Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 239 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte).
Alle 239 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 213 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Firmenwagen
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Coaching
Kantine
Betriebsarzt
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Essenszulage
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Der Geschäftsführerwechsel ist der entscheidende Schritt in die richtige Richtung. Das Unternehmen hat eigentlich enorm viel Potenzial und ist eine Top-Firma – allerdings haben einige Personen (die noch da sind) zuletzt viel zerstört. Man kann nur hoffen, dass der neue Geschäftsführer nun konsequent aufräumt: Fehlbesetzungen dürfen nicht einfach auf andere Posten verschoben werden, sondern müssen das Unternehmen endgültig verlassen.
Endlich wird etwas bei Sievert bewegt. Es wurde höchste Zeit. Egal woher neue Mitarbeiter kommen, wird versucht sich entsprechend einzubringen und Grundsteine für eine erfolgreichere Zukunft gelegt.
Zahlungen erfolgten stets pünktlich.
Das besondere Band zu vielen Kollegen, den besonderen Umständen geschuldet
Sievert wandelt sich spürbar- Nur die Geschwindigkeit ist noch zu langsam.
Wir werden immer professioneller und es werden alte Zöpfe abgeschnitten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Seit dem Wechsel im Vorstand werden Schlüsselpositionen auffällig aus dem eigenen Umfeld besetzt, während unabhängige Perspektiven fehlen. Verantwortung wird zentralisiert, Eigeninitiative eingeschränkt und Vertrauen geht verloren.
Auch zuvor stabile Auslandsgesellschaften und die Logistik leiden zunehmend unter diesem Management.Parallel dazu hat sich die wirtschaftliche Entwicklung spürbar verschlechtert, was im wesentlichen NICHT marktgetrieben ist. Das ist das Ergebnis von falschen strategischen Entscheidungen und das Entfernen von langjährigen Führungskräften.
Umso mehr stellt sich die Frage, ob der Aufsichtsrat hier seiner Kontrollfunktion ausreichend nachkommt.
Seit die neue Führungsmannschaft – überwiegend aus dem BMI‑Umfeld – das Ruder übernommen hat, gehen Kernkompetenzen in den Teams zunehmend verloren. Entscheidungen wirken überstürzt, oft ohne Rücksicht auf die Stärken der Mitarbeitenden. Die Organisation wird „auf links gedreht“, während Orientierung und fachliche Stabilität spürbar abnehmen.
Die Entfremdung zum eigenen Arbeitgeber durch zu viel Veränderung auf einmal und durch zu viele neue Führungskräfte, die zu wenig KnowHow in der Mörtelbranche haben. Man hat bereits zu viel KnowHow durch den Weggang von sehr vielen guten Mitarbeitern verloren! Die Führungsmentalität ist lange nicht mehr die alte!
Home-Office-Regelung
Unternehmen ist zu Groß - kleine Räder haben nichts zu sagen und müssen doch immer wieder die Karre aus dem Dr... ziehen, bzw. müssen umständlich arbeiten um Prozesse einzuhalten, die zu theoretisch sind.
Verbesserungsvorschläge
Die Führung sollte dringend ihre eigene Strategie und insbesondere die Personalentscheidungen der vergangenen drei Jahre kritisch überprüfen.
Nicht immer sind die „Neuen“ automatisch besser und nicht alles, was über Jahrzehnte aufgebaut wurde, ist automatisch schlecht. Ein Unternehmen mit über 100 Jahren Geschichte und rund 1.400 Mitarbeitern verfügt über einen enormen Erfahrungsschatz. Diesen abzuwerten, anstatt ihn zu nutzen, halte ich für einen schweren strategischen Fehler.
Bei diesen wirtschaftlichen Ergebnissen reicht es aus meiner Sicht nicht mehr aus, die Verantwortung immer wieder ...
Schnellstens Weg von der unüberschaubaren Bürokratie, extrem langen Entscheidungswegen und endlich mal Einsichtig zeigen, dass nicht alle ihre Vorstellungen im Bereich des Baustoffvertriebes umsetzbar sind.
Marketing, und nicht in Form von schönen Flyern, ist ein Muss. Hier muss mehr als die bisherige lächerliche Summe, für ein Unternehmen dieser Größenordnung, investiert werden.
Messen und Ausstellungen mit den Global Playern der Branche sind ebenfalls ein Muss.
Hier ruht man sich jedoch auf seinem "Hohen Ross" aus, welches jedoch schon lange den Weg ...
Hier ein ganze klares Statement an den Aufsichtsrat unbedingt die Führungsriege, inkl. der 9,95€ Taschenbuchstrategie (Brücke rauf und Brücke runter) zu hinterfragen. Außer viel Selbstbeweihräucherung und englischen
Begriffen ( aus dem Taschenbuch) ist hier noch nichts passiert! Die schlechten Ergebnisse, die aktuell aufschlagen, sind nicht nur der wirtschaftlichen Situation geschuldet, sondern die Konsequenz aus Unfähigkeit der Personen, die einen sogenannten Change durchführen. Muss man leider so klar sagen…
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Sievert ist Kollegenzusammenhalt mit 3,5 Punkten (basierend auf 102 Bewertungen).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich einmalig! So eine tolle Unterstützung und ein so starkes Wir-Gefühl findet man selten in Firmen. Ich schätze den Rückhalt im Team!
Gut, das Fussvolk hält zusammen und zieht an einem Strang
Der Zusammenhalt der Kollegen im Team ist außerordentlich gut und das ist für viele auch noch der Grund hier zu bleiben.
Wenn ich Unterstützung benötige , bekomme ich diese auch. Natürlich kommt es darauf an wie ich kommuniziere.
In den einzelnen Teams geht's, aber allgemein, kein Zusammenhalt mehr.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Sievert ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 111 Bewertungen).
Die interne Kommunikation wirkt häufig unkoordiniert und stark vom Flurfunk geprägt. Wichtige Entscheidungen kommen oft überraschend und werden teilweise „über Nacht“ getroffen. Zudem kommt es vor, dass externe Kundenschreiben oder Informationen an den Markt versendet werden, bevor der Vertrieb oder die betroffenen Teams intern darüber informiert wurden. Das führt regelmäßig zu Unsicherheit und erschwert eine proaktive Kundenbetreuung.
Kommunikation findet zunehmend von oben nach unten statt. Kritische Stimmen scheinen nicht wirklich erwünscht zu sein. Besonders irritierend ist, dass die eigene Organisation und ihre jahrzehntelange Erfahrung immer wieder pauschal abgewertet wurden. Aussagen wie „Die von Sievert können das nicht“ sind aus meiner Sicht keine Führungskultur, sondern Demotivation.
Es wird versucht nach in der Außenwirkung sehr kommunikativ zu sein, allerdings ist die Kommunikation durch Informationen, die nicht immer ganz der Wahrheit entsprechen geprägt, was zu Unsicherheit in der Belegschaft führt, bzw. auch zu Ablehnung von Informationen > "Townhall" wird ignoriert.
Im Grund keine vorhanden. Alles erfährt man im Nachhinein oder durch genaues Hinhören während zahlloser, unsinniger und inhaltloser Teams- Besprechungen. Hier weiß jeder halbwegs Mitdenkende, dass zuvor mit wenigen Personen die Themen besprochen und Inhalte abgeklärt wurden.
Verzögerte oder gar keine Infos, aber im Intranet Dinge vorstellen, die kein normaler Mensch braucht bzw. nicht nützlich sind.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 89 Bewertungen).
Früher wurden interne Stellen bevorzugt auch von internen guten Mitarbeitern besetzt. Heute wird dieser Vorsatz auch von der Führungsebene als nachhaltiges und wichtiges Thema vorgegeben, aber es wird nicht gelebt!
Das nicht jede Stelle intern besetzt werden kann ist klar, aber es ist schon sehr auffällig, dass die meisten Stellen mit alten Weggefährten der neuen Führungsetage besetzt werden und man somit den guten Mitarbeitern den zukünftigen Weg versperrt.
Das ANgebot zur Weiterbildung gibt es und kann auch genutzt werden.
Transparenter Prozess um für den / die Mitarbeiter die richtige Weiterbildung zu finden. Im Rahmen der regelmäßigen Performance Gespräche werden solche Themen miteinander offen und transparent besprochen.
Es wird wieder mehr auf Weiterbildung gelegt. Dazu wurden funktionierende Prozesse eingeführt.
Früher sporadisch möglich. Dann war lange nix mehr. Zumindest in meinem Bereich
Karriere scheint aus meiner Sicht stark davon abzuhängen, wie gut man zur aktuellen Führungsebene passt. Das schafft bei Mitarbeitern den Eindruck, dass persönliche Nähe und Loyalität teilweise wichtiger sein könnten als Leistung und Erfahrung.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Sievert wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet Sievert schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 39% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Sievert als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 205 Bewertungen schätzen 37% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 137 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Sievert als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Auf Kosten anderer erfolgreich sein.





























