Man wird schlecht behandelt als Minijobber
Gut am Arbeitgeber finde ich
mir fällt nichts ein
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
es gibt keine Benefits für Minijobber.
Kilometerpauschale zu gering.
Unhöfliche Bezirksleiter, manchmal auch nur die Vertretung.
keine Zusammenarbeit mit den minijobbern, kein mitspracherecht für diejenigen.
es wird nur einfach entschieden, ob man kann oder nicht.
Verbesserungsvorschläge
Das man auch als Minijobber respektiert wird und auch gefragt wird, wenn es Änderungen gibt , und nicht einfach über ihn entscheidet, ob es geht oder nicht.
Fahrkosten vergütet werden, dann würde man auch mal vom Heimatort an weiteren Standorten arbeiten .
Nicht nur bei Urlaubs oder Krankheitsvertretung.
Dass man auch die komplette Kilometerpauschale von 0,30 Euro bekommt und nicht nur die Hälfte. da man als minijobber nichts steuerlich absetzen kann.
Dann wäre man auch mal sicherlich bereit, an andern Stamdorten zu arbeiten .
Arbeitsatmosphäre
meine Beziirksleitung ist nett
Image
nichtg die wirklich Realität, wird alles unter den Tisch gekehrt
Work-Life-Balance
arbeitszeit wird weniger, wenn Mindestlohn erhöht wird
Karriere/Weiterbildung
kein aufstieg,noch weiterbildung
Gehalt/Benefits
ganz knapp den mindestlohn, keine Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
kein kommentar
Kollegenzusammenhalt
andere Servicekräfte , kein Kontakt
Umgang mit älteren Kollegen
kenne kaum ältere kollegen
Vorgesetztenverhalten
kein Gespräch
Arbeitsbedingungen
kein kommentar
Kommunikation
über Änderungen wird man nicht gefragt, ob es machtbar ist
Gleichberechtigung
kein kommentar
Interessante Aufgaben
kein Einfluss auf Änderungen, Privatleben wird nicht berücksichtigt
