Man bekommt viel für viel Leistung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sauber definierte Prozesse auf die man sich verlassen kann. Großes soziales Bewusstsein. Korrekter Umgang mit Mitarbeitern.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hohe Arbeitslast und hohe Erwartungen an Leistungsbereitschaft. Das Rad dreht sich immer schneller. Viele alte, erfahrene Kollegen scheiden aus ohne vernünftigen Ersatz. Wir werden immer weniger und sollen immer noch dasgleiche leisten.
Verbesserungsvorschläge
Es wird alle paar Jahre die komplette Unternehmensstruktur umgeworfen und neu aufgebaut. Dabei drehen wir uns nur im Kreis. Gefühlt wird alle 10 Jahre wieder das von vor 10 neu ausprobiert nur unter einem anderen Namen. Dabei werden wir nicht produktiver, nur anders komplex. Man hat nie richtig die Chance anzukommen.
Kommunikation
Großes Unternehmen, "lange Theke", viel Overhead, viel Spam. Kann zu viel und zu verwirrend sein. Innerhalb der Abteilung dafür gut und effektiv.
Kollegenzusammenhalt
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Work-Life-Balance
Ein Kollektiv von Workaholics. Man fällt auf, wenn man streng nur sein 9 to 5 durchzieht.
Vorgesetztenverhalten
Ist Glückssache, aber die Unternehmensstrukturen begünstigen einen positiven Führungsstil. Ich bin mit meiner Führungskraft sehr zufrieden.
Gleichberechtigung
Ich merke keinen Unterschied in Behandlung meiner Kollegen zu mir. Leistung und Leistungsbereitschaft sind der Maßstab. Es gibt definierte Karriereprofile mit klaren Aufstiegshürden.
Arbeitsbedingungen
Großraumbüros sind mein einziger Abzugspunkt. Es ist Laut und sehr offen. Ich mag das nicht.
Karriere/Weiterbildung
50 Weiterbildungsstunden im Jahr sind Standard. Intere Akkademien / Seminaranbieter, große digitale Lernplatform und auch die Möglichkeit externe Kurse zu besuchen.

