Völlig falsche Wahrnehmung und eine Taschenbuchstrategie bringen dem Unternehmen massive Probleme!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das es ihm gelingt immer noch Arbeitnehmer zu halten > Respekt dafür.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das es diesen leider nicht mehr lange geben wird, wenn nicht schnell jemand handelt. Es sind auch einige Arbeitsplätze die am Ende des Tages fehlen werden.
Verbesserungsvorschläge
Hier ein ganze klares Statement an den Aufsichtsrat unbedingt die Führungsriege, inkl. der 9,95€ Taschenbuchstrategie (Brücke rauf und Brücke runter) zu hinterfragen. Außer viel Selbstbeweihräucherung und englischen
Begriffen ( aus dem Taschenbuch) ist hier noch nichts passiert! Die schlechten Ergebnisse, die aktuell aufschlagen, sind nicht nur der wirtschaftlichen Situation geschuldet, sondern die Konsequenz aus Unfähigkeit der Personen, die einen sogenannten Change durchführen. Muss man leider so klar sagen…
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist leider in vielen Bereichen von Führung durch Angst und Schrecken geprägt. Dieses ist mit dem Einzug der stark autokratischen Führung, der Kollegen von dem Unternehmen mit den 3 Buchstaben gekommen und man versucht dieses leider auch nicht zu ändern.
Kommunikation
Es wird versucht nach in der Außenwirkung sehr kommunikativ zu sein, allerdings ist die Kommunikation durch Informationen, die nicht immer ganz der Wahrheit entsprechen geprägt, was zu Unsicherheit in der Belegschaft führt, bzw. auch zu Ablehnung von Informationen > "Townhall" wird ignoriert.
Kollegenzusammenhalt
Leider nur innerhalb der einzelnen Silos vorhanden, da man über diese Grenze hinaus keinem mehr traut, dieses ist seit 2-3 Jahren leider so.
Work-Life-Balance
Ist in den Abteilungen sehr unterschiedlich, aber es wird schon ein hohes Maß an Bereitschaft eingefordert.
Vorgesetztenverhalten
Führungskultur geht leider völlig verloren, da die Führungskräfte leider oft
nicht geschult sind, was es überhaupt bedeutet ein Team zu führen. Auf oberster Ebene ist man in einer rosaroten Wolke und glaubt alles zu Wissen, allerdings fängt der Fisch am Kopf an zu stinken > Das ist bei Sievert sehr extrem > hier benötigt man unbedingt einen "hard cut", um das Ruder noch herumzureißen > Lieber Aufsichtsrat bitte unbedingt aktiv werden!
Interessante Aufgaben
Leider nur Ausführen der Aufgaben durch die sogenannte "ELT Führungsriege", die fas komplett aus einem anderen Unternehmen ist.
Gleichberechtigung
Ich denke hier ist es einigermaßen ok, aber in den Werken ist der Frauenanteil eher gering.
Umgang mit älteren Kollegen
Die wichtigen Erfahrungen der älteren Kollegen, wird durch die Profis von
dem Drei-Buchstaben-Konzern, nicht genutzt. Was natürlich in der heutigen Zeit ein absoluter Anfängerfehler ist.
Arbeitsbedingungen
Es wird sukzessive nachgerüstet, allerdings mit viel Luft nach
oben. Wichtig ist ja, dass BMW und Mercedes mit in die Policy aufgenommen werden, hier unterstützen die Kollegen (Drei-Buchstaben-Konzern) natürlich ganz uneigennützig zum Wohle aller. ;-)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man gibt sich Mühe, aber nachhaltig ist hier nichts!
Gehalt/Benefits
Im geringerem Segment, damit die exorbitant hohen Gehälter (erlesener Kreis) und die
unzähligen Berater (keiner hat mehr Überblick wie viele) bezahlt werden können.
Image
Extrem stark rückläufig. Das was über Jahrzehnte aufgebaut
worden ist, wird seit 3 Jahren über den Haufen geworfen. Man versucht hier auf Kununu die
Anzahl der schlechten Bewertungen gerade zu ziehen, indem man im erlesenen Kreis aufgefordert wird hier was Gutes zu schreiben. Geht leider nicht immer auf, da es scheinbar enorm viele Mitarbeiter gibt, die sich gedanklich schon abgewendet haben. Die negativen Unternehmensergebnisse sind dann auch ein Resultat aus verlorener Reputation am Markt.
Karriere/Weiterbildung
Nicht wirklich zielführend und nachhaltig.