fair
Dank 100% Home-Office größtenteils gute Work-Life-Balance möglich.
Wenig Karrieremöglichkeiten
Gehalt ok, Sozialleistungen wie Betriebsrente ist in der SISW GmbH nicht gängig im Gegensatz zur AG.
SISW sieht sich als Green Player
News über Webcasts, Marketing Newsletter und Town Hall Meetings
Flexible Arbeitsmodelle
Misstrauen den mitarbeitenden gegenüber
Kein finanzieller Ausgleich für Homeoffice
Ausstattung Arbeitsmittel
Car Policy
Im Bewerbungsgespräch wird einem nur erzählt wie toll alles ist und was für Möglichkeiten das Unternehmen bietet.
Die Realität sieht dann halt ganz anders aus.
Zuckerbrot und Peitsche funktioniert heute nicht mehr;
Nur weil jemand Vertriebsleiter oder sich "Head of" schimpft bedeutet das nicht dass er den Vertrieb oder ein Team leiten kann.
Ein Zitronenfalter kann auch keine Zitronen falten ;-)
Durch nahezu 100% Remote Work kommt nicht wirklich Atmosphäre auf
Die PLM Welt ist schon etwas angestaubt, das zeigt sich auch im Unternehmen
Wenn Dein Boss Dir wohl gesonnen ist, ist Karriere möglich
Im Vergleich zu anderen Unternehmen im PLM Business ok, im Vergleich zu größeren klassischen IT/Software Unternehmen deutlich weniger
Nur die Zahlen zählen
Vertrauensarbeitszeit, mobiles Arbeiten
Nicht immer transparent
Worklifebalance und dass die Welt offen steht, wenn man an einem anderen Ort/Land arbeiten möchte
Prozesse
Prozesse verschlanken
absolute SPITZE
die Welt steht den Arbeitnehmern total offen, wenn man möchte
So verdient kununu Geld.